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NEWS Microsoft besitzt Activision/Blizzard !!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ob diese positive Entwickklungsphilosophie beibehalten bleibt wenn Projekte sich mal nicht so rentieren bleibt auch erstmal abzuwarten, Microsoft hat jahrelang bewiesen das sie bei aufgekauften Studios kein gutes Managment betreiben und diverse kreative wie erfolgreiche Studios ruiniert. Im Moment sind sie nach dem Xbox One-Debakel schlicht auch darauf aus gute PR unter den Spielern zu generieren und einfach Sony so heftig zu schaden wie es geht.

Und bislang haben die 2018 aufgekauften Studios auch keinerlei wirklich neue grosse Projekte veröffentlicht, alles was kam war beim Aufkauf schon [länger] in Entwicklung, bekannt und hatte oft auch schon gute PR. Sowas stoppt man dann natürlich auch nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dass Kotick da mit einem Sack voll Geld raus geht, ist definitiv unfair.

Aber ist halt leider vertraglich so geregelt. Sein Machtmissbrauch hat erstmal nichts mit seiner Abfindung zu tun.
Das Geld steht im zu, wenn er die Firma verlässt. Und das tut er natürlich erst, wenn Microsoft den Laden auch endgültig gekauft hat.

Andererseits hat er immer noch eine Klage des Staates Kalifornien und der US Behörde SEC am Hals. Weiß nicht, ob er nun einige Anklagepunkte einfach auf Microsoft abwälzen könnte (nach dem Motto "Microsoft besitzt jetzt die Bude, da müssen die sich drum kümmern"), aber die SEC untersucht beispielsweise auch Koticks Rolle in der ganzen Angelegenheit.

Ich habe also immer noch die Hoffnung, dass er zwar 400+ Millionen Dollar reicher wird, die Gerechtigkeit ihn am Ende aber doch an den Eiern packt. :D


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Noch etwas allgemeiner zur Diskussion wie Microsoft/Xbox seine Studios handhabt und in der Hoffnung, dass sie es mit Activision/Blizzard nun genau so tun: es kommt natürlich aus dem Mund von Rare's Joe Neate, der wortwörtlich von Microsoft bezahlt wird und es im offiziellen Xbox Podcast erzählt :D, aber dennoch:

er sagt, du fühlst dich unter Xbox "wie der am besten finanzierte Indie-Entwickler der Welt, du bist unabhängig und fühlst dich so und du kannst deine eigenen Entscheidungen treffen, ohne alle drei Monate irgendwelche Meilensteine vorweisen zu müssen".

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Genau so haben wir es ja auch von Double Fine, Obsidian oder Ninja Theory gehört.

Microsoft kauft zwar das Studio, ändert aber rein gar nichts daran. Sie fragen bloß, wie viel Geld sie brauchen und ob sie noch anderweitig helfen können. Ansonsten arbeitet das Studio genau so als wäre es unabhängig. Sie machen das, was sie machen wollen und zwar in ihrer bestmöglichen Form (weil sie nun nahezu unbegrenztes Budget und damit auch mehr Zeit haben).

Das auch noch zu Urgs, der ja vor einigen Seiten meinte, das die Spiele durch den Game Pass womöglich schlechter werden. Ob sie gut werden oder nicht liegt schlussendlich am Studio. Microsoft nimmt hier nahezu keinen Einfluss. Sagt jetzt also nicht "hey, mach mal schneller oder billiger", sondern lässt sie machen. Hast du ein perfektionistisches Studio wie Playgorund Games, kommt halt einfach mal der beste Arcade-Racer der letzten Dekade dabei heraus, aber das wird wahrscheinlich nicht der Standard sein. Compulsion hat z.B. einfach noch nicht so viel Erfahrung. Microsoft behandelt Playground jedoch genau so wie Compulsion.

Ein kleines Studio wie inXile, das vor der Übernahme eigentlich aus dem Geschäft aussteigen wollte, hat nun ein neues Studiogebäude, seine Belegschaft fast verdoppelt, sich einige große Entwicklernahmen von Red Dead, Uncharted, God of War & Co leisten können und ist wieder Feuer und Flamme für ihr neues Projekt.

