Foren Aktuelles Erstellen Mitglieder Anmelden

TV Game of Thrones

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das war definitiv auffällig und irgendwie auch für mich ein stückweit nervig (wobei ich jetzt nicht weniger plump gefunden hätte, wenn sie wie die Fliegen gestorben wären). Ich finde nur, dass man dass allgemein kritisieren müsste, weil Episode 3 lediglich ein "Ventil" war, wo dieser Plot Armor so drastisch zum tragen gekommen ist.

Ja das war wirjklich schon vorher so.
Wie Jaime damals die Schlacht in Staffel 7 überlebt hat, ist mir bis heute ein Rätsel. Kurz vorm Tot mit Rüstung ins Wasser gesprungen und dann nächste Folge 100km weg vom geschehen wieder an nen Fluss sein :D
 
Hier fällt das mit der Plotarmor doch am größten auf. Jamie, Brienne etc. stehen alle vorne und sterben nicht? Alle anderen werden überrannt, nur die sind plötzlich hinten? Das macht über die Folge keinen Sinn. Die werden durch Cuts dauernt gerettet. Schau dir einfach das eine Video hierzu an. Da merkt man es deutlich. Ist mir beim schauen auch gleich negativ aufgefallen...

Natürlich merkt man es da am meisten, weil die Schlacht einfach gigantisch ist. Der Mangel hat seinen Ursprung dann aber andernorts, weil die Story so aufgebaut wurde.
 
Natürlich merkt man es da am meisten, weil die Schlacht einfach gigantisch ist. Der Mangel hat seinen Ursprung dann aber andernorts, weil die Story so aufgebaut wurde.
Findest du? Ich empfand die Folge davor eher eine Abschiedsfolge und das viele hätten sterben können, sollen, müssen..
Das alle so plump überleben und manche so plump sterben hätte ich nicht gedacht...
 
Ja das war wirjklich schon vorher so.
Wie Jaime damals die Schlacht in Staffel 7 überlebt hat, ist mir bis heute ein Rätsel. Kurz vorm Tot mit Rüstung ins Wasser gesprungen und dann nächste Folge 100km weg vom geschehen wieder an nen Fluss sein :D
Ja stimmt, aber damit kann ich eher leben. Weil es nur eine Szene ist.
In der aktuellen Folge versuchen sie fast bei jedem Char Gefahr aufzubauen, die einfach nie da ist.
 
Findest du? Ich empfand die Folge davor eher eine Abschiedsfolge und das viele hätten sterben können, sollen, müssen..
Das alle so plump überleben und manche so plump sterben hätte ich nicht gedacht...
Hier wurde mal nen schöne Grafik gepostet, wer sicher ist und wer nicht, da die Handlung das gut vorgebebn hat. Kam fast genauso hin, aber die Serie war dann am Ende noch viel genädiger als das Bild :D Suche das mal raus.

War doch auch klar, dass Dany überleben wird (wozu den Konflikt mit Jon und ihr anfangen) und Lord Friendzone dann endlich für sie sterben darf
 
Findest du? Ich empfand die Folge davor eher eine Abschiedsfolge und das viele hätten sterben können, sollen, müssen..
Das alle so plump überleben und manche so plump sterben hätte ich nicht gedacht...

Der Storyaufbau erfolgt doch nicht erst seit einer Episode. Ich glaube, du verstehst mich da einfach falsch. Der Plot Armor wurde doch nicht erst in Episode 3 dieser Staffel angelegt, sondern findet in dieser einfach nur einen sehr dankbaren Abnehmer.
 
Der Storyaufbau erfolgt doch nicht erst seit einer Episode. Ich glaube, du verstehst mich da einfach falsch. Der Plot Armor wurde doch nicht erst in Episode 3 dieser Staffel angelegt, sondern findet in dieser einfach nur einen sehr dankbaren Abnehmer.
Kann es sein, dass wir beide ein unterschiedliche Vorstellung haben, was Plotarmor bedeutet? :D
 
Kann es sein, dass wir beide ein unterschiedliche Vorstellung haben, was Plotarmor bedeutet? :D

Es geht darum, dass die Serie diese vorher aufgebaut hat und man höchsten Episode 3 dafür kritisieren kann, wie mit dieser umgegangen wurde. Das habe ich doch eine Seite vorher mit @Cthulhu schon geklärt, da ich den gleichen Irrtum hatte. Liest du auch den Thread?

Hier das Bild, vor dieser Folge

https://www.konsolentreff.de/themen/game-of-thrones-vorsicht-spoiler.6473/seite-378#post-4404822
 
Vielleicht wird die nächste Folge ja noch sowas wie ein NK Special mit allerlei Rückblenden und Erklärungen.

