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Laufen, Laufen und ... Laufen - Der Lauf-Thread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Stimmt, den gibt es ja auch noch. Wollte ich schon ewig mal gehen.

Im Winter halt sehr geil aber paar Mal gebuckelt haben ma uns :lol:

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Überzeugt bin ich auch noch nicht. Heute das erste Mal getragen und 16km gelaufen. Nach 10km hatte ich rechte Seite am Fuß ne fette Blase und am Ende auch links.

Kann an den Socken gelegen haben (wobei die in den Nikes funktionieren) oder die Schuhe waren zu locker.

Passen so gut und der Schuh ist echt hochwertig. Mal gucken, nächste Woche bekommt er eine zweite Chance. Vorher Füße reparieren und Nikes tragen^^
 
Ich hab mich mal versucht, hier ein wenig einzulesen. Aber sowohl auf den ersten als auch auf den letzten Seiten sind gefühlt nur jahrelange Läufer Richtung Marathon unterwegs :D

Ich möchte nun mit dem Laufen anfangen. Schuhe sind schon bestellt, Fitnessarmband verstaubt hier seit 2 Jahren. Geplant ist das "joggen" gehen bestimmt schon seit 4 oder 5 Jahren. Aber nun merke ich, das ich was tun muss. Ich werde immer pummeliger, will keine Fotos mehr von mir sehen, fühle mich in meinen Klamotten nur noch unwohl usw.

Angefangen habe ich gestern nun bereits mit einer Fitness-App. Erstmal mit Anfänger-Übungen für zuhause. Sit-Ups, Liegestütze, Crunches, das übliche halt.. geht so 5-10 Minuten, später wohl 15. Ich war jetzt schon erschrocken, wie unsportlich ich geworden bin, wie schwer mir alles fällt, das mir so 5-10 Minuten schon sehr viel abverlangen.

Ich werde im August 40, bin 1,78m groß und die Waage zeigte gestern 92,80 kg an. Da muss definitiv was getan werden und die Kilos müssen purzeln. Also: Sportübungen zuhause, mit dem Laufen anfangen und vor allem auch die Ernährung umstellen. Wenn hierzu jemand Tipps hat, gerne, ansonsten geht es hier ja ums Laufen.

Ich hab hier und da bei Freunden schon mal nach Anfänger-Tipps gefragt, gegoogelt, gelesen. Aber evtl. gibts hier ja noch den einen oder anderen Tipp von euch "Profis"?

Wichtig sollte zuerst sein, sich nicht zu viel zuzumuten oder? Also Intervall-Training... laufen, gehen, laufen, gehen. Dieses jedes Mal steigern?!

Wie schauts mit der Pulsmessung aus? Ich hatte zuletzt Bluthockdruck, muss ich da was bestimmtes beachten?

Und ich hatte vor 3 Jahren einen Bandscheibenvorfall... wobei ich bisher nur gelesen habe, das Laufen gut für den Rücken sein soll.
 
Du kannst theoretisch Literatur zu den Themen lesen soviel du willst, aber das Wichtigste ist so simpel es ist, dass du es wirklich willst und dadurch auch konsequent machst. Irgendwelche Trainingspläne etc sind eigentlich erstmal egal. Die wichtigste und schwerste Aufgabe ist, durchhalten und regelmäßig machen! Wenn du das 4-6 Wochen durch hältst kannst du ans Feintuning gehen.

Du hast ja auch den tollen Vorteil, dass du scheinbar recht unfit bist. Das Gute daran ist, dass du recht schnell Erfolge spüren wirst, was unheimlich motivierend ist weiter zu machen. Außerdem genügen am Anfang auch erstmal kürzere Einheiten um einen Trainingseffekt zu erzielen.