Spiele wie Wasteland 3 konnten durch Microsoft vollvertont werden.
Psychonauts 2 durfte ein Jahr dranhängen und hat so, zuvor gestrichene, Endbosse wieder einbauen können.
Ohne Microsoft's First-Party Behandlung wäre das nicht möglich gewesen, weil ihnen vorher das Budget ausgegangen wäre.
Wasteland 3 wäre nicht vertont worden und Psychonauts hätten einige Bosse gefehlt.

Dazu eben auch der oben erwähnte, kreative Freiraum.
Jeff Grubb hat ja gestern erst das "Monster Hunter" von Creative Assembly angesprochen, das Microsoft anscheinend exklusiv publisht. Grubb sagte, dass Phil gerne was Monster Hunter-esques hätte, wollte seine vorhandenen Studios aber nicht dazu zwingen und hat deswegen gefragt, wer außerhalb so etwas in der Schublade liegen hat. Phil hätte auch einfach sagen können "Hey, Obsidian, du machst uns jetzt ein Monster Hunter! Wir bezahlen dich schließlich dafür!". Hat er aber nicht.

Und diese Hoffnung habe ich nun auch für Activision/Blizzard. Raven Software muss nun vielleicht kein CoD mehr machen, sondern darf sich anderswo austoben.

Vielleicht wird das nächste The Last of Us, das Sony zehn mal durch den Marktforschungsapparat gezogen und zig Buzzwords und Themen ausgewertet hat, die unbedingt darin enthalten sein müssen, damit ein möglichst breites Publikum es kauft und es einen 95+ Wertungsschnitt bei Metacritic erhält, "besser" als der nächste Shooter von Raven. Kann sein. Aber dafür ist Letzterer vielleicht innovativer oder legt sogar den Grundstein für eine neue Franchise. Ein Luxus, den die Xbox Game Studios Dank unerschöpflicher Microsoft Geldbörse und Game Pass (sie sind nicht mehr auf bestimmte Trends oder Verkaufszahlen angewiesen, weil das potentielle Publikum im Game Pass eh schon da ist und zahlt) nun besitzen und der meiner Meinung nach in einer kreativen Branche wie dieser nicht zu verachten ist.

Vielleicht wird nicht jedes Spiel der typische, große, God of War ebenwürdige AAA Verkaufsschlager nach Blockbuster-Blaupause sein, aber deswegen werden sie jetzt nicht qualitativ schlechter werden. Einfach weil die Spiele nun keine Auftragsarbeiten mehr sind oder irgendwelche Kompromisse eingegangen werden müssen. Es sind Herzensangelegenheiten der Studios und Xbox hält ihnen obendrein finanziell den Rücken frei.

Josh Sawyer, einer der besten Autoren der Branche, bastelt gerade beispielsweise mit einem Dutzend Leuten an einem Spiel, das er schon ewig machen wollte. Ein kleines Spiel, sicher auch so speziell, dass es nicht jedem zusagen wird, aber ich bin mir sicher, dass es großartig wird, weil Sayer hier freischnauze arbeiten darf.

Das liebe ich an Phil's Führungsstil und deswegen finde ich sogar eine Branchen-erschütternde Übernahme wie die von Activision/Blizzard positiv. Wenn die 7 Activision Studios wieder 7 verschiedene Spiele machen dürfen, anstatt nur eines CoDs, dann haben wir schon gewonnen.

Mir ist da letztens noch eingefallen, dass High Moon Studios ja die super-guten Transformers Games gemacht hat. So viel verschwendetes Talent ...

