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MULTI Kingdom Come: Deliverance 2

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Schlösserknacken ist ein Skill wie jeder andere auch. Deswegen bekommt man anfangs auch nix hin, in KCD1 hat mich das ja auch völlig klirre gemacht. D.h. einfach in der Story progressen, hier und dort ein paar Übungsschlösser und egal ob der Dietrich abbricht. Irgendwann machts klick und man bekommt sein erstes Schloss auf und dann lernt man das recht schnell. Das ist vergleichbar wie mit den Schwertkampf. Am Anfang kann man nix und lernt über die Zeit. Den Fortschritt kann man aber mit Hilfe von speziellen Technik-Büchern auch beschleunigen...
 
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Ich habe jetzt 100 Stunden gespielt, und es macht mir immer noch unglaublich viel Spaß. Bei den meisten umfangreichen Spielen fängt es spätestens nach etwa 50 Stunden an, mich zu langweilen. Aber Kingdom Come Deliverance 2 ist anders. Es fühlt sich auch nach so langer Spielzeit nicht so an, als würde man immer wieder das Gleiche machen.

Durch die etwas andere und komplexe Spielmechanik, die allerdings eine gewisse Einarbeitungszeit erfordert, fühlt sich das Spiel erfrischend anders an und nicht so, als hätte man es schon tausendmal gespielt. Die Nebenmissionen sind besser als die Hauptmissionen vieler anderer Spiele. Die Geschichte hat inzwischen auch richtig Fahrt aufgenommen. Ich bin gerade in der elften Hauptmission, 22 liegen noch vor mir. Unglaublich, wie umfangreich das ist.

Ich bin so froh, dass ich mich doch dazu durchgerungen habe, mir dieses Spiel zu kaufen. Ansonsten hätte ich ein ganz besonderes und großartiges Spiel verpasst. Ein Spiel, in dem sich die Welt so glaubhaft anfühlt und das dazu noch diese tolle Mittelalteratmosphäre bietet. Ich kann mich nur wiederholen: Ich liebe dieses Spiel! 😍

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Ich hab mir tatsächlich jetzt den ersten Teil für die PS5 geholt und wage irgendwann einen neuen Anlauf. (Hatte den ersten ja auf der Series X und hab die verkauft).
Teil 2 ist absolut endlaser.

Im Tutorial von KCD1 kommste relativ früh zu einen Punkt wo flüchten mußt.

Renn einfach, renn einfach, Pfeif nach Pferd und fliehe

Ansonsten, viel Spaß! Teil 1 läßt sich immer noch derbe gut zocken, obwohl PS4 und nicht so perfekt mehr.
 
Ich bin so froh, dass ich mich doch dazu durchgerungen habe, mir dieses Spiel zu kaufen. Ansonsten hätte ich ein ganz besonderes und großartiges Spiel verpasst. Ein Spiel, in dem sich die Welt so glaubhaft anfühlt und das dazu noch diese tolle Mittelalteratmosphäre bietet. Ich kann mich nur wiederholen: Ich liebe dieses Spiel! 😍
Ich bin da ganz bei dir. Hatte mich nach Weihnachten auch dazu durchgerungen dem Spiel eine Chance zu geben trotz des Kampfsystems (mit dem ich mittlerweile gut klar komme). Es ist eines der glaubwürdigsten Open-World-Spiele welches ich bisher gespielt habe. Hier wird man regelrecht reingesogen! Ich mag insbesondere den Humor in dem Spiel. Nur der Einstieg in das Spiel fiel mir schwer, denn ich habe so ziemlich alles falsch gemacht was man nur falsch machen konnte, mir war einfach nicht klar wie "real" das ganze umgesetzt wurde. ;)

Traumhaft schöne Landschaften. Auf dem PC mit Grafik auf Anschlag eine Augenweide!
(nur schade das man das gesamte HUD nur per Konsolenbefehle abschalten kann, aber immerhin)
 
Ich habe noch einmal komplett von vorne angefangen. Nach gut sieben Stunden Spielzeit bin ich wieder total begeistert. Die Welt, die Atmosphäre und das langsame Hineinwachsen in Heinrichs Rolle ziehen mich erneut voll hinein. Gleichzeitig beschäftigt mich aber wieder die Frage der Langzeitmotivation.

In meinem ersten Durchgang war nach etwa 60 Stunden für mich spürbar die Luft raus. Mein Heinrich war zu diesem Zeitpunkt schlicht übermächtig: Kämpfe stellten keine echte Bedrohung mehr dar, viele Situationen ließen sich problemlos über Dialogoptionen lösen, und selbst eigentlich brenzlige Begegnungen verloren ihren Reiz. Besonders in Kuttenberg habe ich damals die Herausforderung vermisst - dieser Abschnitt fühlte sich weniger fordernd an, als es das Setting eigentlich hergegeben hätte.

