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Health-Regeneration vs. Medi-Packs - was bevorzugt ihr?

Health-Regeneration vs. Medi-Packs - was bevorzugt ihr?


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Ich mags am liebsten, wie bei zB Rainbow Six Vegas.
Man hat zwar ein Health-Regeneration-System, aber man geht bei offensichtlichen Fehlern drauf.
Alles andere stört imo nur den Spielfluss und realistisch sind beide Varianten nicht
schulterzuck.gif
 
Bei Spielen wie GTA finde ich das regenerative Health-System besser weil es einfach extrem ätzend wenn man ne Mission komplett neu starten und dann auch noch durch die ganze Stadt bis zum nächsten Imbiss fahren muss.

Bei Ego Shootern geht aber durch die regenerative Energie auch ne Menge Atmosphäre verloren. Mann kann quasi nicht verlieren wenn man sich immer mal kurz für 2 sek in ne dunkle Ecke stellt. Um dann doch etwas Spannung und einen Schwierigkeitsgrad ins Spiel zu bringen wird dann häufig (CoD ist da das beste Beispiel) auf massenhaftes Gegnergespawne zurückgegriffen und dem Spieler so quasi keine Zeit zum Regenerieren gegeben. Das ist imo fürs Gameplay noch viel schlechter als wenn der Spieler ab und zu mal nach nem Medipack suchen muss. Außerdem sind die Teile ja eh meistens so positioniert, dass man zwangsläufig drüber rennt.

Ich denke aber auch ne Kombination wie bei Riddick ist ein guter Kompromiss.
 
Finde die Healthreg. eine der besten Neuerungen bei Shootern seit sie eingeführt wurde. Sehr gut gefällt mir aber auch das Prinzip wie es bei Halo war - Lebensenergie die nicht regeneriert und darüber regenerierende Schilde.
 
Regeneration... ist einfach das fairste Prinzip, das einen hohen Schwierigkeitsgrad nicht ausschließt. Dann wird jeder Kampf zu einer vergleichbaren Herausforderung und das Savegame ist nicht gleich im Eimer, weil man gerade irgendwo runtergefallen ist...
 
Spielor schrieb:
Bei Ego Shootern geht aber durch die regenerative Energie auch ne Menge Atmosphäre verloren. Mann kann quasi nicht verlieren wenn man sich immer mal kurz für 2 sek in ne dunkle Ecke stellt. Um dann doch etwas Spannung und einen Schwierigkeitsgrad ins Spiel zu bringen wird dann häufig (CoD ist da das beste Beispiel) auf massenhaftes Gegnergespawne zurückgegriffen und dem Spieler so quasi keine Zeit zum Regenerieren gegeben. Das ist imo fürs Gameplay noch viel schlechter als wenn der Spieler ab und zu mal nach nem Medipack suchen muss. Außerdem sind die Teile ja eh meistens so positioniert, dass man zwangsläufig drüber rennt.
CoD ist wirklich ein wunderbares Beispiel. Aber nicht nur im Bezug auf die automatische Regenerierung, sondern auch wie antiquiert das Medipacksystem IMO inzwischen ist. Sehr schön als Vergleich ist da nämlich das Remake von CoD 1 für die Konsolen, wo man mit der „alten Methode“ und Medipacks spielen muss (auf Konsole dazu ohne manuelle Speichermöglichkeit) und gerade in dem direkten Vergleich zeigt sich IMO, dass ein Game durchaus sehr viel durch Regenerierung gewinnt bzw. CoD ab Teil 2 gewonnen hat.

Ist es wirklich Atmosphäre oder nicht eher Willkür / Glückssache, wenn man hinter Deckung X ist und nicht weiß, ob man nun doch irgendwie getroffen wird und nichts dagegen tun kann? Wenn allein das Riskieren eines Blicks um eine Ecke ggf. mit massivem Gesundheitsverlust „bestraft“ wird? Ist es nicht atmosphärischer, wenn man zumindest in vielen Fällen das Gefühlt hat eine Chance zu haben und es ohne andauernde Quicksave/-Load-Orgie zu schaffen?

Das ist dann doch in vielen Fällen das Resultat. Der Spieler bekommt Quicksave und speichert sich entsprechend durch das Game. Alternativ gibt es dann die Frust-Checkpoints, wo man dann mit 10 Lebenspunkten einen Raum betritt. Speziell wenn man solche Games auf einem höheren Schwierigkeitsgrad spielt, dann stellt IMO eigentlich eher raus, dass das Gameplay sehr viel frustrierender und unfairer gehalten ist. Oder es wird wie in Prey, Bioshock oder Fable 2, wo der Tod überhaupt keine Konsequenzen hat.

Das Regenerationssystem ist bestimmt nicht perfekt Lösung und für jedes Survival-Game geeignet, aber insgesamt bekommt man IMO das deutlich rundere Spielerlebnis und spielt entsprechend auch mal gerne / lieber auf einem höheren SG, da man zumindest immer eine Chance hat, die sich nicht Quickload oder Neustart vom Checkpoint nennt. Da kann der SG dann hoch sein, der Kampf gegen wenige Gegner packend, knifflig und die Gesundheit teilweise in den roten Bereich rutschen, aber man kann es schaffen und danach kann man sich ohne Umschweife der nächsten Herausforderung stellen.
 
Ich stimme Fergy voll zu.

