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MOVIE Metallica! S&M² am 6. September

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Irgendwie fühle ich mich bei "sinnlosem Gehate gegen das Black Album" angesprochen. :D

Aber Spaß beiseite, gerade da man über Metallica, die einzelnen Mitglieder und die Geschichte so viel weiß, kann ich meinen Standpunkt schon vertreten, dass die Band damals ihre Seele verkauft hat (ja, sehr dramatisch formuliert).

Jede Phase Metallicas hat ihr spezielles Album hervorgebracht.
Sei es die Demo und Kill 'Em All Zeit. Jung, dynamisch, frisch und neu.
RtL und MoP sind Standardwerke des (Bay Area Thrash) Metal. Punkt.
AJfA war eine Prozess der Wegfindung. Cliff war tot, Newsted wurde nicht wirklich akzeptiert, die Drogen- und Alkoholprobleme wurden immer offensichtlicher.

Und da entschied man, sich für den kompletten Massenmarkt zu öffnen. Die Musik wurde tauglich für Jedermann und komplett für Stadionrock ausgelegt. Die Musik wurde immer weiter vereinfacht um auch massives Airplay bei den Radiostationen zu erlangen.
Klar, vorher waren sie auch schon erfolgreich, aber immer in dieser Nische, wo man sie jetzt eben raushaben wollte. Und Metallica machte als relativ fragiles Gebilde (familiäre Probleme, eigene Probleme) irgendwann bereitwillig mit.
Natürlich wären sie heute wahrscheinlich nicht an dem Punkt, hätten sie sich nicht für diesen Weg entschieden, denn mit den Nachkommenden Alben wurde ja kaum mehr dieser Erfolg generiert.

Und darum geht's mir, nicht um gut oder schlecht oder was ist die "wahre" Metallica Musik.
Gerade in dieser Musikszene gibt es nichts schlimmere, sich anzupassen und sich mit verschiedensten Aktionen Leuten außerhalb der Szene anzubiedern. Wobei es eigentlich nur darum geht, Stadien zu füllen, CDs zu verkaufen und im Radio gespielt zu werden.

Das muss für die Musik gar nicht immer abträglich sein, war es in diesem Fall aber durchaus.
Es ist beileibe keine schlechte Musik, nein. Auch ich höre mir das Album wirklich gerne an und langweile mich dabei keine Sekunde, trotzdem spüre ich an jeder Ecke, auf welchem Konzept dieses Album fußt.

Alles Nachkommende ist wieder typische Metallica, da sie einfach ihr Ding durchziehen, deswegen finde ich Load und ReLoad z.B. auch so unfassbar genial.

Sei's draum, freuen wir uns einfach auf die neue Scheibe. :rock:
 
Das ist ja wohl das bekloppteste Metallica-Albumcover ever:kotz: , aber da Rick Rubin wohl wieder als Produzent am Start ist passt wenigstens der Sound.

Watt? Das Album ist doch komplett vom Loudness War geprägt und so stark komprimiert, dass der Sound eine Katastrophe ist, da er bei höheren Laustärken total verzerrt. Und Rubin ist zum Glück nicht der Produzent des neuen Albums.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und zum neuen Song: Der ist kurz und trocken hingeknüppelt. Und gerade die unglaubliche Einfachheit gefällt mir nach mehrmaligem Hören sehr gut. Danach muss es aber auf Albumlänge deutlich komplexer werden, denn 76 Minuten für die verbleibenden 11 Songs ist schon eher lang. Aber Metallica haben ja schon oft genug bewiesen, dass sie abwechslungsreiche Platten machen können.
 