Von daher aufs Laufen bezogen wirklich nicht zu viel von dir erwarten und wirklich langsam Anfangen mit Wechsel aus gehen und laufen wobei sich über die Wochen die Gewichtung immer mehr hin zu Laufen verschiebt. Ich bin Anfangs auf nen Sportplatz in der Nähe zum Laufen gegangen. So konnte ich sehr gut Runden abschätzen. Übertreibe es nur nicht am Anfang. Dein Körper muss sich erstmal umgewöhnen. Das Wichtigste dürfte sowieso sein, jetzt erstmal die Ernährung umstellen. Denn du hast ja dann schon ein paar Kilo die du mit dir herum schleppst. Gerade beim Lauen spürst du jedes Kilo weniger deutlich. Das ist wirklich ganz krass. So ging es mir auf jeden Fall.

Wegen des Bandscheibenvorfalls würde ich auch von daher vorsichtig machen und wirklich auf den Körper hören. Der meldet sich recht schnell wenn ihm etwas nicht gefällt. Bevor ich vor 2 Jahren mit Laufen nach Jahren nochmal angefangen habe, hatte ich auch meinen Doc konsultiert um ne Freigabe zu bekommen. Hatte vor über 10 Jahren auch Probleme mit Bandscheiben und hatte befürchtet nie mehr laufen zu können. Das ist aber tatsächlich kein Problem mehr bei mir. Dazu schaue ich aber auch - wohl oder übel, weil sie mir keinen Spaß machen - dass ich Coreübungen machen. Wenn du da Muskeln hast die stabilisieren, hilft das dem Laufen auch nochmal.

Geh einfach raus und genieße es. Egal wie dämlich du dich am Anfang fühlst. Kann mich noch gut an die ersten Wochen erinnern die ich da über den Sportplatz geschlurft bin :lol: Und heute ist es so, dass ich vor ein paar Wochen im Urlaub auf Mallorca mich am Meisten gefreut habe schön dort laufen zu gehen was ne Wucht war. Das ist inzwischen absoluter Bestandteil meines Lebens geworden und das Schönste daran ist, dass ich es nicht als muss oder Sport ansehe. Ich freue mich immer tierisch auf jeden einzelnen Lauf. Es macht mir einfach Spaß und ist keine Pflicht.

Im Übrigen darfst du aber auch nicht erwarten rein durch laufen schnell abzunehmen. Das ging bei mir eher schleichend und eigentlich auch eher durch die Ernährungsumstellung. Obwohl ich ohnehin nicht allzu viel auf den Rippen hatte. Es hilft jetzt aber dabei, das Gewicht zu halten, so dass ich ohne schlechtes Gewissen auch mal ne Pizza schlumpsen kann.
 
@D2K

Also vorweg würde ich betonen wollen:
Gewicht und Sport haben gar nicht zwingend was miteinander zu tun. Du kannst erfolgreich abnehmen, indem du einfach weniger Kalorien zuführst als du verbrauchst. Das geht an sich sogar ganz ohne Sport.

Natürlich solltest du aber Sport treiben, weil es einfach gesund ist, deinen Körper stärkt und schützt und auch die mentale Gesundheit fördert.

Nur bitte nicht die Denke: Ich lebe und esse wie bisher, nutze aber das Instrument Sport und nehme dann deswegen ab, fertig.
Denn erstens überschätzen die Leute oft, was sie so verbrennen beim Sport. Und zweitens kickt bei vielen dann zu stark der Drang sich nach sportlicher Anstrengung ordentlich zu belohnen.

Zum Laufen: Fang super gemächlich an, lass das Tempo erst mal völlig (!) egal sein, Hauptsache du machst es wirklich regelmäßig (zwei/drei pro Woche) und nicht jeweils nur 10 min, Pulsbereich moderat natürlich. Wenn du dann irgendwann Umfang/Intensität steigern willst, immer nur in kleinen Schritten pro Woche.

Es gibt so verschiedene Apps wie Couch to 5k, kannste dir ja auch mal ansehen, da wirst du langsam rangeführt.

Gerade bei deinem Rücken (aber generell immer) wäre auch Training der Muskeln klug. Core stärken, Crunches, Planks, Superman, usw.

