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KT wird gesünder - nennt eure Gesundheits Hacks

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Beim Kalorienzählen ist aber auch Vorsicht geboten. Zum einen muss man seinen Grund- und Aktivumsatz kennen und zum anderen sind Kalorien, je nachdem in welchen Lebensmitteln sie stecken, völlig unterschiedlich zu betrachten. Daneben ist das kalkulierte Defizit genauso individuell und wichtig. Wenn hier Fehler gemacht werden, ist entweder schnell ein Plateau erreicht, man bekommt irgendwann die Fressattacke oder der Jojo-Effekt kommt und auch auch noch früher.

M. E. viel schlimmer: Kalorienzählen ändert das Soffwechselverhalten nur geringfügig - das tun hingegen Muskeln und/oder Training und/oder Ernährungs"verhalten" (z. B. erlernte Ketose). Klar nimmt man zwar letztlich durch ein dauerhaftes Defizit ab, aber man verliert u. U. auch Substanz, die man behalten sollte und der KFA bleibt viel zu oft gleich, weil der Körper genau weiß, wie er mit dem Defizit umgehen muss. Oft nimmt das viszerale Körperfett sogar auf diese Weise zu, schließlich sucht der Körper dann die Energie, die er nicht für schlechte Zeiten benötigt (Fett) und leichter verwerten kann (Muskeln).

Daher bitte Kalorienzählen niemals isoliert als Maßnahme für einen Gewichtsverlust heranziehen. Die Änderung auf der Waage kann schnell über den Gesamtzustand hinwegtäuschen.
Kalorien sind immer das gleiche, nur die Makronährstoffe müssen halt angepasst werden, je nachdem was man erreichen möchte, denke das wolltest du sagen.

Ja klar muss man aufpassen und ich rede nicht von, ich hab 2500 kcal Tagesbedarf, also hau ich mir 100g fett, und 400g Kohlenhydrate rein, und esse absolut keine Proteine. Wichtig ist vor allem auf seine Proteine und Fette zu kommen, Kohlenhydrate kann man geringer halten.

Die Mischung macht es, aber ich finde das ist deutlich einfach so zu erlernen als ohne. Daher bringt das durchaus was, aber ja natürlich muss man sich da ein wenig einlesen.
 
Kalorien sind immer das gleiche, nur die Makronährstoffe müssen halt angepasst werden, je nachdem was man erreichen möchte, denke das wolltest du sagen.

Ja klar muss man aufpassen und ich rede nicht von, ich hab 2500 kcal Tagesbedarf, also hau ich mir 100g fett, und 400g Kohlenhydrate rein, und esse absolut keine Proteine. Wichtig ist vor allem auf seine Proteine und Fette zu kommen, Kohlenhydrate kann man geringer halten.

Die Mischung macht es, aber ich finde das ist deutlich einfach so zu erlernen als ohne. Daher bringt das durchaus was, aber ja natürlich muss man sich da ein wenig einlesen.
:dhoch: Brennwert ist gleich Brennwert und der Rest passt genau so, vor allem die Aussage zu den Makronährstoffen! Und wie immer, macht es auch hier die Qualität: Also nicht die hochverarbeitete Scheiße aus dem Supermarkt platt auf die Kalorienzahl überprüfen, sondern vielleicht darauf achten, dass es sowieso max. 5-6 (natürliche) Inhaltsstoffe sind und DANACH gerne auf die Kalorien schauen.
 
Also mein Kalorien Bedarf soll 1754, 30 sein.
Als ich vor mehr als 2 Jahren abgenommen habe, hat es gut funktioniert, da ich auf der Arbeit 8 Stunden gelaufen bin.
Jetzt sitze ich fast nur noch, da bei uns die Arbeit fehlt und wir nur Montage arbeiten machen.
Deswegen habe ich mir online bei
Fitshop einen Bauchtrainer gekauft, weil mein Bauch meine größte Scham ist.
 