Nur diese "letztes gutes Album war Puppets" Nörgler ohne Substanz hinter der Kritik waren von meiner Kritik betroffen :D
Ist aber, z. B. für mich so und man muss auch nicht immer alles begründen. Aber das manche hier wieder so reagieren hab ich mir ja schon vorher so gedacht, deswegen extra den Smiley.
Slayer finde ich beispielsweise auch ab der Seasons scheisse, ist halt so, das muss man dann nicht noch seitenlang begründen.
Zugespitzt würde ich ja auch sagen, hier im Threads sind ja, bis auf @WaldGespenst, keine Metalfans, sondern nur Metal Konsumenten :p
 
Ich sag's mal so:

Kill 'em all - 8/10
Ride the lightning - 8/10
Master of puppets - 10/10
And justice for all - 9/10
Black Album - 6/10
Load - 3/10
Reload - 5/10
Garage Inc. 6/10
S & M - 5/10
St. Anger 0/10
Death Magnetic - 7/10
Beyond Magnetic 7/10

Anders gesagt: Ich mag die "Magnetic" Scheiben. :p

Alter, wie kann ein Mensch sowas sagen bzw. schreiben noch schlimmer denken.
Meine Black CD sieht aus, als wenn sie vom LKW überfahren wurde. Nicht weil ich nicht darauf acht gegeben hätte. Vielmehr ist das mit Abstand die meistgehörte Scheibe in meinem Leben und ich hab das Gefühl, das wird sich auch nicht mehr ändern.
Grad mal n bisschen Flaum auf der Oberlippe, Tennisschläger war die Gitarre, mein Halogenlampe das Mikro mit Ständer und klar war ich James. Mein Zimmer die Bühne, unterhalb der Fensterfront der Garten mit der imaginären tosenden Menge. Mein bester Kumpel am Tennisschläger Bass und mit einer brachialen Lautstärke das Album durchgefeiert.

Und dann kommt so ein dahergelaufener Badadooooooook und gibt ne sechs. Sechs wie stets bemüht. Sechs wie, danke für die Ansammlung an Tönen, das nächste mal bitte Musik.

Shame.on.you.
 
Irgendwie fühle ich mich bei "sinnlosem Gehate gegen das Black Album" angesprochen. :D

Aber Spaß beiseite, gerade da man über Metallica, die einzelnen Mitglieder und die Geschichte so viel weiß, kann ich meinen Standpunkt schon vertreten, dass die Band damals ihre Seele verkauft hat (ja, sehr dramatisch formuliert).

Jede Phase Metallicas hat ihr spezielles Album hervorgebracht.
Sei es die Demo und Kill 'Em All Zeit. Jung, dynamisch, frisch und neu.
RtL und MoP sind Standardwerke des (Bay Area Thrash) Metal. Punkt.
AJfA war eine Prozess der Wegfindung. Cliff war tot, Newsted wurde nicht wirklich akzeptiert, die Drogen- und Alkoholprobleme wurden immer offensichtlicher.

Und da entschied man, sich für den kompletten Massenmarkt zu öffnen. Die Musik wurde tauglich für Jedermann und komplett für Stadionrock ausgelegt. Die Musik wurde immer weiter vereinfacht um auch massives Airplay bei den Radiostationen zu erlangen.
Klar, vorher waren sie auch schon erfolgreich, aber immer in dieser Nische, wo man sie jetzt eben raushaben wollte. Und Metallica machte als relativ fragiles Gebilde (familiäre Probleme, eigene Probleme) irgendwann bereitwillig mit.
Natürlich wären sie heute wahrscheinlich nicht an dem Punkt, hätten sie sich nicht für diesen Weg entschieden, denn mit den Nachkommenden Alben wurde ja kaum mehr dieser Erfolg generiert.

Und darum geht's mir, nicht um gut oder schlecht oder was ist die "wahre" Metallica Musik.
Gerade in dieser Musikszene gibt es nichts schlimmere, sich anzupassen und sich mit verschiedensten Aktionen Leuten außerhalb der Szene anzubiedern. Wobei es eigentlich nur darum geht, Stadien zu füllen, CDs zu verkaufen und im Radio gespielt zu werden.