Mal abgesehen davon, dass ich das was du da so schwärmerisch als Garten Eden der Videospielentwickler in schillernden Farben schilderst, zu einem guten Stück für einen PR-Mythos halte. Ich halte das auch für den völlig falschen Ansatz. Ich glaube nicht daran, dass es für Kreative besonders gut ist, wenn die Ressourcen Geld und Zeit quasi unlimitiert vorhanden sind. Natürlich braucht man auch eine gewisse Planungssicherheit, aber es muss Grenzen geben. Ich halte Grenzen grundsätzlich auch für jeden kreativen Prozess für ein wichtiges Element. Und selbst wenn es stimmt, dass MS sich aus dem Entwicklungsprozess heraushält und lediglich mal höflich nachfragt, ob noch etwas Geld benötigt wird. Selbst das allein widerspricht in meinen Augen der Idee eines Indie-Entwicklers. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Microsoft in dieser Wachstumsphase gute Bedingungen schafft, um den wachsenden Game Pass-Markt attraktiv zu machen. Ich stehe sehr auf neue und frische Ideen. Ich bin gespannt, wann ich nicht mehr an der Xbox vorbeikomme.
 
Das rechtfertigt in keiner Weise, dass man so mit seinen Mitarbeitern, vor allem Frauen umgeht. Und wenn er das Rad erfunden hätte…..
Hat auch niemand behauptet. Wie kommst Du bitte drauf so einen Schmarrn zu schreiben?

Ich wollte lediglich damit aussagen, dass man ihm seinen Wert nicht streitig machen kann; sein „Eigentum“ und das was er sich aufgebaut hat. Sei er noch so ein großes Arschloch. Dass der Typ Gift für das Unternehmen und die Branche ist, da sind wir uns glaub ich Alle einig.
 
Hat auch niemand behauptet. Wie kommst Du bitte drauf so einen Schmarrn zu schreiben?

Ich wollte lediglich damit aussagen, dass man ihm seinen Wert nicht streitig machen kann; sein „Eigentum“ und das was er sich aufgebaut hat. Sei er noch so ein großes Arschloch. Dass der Typ Gift für das Unternehmen und die Branche ist, da sind wir uns glaub ich Alle einig.

Das Entscheidende ist doch aber einfach das MS ihn gar nicht raus schmeißen kann.
Daher ist die ganze Diskussion auch absolut sinnfrei. A/B gehört MS noch nicht, handeln könne sie also eh erst wenn die Übernahme durch ist.
Er wird nach der Übernahme weg sein, da er ja das absolute Gegenteil von dem verkörpert wofür MS (zumindest nach außen hin) steht.
Und da ihm Vertraglich ordentlich Kohle zusteht wir er die auch bekommen.
Um alles andere wird sich (wie es sich gehört) die Justiz kümmern und nicht MS oder der Internet Mob.
 
Naja, bei Axel Springer musste doch auch Julian Reichelt gehen, weil „die Braut hübsch gemacht wurde“ für einen amerikanischen Investor und weil solche sexistischen Geschichten ja wohl in den USA ein No-Go sind und man auf solche Dinge viel sensibler reagiert. Das noch im Hinterkopf, wundere ich mich schon die ganze Zeit bei diesem Fall, dass das einfach so toleriert wird. Ich wusste bisher gar nichts über die Vorfälle in der Firma. Deutet aber wohl auch darauf hin, dass MS sich nicht viel Zeit für diese Entscheidung genommen hat.
 
Ich vermute auch, dass die x Millionen Abfindung nicht das Happy End für ihn sein wird. Die USA hat in letzter Zeit eindrucksvoll bewiesen, dass man Missbrauch nicht tolerieren muss und darf.
Jetzt noch angestellt unter ihm und zum schweigen verdammt (wenn man auf das Gehalt angewiesen ist) aber das ist was anderes, wenn er mal weg ist.
 
Ob diese positive Entwickklungsphilosophie beibehalten bleibt wenn Projekte sich mal nicht so rentieren bleibt auch erstmal abzuwarten, Microsoft hat jahrelang bewiesen das sie bei aufgekauften Studios kein gutes Managment betreiben und diverse kreative wie erfolgreiche Studios ruiniert. Im Moment sind sie nach dem Xbox One-Debakel schlicht auch darauf aus gute PR unter den Spielern zu generieren und einfach Sony so heftig zu schaden wie es geht.