Also mein Kalorien Bedarf soll 1754, 30 sein.
Als ich vor mehr als 2 Jahren abgenommen habe, hat es gut funktioniert, da ich auf der Arbeit 8 Stunden gelaufen bin.
Jetzt sitze ich fast nur noch, da bei uns die Arbeit fehlt und wir nur Montage arbeiten machen.
Deswegen habe ich mir online bei
Fitshop einen Bauchtrainer gekauft, weil mein Bauch meine größte Scham ist.
Ich hoffe du weist aber, dass du nur durch Bauchtraining und Kaloriendefizit nicht unmittelbar am Bauch abnimmst, oder? Kannst du nach der Arbeit vlt. das "Laufdefizit" ausgleichen? Musst ja nicht noch zusätzlich 8h laufen, aber wenn du damit gute Erfahrungen gesammelt hast, könnte das ja ein Plan sein. Ansonsten besser noch Ganzkörper Muskeltraining, nicht isoliert auf eine Muskelgruppe (Bauch).

Aber wie immer gilt: hauptsache man macht überhaupt was, hauptsachd man bewegt sich, da hilft jedes Bisschen.
 
Also mein Kalorien Bedarf soll 1754, 30 sein.
Als ich vor mehr als 2 Jahren abgenommen habe, hat es gut funktioniert, da ich auf der Arbeit 8 Stunden gelaufen bin.
Jetzt sitze ich fast nur noch, da bei uns die Arbeit fehlt und wir nur Montage arbeiten machen.
Deswegen habe ich mir online bei
Fitshop einen Bauchtrainer gekauft, weil mein Bauch meine größte Scham ist.
Das wird nur Dein Grundumsatz sein. Wie groß bist Du und wieviel wiegst Du?

Was planst Du an kcal/Tag? Selbst bei sitzender Tätigkeit wird der Gesamtumsatz wahrscheinlich bei mind. 2.200 kcal liegen (Meiner ist bei rd. 2.300 mit 88kg bei 183cm - mit meinem Sport im Schnitt bei rd 3.200/Tag). Und eben da steckt der Teufel im Detail: Wenn Du von 1.750 ausgehst und z. B. 1.500 zu Dir nimmst, wird das Projekt „Abnehmen“ zuerst toll aussehen und nach spätestens 2-3 Monaten krachend scheitern, weil Dein Defizit von 700 einfach viel zu hoch ist. Dein Körper macht Dir da einen Strich durch die Rechnung und geht in den Hungermodus. Du wirst schlagartig weniger verbrauchen, Dein Stoffwechsel ist reduziert und es wird aus der bestehenden Nahrung vielleicht sogar mehr Körperfett gebildet. Du verlierst überwiegend Flüssigkeit und Muskeln, was Du auf keinen Fall willst.
 
Ich hoffe du weist aber, dass du nur durch Bauchtraining und Kaloriendefizit nicht unmittelbar am Bauch abnimmst, oder? Kannst du nach der Arbeit vlt. das "Laufdefizit" ausgleichen? Musst ja nicht noch zusätzlich 8h laufen, aber wenn du damit gute Erfahrungen gesammelt hast, könnte das ja ein Plan sein. Ansonsten besser noch Ganzkörper Muskeltraining, nicht isoliert auf eine Muskelgruppe (Bauch).

Aber wie immer gilt: hauptsache man macht überhaupt was, hauptsachd man bewegt sich, da hilft jedes Bisschen.
Laufen würde ich nicht machen, mein linker Fuß ist nicht mehr so stabil.
Der knickt immer sehr schnell um.
Aber meine Mutter hat mir ihr Fitnessfahrrad angeboten, das würde ich benutzen.

@Vetulus Planen tu ich gar nichts.
Ich hab damals einfach weniger gegessen und bin halt viel gelaufen.


Das ich fürs abnehmen ne Doktorarbeit schreiben muss, hätte ich nicht gedacht 😵‍💫
Ich bin 1,75 und wiege 111 Kg.
 