Das muss für die Musik gar nicht immer abträglich sein, war es in diesem Fall aber durchaus.
Es ist beileibe keine schlechte Musik, nein. Auch ich höre mir das Album wirklich gerne an und langweile mich dabei keine Sekunde, trotzdem spüre ich an jeder Ecke, auf welchem Konzept dieses Album fußt.

Alles Nachkommende ist wieder typische Metallica, da sie einfach ihr Ding durchziehen, deswegen finde ich Load und ReLoad z.B. auch so unfassbar genial.

Sei's draum, freuen wir uns einfach auf die neue Scheibe. :rock:
Ich hab ja mehr von dir erwartet als "ihhh, die sind jetzt massentauglich"-kritik. Was anderes ist es im Grunde ja nicht.
Ein schlechtes Album mit schlechten Songs ist das black Album nämlich nicht.
 
Ich hab ja mehr von dir erwartet als "ihhh, die sind jetzt massentauglich"-kritik. Was anderes ist es im Grunde ja nicht.
Ein schlechtes Album mit schlechten Songs ist das black Album nämlich nicht.
Hab doch selber geschrieben, dass das Album an sich nicht schlecht ist und ich es sogar gerne höre, BitHater. :D

Aber wenn ich das Album bandhistorisch und discographisch einordne, fällt es für mich zu allen anderen Veröffentlichungen einfach ab.
Und ich finde schon, dass meine Kritik daran über ein lapidares "Mainstream, will ich nicht, find ich doof" hinaus geht.
Das fördert ja auch, dass sich mehr Leute mit dieser Art von Musik beschäftigen und für mich waren Metallica auch der Zugang zur Szene und in den Kosmos "Metal".
 
Hab doch selber geschrieben, dass das Album an sich nicht schlecht ist und ich es sogar gerne höre, BitHater. :D

Aber wenn ich das Album bandhistorisch und discographisch einordne, fällt es für mich zu allen anderen Veröffentlichungen einfach ab.
Und ich finde schon, dass meine Kritik daran über ein lapidares "Mainstream, will ich nicht, find ich doof" hinaus geht.
Das fördert ja auch, dass sich mehr Leute mit dieser Art von Musik beschäftigen und für mich waren Metallica auch der Zugang zur Szene und in den Kosmos "Metal".
Das macht eigentlich noch schlimmer. Du kritisierst etwas, das du gut findest...?!?
 
Das macht eigentlich noch schlimmer. Du kritisierst etwas, das du gut findest...?!?
Ja, weil das Album an sich nicht schlecht ist, es ist halt guter Durchschnitt, mehr aber auch nicht.

Mir gefällt einfach nicht die Geschichte hinter dem Album, weg von der eigentlich Sache, der Musik, hin zu Geld und Fame für die Plattenfirma und das "Auslutschen" einer Band bzw. eines Trends.

Wie gesagt, mit Stilwechseln habe ich noch nie ein Problem gehabt, gibt es ja im Metal sehr häufig, gerade jetzt ja auch wieder, wo sich ehemalige Black Metal Bands in die Shoegaze/Post Ecke bewegen oder in die Ambient/elektronische Ecke.
Da gibt es auch einen Aufschrei unter den "klassischen" Black Metalern, die einfach nicht wahrhaben wollen, dass sich Bands stetig selber weiterentwickeln. Gibt ja auch genügend Bands, die wieder zu den Wurzeln zurückkehren im Moment.

Alles kein Problem, aber sobald das nicht vom derzeitigen Standpunkt der Band ausgeht, sondern den Hintergrund hat, einfach nur mehr Geld zu verdienen und sich einem größeren Markt anzubiedern, lehne ich das strikt ab.
 
Zugespitzt würde ich ja auch sagen, hier im Threads sind ja, bis auf @WaldGespenst, keine Metalfans, sondern nur Metal Konsumenten :p
Wenn du unter Metalfan verstehst, in der Kutte rumzurennen, alles außer Metal scheiße zu finden und selbst innerhalb des Metal so ziemlich alles, was sich öfter als 2000mal verkauft hat und/oder mehr als 5 Menschen außerhalb der "Szene" gut finden, als Sellout/Mainstream/Pop/Verräter bezeichnen: nein, dann bin ich kein Metalfan und will dann auch keiner sein.

