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Gehen uns die Stammuser aus?

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Du bist zu aufbrausend für den Posten.
Da muß man in sich ruhen für, sein inneres Zen gefunden haben.
Aber auch Ecken und Kanten haben, diplomatisch sein aber unnachgiebig. Gerecht. Neutral. Und ... Gut bestückt.
Ausgestattet mit einem dicken Fell, das muß alles an einem abtropfen können.
el_barto wäre dafür ein ausgezeichneter Kandidat oder eape zum Beispiel.
Laber nicht, du und @aLDi seid doch schließlich auch Mods geworden!
 
Du bist zu aufbrausend für den Posten.
Da muß man in sich ruhen für, sein inneres Zen gefunden haben.
Aber auch Ecken und Kanten haben, diplomatisch sein aber unnachgiebig. Gerecht. Neutral. Und ... Gut bestückt.
Ausgestattet mit einem dicken Fell, das muß alles an einem abtropfen können.
el_barto wäre dafür ein ausgezeichneter Kandidat oder eape zum Beispiel.


Da ich sehr sehr gut bestückt bin, mache ich alles andere wett.
 
Als neuen Mod kann ich mir auch nur eaperich vorstellen, ganz egal, was der oben so labert.

Und Keymaker vermisse ich immer noch. Keymaker hätte einen guten Mod abgegeben.
 
Wenn halt lieb gewonnene Post-Monster kürzer treten fällt das umgehend auf... Ist aber im Ergebnis nicht weniger als das Resultat von dem, was KT besonders macht: Die Userschaft hier zeichnet sich imo gerade dadurch aus, dass sie meist mehr vom Leben kennt als ein paar Foren, Call of Duty und den eigenen Keller - oder besser den ihrer Eltern.... Da kommt einem im Leben eher mal was in die Quere, was einen davon abhält, hier 24/7 dabei zu sein... Sonnenlicht, Weiber etc.

Finde nicht, dass KT "untermoderiert" ist. Das Forum und der Grossteil der Userschaft ist nach wie vor klasse und die Moderation in aller Regel genau richtig... Vielen kann man es diesbezüglich ohnehin nicht recht machen.

Paar Pfosten gibt es immer und überall, da kann man mit bisschen Ironie i.d.R. aber gut drüber wegsehen. Zudem werden die Extremen ja meist artgerecht wieder weggeschlossen; ansonsten haben wir ja noch den foreninternen AufsMowlDienst...

also: weniger Jammern, bisschen relaxen und sich v.a. an jenen erfreuen, die hier sind, vielleicht werden dann auch jene wieder posten, welche sich vergrault fühlen.
 
EBEN!
Das ist genau seit der Vorstellung der One gewesen, die hier dann einen Keil reingetrieben hat.
Nicht durch die Kritik die manche hatten, sondern durch die Trollerei, die dann monatelang durchs ganze Forum ging.
Und da taten sich dann Risse auf und Fronten haben sich verhärtet.

Das ist ein Punkt, dem ich doch noch etwas hinzufügen möchte.

Ich habe es vor kurzem schon mal geschrieben, dass dies eher eine Sache des Standpunktes, bzw. Blickwinkels ist.

Technikdiskussionen, Digital Foundry oder damals "lensoftruth" (war damals immer sehr beliebt in solchen Diskussionen...) sind keine Erfindungen dieser Gen.

Der Unterschied ist, dass 360-Besitzer damals die Oberhand hatten, wenn bei RDR auf einem Quadratkilometer 4 Grasbüschel mehr standen. Oder die 360 4fps mehr zaubern konnte. Über viele Jahre ging das hier im Forum so, bei jeder Gelegenheit, immer wieder garniert mit einem " :grins: ". Damals war das den Wenigsten auf der grünen Seite zu nervig. Genauso wie bei jeder Gelegenheit betont wurde, wie scheisse die XMB oder der DS3 doch seien.

Und viele von den Usern, die damals in diese Kerbe reingehauen haben, fühlen sich heute genervt und maulen, dass die Stimmung scheisse ist.

Die Stimmung war vor drei Jahren nicht viel anders, die Fronten waren nicht härter, es kommt nur darauf an, auf welcher Seite man gerade steht und wie man es dementsprechend auffasst. Glaubt irgendjemand ernsthaft, es wäre heute hier alles anders und "liebevoller", wenn die One permanent die bessere Performance liefern würde? Oder wären die Fronten nicht einfach nur so geblieben, wie sie vorher waren?

