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VOTE Flüchtlingsheim vor der eigenen Tür?

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Was sagt ihr dazu, wenn es vor eure Haustüre gestellt werden würde

  • Kein Problem stell mir das Ding in Garten.

    Stimmen: 20 26,7%
  • Ich hätte da auch bedenken um mein Hab und Gut

    Stimmen: 25 33,3%
  • Sofort umziehen. Sowas möchte ich nicht vor meiner Türe.

    Stimmen: 15 20,0%
  • Mir egal

    Stimmen: 15 20,0%

  • Umfrageteilnehmer
    75

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Status
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Dieses Damoklesschwert schwebt über einem als Hausbesitzer sowieso ständig. Was ist bloß wenn mir mein Job wegbricht und ich nichts besseres mehr finde? Was geschieht wenn ich vollständig arbeitsunfähig werde usw.?

... das entbindet dich dann aber auch nicht vor Mietzahlungen. Ich zahle fürs Haus + Nebenkosten nicht wesentlich mehr, als mich eine 4 Zimmer Wohnung in der Stadt zur Miete kosten würde. Du musst halt nur Rückstellungen bilden können.

Gehaltstechnisch verschlechtern kann man sich bei einem Jobwechsel natürlich immer, in meinem Fall, da ich jetzt kein Großverdiener bin, aber eher weniger dramatisch. Der Fall wäre wohl nicht so schlimm.
 
Ich würde vermutlich auch schnell wegziehen, wenn in unmittelbarer Nähe zu meiner Wohnung ein Flüchtlingsheim gebaut würde. Das ist erstmal ganz unabhängig davon ob es reale Auswirkungen auf mein Leben hat. Ich finde es werden hier teils extrem hohe Ansprüche an den Einzelnen gestellt. Ich würde mich genauso unwohl fühlen, wenn eine Moschee, ein Gefängnis, eine Hauptschule etc. gegenüber eröffnet würde. Ich WEIß, dass dieses Unwohlsein auf Vorurteilen meinerseits basiert, die nichts mit der Realität zu tun haben. Ich versuche meine Handeln und mein Denken auch möglichst nicht an diesen Vorurteilen auszurichten, allerdings ist zumindest das schlechte Gefühl, die Angst zunächst real. Ich kann bestens verstehen, dass Menschen diese Angst, rational hin oder her, nicht dauerthaft in ihrem Leben haben wollen.
 
Ich würde vermutlich auch schnell wegziehen, wenn in unmittelbarer Nähe zu meiner Wohnung ein Flüchtlingsheim gebaut würde. Das ist erstmal ganz unabhängig davon ob es reale Auswirkungen auf mein Leben hat. Ich finde es werden hier teils extrem hohe Ansprüche an den Einzelnen gestellt. Ich würde mich genauso unwohl fühlen, wenn eine Moschee, ein Gefängnis, eine Hauptschule etc. gegenüber eröffnet würde. Ich WEIß, dass dieses Unwohlsein auf Vorurteilen meinerseits basiert, die nichts mit der Realität zu tun haben. Ich versuche meine Handeln und mein Denken auch möglichst nicht an diesen Vorurteilen auszurichten, allerdings ist zumindest das schlechte Gefühl, die Angst zunächst real. Ich kann bestens verstehen, dass Menschen diese Angst, rational hin oder her, nicht dauerthaft in ihrem Leben haben wollen.
Ich lebe in der Nähe eines Schwerverbrecher Knast... mir fällt das Ding schon gar nicht mehr auf und Ausgebrochen ist da auch schon lange keiner mehr....
 
Das Problem ist doch einfach die Größe dieser Unterbringungen.

Kleinere Einrichtungen, oder gar Alternative Wege der Unterbringung würden der Integration auf beiden Seiten wesentlich mehr Vorteile bringen.
 
Das Problem ist doch einfach die Größe dieser Unterbringungen.

Kleinere Einrichtungen, oder gar Alternative Wege der Unterbringung würden der Integration auf beiden Seiten wesentlich mehr Vorteile bringen.
Das ist es! Da sind wohl alle deiner Meinung. Aber kleine Einrichtungen verursachen grössere Kosten. Und mit den explodierenden Flüchtlingszahlen, wird das auf Dauer wohl einfach nicht finanzierbar sein. Ausserdem braucht man auch geeignete Betreuer. Und solche auszubilden und zu finden, ist auch nicht immer einfach.

Deswegen sollte man endlich mal schauen, dass das Bevölkerungswachstum zurückgeht. Und zwar nicht nur in Afrika sondern weltweit. Man schaufelt sich so nur selber ein Grab. Und am Schluss gibt es Massaker. Und zwar in einem weitaus grösseren Ausmass, als man sich heute wohl vorstellen kann…
 
Wie gut, dass in meinem Kaff nur 150 Leute leben. Da kann man keine 600 Flüchtlinge unterbringen, mein Grundstückswert ist "safe". :D

Wir haben im Nachbarsdorf aber zwei Flüchtlingsfamilien aus Syrien wohnen. Denen haben wir vor Weihnachten sehr viel Kleidung von unserem Kleinen und von uns gespendet. Und noch ein paar andere Dinge. Die waren sehr glücklich und dankbar.

Ich kann mir schon vorstellen, dass so ein richtiges "Lager" zu Problemen führen kann. Da ist die Herkunft der Menschen dann auch egal.