Deshalb frage ich mich, ob der Schwierigkeitsgrad inzwischen etwas angezogen wurde oder ob sich am Balancing generell etwas verändert hat?

Gerade dieses Spiel lebt für mich von Verletzlichkeit, von Unsicherheit und davon, dass Fehler Konsequenzen haben. Wenn diese Spannung wegfällt, verliert selbst die beste Immersion irgendwann an Kraft…
 
Mich nervte bei meinem ersten Run die Balance der Groschen. Ich hatte irgendwann im Kasten Rüstungen im Wert von mehreren 100K liegen aber kein Händler hatte im laufe mehr Geld. Daher hoffe ich, dass dies auch jetzt besser ist als bei meinem ersten Run.
 
Ich war schon ziemlich weit mit knapp 80 Stunden. Habe es aber ewig nicht mehr weitergespielt und daher frischen wir nochmal alles auf :)
Oha krass, das könnte ich ja nicht. Ich bin nach rund 80 Stunden gerade in der Region Kuttenberg angekommen und habe dafür rund 9 Monate gebraucht. Einmal also die schiere Zeit, die ich gar nicht hätte, und andererseits könnte ich so lange gar nicht motiviert spielen, wenn ich grundsätzlich erstmal weiß, was alles passiert.

Aber komplett irre wie groß das Spiel ist, wenn ich bedenke, dass ich vielleicht bei einem Drittel bin und auch auf der ersten Karte immer noch soooo viel zu tun ist.

Leider ist nun mein Urlaub vorbei und es läuft wohl wieder auf eine 2 Stunden Session alle 1-2 Wochen hinaus.
 
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Oha krass, das könnte ich ja nicht. Ich bin nach rund 80 Stunden gerade in der Region Kuttenberg angekommen und habe dafür rund 9 Monate gebraucht. Einmal also die schiere Zeit, die ich gar nicht hätte, und andererseits könnte ich so lange gar nicht motiviert spielen, wenn ich grundsätzlich erstmal weiß, was alles passiert.

Aber komplett irre wie groß das Spiel ist, wenn ich bedenke, dass ich vielleicht bei einem Drittel bin und auch auf der ersten Karte immer noch soooo viel zu tun ist.

Leider ist nun mein Urlaub vorbei und es läuft wohl wieder auf eine 2 Stunden Session alle 1-2 Wochen hinaus.
Ich habe schon noch auch noch vieles im Kopf aber auch nicht mehr alles. Daher fühlt sich manches vertraut an und manches wieder neu :)
 
In meinem ersten Durchgang war nach etwa 60 Stunden für mich spürbar die Luft raus. Mein Heinrich war zu diesem Zeitpunkt schlicht übermächtig: Kämpfe stellten keine echte Bedrohung mehr dar, viele Situationen ließen sich problemlos über Dialogoptionen lösen, und selbst eigentlich brenzlige Begegnungen verloren ihren Reiz. Besonders in Kuttenberg habe ich damals die Herausforderung vermisst - dieser Abschnitt fühlte sich weniger fordernd an, als es das Setting eigentlich hergegeben hätte.
Bei mir ist auch nach über 130 Stunden nicht die Luft raus. Ich finde es auch gut, dass ich nach 100 Stunden nicht mehr vor ein paar Banditen oder Wölfen weglaufen muss. Es gibt aber immer noch Gegner mit guten Rüstungen, bei denen man aufpassen muss. Ich habe noch nie in meiner ganzen Zockerkarriere ein Spiel gehabt, das ich nach über 100 Stunden noch so intensiv und mit voller Begeisterung gespielt habe. Dass es manchen ab einem gewissen Punkt zu leicht wird, kann ich aber verstehen. Mich stört das aber überhaupt nicht, im Gegenteil: Ich suche im Spiel keine besondere Herausforderung. Ich möchte die Welt und die Geschichte genießen, mich irgendwann auch mächtig fühlen und entspannt spielen.

Gestern habe ich endlich Kuttenberg erreicht. Dort gibt es viele Händler, und ich habe erst mal richtig viel Zeug verkauft. In meiner Kiste hatte sich so viel Krempel angesammelt, dass man schon den Überblick verloren hatte. Das ganze Inventarmanagement ist schon ziemlich zeitaufwendig, aber nun habe ich wieder etwas Ordnung und ein paar Groschen angesammelt. Jetzt habe ich 20 k und über 100 Dietriche, das hätte ich nach dem zähen Einstieg nicht für möglich gehalten. Aber die Dietriche zerbrechen auch nicht mehr, ich bekomme inzwischen auch die superschweren Schlösser problemlos auf.
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Den neu erlangten Reichtum muss man natürlich unter die Leute bringen, und nirgendwo geht das besser als im städtischen Badehaus. 🤩
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Danach kann man einfach mal die Nachmittagssonne auf sich wirken lassen.
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Habe ich schon erwähnt, dass ich das Spiel über alle Maßen liebe? 😍😍😍
 
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