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MOVIE Max Payne

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Fidel Bistro schrieb:
Ich warte schon auf seine Kritik hier :lachweg:

200519_152439_1_012.jpg

:lachweg:

Das ist Schrott auf höchstem Niveau, da stimmt einfach nichts. Keine Story, nichts!!!!!!!!!!

:lachweg:

Ganz schlimm der Kerl, hat den neuen Rambo auch total schlecht gemacht. :D

wo kann man sich seine kritiken anhören? kenn ihn nur von premiere!
 
MiXeR schrieb:
...wie macht sich der Film als Actionstreifen?
action gibts wirklich so gut wie garnicht. mal hier und da ne schießerei in superzeitlupe und das wars. aber der film hat den gleichen look wie das spiel und lebt von der film noir atmosphere.

max payen war ja damals DAS action game für mich, deshalb hab ich mir schon auch mehr action in dem film gewünscht, vor allem coole bullettime effekte. im film gibts halt nur superzeitlupe. und max springt auch nur ein mal so typisch in deckung (aber schießt noch nichtmal dabei).

die story fand ich jetzt garnicht so schlecht. mich hat sie unterhalten. alles in allem ist der film schon sehenswert.
 
Der nette Mann schrieb:
Ganz schlimm der Kerl, hat den neuen Rambo auch total schlecht gemacht. :D




Ja, seine Rambo "Kritk" war genial. :lol:

"Da steht der 20 Minuten lang an diesem Maschinengewehr und ballert Menschen tot! RATATATATATATA! RATATATATA! Total sinnbefreit und dämlich!"

:lachweg:

Finde ich gerade leider nicht bei YouTube, aber dafür seine Meinung zu "Der rote Baron":
[vid]http://de.youtube.com/watch?v=8rCr9BqSVTE[/vid]

:D
 
Ich finde, der Onkel aus dem Frühstücksfernsehen übertreibt oft maßlos. Egal, ob bei positiven oder negativen Kritiken.

"Shoot `em Up" hat er z.B. damals als Highlight des Jahres bezeichnet - Für ihn persönlich sogar der beste Film, den er seit Jahren gesehen hat. Ich meine, der war wirklich gut, aber bester Film seit Jahren... :?

"Das Bourne Ultimatum" hat er dafür total zerrissen: "Action-Einheitsbrei"... "unerträgliche Wackelkamera"... "belanglose Story"... "1 von 5 Sternen".
Ok, was er da gesagt hat stimmt vielleicht, aber 1 von 5 Sternen ist, bei aller Subjektivität, einfach zu wenig und totaler Schwachsinn :vogel:



Aber zu "Max Payne":

Werde ich mir eventuell nächste Woche mit nem Kollegen ansehen. Wenn aus dem Termin nix wird, wahrscheinlich erst später mal auf DVD. Erwarten tu ich mir jedenfalls nicht zuviel.

Deshalb ist am Sonntag erstmal der neue Ridley Scott fällig (Der Mann der niemals lebte?... oder so ähnlich). Da sind meine Erwartungen schon größer.

Im Payne-Trailer sieht man manchmal Szenen, die etwas übersinnlich anmuten (Schwarze Engel und so). Hat der Film wirklich Fantasy-Elemente, oder sind das irgendwelche "Drogen-Szenen"?
 
Man kann sich den Film gut anschauen, allerdings darf man keine 1:1 Umsetzung des Spiels erwarten. Dafür gibt's einfach zu wenig Action.
Vom Stil und der Optik hat er mir allerdings sehr gut gefallen.

Etwas unglücklich vielleicht auch die Tatsache, dass der Mord an Paynes Famile erst zur Halbzeit richtig thematisiert wird. Das hätte, wie beim Spiel, an den Anfang gehört.
 
Ja, der Film hat wirklich nicht all zu viel mit dem Spiel gemeinsam, leider.
Stil und Optik fand ich auch ganz gelungen, jedoch hab ich mir viel mehr Action erwartet bzw. gewünscht.
Durchschnittlicher Film, würd ich sagen, nicht wirklich schlecht, aber umgehauen hat er mich auch nicht.
 