Und bislang haben die 2018 aufgekauften Studios auch keinerlei wirklich neue grosse Projekte veröffentlicht, alles was kam war beim Aufkauf schon [länger] in Entwicklung, bekannt und hatte oft auch schon gute PR. Sowas stoppt man dann natürlich auch nicht mehr.

Wie sollen die 2018 gekauften Studios auch was bringen, wenn sie an Spielen gearbeitet haben:?

Alle arbeiten doch bereits an neuen großen Spielen, NT an Hellblade 2, Obsidian an Avowed, inXile gerüchteweise an einem Steampunk RPG, Playground hat erst Horizon 5 gebracht.

Keine Plan was du erwartest:?
 
Wie sollen die 2018 gekauften Studios auch was bringen, wenn sie an Spielen gearbeitet haben:?

Genau das meine ich. Ich hätte vieleicht schreiben sollen "alles was kam und alles was bisher noch kommen soll war beim Aufkauf schon [länger] in Entwicklung, bekannt und hatte oft auch schon gute PR. Sowas stoppt man dann natürlich auch nicht mehr." Microsofts Einfluss auf die Spieleentwicklung bzw. ob sie diese positive Entwicklungsphilosophie beibehalten wird sich erst in einigen Jahren zeigen, wenn die Studios Projekte finanziert haben wollen die noch gar nicht in [längerer] Entwicklung sind. Das Microsoft die damals schon in Entwicklung und auch der Öffentlichkeit bekannten Projekte speziell hofiert hat war/ist weder überraschend noch ungewöhnlich und lässt nicht zwangsläufig auf ihre zukünftigen Entscheidungen bzgl. dieser Studios schliessen.

Nintendo bspw. hat Monolith Soft damals für Disaster: Day of Crisis auch noch ein ganzes zusätzliches Jahr an Zeit gegeben nach dem Aufkauf, obwohl das noch von Bandai Namco initiert wurde und Nintendo mit Monolith Soft eigentlich ganz andere Pläne hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
wasteland 3 zb auch nicht, ich würde auch davon ausgehen, dass das in zukunft immer weniger wird und es nicht als Maßstab heranziehen.
mich wundert es eh, dass das so viele games haben
 
Genau das meine ich. Ich hätte vieleicht schreiben sollen "alles was kam und alles was bisher noch kommen soll war beim Aufkauf schon [länger] in Entwicklung, bekannt und hatte oft auch schon gute PR. Sowas stoppt man dann natürlich auch nicht mehr." Microsofts Einfluss auf die Spieleentwicklung bzw. ob sie diese positive Entwicklungsphilosophie beibehalten wird sich erst in einigen Jahren zeigen, wenn die Studios Projekte finanziert haben wollen die noch gar nicht in [längerer] Entwicklung sind. Das Microsoft die damals schon in Entwicklung und auch der Öffentlichkeit bekannten Projekte speziell hofiert hat war/ist weder überraschend noch ungewöhnlich und lässt nicht zwangsläufig auf ihre zukünftigen Entscheidungen bzgl. dieser Studios schliessen.

Nintendo bspw. hat Monolith Soft damals für Disaster: Day of Crisis auch noch ein ganzes zusätzliches Jahr an Zeit gegeben nach dem Aufkauf, obwohl das noch von Bandai Namco initiert wurde und Nintendo mit Monolith Soft eigentlich ganz andere Pläne hatte.
Ich glaube MS hat schon gelernt das sie so nicht weitermachen hätten können, und wenn man den Studios glauben kann sieht das alles eben sehr gut aus.
 
Im Moment sind sie nach dem Xbox One-Debakel schlicht auch darauf aus gute PR unter den Spielern zu generieren und einfach Sony so heftig zu schaden wie es geht.