Beim Essen vielleicht schauen, dass du mehr Volumen für deine kcal bekommst (sprich: Nudeln und Brot zB hauen natürlich rein, an Gemüse hingegen kannst du dich nicht dick essen)

edit:
vielleicht schon mal etwas beobachten, was du so zu dir nimmst und was derbe reinhaut. Tipp Nr 1 für den Alltag: keine Kalorien trinken
 
Euch schon mal vielen Dank, das sind jetzt erstmal vom lesen her tolle Tipps, die gleichzeitig auch motivieren.

Ich muss sagen, bzgl Ernährung bin ich immer wieder erstaunt, dass ich noch nicht das doppelte wiege. Ständig Fast Food und an Getränken sah mein Alltag jahrelang so aus, dass es morgens erstmal ne Müller Milch gab, danach einen Energy Drink und den Rest des Tages Cola. Die Milch habe ich nun bereits weggelassen und die Cola will ich durch Wasser ersetzen. Ich denke allein dadurch könnte sich schon ein kleiner (!) Erfolg einstellen. Ich habe jetzt zwar erst 3 Tage lang Sport gemacht, hab jetzt aber schon keinen Bock mehr auf Schokolade und Kekse zwischendurch. Das war teils auch mein ständiger Begleiter in den letzten Jahren. So eine Kekspackung ist auch immer super einfach zum Essen nebenbei bei der Arbeit ;) und dann hier ein Schokoriegel, da ein Schokoriegel. Oh, Abends auf dem Sofa kriegt man dann auch nochmal Heißhunger auf Schoki und Chips. Wie gesagt, ein Wunder das ich noch nicht mehr zugelegt habt. Aber ich bin aktuell so super motiviert, hab anscheinend endlich diesen Schweinehund überwunden. Muss dazu sagen, dass ich jetzt auch ein Jahr lang an Depressionen lit. Das machte es umso schwerer. Teilweise haben Medikamente auch noch diesen Heißhunger angeregt. Nun seit März arbeitslos und noch weniger Bewegung als eh schon... vielleicht muss man aber manchmal erst im tiefsten Loch sitzen, um wieder aufstehen zu wollen.

---

Was mir jetzt noch nicht beantwortet wurde war die Frage nach meinem Bluthochdruck und wie ich am besten meinen Puls überwache. Ist das Pflicht? Auch zu Beginn?
 
Gratuliere zu dem Entscheid, mit dem wunderbaren Hobby Laufen zu beginnen. Ich laufe seit nunmehr über 10 Jahren regelmässig, bin aber nach wie vor ein... nun ja... wirklich mieser Läufer wenn's um Bestzeiten geht. Was ich Dir aber auf den Weg mitgeben kann; geh's langsam an! Sprich; Dein Körper wird schneller Kondition aufbauen als Physis. Vor allem zu Beginn besteht die Gefahr, dass man sehr schnell länger laufen mag, aber der Körper sich noch nicht an die Belastung gewöhnt hat. Dann sind Zimperlitzchen mit Gelenken und Sehnen vorprogrammiert.

Lauf zu Beginn einen Tag und dann Pause. Alternativ Kraftübungen Rumpf. Oder Schwimmen (übrigens ein noch krasserer Kalorien-Killer als Laufen).

Laufe zu Beginn so, dass Du durch die Nase atmen oder ein Liedchen pfeifen kannst. Dann bist Du in der zu Beginn richtigen Belastungszone. Vermutlich wird das in den ersten Wochen eher schnelleres Gehen als Laufen sein. Scheissegal. Du wirst schneller und weiter laufen können. Das kommt ganz automatisch.

Nimm Dir kleine Ziele vor. Erstmal 15min am Stück. Dann 20. Irgendwann 30. Und irgendwann knackst Du die Stunde.

Geniess die Zeit im Freien, in der Natur. Geniess die Zeit für Dich. Lass die Gedanken fliegen, deponiere die Alltagssorgen im Wald. Vielleicht magst Du auch Mucke in den Ohren. Mach Dir eine coole Playlist und lass Dich pushen.