Hier mal die CINEMA Kritk:

Als 2007 bekannt gegeben wurde, dass Hollywood-Haudegen Mark Wahlberg den wohl coolsten Rächers der Game-Geschichte verkörpern würde, machte sich nicht nur unter eingefleischten Spielefans große Zuversicht breit.

Mit seiner atmosphärischen Verankerung in den Film-noir-Krimis der 40er Jahre und den atemberaubend stilisierten Feuergefechten im Stile des "Hard Boiled"-Regisseurs John Woo schrie das Computerspiel "Max Payne" förmlich nach einer filmischen Umsetzung.

Doch was von Regisseur John Moore ("Das Omen"-Remake) und seinen fünf Co-Produzenten im Vorfeld als maximale Zuspitzung der Vorlage angepriesen wurde, entpuppt sich jetzt als maximaler Murks.

Inhaltlich eng angelehnt an den ersten Teil der Spielereihe sucht der New Yorker Cop Max Payne (Wahlberg) seit drei Jahren nach den Mördern von Frau und Kind, im verlauf der Handlung auch nach den Killern seiner Partybekanntschaft und seines Ex-Kollegen beim Drogendezernat. Auch ohne das Spiel zu kennen, ahnt man die Identität des Drahtziehers bereits nach fünf Minuten - nur ein Indiz dafür, wie uninspiriert und schematisch der Plot von "Max Payne" dahinplätschert.

Dazu passt, dass durch die Bank alle Schauspieler atemberaubend lustlos agieren und so die von Regisseur Moore kunstvoll mit Schatteneffekten und permanentem Zeitlupenschneefall heraufbeschworene Film-noir-Atmosphäre verpuffen lassen. Angesichts solch elementarer Schwächen wirken die durchaus stylisch inszenierten Fantasy-Anleihen in der nordischen Mythologie wie hilflose Versuche, das ganze Trauerspiel wenigstens optisch aufzupeppen.

All das wäre indes nur halb so schlimm, wenn in "Max Payne" nicht genau das Mangelware wäre, was die Gamevorlage ausgezeichnet hat: Feuergefechte finden bis zur letzten halben Stunde einfach nicht statt. Und selbst wenn Wahlberg endlich zu den Knarren greifen darf, kommt keine Fanboy-Freude auf.

Um eine niedrige Jugendfreigabe zu bekommen, wurde bereits die US-Version derartig weichgespült, dass das finale Bleigewitter im Vergleich zu "Shoot "Em Up" wie ein Kaffeekränzchen wirkt. Bei der Adaption eines für Erwachsene konzipierten Spiels die endgültige Absurdität.

Zu Beginn des Films hört man Max Payne sagen: "Ich glaube nicht an den Himmel, ich glaube an den Schmerz!" Knapp 100 Minuten gestylter Langweile später empfindet der Zuschauer ganz genauso. ( :ugly: )


Fazit: Mit diesem weichgespülten und lahmarschigen Adaptionsversuch wird ein Kultspiel filmisch zu Grabe getragen


Ich glaube ich spare mir den Kinogang... außer ein Kumpel will jetzt unbedingt rein, dann gehe ich mit, aber das wird für mich höchstwahrscheinlich eine DVD-Sichtung.
 
Es geht nicht mit dem Look hart ins Gericht. Der wird kunstvoll genannt. Die schauspielerischen Leistungen würden ihn kaputt machen. Sehe ich jedoch anders... das emotionsarme Auftreten ist angebracht. Oder soll Max Payne rumheulen und die Junkies da die sterbenden Schwäne machen?
 
Nochmal meine Frage, bevor sie in Vergessenheit rückt:

Bullitt schrieb:
Im Payne-Trailer sieht man manchmal Szenen, die etwas übersinnlich anmuten (Schwarze Engel und so). Hat der Film wirklich Fantasy-Elemente, oder sind das irgendwelche "Drogen-Szenen"?
 
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