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Raszagal schrieb:Natürlich Medi Packs, alles andere ist Bullshit.

CoD ist wirklich ein wunderbares Beispiel. Aber nicht nur im Bezug auf die automatische Regenerierung, sondern auch wie antiquiert das Medipacksystem IMO inzwischen ist. Sehr schön als Vergleich ist da nämlich das Remake von CoD 1 für die Konsolen, wo man mit der „alten Methode“ und Medipacks spielen muss (auf Konsole dazu ohne manuelle Speichermöglichkeit) und gerade in dem direkten Vergleich zeigt sich IMO, dass ein Game durchaus sehr viel durch Regenerierung gewinnt bzw. CoD ab Teil 2 gewonnen hat.Spielor schrieb:Bei Ego Shootern geht aber durch die regenerative Energie auch ne Menge Atmosphäre verloren. Mann kann quasi nicht verlieren wenn man sich immer mal kurz für 2 sek in ne dunkle Ecke stellt. Um dann doch etwas Spannung und einen Schwierigkeitsgrad ins Spiel zu bringen wird dann häufig (CoD ist da das beste Beispiel) auf massenhaftes Gegnergespawne zurückgegriffen und dem Spieler so quasi keine Zeit zum Regenerieren gegeben. Das ist imo fürs Gameplay noch viel schlechter als wenn der Spieler ab und zu mal nach nem Medipack suchen muss. Außerdem sind die Teile ja eh meistens so positioniert, dass man zwangsläufig drüber rennt.
Bei Gears of War z. B. ist es ideal, da spielte sogar ich auf Wahnsinnig, das hätte ich mir bei der Medikit-Methode wohl nie angetan. Außerdem würde es irgendwie lächerlich aussehen, wenn mitten in den Locust-Höhlen Medikits rumliegen. 
Aber da passt das. Bei puren, linearen Action-Feuerwerken, die keinen Wert auf Schock oder Panik legen wollen, finde ich das regenerative gut. 
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