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MULTI Hades

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nennt mich Noob, aber ich habe mit "rogue like" noch nie weitergehenden Kontakt gehabt. Zudem ist meine Frusttoleranz enorm niedrig. Es darf zwar schwer sein, aber ich brauche dann enge Checkpunkte (bestes Beispiel: Trials...hab auch die krassen Dinger vergoldet, weil man nie sehr weit zurückfällt, wenn man scheitert).

Bastion habe ich geliebt damals und es wirkt auf den ersten Blick schon seehr verwandt.
Wie nah ist es an Bastion? Und was genau sind die rogue like-Bestandteile, die mich wahrscheinlich nerven werden?

Oder sollte ich erst mal noch Transistor spielen, das ich seit hundert Jahren noch aufm Rechner habe?
 
Nennt mich Noob, aber ich habe mit "rogue like" noch nie weitergehenden Kontakt gehabt. Zudem ist meine Frusttoleranz enorm niedrig. Es darf zwar schwer sein, aber ich brauche dann enge Checkpunkte (bestes Beispiel: Trials...hab auch die krassen Dinger vergoldet, weil man nie sehr weit zurückfällt, wenn man scheitert).

Bastion habe ich geliebt damals und es wirkt auf den ersten Blick schon seehr verwandt.
Wie nah ist es an Bastion? Und was genau sind die rogue like-Bestandteile, die mich wahrscheinlich nerven werden?

Oder sollte ich erst mal noch Transistor spielen, das ich seit hundert Jahren noch aufm Rechner habe?

Naja, du fängst immer wieder bei Null an, aber hast auch nebenbei permanente Upgrades, die dich immer stärker machen.

Es spielt sich ähnlich wie Bastion ansonsten. Und ein kompletter Run dauert ca. 20-40 min. Aber man wird immer motiviert es noch einmal zu probieren. Ich bin auch kein Fan des Roguelike-Genres, aber liebe das Spiel.

Transistor solltest du natürlich auch spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nennt mich Noob, aber ich habe mit "rogue like" noch nie weitergehenden Kontakt gehabt. Zudem ist meine Frusttoleranz enorm niedrig. Es darf zwar schwer sein, aber ich brauche dann enge Checkpunkte (bestes Beispiel: Trials...hab auch die krassen Dinger vergoldet, weil man nie sehr weit zurückfällt, wenn man scheitert).

Bastion habe ich geliebt damals und es wirkt auf den ersten Blick schon seehr verwandt.
Wie nah ist es an Bastion? Und was genau sind die rogue like-Bestandteile, die mich wahrscheinlich nerven werden?

Oder sollte ich erst mal noch Transistor spielen, das ich seit hundert Jahren noch aufm Rechner habe?

Ist nicht schlimm. Ein gelungener Durchgang dauert nicht lange.
Ich denke da immer an die Games von früher.
Man musste die meisten Games von vorne beginnen wenn man keine Leben mehr hatte. Arcade oder SNES Games.
Das war normal und ja ich weiß, es war nicht das gleiche Genre.
Das Gameplay ist das entscheidende, denn macht das Spaß, sind die Wiederholungen nicht tragisch.
 
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Der Hades Composer hat Good Riddance für die Gitarre umgeschrieben (im Soundtrack wirds auf einer Bağlama gespielt) und ein Video Tutorial dafür erstellt. Werd das gute Stück heute gleich mal nachspielen.
 
