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nofix schrieb:Ich finde das total genial, pure Logik: Erst sagt man "ist doch total unfair, dass die ganzen Bezeichnungen maskulin sind, spricht ja nur Männer an", dann führt man eine bekloppte Schreibweise ein, damit auch ja alles geschlechtneutral ist und sich jeder angesprochen fühlt. _Plötzlich_ fällt dann auf "das ist ja total bescheuert und umständlich, wir überführen jetzt alle Bezeichnungen ins feminine und dann fühlt sich _jeder_ angesprochen". Ja ne, ist klar!Cycron schrieb:nofix schrieb:Ich würde lachen wenn es nicht so traurig wäre: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/geschlechtergerecht-uni-potsdam-verweiblicht-die-geschaeftsordnung-a-909530.html
Gleichberechtigung 2013! Top!
Was ist aus BusfahrerInnen geworden? Großes I als trennung zwischen beiden Geschlechtern?Ich kann da nur den Kopfschütteln ...
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Tatsächlich erweist sich der Objektivitätsanspruch der Wissenschaften nicht nur als männlicher Habitus, sondern schlimmer noch: als Bindeglied nach rechts. "Es wäre verzerrend, die Kritik eines SPIEGEL-Redakteurs mit der der FPÖ oder gar der NPD gleichzusetzen", steht zur Warnung in der Einleitung der Gender-Broschüre. "Es gibt jedoch durchaus argumentative Schnittstellen. Eine dieser Schnittstellen ist der Unwissenschaftlichkeits-Vorwurf."

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