Dem kann ich wieder nur zustimmen. Definitiv kein Action-Adventure, sondern ein reinrassiges Adventure!
Prügeleien, Schießereien und aufwendig inszenierte Actionorgien sucht man mindestens genauso vergebens wie Indy die Unsterblichkeit.
Das wundert mich eigentlich, denn ich hatte mir das Kampf-Gameplay etwas ausgereifter und die Gegner-KI nicht ganz so dämlich vorgestellt, aber letzteres ist in meinen Augen zu verschmerzen, da Faschischten auch nicht viel in der Birne haben und ich ihnen die letzten Gehirnzellen gerne zu Brei schlage
ABER: ich spiele auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad und es ist wirklich keine Herausforderung. Und dass das Core-Gameplay so simpel gehalten wurde, wundert mich dann doch, denn es fühlt sich eher an wie ein Walking Simulator mit starkem Rätsel- und Erkundungspassagen, wie ein typisches Action-Adventure.
Also noch einmal: Wer hier ein reines Actionspiel erwartet, wird enttäuscht werden! Dafür wird man mit einem erstklassigen Adventure belohnt, das den klassischen Indy-Charme aus jeder Pore versprüht: Story, Soundtrack und Atmosphäre sind top notch!
Ich bin jetzt nach ca. 5 Stunden Spielzeit immer noch dabei, das erste große Hub-Areal zu erkunden, mich der Feldforschung zu widmen und nebenbei kleinere Geheimnisse zu lösen. Und meine Güte, wer hier strikt der Story folgt, verpasst das Beste! Wirklich grandios (bis auf das Tagebuch, das nervt!

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EDIT: Ich hatte soeben eine coole Situation vor einem Absperrposten. Aus Versehen schwinge ich meine Peitsche und die Faschos fangen an, mich mit Steinen und allem Möglichen zu bewerfen, gestikulieren wild und schreien mir hinterher. Indy kommentiert das ganz cool: Ein andermal, Kumpels.
Sehr geil
