Ich bin ja durchaus ein erfahrener Spieler, aber der Einstieg zu Fallout 3 fand ich ziemlich schwer/zäh. Also nach dem Vault, meine ich. Bin erstmal ein wenig rumgelaufen und zigmal draufgegangen, weil ich keine gescheiten Waffen hatte. Als ich das erstemal in Megaton war, hab ich bis auf die 'Briefträger'-Mission keine Quest gefunden. (Supply-Shop war zu, und ich dachte, das muss so sein, weil der Armory-Shop ja auch ständig zu ist). Dann wollte ich den Brief wegbringen, aber das geht ja nicht wirklich, und auf der Suche nach der Family kam ich auch nicht wirklich weiter, weil ich kaum Geld und dementsprechend nicht wirklich gutausgerüstet war.
Wenn man da mit falschen Erwartungen an das Spiel herangeht, dürfte so mancher entnervt aufgeben, könnte ich mir vorstellen.
Aber natürlich kommt so das Feeling, in ner zerstörten Welt voller Mutanten ganz alleine auf sich gestellt zu sein, ziemlich gut rüber.
Mittlerweile hab ich aber diese Auftragsmissionen für das Survival-Buch entdeckt, und so langsam gehts vorwärts...
Hab jetzt ca. 5 Std auf der Uhr, und bin hin udn weg von dem Spiel. Die Möglichkeiten, die man hat, sind echt fantastisch. Auch wenn die einen am Anfang fast erschlagen...