Ist nicht schlimm. Ein gelungener Durchgang dauert nicht lange.
Ich denke da immer an die Games von früher.
Man musste die meisten Games von vorne beginnen wenn man keine Leben mehr hatte. Arcade oder SNES Games.
Das war normal und ja ich weiß, es war nicht das gleiche Genre.
Das Gameplay ist das entscheidende, denn macht das Spaß, sind die Wiederholungen nicht tragisch.

sehe ich auch so. Roguelike ist ne erstaunliche Indie-Mischung aus RPG und Arcade-Game. Der Reiz besteht für mich auch darin, dass man über ne lange Zeit immer neues entdeckt, Features freispielt und Überraschungen erlebt. Ich empfinde das gar nicht als frustig, sondern sehr motivierend. Mag das Game aucj sehr und spiele jeden Abend 2-3 Runden
 
Es ist erstmal sinnvoll, sich für eine Waffe zu entscheiden, mit der man gut klarkommt. Später merkst du dann, dass es auch sinnvoll ist, mal mit jeder Waffe zu kämpfen, weil du bei den Bossen dadurch gute Items bekommst. Die Waffen lassen sich dann auch nochmal in unterschiedlichen Variationen aufleveln.
 
Wie ist das mit den Verschiedenen Gaben welche man mit - aufruft, sind die da alle Aktiviert oder wie oder was muss ich da machen ?
Gehe ich auf eine Gabe und drücke dann A, ist ja so ein komisches Icon am Rand zu sehen, blicke da gerade nichts :ugly:
 
Ich blick gerade nicht mehr durch, ich dachte die Aufwertungen seien dauerhaft? Ich hatte eben ein Upgrade dass nach einem Spurt ne Giftwolke verströmt und jetzt nach meinem Tod ist es weg.....
 
Ich blick gerade nicht mehr durch, ich dachte die Aufwertungen seien dauerhaft? Ich hatte eben ein Upgrade dass nach einem Spurt ne Giftwolke verströmt und jetzt nach meinem Tod ist es weg.....

Dauerhaft sind nur die Aufwertungen die du dir am Spiegel holst, die deiner Keepsakes, die Dungeonausbauten und deine Waffenupgrades, die du später machen kannst, wenn du alle Waffen freigeschalten hast. Ist einer der Reize des Spiels, dass du potentiell bei jedem Run einen komplett anderen Build hast.
 
Dauerhaft sind nur die Aufwertungen die du dir am Spiegel holst, die deiner Keepsakes, die Dungeonausbauten und deine Waffenupgrades, die du später machen kannst, wenn du alle Waffen freigeschalten hast. Ist einer der Reize des Spiels, dass du potentiell bei jedem Run einen komplett anderen Build hast.

ich hab Megäre jetzt 1 mal fertig gemacht und bin in die nächste Welt aufgestiegen? Muss ich die jetzt jedes Mal killen wenn ich sterbe?
 
Genauer gesagt ist Hades ein Rogue-Lite.

Heißt also, dass man wie in Roguelikes zufallsgenerierte bzw. prozedural erstellte Umgebungen hat und dass es Instadeath gibt - tot ist tot und man muss wieder komplett von vorne anfangen - in neu generierten Umgebungen.
Befolgt ein Spiel dieses Prinzip, dass vom Urahn "Rogue" abgeschaut ist, komplett, ist damit jeglicher Fortschritt, alle gesammelten Items etc. weg. Die Lernkurve ist hier nur die zunehmende Kenntnis des Spielers von Spiel und Systemen. Spelunky ist z.B. so ein Roguelike. Man kann hier prinzipiell schon bei Try 1 das Spiel durchspielen, weil man von Seiten des Spiels nichts dazu bekommt.

Bei Hades nimmt man gewisse Stats und Skills mit in zukünftige Durchläufe. Dieser Unterschied macht es zum Rogue-Lite. Diese Spiele sind oft einsteigerfreundlicher, weil man nicht nur besser wird, indem man das Spiel besser durchschaut, sondern bei Try 25 Fähigkeiten hat, die man zu Beginn nicht hatte und damit immer leichter durch einen Run kommt.
Aber das Grundprinzip, bei jedem Durchgang wieder durch die Level zu müssen und alle Gegner und insb. Bosse wieder legen zu müssen, bleibt gleich.

Finde diese Differenzierung ziemlich wichtig, da ich persönlich reine Roguelikes nicht gerne spiele, Rogue-Lites hingegen gerne mag. Ich stehe auf eine gewisse FOrm von Progression in Spielen.
 
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