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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Soll es ein einzelnes Buch sein oder dürfen es auch Reihen sein?

Falls letzteres, könntest du dir mal Die Hyperion-Gesänge und Endymion: Pforten der Zeit/ Die Auferstehung von Dan Simmons anschauen, ebenso die Drachentempel-Reihe oder den Armageddon-Zyklus von Peter F. Hamilton. Letzteres ist äußerst umfangreich, da bist du sicherlich das nächste halbe Jahr mit Literatur versorgt. Alle drei Reihen mMn überragend, wobei ich ersterem knapp den Vorzug geben würde, die beiden von Hamilton sehe ich gleich auf. :deal:

Ansonsten könntest du auch mal beim Heyne-Verlag bei den "Meisterwerken der Science-Fiction" stöbern, sehr gut finde ich da z.B. "Replay - Das zweite Spiel", "Der ewige Krieg" und "Das große Spiel". Abseits davon sind auch ein "Feuer auf der Tiefe" und "Eine Tiefe am Himmel" von Vernor Vinge klasse, wobei mir letzteres etwas besser gefällt.
 
Danke für die Umfangreiche Empfehlung.

Replay hört sich ganz interessant an. Die Geschichte scheint in den 80´ geschrieben zu sein. Weiss nicht, ob mich SciFi aus den Achtzigern reizt :D Die ganzen Meisterwerke sind ja alles alte Schinken oder :D

Mag keine Geschichten, die sich über 2335 Bände ausbreiten. Meine Schmerzgrenze liegt wahrscheinlich bei 3 Büchern :D Das einzige SciFi Buch, dass ich gelesen habe war Quest von Andreas Eschbach, was mir von der Thematik richtig gut gefallen hat.

Hier wurde auch mal etwas von Reynolds empfohlen. Hab mir darauf auch mal ein Buch geholt, um ihn mal anzutesten.
 
Ich hab grad letzte Woche noch "Ender´s Game" ("Das große Spiel" auf deutsch) von Orson Scott Card gelesen und das war, wie Stinkstiefel-Italien schon sagte, wirklich gut. Das ist zwar eine Reihe mit einigen Büchern aber das Buch kann man auch getrost isoliert lesen.
 
Ja, die Meisterwerke sind eher ältere Schinken. Bei denen, die ich genannt habe, hält sich der "Mief" (:grins: ) allerdings in Grenzen, wenn man den Büchern zu sehr anmerkt, zu welcher Zeit die geschrieben wurden, mag ich das auch nicht besonders.

Von Reynolds hab ich bisher "Unendlichkeit" (gut) und "Ewigkeit" (eher mittelmäßig) gelesen. Welches hast du dir geholt? Generell finde ich Reynolds keinen schlechten Autor, an Dan Simmons, Peter F. Hamilton und Vernor Vinge kommt er mMn aber nicht ran.

Wenn die Schmerzgrenze bei 3 Büchern liegt, wäre wahrscheinlich die Drachentempel-Reihe vom Umfang her das Richtige. Die beiden Simmons-Bücher haben beide deutlich über 1000 Seiten (in ziemlich kleiner Schrift :grins: ), die Drachentempel gehen beide mit ca. 600 Seiten ins Ziel.
 
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Oben Links. Von der Thematik ein interessantes Buch. Die erste Seite hat sich gut gelesen. Sollte sich eigl. weiter gut lesen und erhoffe mir viel von.

Die restlichen drei Bücher auf Empfehlung der Buchhändlerin und kein SciFi. Wollte auch was anderes noch lesen. