KaKun schrieb:
Wie gesagt, du scheinst dir das alles ziemlich easy zu reden. Selbst ein Podcast muss erst mal aufgenommen und geschnitten werden. Was das alles sollte? Die Leute scheinen mit der Sendung alle Hände voll zu tun zu haben, da bleibt also keine Zeit für was auch immer du dir da von denen wünscht. Was sollen sie denn deiner Meinung nach Großartiges bringen? Es wird garantiert demnächst einen Trailerpark mit dem neusten Shit geben, es gab einen Liveblog, es gibt den Podcast und die Sendung kommt auch noch. Auf der Gamescom sind sie dann wieder vor Ort und machen täglich schöne, crazy Videos für dich, reicht das nicht?
Und du dir schwerer?
Oder wir beide etwas?
Ich sehe halt den Content und wie viele dran arbeiten.
Wenn auch nicht alle 8/5.
Bei der 200. Folge hat man z.B. eine gestellte Konferenz gesehen, wo schon die bei sind die auch dort mitarbeiten und auch in anderen Videos etc. hat man nicht nur 5 Leute gesehen (fehlten tat z.B. Anne).
Gerade von "richtigen" Redakteuren wie Simon will man einfach mehr sehen.
Es geht auch nicht um die E³, sondern generell (und wenn du ehrlich bist sind die Liveblogs in Sachen Arbeitswand nichts).
Gerade die Liveblogs, der Trailerpark (den es ja eh gibt und ohne E³ gäbe es andere) und die Sendung sind das mindeste.
Die Podcasts sind nett, ja.
Aber schaue dir mal z.B. den Gameswelt E³ Auftritt an.
Extra eine Umgestaltung der Webseite, Previews, Specials, Trailer&Bilder und dazu noch Videos, die man dort gedreht und bearbeitet hat.
Ja, Gameone hat noch die Sendung auf Viva, Gameswelt z.B. hat eine ~50 Minuten Show, auch wöchentlich.
Ist jetzt nur ein Beispiel gewesen.
Einige von den Jungs werden ja sicherlich auch dort sein und Videos etc. drehen.
Auch diese "einen neuen Eintrag pro Werktag" ist so..
Ich mag die Jungs ja auch (so weit es eben geht), höre mir gerne die Podcasts an und sehe mir die Videos etc. an und ich gönne denen viel Geld usw. und ich bin froh das man den Output schon so "erhöht" hat das jeder Werktag idR ein neuer Eintrag geliefert wird.
Nur das die sich nicht zu Tode arbeiten