Trainiere abwechslungsreich. Mach einen Tag gemütlich und einen Tag kürzer, dafür mit mehr Druck. Fahrtspielchen, in welchen Du über 30s das Tempo bis zum Anschlag hoch ziehst. Das aber alles erst später.

Erstmal; raus und anfangen. Es soll kein Zwang sein, sondern Du solltest Bock auf jeden einzelnen Lauf haben. Laufen darf nie Zwang sein, sonst verlierst Du schnell die Lust.

Mein persönlicher Tipp; halt Dich von Strava und allen anderen Plattformen fern. Klar ist eine fette Garmin cool, aber das brauchst Du alles nicht. Laufen ist für mich Meditation, Ausgleich und Spass. Da will ich keinen Leistungsdruck, den hab ich im Job zur Genüge. Betrachte das Laufen als Möglichkeit Dich und deinen Körper besser kennenzulernen. Und hör auf ihn!

Das Geld für Pulsuhr investierst Du zu Beginn besser in eine Laufband-Analyse und vernünftige Schuhe!

Ich laufe 4 bis 5x die Woche. Meist in der Mittagspause. Danach fühle ich mich wie Superman und habe wieder Power für die Kids in der Klasse.

Go for it! Viel Erfolg und vor allem; Spass!
 
Das ist echt übel. Also wenn du "nur" nen Liter Cola (also nicht Light/Zero?) am Tag ziehst, sind das im Monat rund 13000 Kalorien. Das alleine sind ja schon fast 2 Kilo die du theoretisch zunehmen müsstest. :schreck: Tatsächlich dann verwunderlich, dass du nicht mehr wiegst. Da scheinst du wirklich gerade noch die Kurve zu bekommen. :dhoch:

Gerade was Depressionen angeht, soll Laufen tatsächlich auch ne Stütze sein. Gerade gestern abend habe ich mal wieder ein Läuferbuch gelesen, in dem wieder die Geschichte von Theresa Enke - Witwe von Robert Enke - erzählt wird. Die ist nach dem Tod ihrer Tochter Laufsüchtig geworden, hab aber so wenigstens zeitweise die negativen Gedanken ausblenden können. Dann drei Jahre später hat ja ihr Mann Selbstmord begangen und wieder 2 Jahre später ist ihr Bruder gestorben. Das ist schon absolut schlimm. Sie sagt heute - wo sie auch wieder vernünftig läuft, dass sie das Laufen durch die Zeit gerettet hat. Auch wenn es sie umgekehrt körperlich fast ins Grab getrieben hat. Wie ne Spitzensportlerin trainiert aber nichts mehr gegessen. Will damit nur sagen, und dass kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das Laufen einfach auch positive Gedanken und Gefühle fördert. Allein dafür ist es das wert die schwere Anfangszeit durch zu halten.

Bezüglich Bluthochdruck muss man so blöd es klingt auf den Arzt verweisen. Da wirst du ja sicher immer mal Termine zur Kontrolle haben. Oder einfach mal dort anrufen oder Email schreiben und nachhören wie dein Doc das sieht bzw. was er empfiehlt. Das wäre jetzt fahrlässig da was zu sagen, ohne deinen Fall zu kennen.
 
Ständig Fast Food und an Getränken sah mein Alltag jahrelang so aus, dass es morgens erstmal ne Müller Milch gab, danach einen Energy Drink und den Rest des Tages Cola.

:staun:

Da hast du ja alleine durch den Schrott, den du trinkst, täglich 800+ kcal
Ich würde fast so weit gehen und sagen, dass du dein Übergewicht alleine diesen Getränken zu verdanken hast.

Ganz abgesehen davon wie krass viel Zucker du dir damit durchgehend reinpfeifst...Diabetes, etc

Das mit dem Bluthochdruck ist mir zu heikel, da soll ein Arzt was zu sagen. Vielleicht machst du eh mal einen Check-Up, gerade wenn du vorbelastet bist.

