Zwischenfazit nach einer Woche VR: 
Mittlerweile habe ich einige Stunden im Space Pirate Trainer verbracht, unzählige Wellen bei Out of Ammo bekämpft und mehrfach Budget Cuts gespielt. Es ist und bleibt eine einzigartige Erfahrung. Zwischenzeitlich versuchte sich natürlich auch der objektive Verstand einzuschalten: Hm, war schon ziemlich teuer, die Spiele sind aktuell nicht mehr als Tech-Demos oder im besten Fall Kinect-Games und um das Room Scale vernünftig nutzen zu können, muss ich den kompletten PC samt Monitor ab und in einer anderen Ecke wieder aufbauen, das ist aufwändig.
Doch dann setze ich mir die Brille auf, tauche vollkommen in der virtuellen Welt ab und denke mir: Oh Mann, was für ein abartig geiles, unvergleichliches Gefühlt! Sobald ich zu eigener Musik (Dank der vorbildlichen Steam Musik-Einbindung) mein Raumschiff vor Drohnen beschütze und dabei Highscores schlage, ist jeder Zweifel verflogen und ich feier nur noch.
Meine neue Lieblings-Erfahrung:
Irrational Exuberance
Kein Spiel im eigentlichen Sinne (momentan auch leider nur ein kostenloser, rund 5-minütiger Prolog), sondern eine audiovisuelle Reise durchs All. Du stehst auf einem Asteroiden, fliegst durch die Weiten des Weltalls und entdeckst beeindruckende, unwirklich erscheinende Szenerien. Diese sind aber nicht nur visuell fantasievoll, spielen beispielsweise mit Licht und Farben, sondern auch begrenzt interaktiv. Du kannst etwa umherfliegende Asteroidenbruchstücke zerbröseln, welche dann farbige Kristalle enthalten, die wiederum verschiedene Töne erzeugst, wenn du sie berührst. Finde ich sehr eindrucksvoll. Das ist was zum Staunen, Gucken, Hören und "Anfassen".
Außerdem ist es das erste VR-Spiel, bei dem mir tatsächlich unwohl wurde. Also auf eine "positive" Art und Weise. Keine Motion Sickness, sondern eher reale Höhenangst, da man auf einem kleinen "Felsen" steht und durchs All saust. Beim Blick in die große, schwarze Leere, mit einem riesigen Planeten im Hintergrund, wurde mir ganz anders. Ein irres Gefühl.
Heute habe ich VR auch mal einer Freundin gezeigt. Interessant zu sehen wie vorsichtig und verhalten sie damit umgegangen ist. Ich und meine "Core-Gamer"-Freunde sind direkt rein in die VR-Action, förmlich mit der Tür ins Haus gefallen. Bei Budget Cuts direkt die nächstbeste Schere geschnappt, damit zielstrebig den Roboter gemessert und die Leiche versteckt. Bam, bam, nur keine Zeit verlieren. Das Mädel, welches kein wirklicher Gamer ist und maximal ein bisschen Wii U zockt, wusste erst gar nicht, was sie tun soll und war total irritiert, dass sie nun reale Bewegungen machen musste, die dann ins Spiel übertragen wurden. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase hatte sie es aber ebenfalls verinnerlicht, da es durch die Bewegungssteuerung eben auch sehr intuitiv ist.
Was jedenfalls eine sehr vergnügliche VR-Woche. Zwei von fünf Leuten, denen ich die Vive bisher gezeigt habe, haben sich übrigens schon eine bestellt. Scheint also zu zünden. Wer VR ein mal probiert hat, will es immer wieder.

Mittlerweile habe ich einige Stunden im Space Pirate Trainer verbracht, unzählige Wellen bei Out of Ammo bekämpft und mehrfach Budget Cuts gespielt. Es ist und bleibt eine einzigartige Erfahrung. Zwischenzeitlich versuchte sich natürlich auch der objektive Verstand einzuschalten: Hm, war schon ziemlich teuer, die Spiele sind aktuell nicht mehr als Tech-Demos oder im besten Fall Kinect-Games und um das Room Scale vernünftig nutzen zu können, muss ich den kompletten PC samt Monitor ab und in einer anderen Ecke wieder aufbauen, das ist aufwändig.
Doch dann setze ich mir die Brille auf, tauche vollkommen in der virtuellen Welt ab und denke mir: Oh Mann, was für ein abartig geiles, unvergleichliches Gefühlt! Sobald ich zu eigener Musik (Dank der vorbildlichen Steam Musik-Einbindung) mein Raumschiff vor Drohnen beschütze und dabei Highscores schlage, ist jeder Zweifel verflogen und ich feier nur noch.

Meine neue Lieblings-Erfahrung:
Irrational Exuberance
Kein Spiel im eigentlichen Sinne (momentan auch leider nur ein kostenloser, rund 5-minütiger Prolog), sondern eine audiovisuelle Reise durchs All. Du stehst auf einem Asteroiden, fliegst durch die Weiten des Weltalls und entdeckst beeindruckende, unwirklich erscheinende Szenerien. Diese sind aber nicht nur visuell fantasievoll, spielen beispielsweise mit Licht und Farben, sondern auch begrenzt interaktiv. Du kannst etwa umherfliegende Asteroidenbruchstücke zerbröseln, welche dann farbige Kristalle enthalten, die wiederum verschiedene Töne erzeugst, wenn du sie berührst. Finde ich sehr eindrucksvoll. Das ist was zum Staunen, Gucken, Hören und "Anfassen".Außerdem ist es das erste VR-Spiel, bei dem mir tatsächlich unwohl wurde. Also auf eine "positive" Art und Weise. Keine Motion Sickness, sondern eher reale Höhenangst, da man auf einem kleinen "Felsen" steht und durchs All saust. Beim Blick in die große, schwarze Leere, mit einem riesigen Planeten im Hintergrund, wurde mir ganz anders. Ein irres Gefühl.
Heute habe ich VR auch mal einer Freundin gezeigt. Interessant zu sehen wie vorsichtig und verhalten sie damit umgegangen ist. Ich und meine "Core-Gamer"-Freunde sind direkt rein in die VR-Action, förmlich mit der Tür ins Haus gefallen. Bei Budget Cuts direkt die nächstbeste Schere geschnappt, damit zielstrebig den Roboter gemessert und die Leiche versteckt. Bam, bam, nur keine Zeit verlieren. Das Mädel, welches kein wirklicher Gamer ist und maximal ein bisschen Wii U zockt, wusste erst gar nicht, was sie tun soll und war total irritiert, dass sie nun reale Bewegungen machen musste, die dann ins Spiel übertragen wurden. Nach einer kurzen Gewöhnungsphase hatte sie es aber ebenfalls verinnerlicht, da es durch die Bewegungssteuerung eben auch sehr intuitiv ist.
Was jedenfalls eine sehr vergnügliche VR-Woche. Zwei von fünf Leuten, denen ich die Vive bisher gezeigt habe, haben sich übrigens schon eine bestellt. Scheint also zu zünden. Wer VR ein mal probiert hat, will es immer wieder.