Was mich noch tierisch nervt ist, dass einige User nicht begreifen wollen/können, was Kritik ist. Und dass man ein Spiel oder eine Konsole auch gut finden kann, auch wenn man etwas zu kritisieren hat. Heute kritisiert man einen Aspekt eines Spiels und wird sofort zurechtgewiesen, dass man es doch einfach nicht spielen solle, am besten aber sofort den Thread verlassen sollte, weil Kritik = schlecht und nicht gerne gesehen. Dabei richtet sich Kritik meistens gezielt auf einen Aspekt und nicht global.
 
Technikdiskussionen, Digital Foundry oder damals "lensoftruth" (war damals immer sehr beliebt in solchen Diskussionen...) sind keine Erfindungen dieser Gen.

Natürlich gab es das, aber nicht in dem Ausmaß.
Ich kann mich zwar an die 3D-Gras-Diskussion erinnern, ansonsten gab es das aber nicht in diesem epischen Ausmaß.
Spielor hatte da auch noch keine 3Seiten Auftritte, in denen er sich über die Grafik ausgelassen hat.

Zudem wurde die Diskussion nicht in das Sony Forum getragen.
Lies Dir mal den PS3 Thread durch. Der hat 100 Seiten oder so.
Da ist nicht einer, nicht ein einziger Beitrag drin von einem "grünen", der schlecht über die Konsole redet.
Egal ob angebrachte Kritik oder nicht. Die gibt es da nicht.
Da wurde niemand vom wütenden Xbox-Mob bedrängt.

Was mich noch tierisch nervt ist, dass einige User nicht begreifen wollen/können, was Kritik ist. Und dass man ein Spiel oder eine Konsole auch gut finden kann, auch wenn man etwas zu kritisieren hat. Heute kritisiert man einen Aspekt eines Spiels und wird sofort zurechtgewiesen, dass man es doch einfach nicht spielen solle, am besten aber sofort den Thread verlassen sollte, weil Kritik = schlecht und nicht gerne gesehen. Dabei richtet sich Kritik meistens gezielt auf einen Aspekt und nicht global.

Das kommt aber auch drauf an wie man diese vorträgt.
Wenn man sagt das und das ist schlecht hat jeder Verständnis dafür, man muss ja auch niemanden bekehren oder belehren.

Was die Leute aber nicht verstehen ist, wenn man halt die ganze Zeit nur kritisiert.
Das ist scheisse, das ist scheisse, das ist scheisse, das hat nicht funktioniert, das hat nicht geklappt, das passt mir nicht, das fehlt.
Wie gesagt, wenn man das mal schreibt, kein Problem. Wenn man das immer wieder schreibt und dabei gar nichts bis kaum was positives sagen kann, dann fragt man sich schon: Warum kauft ers dann, warum spielt ers dann, warum tut er sich das ganze an ... und warum auch uns? Das wirkt dann nicht wie Kritik sondern man weiss schon genau ... ach der wieder, was hat er denn heute für ein Problem? Ist eben eine Sache der Darstellung und Wahrnehmung und der daraus resultierenden Ableitung.
 
Die Stimmung war vor drei Jahren nicht viel anders, die Fronten waren nicht härter, es kommt nur darauf an, auf welcher Seite man gerade steht und wie man es dementsprechend auffasst.

Oder die Wii Freunde damals. Wurde früher auch immer munter drauflos gebasht und jede Gelegenheit genutzt der Konsole und Nintendo eins reinzuwürgen. Hat damals auch niemanden gestört. Nicht einmal die eigentlichen Nintendo Fans. Hatten genug dickes Fell, Spaß an den Spielen und wurde gerne auch zurück geschossen.


Natürlich gab es das, aber nicht in dem Ausmaß.
Ich kann mich zwar an die 3D-Gras-Diskussion erinnern, ansonsten gab es das aber nicht in diesem epischen Ausmaß.

Die Erinnerung scheint dich zu trügen. Das gabs bei jedem Multi-Titel bei dem die PS3 schlechter abschnitt, was bis auf wenige Ausnahmen zum Schluss bei allen der Fall war. Vor allem aber ging es da um noch absurdere Kleinigkeiten. :D
 
giphy.gif


Is richtig...
 
@Marcello

Wie schon @Trayal schrieb, ich glaube auch, dass dich deine Erinnerung täuscht. :D

Zumal PS3- und 360-Thread zusammen noch keine 5.000 Posts hatten, der One-Thread alleine hat weit über 40.000 Posts. Davon ist viel Shitstorm, ja. Aber ein ganz dicker Teil davon kommt sogar von den Grünen selbst, als damals die Enttäuschung gross war.

Und auch lange und kontroverse Diskussionen/Kritik, gerade zu Blockbuster-Spielen, ist nichts neues. Da gibt man halt auch nicht auf, bis selbst @Trayal zugibt, dass Bioshock Infinite scheisse war. :D
 
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