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nick goat schrieb:meine Freude an GRID 1 lässt im Moment aber stark nach. An die Steuerung gewöhne ich mich einfach nicht. sie bleibt schwammig mit einem eigenartigen Mix aus Unter- und Übersteuern. Wenn man in der 3rd Person View fährt (was man ja muss in Grid 2) stört es noch mehr. Dazu ist die K.I. unausgewogen. auf höheren Schwierigkeitsgraden fahren die Gegner viele schnelle Kurven viel schneller als ich, bei engen Kurven dagegen verlieren sie locker 2 Wagenlängen :/
GRID 2 wird wohl, wenn mich eine Demo nicht vom Gegenteil überzeugt, erst als Schnäppchen gekauft

m1ke82 schrieb:Nur weil CV fehlt musst doch nich 3rd Person View fahren.
Stoßstange und Motorhaube gibts doch auch noch..
HiRes schrieb:Ich erinnere mich noch gut wie Sam Teil 1 gehasst hat![]()

Mattze1988 schrieb:Die Ähnlichkeit mit Shift 2 ist verblüffend
Ick freu ma![]()

Live, glücklich und orientierungslos
Eine so grundlegende Erfindung wie das besagte Zurückspulen ist dabei bisher nicht auszumachen. Dieses wird im Einzelspielermodus vorhanden sein, für dessen Bericht ich noch ein paar Tage warten muss. Wirklich neu scheint auf der Seite der Spielmechaniken nur der „Live Route"-Modus zu sein, in dem ihr eine Strecke fahrt, die das Spiel nach bestimmten Mustern zufällig auswählt. Auf diese Weise wiederholt sich kein Abschnitt, höchste Konzentration ist gefragt, schließlich kennt ihr die Strecke nicht und könnt es auch gar nicht. Das ist an sich eine gute Idee, nur wurde leider vergessen, einen Mechanismus einzufügen, der euch vor der nächsten Kurve warnt. Ist es nur eine 90-Grad-Kurve nach einer langen Gerade - was schon verhängnisvoll genug sein kann - oder doch eine tödliche S-Kombination? Ihr wisst es erst, wenn ihr an der Bande hängt.
Straßenkurse wechseln sich mit...
In der auf dem New Yorker Namco Bandai Global Gamers Day gespielten, etwa einstündigen Multiplayer-Session war das jetzt augenscheinlich nicht mein alleiniges Problem, was sich gut an den vorausfahrenden Kollegen erkennen ließ. In dem harten und winkeligen Stadtkurs war der beste Indikator, ob eine gefährliche Kurve sich nähert, wie viele Autos sich in ihr drehten. Auf dem Dubai-Kurs mit vergebenderen Kurven war es dann deutlich einfacher und hier zeigte sich auch das Potenzial, was in der Idee stecken kann, nämlich dass ein gut fahrbarer Kurs vernünftig zu generieren ist. Trotzdem: Das Einzige, was ich an dem Spiel auszusetzen hatte, war das Fehlen einer Minikarte oder von Richtungspfeilen, wie die zum Beispiel in Rallye-Spielen üblich sind.
I like. You too?
Ganz im Zeichen der sozialen Netzwerke, die seit dem letzten GRID die Welt übernahmen, steht die Währung in Form der Follower, die ihr sammelt. Folgen euren Videos viele Leute, seid ihr beliebter und als Fahrer gefragter, womit euch mehr Autos, Kurse und Rennligen offen stehen. In den realen Netzwerken der Welt, in die sich das RaceNet - Codemasters' Onlinedienst - einbinden kann, findet ihr auch eure ganz persönlichen Rivalen, mit denen ihr euch im Gegensatz zu den immer neu vom Matchmaking für euch persönlich herausgepickten Rivalen auf ewig duellieren könnt. Wie nah das alles dann an euren echten Fertigkeiten liegt, wird sich schon bald zeigen.

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