Laufen würde ich nicht machen, mein linker Fuß ist nicht mehr so stabil.
Der knickt immer sehr schnell um.
Aber meine Mutter hat mir ihr Fitnessfahrrad angeboten, das würde ich benutzen.
Ich meinte nicht Laufen im Sinne von Joggen. Du hast selbst geschrieben, dass du auf deiner Arbeit viel "gelaufen" bist. Ich nahm an, das bezieht sich auf "gehen". Ich glaube nämlich kaum, dass du 8h auf Arbeit gejoggt bist. Daher nur mein Einwurf halt vlt. mehr "Gehen" einzubauen. Nachmittags eine runde Spazieren gehen, oder so.

Das ich fürs abnehmen ne Doktorarbeit schreiben muss, hätte ich nicht gedacht 😵‍💫
Ich bin 1,75 und wiege 111 Kg.
Es gibt verschiedene Rechner, welche dir mit wenigen Angaben schon deinen Umsatz berechnen können. Hab jetzt mal auf die Schnelle den hier gefunden, der sieht zumindest recht gut aus, auch von den Angaben und was ich so ca. rausbekommen hab, wenn ich mal meine Angaben eingebe. Da bekommst du auch angezeigt, was du für Makronährstoffe zu dir nehmen solltest und auch Beispiele, was du essen könntest. Finde den ganz gut, wenn ich ihn mir jetzt nochmal anschaue ^^

Disclaimer: ich hab mir jetzt aber nicht alles auf Korrektheit angeschaut...bin da nur drübergeflogen und habs grob mit meinen "Werten" verglichen, die ich so für mich hab. Aber ich zähle auch nicht konsequent meine Kalorien und achte nur grob darauf, dass ich nicht zu viel futtere...
 
Das ich fürs abnehmen ne Doktorarbeit schreiben muss, hätte ich nicht gedacht 😵‍💫
So schlimm ist das nicht :) Dein berechneter Grundumsatz von ca. 1.800 passt schon für eine Frau in Deinem Alter und mit Deinen Daten. Bei moderater Bewegung kannst Du ca. 400-500 kcal drauf rechnen und kommst auf Deinen Leistungsumsatz (ca. 2.300). Check einfach 2-3mal, was Du so am Tag an kcal isst, und achte dann darauf, dass das Defizit nicht über 20% des Leistungsumsatzes (ca. 400-500 kcal) steigt, also am besten orientierst Du Dich am Grundumsatz von 1.800kcal/Tag in der Nahrung. Am Anfang verlierst Du schnell Gewicht, aber bloß nicht übermotiviert das Defizit erhöhen - beweg Dich dann lieber mehr um nicht in den Hungermodus zu kommen. Der Hungermodus ist in der Damenwelt hormonbedingt leider schneller erreicht, was bedeutet, dass Du bei voller kcal-Zufuhr wieder sofort und überproportional zunimmst, weil Dein Körper den Stoffwechsel runterfährt - der klassische Jojo-Effekt. Daher ist die Mehr-Bewegung äußerst wichtig, da kannst Du lieber das Defizit verringern. 1 kg Körperfett verbrennst Du mit ca. 7.500 kcal - das dauert also eine Weile, aber Du wirst Dich immer besser fühlen, wenn Du langsam vorgehst.

Kurzum: Mehr Bewegung und 1.800kcal/Tag essen und der Weg geht in die richtige Richtung :dhoch:
 

Achtung, es wird wieder (gerade vor der dunklen Jahreszeit) in Sachen Vitamin D ziemlich heftig geschwurbelt. Die Falschmeldungen zum allgemeinen Vitamin D-Mangel und die falschen Dosis-Empfehlungen gehen in den nächsten Wochen vermutlich wieder durch verschiedene Gazetten, das kann man jedes Jahr wellenförmig beobachten. Sehr spannend ist auch das völlig vertrottelte Dokument vom BfR. Man nur mit Kopf schütteln, wenn man bedenkt, was in diesem Land da schon seit nun 20 Jahren auf Grund eines Rechenfehlers falsch läuft.