Hier versagt mal wieder die Politik.
 
Das ist es! Da sind wohl alle deiner Meinung. Aber kleine Einrichtungen verursachen grössere Kosten. Und mit den explodierenden Flüchtlingszahlen, wird das auf Dauer wohl einfach nicht finanzierbar sein. Ausserdem braucht man auch geeignete Betreuer. Und solche auszubilden und zu finden, ist auch nicht immer einfach.

Aber das ist der Punkt. Hier spart man am falschen Ende und errichtet große "Auffanglager", wo man hunderte Menschen auf einen Fleck zusammen steckt, ohne eine ordentliche Betreuung oder gar Zukunftschancen. Die Rechnung kommt aber dann zu Schluss, wenn einige/viele davon kriminell werden und dann vielleicht im Knast sitzen oder wieder abgeschoben werden. Und so ein Knastaufenthalt oder Abschiebungsflug ist auch schweineteuer und verursacht exorbitante Kosten. Und der Rest bleibt einfach in dem künstlichen "Ghetto", weil sie nicht auf die Beine kommen.

Da investiere ich lieber von Anfang an in kleine, "exklusive" Asylanten-Heime, mit sehr guter Betreuung, vielleicht einer kleinen Ausbildungsstätte, Schule für Deutschkurse, etc. und habe viel höhere Erfolgschancen, dass die Menschen dort vielleicht in einigen Monaten auf den eigenen Beine stehen können. Und diese hohen Kosten machen weitaus mehr Sinn als irgendwelche Abschiebungsflüge oder Knastausflüge zu finanzieren oder die Menschen unnötig lange in solchen Asylantenheimen unterzubringen, weil sie einfach nicht auf die Beine kommen.
 
Da investiere ich lieber von Anfang an in kleine, "exklusive" Asylanten-Heime, mit sehr guter Betreuung, vielleicht einer kleinen Ausbildungsstätte, Schule für Deutschkurse, etc. und habe viel höhere Erfolgschancen, dass die Menschen dort vielleicht in einigen Monaten auf den eigenen Beine stehen können. Und diese hohen Kosten machen weitaus mehr Sinn als irgendwelche Abschiebungsflüge oder Knastausflüge zu finanzieren oder die Menschen unnötig lange in solchen Asylantenheimen unterzubringen, weil sie einfach nicht auf die Beine kommen.
Das bezweifle ich auch nicht. Aber wie viele Flüchtlinge kommen jährlich nach Deutschland?! Dann sagen wir, dass man pro Auffanglager oder Integrationsstelle vielleicht 10 Personen aufnehmen sollte. Im Optimalfall vielleicht noch weniger. Bei 10k Flüchtlingen gäbe das 1000 Gebäude die man braucht. Betreuungsstellen nimmt man vielleicht 1:1, wobei man da sicher auch mehr haben sollte. Das gibt auf 10‘000 Flüchtlinge dann 10‘000 Betreuer mit 1‘000 Gebäuden. Das schenkt dann schon sehr ein. Und das ist jetzt noch äusserst konservativ gerechnet.
 
Das bezweifle ich auch nicht. Aber wie viele Flüchtlinge kommen jährlich nach Deutschland?! Dann sagen wir, dass man pro Auffanglager oder Integrationsstelle vielleicht 10 Personen aufnehmen sollte. Im Optimalfall vielleicht noch weniger. Bei 10k Flüchtlingen gäbe das 1000 Gebäude die man braucht. Betreuungsstellen nimmt man vielleicht 1:1, wobei man da sicher auch mehr haben sollte. Das gibt auf 10‘000 Flüchtlinge dann 10‘000 Betreuer mit 1‘000 Gebäuden. Das schenkt dann schon sehr ein. Und das ist jetzt noch äusserst konservativ gerechnet.
Wäre ich in der Politik, würde ich die Kirche in die Pflicht nehmen. Wie viele Kirchen gibt es in Deutschland? Kirchensteuer ist Pflicht, der Protzbischof haut das Geld zum Fenster raus; da kann man unsere Steuern gleich sinnvoll nutzen. Und Platz hat die Kirche genug, ganz zu schweigen von den Immobilien in Milliardenhöhe! Das wäre mal ein Ansatz!
 
Wäre ich in der Politik, würde ich die Kirche in die Pflicht nehmen. Wie viele Kirchen gibt es in Deutschland? Kirchensteuer ist Pflicht, der Protzbischof haut das Geld zum Fenster raus; da kann man unsere Steuern gleich sinnvoll nutzen. Und Platz hat die Kirche genug, ganz zu schweigen von den Immobilien in Milliardenhöhe! Das wäre mal ein Ansatz!

in den Rundfunkanstalten können die dann auch noch ein paar unterbringen und mit den GiS Geldern unterstützen. Dann würde damit wenigstens mal was sinnvolles gemacht. Analog deinem Kirchenbeitragsvorschlag.
 
Das ändert aber alles nichts an der Tatsache das sich mancher um den Wert seines Eigentums sorgt. Wo man die unterbringt is doch zweitrangig. Die meisten kriegen doch schon Panik wenn nur 2-3 Familien in die Nachbarschaft ziehen.
Und wenn es diese Ängste nicht gebe wäre das Thema Wertverlust auch gar nicht so hoch anzusiedeln, weil er nicht in diesen Höhen existieren würde.
 
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