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Dieses Damoklesschwert schwebt über einem als Hausbesitzer sowieso ständig. Was ist bloß wenn mir mein Job wegbricht und ich nichts besseres mehr finde? Was geschieht wenn ich vollständig arbeitsunfähig werde usw.?
Ich habe ja in den meisten Fällen keine eigenen Erfahrungen, deshalb wollte ich mich dazu nicht äußern. Mir gehts primär darum, dass es erstmal völlig unerheblich ist, ob eine reale Gefahr besteht oder nicht.Vorurteile die aber in der Praxis zu genüge bestätigt wurden. Schön reden kann man das natürlich immer.
Ich lebe in der Nähe eines Schwerverbrecher Knast... mir fällt das Ding schon gar nicht mehr auf und Ausgebrochen ist da auch schon lange keiner mehr....Ich würde vermutlich auch schnell wegziehen, wenn in unmittelbarer Nähe zu meiner Wohnung ein Flüchtlingsheim gebaut würde. Das ist erstmal ganz unabhängig davon ob es reale Auswirkungen auf mein Leben hat. Ich finde es werden hier teils extrem hohe Ansprüche an den Einzelnen gestellt. Ich würde mich genauso unwohl fühlen, wenn eine Moschee, ein Gefängnis, eine Hauptschule etc. gegenüber eröffnet würde. Ich WEIß, dass dieses Unwohlsein auf Vorurteilen meinerseits basiert, die nichts mit der Realität zu tun haben. Ich versuche meine Handeln und mein Denken auch möglichst nicht an diesen Vorurteilen auszurichten, allerdings ist zumindest das schlechte Gefühl, die Angst zunächst real. Ich kann bestens verstehen, dass Menschen diese Angst, rational hin oder her, nicht dauerthaft in ihrem Leben haben wollen.
Exactly!Ich lebe in der Nähe eines Schwerverbrecher Knast... mir fällt das Ding schon gar nicht mehr auf und Ausgebrochen ist da auch schon lange keiner mehr....
Das ist es! Da sind wohl alle deiner Meinung. Aber kleine Einrichtungen verursachen grössere Kosten. Und mit den explodierenden Flüchtlingszahlen, wird das auf Dauer wohl einfach nicht finanzierbar sein. Ausserdem braucht man auch geeignete Betreuer. Und solche auszubilden und zu finden, ist auch nicht immer einfach.Das Problem ist doch einfach die Größe dieser Unterbringungen.
Kleinere Einrichtungen, oder gar Alternative Wege der Unterbringung würden der Integration auf beiden Seiten wesentlich mehr Vorteile bringen.
Das ist es! Da sind wohl alle deiner Meinung. Aber kleine Einrichtungen verursachen grössere Kosten. Und mit den explodierenden Flüchtlingszahlen, wird das auf Dauer wohl einfach nicht finanzierbar sein. Ausserdem braucht man auch geeignete Betreuer. Und solche auszubilden und zu finden, ist auch nicht immer einfach.
Das bezweifle ich auch nicht. Aber wie viele Flüchtlinge kommen jährlich nach Deutschland?! Dann sagen wir, dass man pro Auffanglager oder Integrationsstelle vielleicht 10 Personen aufnehmen sollte. Im Optimalfall vielleicht noch weniger. Bei 10k Flüchtlingen gäbe das 1000 Gebäude die man braucht. Betreuungsstellen nimmt man vielleicht 1:1, wobei man da sicher auch mehr haben sollte. Das gibt auf 10‘000 Flüchtlinge dann 10‘000 Betreuer mit 1‘000 Gebäuden. Das schenkt dann schon sehr ein. Und das ist jetzt noch äusserst konservativ gerechnet.Da investiere ich lieber von Anfang an in kleine, "exklusive" Asylanten-Heime, mit sehr guter Betreuung, vielleicht einer kleinen Ausbildungsstätte, Schule für Deutschkurse, etc. und habe viel höhere Erfolgschancen, dass die Menschen dort vielleicht in einigen Monaten auf den eigenen Beine stehen können. Und diese hohen Kosten machen weitaus mehr Sinn als irgendwelche Abschiebungsflüge oder Knastausflüge zu finanzieren oder die Menschen unnötig lange in solchen Asylantenheimen unterzubringen, weil sie einfach nicht auf die Beine kommen.
Wäre ich in der Politik, würde ich die Kirche in die Pflicht nehmen. Wie viele Kirchen gibt es in Deutschland? Kirchensteuer ist Pflicht, der Protzbischof haut das Geld zum Fenster raus; da kann man unsere Steuern gleich sinnvoll nutzen. Und Platz hat die Kirche genug, ganz zu schweigen von den Immobilien in Milliardenhöhe! Das wäre mal ein Ansatz!Das bezweifle ich auch nicht. Aber wie viele Flüchtlinge kommen jährlich nach Deutschland?! Dann sagen wir, dass man pro Auffanglager oder Integrationsstelle vielleicht 10 Personen aufnehmen sollte. Im Optimalfall vielleicht noch weniger. Bei 10k Flüchtlingen gäbe das 1000 Gebäude die man braucht. Betreuungsstellen nimmt man vielleicht 1:1, wobei man da sicher auch mehr haben sollte. Das gibt auf 10‘000 Flüchtlinge dann 10‘000 Betreuer mit 1‘000 Gebäuden. Das schenkt dann schon sehr ein. Und das ist jetzt noch äusserst konservativ gerechnet.
Das haben die 120 Einwohner am Salzburger Gaisberg auch gesagt, bevor aus einem ehemaligen Nobelhotel ein Verteilzentrum für 100 Asylwerber wurde.Wie gut, dass in meinem Kaff nur 150 Leute leben. Da kann man keine 600 Flüchtlinge unterbringen, mein Grundstückswert ist "safe".![]()

Wäre ich in der Politik, würde ich die Kirche in die Pflicht nehmen. Wie viele Kirchen gibt es in Deutschland? Kirchensteuer ist Pflicht, der Protzbischof haut das Geld zum Fenster raus; da kann man unsere Steuern gleich sinnvoll nutzen. Und Platz hat die Kirche genug, ganz zu schweigen von den Immobilien in Milliardenhöhe! Das wäre mal ein Ansatz!
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