Ich denke genau das geht absolut an der Realität vorbei, man ist sicherlich darauf bedacht Sony zu helfen.
Meiner Meinung nach ist die Strategie gerade die großen (Apple, Google, Amazon etc) abzuschrecken in den Markt einzusteigen oder sagen wir mal Ihnen die sich erbietenden Chancen nicht nutzen zu lassen.
Bethesda war eine Chance, da kriselnd. Activision genauso.
Man will natürlich die eigene Marke Xbox stärken.
Aber SOny will man auch nicht verlieren, denn die sind etabliert, da weiss man was man hat, die sind berechbar und auf dem selben Pfad wie Microsoft unterwegs.
Sonys Standbein ist die Playstation. Wenn die wegfällt, dann bietet sich eine ausgezeichnete Chance für einen der großen die aufzukaufen. Und dann hat man einen richtig dicken Fisch als Wettbewerber und weiss auch nicht wo die Reise hingeht. Apple hat zB 200 Milliarden an Cash. Das ist mehr als MS hat, die will man sicherlich als Wettbewerber im Konsolenmarkt haben.
Aus dem Grund bin ich mir auch nicht sicher ob sie CoD von der Playstation abziehen. Das ist das größte Spiel da.
Ich könnte mir vorstellen man wird CoD auch weiterhin auf der PS releasen, aber zB darauf bestehen keine Gebühren fürs Crossplay zu bezahlen wie Sony das haben will.
 
Ich könnte mir vorstellen man wird CoD auch weiterhin auf der PS releasen, aber darauf bestehen keine Gebühren fürs Crossplay zu bezahlen wie Sony das haben will.
Das wird nicht reichen, da wird Sony schon mehr auf den Tisch legen müssen. CoD ohne Playse wird MS finanziell weh tun, aber Sony noch viel mehr. Das werden sie ausgleichen müssen.
 
Das wird nicht reichen, da wird Sony schon mehr auf den Tisch legen müssen. CoD ohne Playse wird MS finanziell weh tun, aber Sony noch viel mehr. Das werden sie ausgleichen müssen.

Ja, das war ein Beispiel.
Vielleicht auch...kauft uns nicht alle Final Fantasy von Square weg oder so. Keine Ahnung.
Aber das mindeste ist eben schonmal keine Gebühren bei Cod fürs crossplay, denn um das Spiel geht es ja auch.
Der Rest ist halt Interessensache was man da untereinander abstimmt.
 
wasteland 3 zb auch nicht, ich würde auch davon ausgehen, dass das in zukunft immer weniger wird und es nicht als Maßstab heranziehen.
mich wundert es eh, dass das so viele games haben

Erst GTA jetzt Wasteland 3, ich verstehe deine Vergleiche nicht.
Die hatten doch auch vorher keine deutsche Vertonung.
Bei Psychonauts 2 hatte der Vorgänger aber eine erstklassige deutsche Synchro,
da fand ich es schon überraschend und enttäuschend, dass Teil 2 das nicht mehr hatte.

Ich glaube auch nicht, dass es mit den deutschen Synchronisationen weniger werden wird.
Man wird vielleicht daran arbeiten, dass die Synchronisationen noch besser werden, aber nicht weniger.
Genau wie bei Filmen, wird man auch Spiele weiterhin in mehreren Sprachen anbieten. Warum auch nicht?
Alles andere wäre ja ein Rückschritt.
 
Vielleicht auch...kauft uns nicht alle Final Fantasy von Square weg oder so. Keine Ahnung.
Aber das mindeste ist eben schonmal keine Gebühren bei Cod fürs crossplay, denn um das Spiel geht es ja auch.
Ich glaube, Du denkst da zu klein. CoD ist neben Fifa das größte Gamingfranchise der Welt, Mobile mal ausgenommen. Keine Crossplay-Gebühren oder „kauft uns FF nicht weg“ ist dagegen Kinderkacke.

Nach Ablauf der der laufenden Verträge dürfte es heißen, ihr könnt CoD über den GamePass auf die PlayStation kriegen, oder ihr gebt uns entsprechende Exklusives auch auf der Xbox. Die haben gerade 70 Milliarden investiert, die scheren die paar hundert Millionen $ der Playse in den nächsten Jahren nicht die Bohne, wenn sie keinen strategischen Vorteil bekommen.
 
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