Menschen, die Vitamin D supplementieren möchten, sollten daher lieber ein geringer dosiertes Präparat täglich anwenden. Als Höchstdosis empfiehlt das BfR 20 µg Vitamin D (800 I.E.) pro Tag.
Ich kann das alles nicht mehr :uglol:

Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten:
1. Die sind so dämlich und wissen immer noch nicht, was sie tun, oder...
2. die wollen die Menschen bewusst schädigen, um die vielfältigen Folgen eines Mangels an die Nadel der Pharmaindustrie zu hängen.

Leider keine Überraschung, aber toll für die Lebensmittel- und später auch die Pharmaindustrie.
 
Ich schreibe es mal hierhin, da ich keinen richtigen Thread gefunden habe und geistige Gesundheit ja auch eine Form von Gesundheit ist.

Ich hatte am Dienstag den ersten von 8 Terminen eines Achtsamkeitskurses. Ich muss zugeben, dass das schon eine besondere Erfahrung war. Ich wusste ja tatsächlich auch nicht so wirklich was auf mich zukommt und ob ich mich darauf einlassen können würde. Aber die Kursleiterin hat das echt toll gemacht und auch schnell eine Atmosphäre des Vertrauens geschaffen. Denn am Interessantesten fand ich tatsächlich, dass immer wieder die Fragen aufkamen, zu verbalisieren, wie man denn diese und jede Übung empfunden hat. Das war echt krass, da man zwar merkt wenn man Schmerzen hat, aber ich habe mir wirklich noch nie im Moment Gedanken gemacht, wie ich dies und jenes denn jetzt empfunden und wahr genommen habe. Diese Gefühle Worte zu geben und sie auszusprechen war schon interessant und ungewohnt. Damit meine ich nicht so Sachen wie, der Film hat mir gut gefallen weil etc. Sondern wirklich Gefühle und Stimmungen in mir. Als ich heim gefahren bin, musste ich auch als erstes das Radio ausschalten um in voller Ruhe reim zu fahren.

Bin absolut gespannt wie das weiter geht. Beschäftigt mich auf jeden Fall seit Dienstag schon sehr muss ich zugeben.
Inzwischen ist er Kurs vorüber. Geendet hat er am Samstag mit einem "Tag" der Stille. Wir waren 6 Stunden gemeinsam unter Anleitung zusammen - mit der Besonderheit, dass nur die Kursleiterin gesprochen hat. Wir alle haben 6 Stunden geschwiegen - auch beim gemeinsamen Essen. Das war eine wirklich intensive und interessante Erfahrung. Wie eigentlich der gesamte Kurs. Leider konnte ich unter der Wochen nicht so wirklich viel üben wie es notwendig gewesen wäre. Aber ich hole sehr viele Gedanken und Erinnerungen von dem Kurs mit in den nächsten Jahren. Da bleibt etwas. Meine Gedankenwelt hat sich ein stückweit geöffnet/geändert. Ich fühle mich tatsächlich ruhiger und weniger gestresst. Nicht immer und in jeder Situation, aber ich spüre einfach, dass sich da mental etwas geändert hat. Gerade in der Diskussion mit meiner Frau oder den Kids. Aber auch vom "Stress" auf der Arbeit lasse ich mich nicht mehr so mit ziehen. Wobei ich nicht weiß ob das am Kurs liegt, oder es einfach so dermaßen viel ist, dass ich ne lmaA Einstellung eingenommen habe. :D

Richtig traurig bin ich, dass unsere Runde nun auseinander geht. Uns erinnert das alle ein wenig an das Ende der Schulzeit. Wir waren ein bunte Truppe, sind uns durch den Kurs aber emotional extrem nah gekommen. Das war insgesamt eine absolut tolle Erfahrung wenn man sich darauf einlassen kann. Ich würde ihn jedem empfehlen, der ansatzweise einen Faible für so etwas hat.

Mein Leitspruch den ich absolut mitnehme aus dem Kurs lautet daher auch: "Es ist immer mehr gut als das es schlecht ist". Ein schöner Satz, ,der soviel Wahrheit beinhaltet. Ich sage mir den vermutlich einmal am Tag vor oder denke an ihn.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachdem ich schon länger über das Thema nachdenke und mich in der letzen Zeit viel damit befasst habe, habe ich vor ein paar Tagen den Entschluss getroffen zukünftig komplett auf Alkohol zu verzichten.