Ich bin Musikfan und höre Metal in allen Variationen, Stadionrock, Indie, elektronische Musik, Rap und - zu hülf - auch manche Popmusik. Da denke ich Null in Schubladen.
Musik muss gut gemacht sein, mich emotional berühren, ich muss hören, dass sich Künstler Gedanken gemacht haben. Nicht "so Metal wie möglich". Das interessiert mich nicht als Qualitätskriterium, dazu gibt es über so gut wie alle Genres zu viel interessantes und gutes Material.
Und daher kann ich die Puppets als epochales Meisterwerk, das Jahrzehnte eines Genre geprägt hat genauso schätzen wie ein Black Album als superbe Rendition des 90er Stadion Hard Rock, St.Anger als Ausdruck der Wut einer kaputten Band aus runtergewirtschafteten Menschen und Magnetic als Rückkehr zu den Wurzeln.
 
Gerade Metallica war doch schon immer hinter dem Geld her (wie jede Band mit Plattevertrag).
Not sure if...

Wenn du die neumodernen Bands wie Varg oder Hämatom nimmst, ja, denen würde ich das auch unterstellen.
Aber gerade im Metal unterstelle ich mal 99% der Bands, dass sie einfach nur ihre Musik unter die Leute bringen wollen, wofür es auch wiederum kleine, spezifische Labels gibt, die auch nicht in erster Linie aufs Geld schauen.
 
Muss bei solchen Diskussionen immer wieder an das hier denken:

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Und ich sag sie sollen sich nicht anpassen
Sondern sich treu bleiben
Also dem alten Stil und keine Neuheiten
Ausprobieren, auch wenn sie diesen Zwang hassen
Meine Güte, sie müssen sich halt anpassen
Alter, hier vermissen alle die Zeiten
Könnt ihr nicht mal wieder'n altes Lied schreiben?
'Es ist eure Pflicht zu spielen, was an Erinnerung knüpft
Nur ein winziges Stück
Kindliches Glück
Bring mich zurück

(Und ja das ist HipHop)
 
Ja, weil das Album an sich nicht schlecht ist, es ist halt guter Durchschnitt, mehr aber auch nicht.

Mir gefällt einfach nicht die Geschichte hinter dem Album, weg von der eigentlich Sache, der Musik, hin zu Geld und Fame für die Plattenfirma und das "Auslutschen" einer Band bzw. eines Trends.

Wie gesagt, mit Stilwechseln habe ich noch nie ein Problem gehabt, gibt es ja im Metal sehr häufig, gerade jetzt ja auch wieder, wo sich ehemalige Black Metal Bands in die Shoegaze/Post Ecke bewegen oder in die Ambient/elektronische Ecke.
Da gibt es auch einen Aufschrei unter den "klassischen" Black Metalern, die einfach nicht wahrhaben wollen, dass sich Bands stetig selber weiterentwickeln. Gibt ja auch genügend Bands, die wieder zu den Wurzeln zurückkehren im Moment.

Alles kein Problem, aber sobald das nicht vom derzeitigen Standpunkt der Band ausgeht, sondern den Hintergrund hat, einfach nur mehr Geld zu verdienen und sich einem größeren Markt anzubiedern, lehne ich das strikt ab.
Das ist nichts anderes als: meine Lieblingsband ist jetzt Kommerz und ich find die kacke.
Da hab ich von dir einfach mehr erwartet. Und dass das schwarze Album Durchschnitt sein soll mag deinem persönlichen Geschmack nach stimmen, dürften viele, viele Leute aber anders sehen.