:lol:

btw beste Night King Szene
giphy.gif
 
Warum muss das ganze auf Jon zugeschnitten sein? Er ist doch nicht der Hauptdarsteller der Serie.
Warum muss Jon überhaupt was mit dem Nk zu tun haben. Er hat immer vor ihm gewarnt aber sie stehen doch in keinen Besonderen Verhältnis zueinander. Der Einzige auf den das zutrifft ist Bran.
Es gibt ja nicht DEN Hauptcharakter in GoT. Aber die Geschichte zwischen den White Walkern und den Lebenden war der Storystrang von Jon Snow. Natürlich kann ich als Drehbuchautor auch hin gehen und sagen wir bauen hier diese Schlacht um Hardhome auf, die Jon anführt. Er erledigt am Ende den White Walker und merkt, sein Schwert aus valyrischem Stahl kann die Typen erledigen. Am Ende bauen wir noch ne Sequenz ein, in der der Nachtkönig auftritt und er und Jon sich gefühlt minutenlang tief in die Augen blicken. Hat das alles irgendne tiefere Bedeutung? Scheiße nein, aber macht n paar ganz geile Szenen!

Wenn das meine Art von Storytelling ist, bitte. Besonders clever finde ich das dann nicht gerade. Auch wenn der NK nicht spricht kriegt man als Zuschauer doch suggeriert: Oha, da geht was zwischen den beiden. (Genau wie was zwischen Bran/TER und dem NK geht)
Es wird eine bestimmte Erwartungshaltung beim Zuschauer aufgebaut. Und hier kommt es einem einfach nur so vor, als ob man am Ende einfach mit dieser brechen wollte, weil man es kann. Ohne darüber nachzudenken ob es Sinn macht. Hauptsache "subvert expectations". Rian Johnson gefällt das.

Nächste große Gegenspielerin ist jetzt also Cersei. Die hätte btw. auf Aryas Liste gestanden. Nehmen wir mal an am Ende kommt Dany mit ihrem Drachen angeflogen und grillt mal eben den Mountain. Irgendein Payoff? Für mich nicht. Währenddessen stürmen Tormund und Jon den Thronsaal und Tormund macht Cersei nen Kopf kürzer. Arya und Sansa sind in Winterfell geblieben und kümmern sich um den Wiederaufbau. Fühlt sich das irgendwie befriedigend an? Wäre das gutes Storytelling?
 
In der aktuellen schlacht hat man übrigens sone ähnliche Szene gehabt und der Drache konnte diesesmal easy ausweichen, da man halt nicht seelenruhig zugeschaut hat. :ugly:

achja staffel 7 teilweise:wand:
vor allem sitzt Dany auf Drogon gefühlt 50m vor ihm auf dem Boden, aber er entschließt sich für den One-in-a-million Wurf auf den Drachen in der Luft. Ist halt ein Showman.
 
Wenn das meine Art von Storytelling ist, bitte. Besonders clever finde ich das dann nicht gerade. Auch wenn der NK nicht spricht kriegt man als Zuschauer doch suggeriert: Oha, da geht was zwischen den beiden. (Genau wie was zwischen Bran/TER und dem NK geht)
Es wird eine bestimmte Erwartungshaltung beim Zuschauer aufgebaut. Und hier kommt es einem einfach nur so vor, als ob man am Ende einfach mit dieser brechen wollte, weil man es kann. Ohne darüber nachzudenken ob es Sinn macht. Hauptsache "subvert expectations". Rian Johnson gefällt das.

Nächste große Gegenspielerin ist jetzt also Cersei. Die hätte btw. auf Aryas Liste gestanden. Nehmen wir mal an am Ende kommt Dany mit ihrem Drachen angeflogen und grillt mal eben den Mountain. Irgendein Payoff? Für mich nicht. Währenddessen stürmen Tormund und Jon den Thronsaal und Tormund macht Cersei nen Kopf kürzer. Arya und Sansa sind in Winterfell geblieben und kümmern sich um den Wiederaufbau. Fühlt sich das irgendwie befriedigend an? Wäre das gutes Storytelling?

WTF?!? :ugly: ... als ob die Serie so endet. Bevor man sich da so arg reinsteigert vielleicht doch lieber mal wieder an die frische Luft gehen.

So langsam wünsche ich mir für den ein oder anderen dass GoT so endet dass die Hauptcharaktere eigentlich alle längst gestorben sind und sich im hier und jetzt in einer Kapelle zusammenfinden um gemeinsam ins Jenseits überzuwandern. Dieses fangehabe und Theorien sind bis zu einem gewissen Punkt ja noch ganz interessant aber es ist dann auch ein sehr schneller Übergang ins peinliche.
 
WTF?!? :ugly: ... als ob die Serie so endet. Bevor man sich da so arg reinsteigert vielleicht doch lieber mal wieder an die frische Luft gehen.

So langsam wünsche ich mir für den ein oder anderen dass GoT so endet dass die Hauptcharaktere eigentlich alle längst gestorben sind und sich im hier und jetzt in einer Kapelle zusammenfinden um gemeinsam ins Jenseits überzuwandern. Dieses fangehabe und Theorien sind bis zu einem gewissen Punkt ja noch ganz interessant aber es ist dann auch ein sehr schneller Übergang ins peinliche.
In der letzten Folge schreibt ein untoter Sam das Buch und klappt es im letzten Shot zu - denn der Night King mag Fantasy Geschichten, wo die Guten gewinnen und hat es in Auftrag gegeben. So und nicht anders wird es enden.

https://www.reddit.com/r/asoiaf/comments/bjwjx0/spoilers_extended_its_our_own_fault_the_long/
 
Zurück
Oben