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VOTE Ist es gut, ständig erreichbar zu sein?

Ist es gut, ständig erreichbar zu sein?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sobald ich Zuhause bin geht mein Handy in den Flugmodus und meine Festnetznummer kennen nur meine besten Freunde und Eltern.

Ohne Handy und vorallem ohne Uhr lebt es sich verdammt entspannt. :)
 
Ohne Uhr geht bei mir garnicht.

Meine Armbanduhr ist zwar das Erste, was ich Abends ausziehe (nach der Jacke), wenn ich nach Hause komme. Aber ich brauch in jedem Raum im Haus eine Uhr. Dabei guck ich nichtmals regelmässig drauf. Aber wenn in einem Raum keine Uhr ist, fehlt was. :D
 
Gerade wegen dem selbstgemachten Stress mit Uhren liebäugel ich schon länger mit einer Einzeigeruhr. Die Zeit nicht auf die Minute ablesen zu können zusammen mit dem anderen Zifferblatt soll gefühlt tatsächlich zur Entschleunigung beitragen.
 
Geht ja mal gar nicht. Deswegen ist für mich ne Funkuhr Pflicht. Icj brauch es sekundengenau. Ansonsten kann ich auch gleich ganz auf die Uhr verzichten. :D

Hab nicjt das Gefühl, dass micj die Uhr umter Druck setzt. Sie hilft mir eher und gibt mir Orientierung :)
 
Das hab ich früher auch mal gedacht.
Ich hab mein Leben inzwischen so eingerichtet, dass eine Uhr für mich ein unnötiges Gadget ist.

Ich habe mit fünf oder sechs Jahren meine erste Armbanduhr bekommen und seitdem immer eine getragen. Inzwischen ist das sowas wie eine Passion von mir geworden.

Ich habe inzwischen eine kleine Sammlung und wechsel die Uhr immer mal. Inzwischen dürfen es nur noch mechanische Uhren sein, die auch gerne "ein wenig" kosten dürfen.

Die Uhr ist für mich, neben dem Ehering, das einzige Schmuckstück, das ich trage und ich mag es einfach, ein Stück Handwerkskunst an Handgelenk zu tragen. Für mich ist das eher eine Entschleunigung.
 
Ich finde es schlimm. Und bei einem Firmenhandy kann man nicht mal sein eigener Chef sein.

Die Schwestern und Pfleger des Pflegedienstes die immer zu meiner Mutter kamen wurden standig angerufen, du musst noch dahin und dahin. Klar, für die Patienten ist es wiederum gut, aber die Mitarbeiter hatten dadurch weniger Ruhe. Selbst im Urlaub werden die angerufen wenn Not am Manne ist.

Und das 45 von 50 Leuten nur auf ihr Handy gucken, egal ob im Cafe, in der Bahn oder auf der Straße geht mir auch auf den Wecker.
 
Und das 45 von 50 Leuten nur auf ihr Handy gucken, egal ob im Cafe, in der Bahn oder auf der Straße geht mir auch auf den Wecker.
Stimmt, manchmal hat man das Gefühl nur noch von Handy-Zombies umgeben zu sein.

Ich finde jeder sollte das Recht haben auch mal nicht erreichbar zu sein. Ich mache mein Handy auch oft abends aus, schaue keine Mails nach und habe einfach meine Ruhe.
 
Ich finde es schlimm. Und bei einem Firmenhandy kann man nicht mal sein eigener Chef sein.

Die Schwestern und Pfleger des Pflegedienstes die immer zu meiner Mutter kamen wurden standig angerufen, du musst noch dahin und dahin. Klar, für die Patienten ist es wiederum gut, aber die Mitarbeiter hatten dadurch weniger Ruhe. Selbst im Urlaub werden die angerufen wenn Not am Manne ist.

Und das 45 von 50 Leuten nur auf ihr Handy gucken, egal ob im Cafe, in der Bahn oder auf der Straße geht mir auch auf den Wecker.
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Früher war es auch nicht besser
 
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