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Haltet ihr Alterskontrollen bei Videospielen für sinnvoll!

Haltet ihr Alterskontrollen bei Videospielen für sinnvoll?

  • Ja, denn nicht alles gehört in jede Hand!

    Stimmen: 39 37,5%
  • Nein! Es sind nur Videospiele!

    Stimmen: 5 4,8%
  • Schon...aber das deutsche System ist unausgereift!

    Stimmen: 60 57,7%

  • Umfrageteilnehmer
    104

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ja , aber nicht so wie es hier betrieben wird .
1. Kann ich kaum noch ein system hinter den Ratings erkennen
2. Sind Indizierungen in einem großteil der fälle schwachsinnig . Ein spiel das eh erst ab 18 erworben werden dar muß nicht weiter beschränkt werden .
 
Finde schon, dass so was wie Gears 2 nicht beworben werden sollte. Ansonsten würden auch viele Kinder da rankommen...
 
Nein. Im Gegenteil, Gears 2 wird Pflichtprogramm im Kindergarten. Trennt den sensiblen Weichkram von potentiellen starken Persönlichkeiten. Und wir hätten endlich mal eine fundierte Studie, die belegt, ob der Konsum von Gewalt krank im Kopf macht.
 
Ich halte Alterskontrollen für unnötig. Wenn jemand durch das Spielen von GOW dazu angestiftet wird seinem besten Freund ne Kettensäge in den Rücken zu rammen muss er schon vorher nen psychischen Schaden gehabt haben.
In anderen Ländern der Welt sind die Spiele die hier ab 16 oder 18 freigegeben werden teilweise auch ab 12 und die Leute drehen auch nicht durch nur weil sie 4 Jahre jünger sind.
Ich hab im Übrigen auch schon mit 12 Turok 2 und Resi 2 ect gespielt und ich bin bestimmt nicht gewalttätig oder aggressiv.
Wenn jemand durchdreht, dann nicht wegen Videospielen, sondern weil ihm so viel Scheiße widerfahren ist. Die Spiele werden halt nur gerne vorgeschoben. Dann kann man alle Probleme schön in kleine Päckchen verpacken und in die äußeren Dimensionen verbannen, damit sie kein Übel mehr über die Welt bringen können.

Wenn man mich nach dem Grund für die zunehmende Gewaltbereitschaft fragen würde (so es sie denn tatsächlich gibt und hier nicht mit Statistiken betrogen wird), dann liegt das zum Großteil an der Urbanisierung. Großstädte sind das Übel der Welt!!!


Dass Spiele die ab 18 Jahren freigegeben sind auch noch teilweise geschnitten werden müssen um diese Freigabe zu erhalten ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.

18 jährige dazu verpflichten in der Bundeswehr zu dienen und dazu auszubilden Menschen zu töten (also Echte - nicht die Pixelhaufen. Dieser Unterschied scheint vielen bayerischen Politikern entgangen zu sein) scheint in Ordnung zu gehen...aber Gott bewahre uns vor den bösen Killerspielen (allein das Wort :kotz: )

Für diese Art von unverschämter Doppelmoral sollte man den Verantwortlichen eine Kettensäge in den Rücken rammen. GENAU WIE IN GEARS OF WAR !!!! GENAU WIE IN GEARS OF WAAAAR !!!! WAHAHAHAHAHAAHAA :ugly:
 
Seh ich auch so.
Genau wie bei Filmen auch ist nicht jedes Spiel für jedes Alter empfehlenswert.
Allerdings ist das System so wie es jetzt ist auch noch nicht ausgereift.
 
Wo hier überall Alter steht ist eigentlich Reife gemeint. Nur hat die Reife nicht viel mit dem Alter zu tun. Manche können mit 12 den kränkesten Scheiß ab, während andere mit 23 (der Freund meiner Schwester) bei Sweenie Todd aus dem Kino rennen. :D
 
Bart Wux schrieb:
Wo hier überall Alter steht ist eigentlich Reife gemeint. Nur hat die Reife nicht viel mit dem Alter zu tun. Manche können mit 12 den kränkesten Scheiß ab, während andere mit 23 (der Freund meiner Schwester) bei Sweenie Todd aus dem Kino rennen. :D

Richtig, aber solange es immer noch absolut nicht machbar ist, jedes Kind einen Staatlichen Test absolvieren zu lassen um festzustellen wie Reif es ist, muss man wohl oder übel Alterseinstufungen vornehmen.
 
Oder die Beurteilung den Eltern überlassen. Womit wir wieder bei meinem Vorschlag des Kinderverbotes mit Erlaubnisvorbehaltes wären. Ich habe für alles eine Lösung!
 