Ich kann mich auch nicht erinnern, dass alle Regenerationsspiele viel zu leicht wären. Das kann der Gamedesigner ja frei entscheiden und wenn es passt, ist man halt auch mit Regeneration nach zwei Schüssen tot.
Es entschärft aber dieses stimmungskalte Medi-Kit suchen und benutzen. Mir raubt das deutlich mehr Atmosphäre als die meist gut umgesetzte Health-Regeneration.
Und Spaß macht es bei atmosphärischen Spiele auch nicht einen Level neuzuladen. Dann rennt man eh meist ein zweites Mal bis zu der Stelle durch, wo man durch einen evtl. blöden Zufall hängengeblieben ist.

Ich erinnere mich an meine erste Session mit Halo. Im zweiten Level rase ich mit dem Warthog durch diesen Tunnel, knalle gegen die Wand, ich dreht mich mit dem Warthog, der Masterchief steigt aus und der Wagen plättet mich. Reload - und ich bin wieder kopfüber im Warthog. Na geil, da konnte mich auch nicht einmal die Health-Regeneration helfen. :D

Kleiner Nachtrag: Bei Survival-Games sind natürlich Medi-Kits sinnvoller, auch bei Spielen mit Inventar kann man darüber streiten. Bei realistischen Spielen sehe ich das RavenShield-System ganz gerne. Ein Schuss in den Körper und man ist langsamer, ein zweiter und man ist tot. Ohne Medikits und Regeneration.
 
Ganz klar Regeneration. Spiele ich ein Spiel zum ersten mal durch, weiß ich nicht, ob irgendwo günstig ein Medikit liegt, und traue mich vielleicht nicht weiter! :grins: Bei Gears of War z. B. ist es ideal, da spielte sogar ich auf Wahnsinnig, das hätte ich mir bei der Medikit-Methode wohl nie angetan. Außerdem würde es irgendwie lächerlich aussehen, wenn mitten in den Locust-Höhlen Medikits rumliegen. :vogel:

Bei Spielen wie Resi 5 oder Dead Rising hingegen finde ich das Medikit-System bzw. Obst/Essen passend, war teilweise extrem nervenaufreibend, mit einem Lebensquadrat noch zum Fastfood-Laden zu gelangen. :ugly: Aber da passt das. Bei puren, linearen Action-Feuerwerken, die keinen Wert auf Schock oder Panik legen wollen, finde ich das regenerative gut. :)
 
Medi-Packs

Es gibt natürlich auch ausnamen wie z.B. Halo . Da macht es sinn das sich da das Schild ja aufläd . Ansonsten aber Medi-Packs . da man so auch Automatisch sehr viel vorsichtiger spielt . Finde ich einfach spannender wenn man mit 10% HP hinter ner Kiste hockt und überlegt wie man hier jezt lebend rauskommt .
 
Pro Selbstversorgung (Medikit)

Es bringt einen einfach viel näher an das Spielgeschehen herran. In bremslichen Situationen muss man sich einfach auf das verlassen, was man von dem Spiel "gelernt" hat. Ob es eine bestimmte Waffe(gattung) ist, die dem Gegner besonders einheitzt, oder die Wahl auf welchen Gegnertypen der erste Schuss abgeben wird. Mit nur 30% Energie muss man sich da schon auf seine Gamerkarriere verlassen, und auf das, was das Spiel an Tiefe mitbringt.
Kann ich Situation überhaupt so lösen, wie es das Spiel vorsieht, oder muss ich einen alternativen Weg suchen? Pure Waffengewalt oder lieber die letzten 3 Stück Munition aus der Sniper zu erst verwenden? Wie wird der Gegner reagieren? Sollte ich darauf sofort die Granaten fliegen lassen, oder sie einzeln abfarmen, wenn sie jeweils um die Ecke kommen? Womit muss ich noch rechnen? Kommen Granaten zurück? Von welchen Seiten kann ich attackiert werden? Kann ich mich notfalls noch die Position wechseln?
Das bringt mich für meinen Teil dem Spiel ein Stück näher. Und je mehr ich von den oben genannten Punkten einbringen kann, desto mehr Tiefgang bietet das Spiel für mich.

Zudem ist es auch immer ein kleiner "Aha"-Effekt, wenn man sich auf die Such nach Medi-Kits begibt, und dabei auf kleine, nette Kisten trifft, die einem mit einer extra Ladung an Munition versorgen, oder andere Gimmiks bereit halten.

Wobei Medi-Kit hier stellvertretend für diverse Arten der Selbstversorgung steht.
 
Ich bevorzuge inzwischen die HG, über Logik und Unlogik muss man sich dabei auch keine Gedanken machen, es ist genauso schwachsinnig dass sich ein verletzter Soldat ein Medipack einwirft und wieder völlig gesund ist.

Aber mit einer HG entfällt das lästige suchen nach Medipacks.
 
Die Mischung aus Health und Schild (Halo) oder Health, die sich nur bis zu einem gewissen Punkt wieder auflädt (Resistance) finde ich sehr gelungen. Healthpacks only würden sich bei aktuellen Shootern sicherlich zu sehr auf's Gameplay auswirken. Oder man würde vor jedem Gefecht ein Medikit "finden".
 
Wer stirbt verliert. :kaffee:

Eine Kombination find ich sinnvoll, denn wenn man nichts hat um sich zu heilen wirds langweilig.
Der körper selbst sollte sich auch ein wenig regenerieren.
Halt fast so wie im richtigen leben.
Wenn der Spielcharackter kurz vor dem Tode ist sich etwas regeneriert ist das ok, dann sucht man nach einem medipack, was anspruchsvoll erscheint, da man nicht gegnern in die hände laufen will.
Einfach warten bis man sich komplett regeneriet hat oder medipacks bis zum umfalllen sammeln ist auch doof.
 
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