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FC Bayern München: Mia san mia - Alles rund um den besten Verein der Welt

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"In mir ist etwas gestorben" - Lewandowski will Bayern-Abgang "für mehr Lebensfreude" [n-tv.de]

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Der Torschützenkönig der vergangenen Saison wurde im Interview mit dem Sender Onet Sport deutlich emotionaler als in den letzten Wochen. "Etwas ist in mir gestorben, ich möchte Bayern verlassen, um mehr Emotionen in meinem Leben zu haben", sagte der 33-Jährige. "Ich möchte nur Bayern verlassen. Der beste Weg ist, gemeinsam eine Lösung zu finden", so Lewandowski.

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Dass die Bayern bis zum Schluss auf den Vertrag pochen werden, glaubt der Stürmer-Star allerdings nicht. "Wozu sollten sie das tun? Welcher Spieler will dann noch zum FC Bayern kommen, wenn er weiß, dass ihm das passieren kann?", klagte er. Er vermisse in dieser Situation Loyalität und Respekt seitens des Vereins. "Ich war immer bereit, ich habe acht schöne Jahre hier verbracht und viele wunderbare Menschen kennengelernt - ich möchte, dass es so in meinem Kopf bleibt."


germany-bavaria.gif
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum kriegen es Verein und Spieler bei Bayern eigentlich so selten hin - zumindest bei wirklichen Leistungsträgern - einen sauberen Abschied ohne mediales Hin und Her hinzubekommen?

Kroos, Boateng, Alaba, Süle, Lewandowski ... alles keine Glanzlichter.
 
Warum kriegen es Verein und Spieler bei Bayern eigentlich so selten hin - zumindest bei wirklichen Leistungsträgern - einen sauberen Abschied ohne mediales Hin und Her hinzubekommen?

Kroos, Boateng, Alaba, Süle, Lewandowski ... alles keine Glanzlichter.
…weil der Anspruch der qualitativ herausragenden Spieler ein anderer ist und sich die Bayernführung in der Vergangenheit nicht verbiegen wollte. Solche Geschichten wie Mbappe bei PSG machen das noch zusätzlich kaputt. Es wird m.E. dringend Zeit für eine europäische Salary Cap-Lösung im Fussball. Solange das Beraterlager die Funktionäre schmiert und die Manager hinter vorgehaltener Hand Kick-Back-Zahlungen für Vertragsverlängerungen und Transfers bekommen, wird das aber schwierig.
 
Immerhin sorgt er bei seinen Vorgesetzten für Emotionen (Ärger und Wut).

"Welcher Spieler will dann noch zum FC Bayern kommen?" ist hingegen richtig lustig. Aber ehrlich. Wenn erstmal publik wird, dass man dort seinen Vertrag erfüllen soll... ist ja unglaublich. :lol:

Normalerweise kannst du den echt nicht mehr halten. Der wird doch zum ersten öffentlichen Training mit "A*loch, W*xxer, H*rensohn" begrüßt werden. Noch soviel Ablöse rausschlagen wie möglich und ab dafür.
 
Warum kriegen es Verein und Spieler bei Bayern eigentlich so selten hin - zumindest bei wirklichen Leistungsträgern - einen sauberen Abschied ohne mediales Hin und Her hinzubekommen?

Kroos, Boateng, Alaba, Süle, Lewandowski ... alles keine Glanzlichter.
wobei kroos und alaba nochmal was anderes waren, mmn gehts unter brazzo erst richtig los.
 
Warum kriegen es Verein und Spieler bei Bayern eigentlich so selten hin - zumindest bei wirklichen Leistungsträgern - einen sauberen Abschied ohne mediales Hin und Her hinzubekommen?

Kroos, Boateng, Alaba, Süle, Lewandowski ... alles keine Glanzlichter.
Weil der Verein seit Jahren kein familiärer Verein mehr ist und nur so tut. Da wird weder intern noch extern ordentlich kommuniziert, da gibt es auf beiden Seiten keine Wertschätzung und die Führungsqualität (Vorstand) nähert sich immer mehr dem BVB (Watzke Kasperltheater) an.
 
Hier klingt Lewandowski schon wieder ganz anders. Warum nicht gleich so? Oder ist es wie er sagt, dass die Medien immer wieder viel daraus machen?