Alterskontrolle sollte im Idealfall bei den Eltern und Lehrern liegen. Da aber in den wenigsten Fällen eine objektive Beurteilung der geistigen Reife das Ergebnis sein dürfte, würde ich eine weitere Abstufung bei der USK sehen wollen. +21 für indizierte Titel. Vor dem Gesetzt ist man auch mit 21 am Arsch. Also sollte man zu den Pflichten der Volljährigkeit auch die Rechte der Volljährigkeit genehemigen.

Alles unter USK 18 kann gerne so bleiben.
 
Raszagal schrieb:
Bart Wux schrieb:
Ich habe für alles eine Lösung!

Ja, sicher....
Alles, was ich brauche, ist absolute und uneingeschränkte Macht! :deal:

Alternativ könnte man die Freigaben der USK auch unverbindlich als Empfehlung ansehen. Und Index sowie Beschlagnahme gehören eh abgeschafft. Oder hier alternativ nur Bayern abschaffen, das sind ja die einzigen, die Spiele beschlagnahmen. Letzteres halte ich ganz generell für eine gute Idee.
 
Alterskontrollen/Jugendschutz sind nicht nur sinnvoll, sondern unumgänglich.
Allerdings wird bei diesem Thema in Deutschland so einiges falsch verstanden. Es gibt eben auch Spiele, die für Erwachsene gemacht sind, und diese werden in Deutschland verteufelt und es wird selbst Erwachsenen erschwert, diese zu kaufen. Und das kann nicht Sinn der Sache sein...

Es gehören Alterseinstufungen gemacht, aber in anderen Abstufungen. Zwischen 6 und 12 Jahren ist ein Riesen-Unterschied, zwischen 12 und 16 ein noch größerer und zwischen 16 und 18 ist entwicklungs- und reifetechnisch kein großer Unterschied mehr.
IMO gehören die Grenzen bei 6, 10, 14 und 18 Jahren gesetzt, das würde eher dem fortschreitenden Entwicklungsstand bei Kindern entsprechen.
Was aber noch viel wichtiger ist, ist Medienkompetenz von Eltern und von Kindern. DIe wird bei uns überhaupt nicht gefördert, Medien werden in der Erziehung nur verteufelt, was ein komplett falscher Ansatz ist. Unvoreingenommene Infofmationen von öffentlicher Seite bezüglich Medien wären hier angebracht um auch Eltern vor Augen zu führen, was falscher und unkontrollierter Medienkonsum antellen kann, aber auch was richtiger und altersgemäßer Medienkonsum für positive Auswirkungen haben kann, oder dass er zumindest nicht schädlich ist.
Denn solange es massenhaft Eltern gibt, die ihren 11 jährigen Kindern USK18-Spiele kaufen, ohne sich genau mit ihrem Kind und seinem Verhalten auseinanderzusetzen (verkraftet er/sie das, wie nimmt es virtuelle Gewalt auf usw) sind Altersfreigaben ausgehebelt und sinnlos.
Auch sollte man das Instrument der Indizierung überdenken, da sie dank Internet und Onlineshops im Umland komplett ihrer Wirkung beraubt wurde. Informationen und Werbung sind im Internet überall für jeden zu bekommen und dank Ösi-Internetshop kann sich auch jeder Steppke jedes Spiel mit dem Prädikat der Indizierung (nix anderes ist es für Kinder) sorglos kaufen.

Wie gesagt, am wirkugsvollsten wären natürlich aufmerksame und medienkompetente Eltern, die dem Medienkonsum ihres Nachwuchses aufmerksam, offen und verständnisvoll gegenüberstehen und steuernd eingreifen. Aber da dies halt nicht funktionieren kann, da viele Eltern in der Hinsicht nicht gut erziehen können (oder wollen), muss ein staatl. Kontrollsystem her.
Aber bitte mit anderen Altersabstufungen (wie oben genannt), weniger willkürliche Altersfreigaben (siehe grade NFL Blitz 2 mit USK 16..) und eine strengere Kontrollierung des Handels, bei der man unbedingt minderjährige Testkäufer einsetzen muss und harte Strafen ausspricht bei Verstößen.
Auch die Indizierung muss weg, da sie heutzutage nur noch eine Gängelung von Erwachsenen darstellt und nihts mehr mit dem Jugendschutz zu tun hat.



So, ich hoffe mal, ich hab meinen Standpunkt gut genug für den papa dargestellt :D
 
Natürlich sind die Games keine Ursache für irgendwelche Gewalttaten oder ähnliches, das geht tiefer. Aber sie spielen eine Rolle.

Also sind Alterskontrollen elementar und nicht wegzudenken, man sieht ja an Bart Wux, was sonst passieren kann :D
 

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