Das mag bei dem einen oder anderen nur ein müdes Schulterzucken hervorrufen, für mich ist das aber ein großer Schritt. Ich trinke unheimlich gerne Bier, habe meinen Konsum aber aus Vernunftgründen bisher immer nur aufs Wochenende beschränkt. Nichtsdestotrotz hat sich da eine Regelmäßigkeit eingestellt die auf Dauer sicher nicht unproblematisch bleibt. Zusätzlich muss ich mir eingestehen, dass ich Alkohol als Werkzeug nutzte um zu entspannen und soziale Interaktionen zu vereinfachen. Zuletzt habe ich auch immer regelmäßiger abends Zuhause allein getrunken, wenn Frau und Kind schon im Bett waren. Spätestens hier sollten da jedem die Alarmglocken angehen.
Also da bin ich jetzt. Nie wieder Alkohol für mich. Aber ich fühle mich sehr gut mit der Entscheidung und ich denke ich habe den Zeitpunkt noch früh genug gewählt, dass es mir nicht zu schwer fallen sollte.

Gestern bin ich mit einem guten Freund vier Stunden durch den Wald gelaufen. Er war Abhängig und ist seit vier Jahren trocken. Wir haben uns viel über das Thema unterhalten und er hat mich auch nochmal darin bestärkt.

Jetzt Blicke ich zuversichtlich in die Zukunft und erhoffe mir spürbare positive Effekte auf meine körperliche und mentale Gesundheit :)
 
Danke! Ja, dem bin ich mir bewusst. Hinzu kommt bei mir die Bonusproblematik, dass ich als ADHSler den Alkohol jahrzehntelang unbewusst zur Selbstmedikation genutzt habe. Da müssen erstmal einige Synapsen wieder neu verknüpft werden.

Aber das sind alles Dinge über die ich mir mittlerweile bewusst bin. Ich krieg das hin. Habe bereits den ganzen Januar nichts getrunken und es war nicht sonderlich schwer.
Es werden definitiv Situationen aufkommen in denen ich gerne trinken würde. Grillen mit Freunden, Familienfeiern etc. Aber ich bin darauf mental vorbereitet dem zu widerstehen.
 
Nachdem ich schon länger über das Thema nachdenke und mich in der letzen Zeit viel damit befasst habe, habe ich vor ein paar Tagen den Entschluss getroffen zukünftig komplett auf Alkohol zu verzichten.
Ich finde die Entscheidung stark und ich würde mich wundern, wenn dies bei irgendwem nur ein müdes Schulterzucken hervorrufen würde.

Ich hoffe nur, dass dir dumme Bemerkungen dazu erspart bleiben. Ich hatte noch nie das Verlangen nach Alkohol gehabt und da gab es sehr viele dumme Kommentare.
 
Respekt @Frequenzberater

Einen megawichtigen und sehr großen Schritt hast du schon geschafft: die Erkenntnis. Alkohol ist auch für mich die schlimmste Droge überhaupt. Nicht nur wegen der verheerenden Folgen, sondern – wie auch andere schon gesagt haben – wegen der gesellschaftlichen Akzeptanz. Alkohol ist vermeintlich cool, er gehört dazu. Nicht nur, dass diese Droge zur Normalität gehört, man wird auch gerne mal schief angeschaut, wenn man sie nicht konsumiert. Verrückt. Ich hätte mich schon so oft „rechtfertigen“ sollen, weshalb ich denn kein Alkohol trinke.
Überall wird man auch noch dazu verführt, Alkohol zu konsumieren (Werbung, Freundeskreis, in jeglicher Gesellschaft), überall wird es einem angeboten, nicht versteckt, sondern offen und auffordernd. "Alkohol ist toll!", „Komm, nur ein Schluck!“, „Jetzt sei doch mal kein Spielverderber und nimm ein Glas!“, „Ach komm, so ein bisschen schadet nicht!“ ...

Alles Gute auf jeden Fall für dich! :)
 
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