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MULTI Fallout 4 - Boston Reiseführer - Beste Quests, Orte und so

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hat F4 eigentlich eine packende Story-Hauptlinie der man folgen kann? Oder ist diese bereits voll von generischen Beschäftigungen?
Auf Basisbau, craften usw steh ich nicht, ich will ne spannende Handlung.
 
Es hat ne Story, so ists nicht... aber die ist weder packend noch irgendwie interessant.

Craften hats weniger - eher waffen und Armor modden. Evtl Roboter bauen. Basisbau hat es recht viel. Das ist aber dafür auch ganz gut gemacht.
 
Story ist da, ist aber langweilig und der angebliche Twist ist....meh

Basisbau und den Kram musst du nicht machen. Hab ich auch 0 getan
Ich bin nur rund 150h durch die Map gelaufen, hab erkundet und geballert.
Story & Nebenquest waren Beiwerk
 
Hat F4 eigentlich eine packende Story-Hauptlinie der man folgen kann? Oder ist diese bereits voll von generischen Beschäftigungen?
Auf Basisbau, craften usw steh ich nicht, ich will ne spannende Handlung.

Meiner Meinung nach gibt es aber schon immer wieder gute Quests und interessante Charaktere zum Kennenlernen (Stichwort Valentine oder Silver Shroud). Die Hauptmotivation für das Spiel kommt bei mir von dem Erkunden der Map, da sollte man schon Bock drauf haben. Das Endzeitszenario gefällt mir sehr gut.
Wenn man auf Endzeit und Erkundung steht, kann man auf jeden Fall zuschlagen.
 
Im Vergleich zu F3 und New Vegas finde ich die Story schon ganz okay. Allerdings ist der Faktor Basenbau schon... ich will nicht sagen wichtig, aber "essentiell". Es macht einen großen Teil des Spiels aus sich mit den eigenen Siedlungen zu beschäftigen. Das kann man zwar auch fast komplett liegen lassen, aer dann geht einem auch ein großer Teil des Spiels verloren. Andererseits gibt es das doch aktuell sicher überall im Sale, da kann man eigentlich auch mal zuschlagen und es einfach ausprobieren.
 
Auch die Nebenquests waren jetzt nicht so dolle, trotzdem ist die Welt ganz cool gewesen, aber ziemlich weit hinter den Möglichkeiten, dem Spiel fehlte es vor allem an KI und Gegnertypen, alle reagieren immer gleich dumm bzw. einfach gleich. Nach dem 75 Desaster erwarte ich von Bethesda nichts mehr.
 
So ne in sich verlaufende und für sich abschliessbare Story wie in Skyrim, Oblivion, F3 gibt es überhaupt nicht?
 
Doch, aber das Spiel lebt eher vom Erkunden. Wenn du Fallout 3 gut fandest, wirst du auch mit Fallout 4 deinen Spaß haben. Ich würde dir ne Spielempfehlung geben.
 
Fallout 4 ist leider nur noch sehr wenig Rollenspiel. Alles ist heruntergedampft, sei es Entscheidungsfreiheit oder Charakterentwicklung. Quests lassen sich nur auf eine Weise lösen und die ist eigentlich immer Kampf. Dialoge sind eindimensional und alle Antworten führen zum gleichen Ergebnis. Wenn man in Fallout 4 Rollenspiel betreiben will, dann erfordert das schon sehr viel Eigeninitiative und Immersion vom Spieler, denn die gesamten Spielsysteme unterstützen es im Grunde null.

Die Stories der Quests (die beknackte Hauptquest mal ausgeschlossen) sind im Grunde okay, aber die Präsentation ist recht lustlos. Ich glaube Piper an der Sprechanlage von Diamond City ist mit die einzige Szene, in der Bethesda mal wen in eine Mocap-Suit gesteckt hat.

Und für ein Spiel der Größe eines Fallouts erschöpft sich gerade das Equipment sehr, sehr schnell. Man rennt wirklich zig Stunden mit den selben Waffen herum und irgendwann gibt es auch einfach keine Neuen mehr. Selbst die Waffenmods sind relativ schnell ausgereizt und das Rüstungssystem mit den vielen inkompatiblen Outfits ist ein einziger Witz. Kaum etwas ist kombinierbar und selbst dann sieht es teilweise richtig scheiße aus.

Die Spielwelt an sich ist aber schon faszinierend groß und das Erkunden mach schon recht lange Spaß. Teil 5 muß allerdings schon ordentlich drauflegen und mehr bieten, als nur 'ne große Map. Das Crafting und der Basenbau hat mich größtenteils kalt gelassen, auch weil Letzteres aufgrund der schrottigen Engine mehr Krampf als Spaß war.
 
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