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Ja, 1978/1979 als hier Schneekatastrophe war hat der damit die Grundstücke geräumt...Die hatten gestern in den Nachrichten den Nachbarn dazu interviewt. Ja, der ist schon mal in seinem Garten damit rumgefahren, früher auch mal außerhalb.![]()
Die Strasse muss nach dem Abtransport übrigens komplett neu asphaltiert werden![]()
Die hatten gestern in den Nachrichten den Nachbarn dazu interviewt. Ja, der ist schon mal in seinem Garten damit rumgefahren, früher auch mal außerhalb.![]()

Das ist noch nicht raus. Das Geschütz wird momentan noch untersucht.WO ist eigentlicht das Problem wenn der "entmilitarisiert" wurde?
Es wird überprüft, ob der Waffenbesitzer seine Sammlung weiter komplett behalten darf. Laut Oberstaatsanwältin Birgit Heß würde nun ein Ermittlungsverfahren mit eventueller Zeugenanhörung anstehen. Von einem externen Waffen-Sachverständigen, der am ersten Tag der Durchsuchung beratend im Einsatz gewesen sei, könne das sichergestellte Waffen- und Kriegsgerät nun in aller Ruhe untersucht werden. Der Sachverständige habe den sichergestellten Torpedo und den Panzer laut Heß als Kriegswaffe eingestuft. Insofern sei der Abtransport zwingend notwendig gewesen, betonte die Kieler Oberstaatsanwältin.
Die jetzige Durchsuchung hatte die Staatsanwaltschaft Kiel wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz veranlasst. Der 78-jährige Grundstückseigentümer ist in Heikendorf als Sammler von teilweise in seinem Garten stehenden Großskulpturen aus der NS-Zeit bekannt. In dessen Besitz waren vor vielen Jahren unter anderem auch Hitlers Bronzepferde. Der 78-Jährige Kitzeberger, gegen den nun in anderer Angelegenheit erneut ermittelt wird, hatte deshalb schon Ende Mai im Fokus einer bundesweiten Kunst-Razzia gestanden.
Das ist noch nicht raus. Das Geschütz wird momentan noch untersucht.

Und das konnte natürlich nicht vor Ort erledigt werden. Lieber erst einmal die Straße mit zwei Pionierpanzern(nicht Bergepanzern) ruiniern.![]()
Der Sachverständige habe den sichergestellten Torpedo und den Panzer laut Heß als Kriegswaffe eingestuft. Insofern sei der Abtransport zwingend notwendig gewesen, betonte die Kieler Oberstaatsanwältin.
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