Glaube bei mir waren es so 3 1/2 Stunden.
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Ja, das kommt hin. Statistikdaten bei mir 3 Stunden und 40 Minuten.Glaube bei mir waren es so 3 1/2 Stunden.
Unter anderem. War auch einiges dabei, was ich bisher nicht kannte.Das ist der Soundtrack? Sehr geil! Stehen fast alle in unserem Vinyl Regal.
Hast du denn eine strenge Erziehung gehabt?Durch gamepass hab ich mich jetzt mal durchgequält. Also als Spiel sollte man dieses Machwerk nun wirklich nicht bezeichnen. Die Musik ist streckenweise ok, aber auch teilweise nichtssagend. ist halt aber auch alles Geschmackssache. Ich kenne diese Musik kaum. Deshalb kann ich leider nicht viel damit anfangen.
Was ich mich immer bei solchen coming of age Ami Erzählungen frage, wieso man als Teenager immer so komplett austicken muss wenn man mal eine strenge Erziehung genossen hat. Für mich immer nicht nachvollziehbar.
hatten damals einige die ich kannte, nur meine war oft noch etwas spezieller. deshalb kann ich solche Teenager in diesen fiktiven storys überhaupt nicht verstehen, zumal es dort zu 99,9% immer der Vater ist.Hast du denn eine strenge Erziehung gehabt?
Diese Alibi strenge die uns hier vorgehalten wird ist ein Witz gegenüber eigentlichen Problemen.Wenn die eigenen Eltern Arschlöcher sind kann ich jedenfalls komplett nachvollziehen, wenn die eigenen Kinder sich rächen. Der Übergang zwischen "streng" und autoritär ist fließend. Und im Spiel ist es den Eltern wichtiger "wie das vor den Nachbarn aussieht". Solche Eltern sind definitiv Arschlöcher und schlechte Eltern.
Damit hast du sicher recht, aber mit solchen angeblich "realen" storys untergräbt man in der teenagerschaft immer mehr den Respekt an den Eltern. wird ja auch häufig in Film und Serien propagiert.Tja, man erntet was man sät. Nirgendwo passt der Spruch besser als hier.
Ich habe das Spiel noch nicht gespielt, aber der Satz mit den Nachbarn hat mich gerade eiskalt erwischt.Wenn die eigenen Eltern Arschlöcher sind kann ich jedenfalls komplett nachvollziehen, wenn die eigenen Kinder sich rächen. Der Übergang zwischen "streng" und autoritär ist fließend. Und im Spiel ist es den Eltern wichtiger "wie das vor den Nachbarn aussieht". Solche Eltern sind definitiv Arschlöcher und schlechte Eltern.
Klar, beide Extreme sind ne falsche Erziehung. Aber letztendlich ist dieses Rebellieren gegen die Eltern ein typisches Klischee von US Coming of Age Filmen, so dass das hier einfach dazu gehört.Damit hast du sicher recht, aber mit solchen angeblich "realen" storys untergräbt man in der teenagerschaft immer mehr den Respekt an den Eltern. wird ja auch häufig in Film und Serien propagiert.
Das man sich nicht alles gefallen lassen muss als Kind, vorallem wenn es um physische Gewalt oder dergleichen geht, ist logisch und auch wichtig das heutzutage offen mit solchen Problemen umgegangen wird und Kinder die Möglichkeit haben sich von überall her Hilfe zu holen.
Das hätte ich mir damals auch gewünscht.
Aber heutzutage wird jegliche Autorität oder Erziehung seitens der Eltern direkt im Keim erstickt und sie werden oftmals zu Unrecht als böse dargestellt, vorallem was Väter betrifft, sodas Kinder aktuell in einer Gesellschaft aufwachsen wo sie nichtmehr lernen vor Eltern oder generell älteren, erfahrenen Menschen, einen gewissen grundrespekt zu entwickeln.
Mein beileid. Kann das echt nachempfinden.Ich habe das Spiel noch nicht gespielt, aber der Satz mit den Nachbarn hat mich gerade eiskalt erwischt.
Meine Erziehung war mehr als streng. Mein Vater war Alkoholiker und ihm ist regelmäßig die Hand oder der Gürtel ausgerutscht.
Mit 18/19 habe ich durch meine erste Liebe die Gothic Szene kennen gelernt. Ich habe mir die Haare gefärbt, einen Undercut rasiert, die szenetypischen Klamotten und Stiefel getragen, mich geschminkt, Nägel lackiert usw.
Für meine Eltern ist eine Welt zusammen gebrochen und der Satz "Was sollen denn die Nachbarn denken" ist mehr als einmal gefallen.
Ui, von Müttern hat man das seltener gehört, krass.Mein beileid. Kann das echt nachempfinden.
bei mir war es die Mutter. Mein Vater hat da oft nur teilnahmslos daneben gestanden.
Ich bin aber "normal" geblieben und hab dann bei meinen eigenen Kindern alles anders gemacht.
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