Puls kannste sehr günstig mit ner Uhr kontrollieren oder du bleibst einfach, wie @indierocker sagt, in einem Tempo, in dem du noch nebenbei plaudern könntest. Dann übertreibst du es nicht.

Was auch simpel helfen kann: Intervall-Fasten. Zum Beispiel 16:8. Also zB nur von 10-18 Uhr das Essensfenster. Davor und danach nur Wasser/Tee. Vollbringt keine magischen Wunderdinge im Körper, aber begrenzt einfach die Summe an kcal, die du dir so reinziehst. Und vor allem: Wenn du es strikt durchziehst, ist wirklich um 18/19/20 Uhr Schluss. Denn wenn man ehrlich ist, sind die meisten Kalorien nach 20 Uhr.....auf der Couch...meistens Müll-Kalorien :D
 
@D2K wie ich sehe wird sich hier gut um Dich gekümmert und Deine Motivation steht. :dhoch:

Schau mal bei NDR Gesund mit Dr. Wimmer rein, der erklärt vieles zur gesunden Lebensweise leicht und verständlich, hier ein Beispiel Video. :deal:
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Hab gerade mein erstes Mal hinter mir und bin superstolz auf mich :)

Nach einem super spaßigen aber anstrengenden Tag mit den Kindern gestern im Familienpark Sottrum inkl Riesenhüpfkissen war ich abends fix und fertig und habe heute noch über Rückenschmerzen geplagt.

Mich hat es aber den halben Tag in den Füßen gejuckt, ich hatte Mega Bock und Motivation. Nachdem die ersten bestellten Schuhe minimal zu klein waren kam am Donnerstag eine Nummer größer. Gerade dann mal anprobiert und sie saßen perfekt.

Also nicht lange überlegt und raus... wir haben tolle Wald- und Landstraßenwege direkt vor der Haustür, das vereinfacht das eventuell erheblich.

Fazit:
1,15 km
8:50 Min
Abwechselnd eine Minute gehen, eine Minute laufen. (Top Geschwindigkeit irgendwas mit 11km/h). Nach knapp 9 Minuten war ich fix und fertig, aber gleichzeitig total happy und freu mich auf das nächste Mal :)

Vielen Dank nochmal an alle hier für Tipps und Motivation. Ich bleibe dran!
 
Heute mein 2. Mal...

2,34 km
20:42 Min
8:50 min/km

Zwar mehr als die doppelte Strecke im Vergleich zum Samstag, dafür aber die Hälfte nur (schnell) gegangen.

Hab zu Beginn die Intervalle erhöht, 2 Min laufen und 1 Min gehen, das hielt aber nicht lange durch. Und ich bin ausgepowerter als Samstag.

Das wird wohl noch ein weiter Weg, bis ich mal einen oder zwei KM durchlaufen kann?!
 
Heute mein 2. Mal...

2,34 km
20:42 Min
8:50 min/km

Zwar mehr als die doppelte Strecke im Vergleich zum Samstag, dafür aber die Hälfte nur (schnell) gegangen.

Hab zu Beginn die Intervalle erhöht, 2 Min laufen und 1 Min gehen, das hielt aber nicht lange durch. Und ich bin ausgepowerter als Samstag.

Das wird wohl noch ein weiter Weg, bis ich mal einen oder zwei KM durchlaufen kann?!

Lieber so und dafür 20 min als nach nicht mal 10 min im Eimer zu sein.

Liest sich auch etwas so, als wärst du zu heiß darauf Umfänge und Tempo sehr zügig zu steigern. Mach erst mal langsam, dafür aber mehr und vor allem kontinuierlich.

Und bleib von den 11 km/h weg. :D
 
Und dann schau mal in einem, in drei und in sechs Monaten nochmal in deine Startposts und diese beiden Beiträge. Du wirst staunen was da für Welten dazwischen liegen wenn du das durchziehst.
 
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