Kla$ schrieb:
Dita666 schrieb:
so... heute bisher einma komplett gehört.
Gleich vorweg... IMO die drucksvollste Produktion seit langem. Dafür bisher einen Song der sofort gezündet hat.
Bin gespannt wie viele Durchläufe ich brauch....
Hab mir bisher 3 Songs vom neuen Album angetan, furchtbares Werk imo einfach nur furchtbar

Die Stimme von Anders, man, man man...
tjo.. so nach einer Woche bin ich hin und weg.
Nach der StYE hat sich IF verdammt gewandelt. Klar das wir hier kein "The Jester Race" mehr hören.
Aber so ma einzeln zu den Liedern.
1. Sounds of a Playground Fading
Ein durchwachsener Opener. Irgendwie schon sehr häufig durch den Wolf gedreht.
2. Deliver Us
IMO das schwächste Lied vom Album. Single Auskopplung die irgendwie langweilig wird mit der Zeit.
3. All for Me
Erstes Highlight. Das Lied brennt sich in die Hirnrinde. Brauchte dafür aber bestimmt 10 Anläufe.
4. Puzzle
hmmmm .... Schwächer und bisher eher ne Skip Nummer.
5. Fear Is the Weakness
Das beste seit Jahren. Hammer.... Fenster runter und nen Gang höher schalten... Verdammte Axt

Ne Mitgröll Nummer!!!
6. Where the Dead Ships Dwell
Song brauch wieder einige Durchläufe und dann zündet er.
7. The Attic
Eine ruhige erzählerische Passage als Übergang zu...
8. Darker Times
Sehr moderner Song mit einem stampfenen Beat. Ist imo das härteste Lied des Albums.
9. Ropes
Gefällt mir nicht so richtig bisher... Der Refrain passt nich so richtig. hmmm
10. Enter Tragedy
Das schnellste Lied (kommt mir zu mindestens so vor). Eher Durchschnitt....
11. Jesters Door
siehe 7.
12. A New Dawn.
Höhepunkt vom Album. Der Mittelteil wird von streichern unterstützt. Hat was von "My Sweet Shadows". Sehr sehr geil.
13. Liberation
Tjo.. Das ist ne Poppige Nummer. Sehr toll und absolut Radiotauglich. Aber halt weit weit weg von IF alter Tage.
Fazit... IMO ein Schritt in die richtige Richtung. Es polarisiert und muss mit mit berechtigter Kritik Leben. Produktionsmäßig finde ich es das beste Album von IF seit "Clayman"... Die Rhythmus Abteilung ist deutlich druckvoller. Der Gesang teilweise aber sehr schräg.
Das ist ein subjektiver Eindruck. Live sind und bleiben In Flames eine Macht. Das ist Fakt...