Robert Lewandowski: "Ich habe immer versucht, mein Bestes für den FC Bayern zu geben, um die Erwartungen der Mannschaft und der Fans zu erfüllen. Ich schätze die Bayern-Fans, sie haben mich immer unterstützt. Wenn ich in Bezug auf meine Situation nicht ehrlich wäre, würde ich das Gefühl haben, dass ich den Fans gegenüber nicht fair bin. Ich weiß, dass es heute viele Emotionen gibt, aber ich hoffe, dass die Fans mich irgendwann verstehen werden. Ich respektiere den FC Bayern und seine Regeln. Aber Veränderungen, gerade nach so einer Zeit, gehören zum Leben des Vereins und des Spielers. Ich habe einen Vertrag, aber ich habe auch versucht dem Verein klarzumachen, wie ich fühle. Ich weiß nicht, ob ich Bayern im Sommer verlassen werde. Ich habe noch einen Vertrag für ein Jahr, also habe ich den Verein um Erlaubnis zum Wechsel gebeten. Ich glaube, dass es in dieser Situation die beste Lösung ist, vor allem, da der Verein noch eine Ablöse für mich bekommen kann. Ich würde die Chance bekommen, mich noch einige Jahre bei einem anderen Verein einer neuen Herausforderung zu stellen. Das ist mein Wunsch. Bayern ist einer der größten Klubs der Welt, ein Traumklub für viele großartige Spieler. Ich glaube, dass es besser für Bayern ist, das Geld, das man für mich bekommen kann, zu investieren, als mich bis zum Vertragsende zu halten. Ich will nichts erzwingen, darum geht es nicht. Es geht um die Suche nach der besten Lösung. Ich habe großen Respekt vor dem FC Bayern für das, was wir in den vergangenen acht Jahren erreicht haben. Dieser Verein und diese Stadt sind für mich eine Heimat geworden. Ich bin dort seit Jahren sehr glücklich. Ich habe viele wunderbare Menschen auf und neben dem Platz kennengelernt. Aber Trennungen gehören zum Fußball dazu. Wenn ich das Gefühl habe, dass ich mental eine Veränderung brauche, ist es fair, es zu sagen. Das ist meine Meinung. Viel mehr möchte ich dazu auch nicht mehr sagen, weil zu viel über die ganze Sache gesagt und geschrieben wird. Oft werden bestimmte Aussagen verzerrt oder übertrieben. Ich möchte, dass damit Schluss ist: Die Emotionen müssen sich abkühlen, ich will ruhig sprechen, nicht über die Medien. Ich weiß, dass ein Konflikt viele Schlagzeilen liefert. Aber der FC Bayern und ich sind keine Feinde. Ich will keine Eskalation. Was aus meiner Sicht klargestellt werden muss: Die Medienwelt und die reale Welt im Fußball sind zwei verschiedene Dinge. Bei den Medien, in der Öffentlichkeit geht es oft um Gerüchte und Emotionen. In der realen Fußballwelt muss vor allem während der Transferperiode geschwiegen werden. Deswegen will ich kein weiteres Öl ins Feuer gießen. Ich wünsche den Bayern alles Gute, und ich zweifle nicht daran, dass das gesamte Management des Vereins genauso denkt. Deswegen bin ich weiter überzeugt, dass wir gemeinsam eine Einigung finden werden."
 
Naja, was soll er auch sagen, nachdem Brazzo und er telefoniert haben? Er versucht jetzt sein Image zu bessern. Das was er gesagt hat die letzten Wochen, wird schon so stimmen.
 
Warum kriegen es Verein und Spieler bei Bayern eigentlich so selten hin - zumindest bei wirklichen Leistungsträgern - einen sauberen Abschied ohne mediales Hin und Her hinzubekommen?

Kroos, Boateng, Alaba, Süle, Lewandowski ... alles keine Glanzlichter.
Weil es nur ums Geschäft geht, das ist ein Unternehmen, das ist kein Kegelbumsverein. Das sind Profis und so sieht das bei Profis auch aus.
 
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Junge was für Boni-Voraussetzungen :lachweg::lachweg: auf sowas kann nur Mastermind Brazzo kommen. Peinlich

3x Champions League am Stück gewinnen + Ballon d'Or für Mane für Extrageld.:loomit:
 
Der Brazzo wird sich das Angebot ja sicher nicht allein ausgedacht haben. Was die Sache nicht besser macht. Wenn das so stimmt muss man sich fragen, ob der ganze Vorstand Lack gesoffen hat.

Man kann ja sagen, dass man weniger bezahlen will, aber so pseudo Extras in das Angebot aufzunehmen, da würde ich mich auch veralbert fühlen.
 
Ihr erwartet jetzt ernsthaft Menschlichkeit bei Menschentransfers? :ugly:

War jetzt überspitzt gesagt aber soll Liverpool jetzt Mané herschenken nur weil sie Thiago für 22,5Mio gekauft haben? Was ist denn das für ne Logik?
Das war dann wohl der damalige Marktpreis und gut ist. Ansonsten hätte man da sicher ne Klausel reingeschrieben für einen zukünftigen Transfer...
 
Ich als Verantwortlicher wäre ziemlich angepisst, mit dem Verkauf von Thiago damals im Hintergrund.
Aber das zeigt wieder sehr schön,das es im Fussball keinerlei Menschlichkeit mehr gibt.
Ach komm. Das kannst schon seit Jahren nicht mehr erwarten. Heute geht es um Kohle und wenn das Angebot für Liverpool albern ist müssen die nicht verkaufen. Bayern will doch was. Wenn sie Manè unbedingt wollen muss da einfach mehr kommen
 
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