Und ich Teile die Meinung, dass Metallica monetär getrieben sind. Ein Beispiel: solange bootlegs geholfen haben, sie bekannt zu machen waren sie super und wurden unterstützt. Als sie dann Stars waren hat man alles dahingehend in Grund und Boden geklagt. Ich find das nicht so wild und kann es sogar nachvollziehen (nicht immer die Wahl der Mittel), aber die Kohle steht da doch schon im Vordergrund.
 
Not sure if...

Wenn du die neumodernen Bands wie Varg oder Hämatom nimmst, ja, denen würde ich das auch unterstellen.
Aber gerade im Metal unterstelle ich mal 99% der Bands, dass sie einfach nur ihre Musik unter die Leute bringen wollen, wofür es auch wiederum kleine, spezifische Labels gibt, die auch nicht in erster Linie aufs Geld schauen.

Ich hab mich nie wirklich damit beshcäftigt, aber gerade Metallica gingen gegen Bootlegs und Napster immer rigoros vor. Was prinzipiell ja auch verständlich und in Ordnung ist. Und es ist auch OK das Künstler mit ihrer Kunst Geld verdienen wollen. Nur darf man sich dann auch nicht vormachen, dass die "wahren" Künstler ja nur ihren Content einer breiten Masse zugänglich machen wollen. Geld verdienen will jeder...

Und gerade die großen wie Metallica, Stones oder wie sie alle heissen haben die Kohle doch eigentlich nicht mehr wirklich nötig. Also wenns nur ums unters Volk bringen, warum nicht gratis ins Netz wie zum Beispiel Radiohead?

Bei Konzerten isses ja das gleiche. Eintrittskarte von 90€, Band Shirts um 30€... klar wird dafür auch etwas geboten und es ist auch ok. Trotzdem steht da Gewinnmaximierung vorne.

Und das Black Album musikalisch als Durchschnitt zu bezeichnen ist... naja. :D
 
Das ist nichts anderes als: meine Lieblingsband ist jetzt Kommerz und ich find die kacke.
Da hab ich von dir einfach mehr erwartet. Und dass das schwarze Album Durchschnitt sein soll mag deinem persönlichen Geschmack nach stimmen, dürften viele, viele Leute aber anders sehen.
Ne, da verstehst du mich wirklich falsch. Metallica war davor auch schon Kommerz, zumindest in der Szene und danach ja sowieso, trotzdem ist mein Blick auf sie dahingehend anders.

Und ich Teile die Meinung, dass Metallica monetär getrieben sind. Ein Beispiel: solange bootlegs geholfen haben, sie bekannt zu machen waren sie super und wurden unterstützt. Als sie dann Stars waren hat man alles dahingehend in Grund und Boden geklagt. Ich find das nicht so wild und kann es sogar nachvollziehen (nicht immer die Wahl der Mittel), aber die Kohle steht da doch schon im Vordergrund.
Unterschreibe ich so, Napstergate nicht zu vergessen.
Dennoch unterstelle ich 99% aller existierender Bands, dass es Ihnen nicht ums Kohle Scheffeln geht.
Funktioniert heutzutage ja auch gar nicht mehr, selbst die größeren Acts können davon nicht leben.
Selbst für mittelkleine bis mittelgroße Bands ist es oftmals mehr ein Draufzahlgeschäft.

Ein Kumpel von mir spielt bestimmt 20 bis 30 Gigs im Jahr, dazu kommen noch Festivals, auch im Ausland.
Klar bekommen sie auch Kohle dafür, aber der Zeitaufwand etc. entschädigt dafür nur wenig, wenn du dir das auch beruflich noch irgendwie einteilen musst.
Von der Plattenfirma bekommt man eben das Studio und etwas Merchandising etc. gesponsort, das war's aber dann auch.

Sie sind also angetrieben, ja, aber nicht, um Geld damit zu machen und das unterstelle ich auch dem Groß der Bands.
 
Aja, ich find den neuen Song eigentlich ziemlich cool. Werd mir das Album wohl Day One holen. Obwohl ich wie gesagt mit Metallica eigentlich nix am Hut hab^^
 
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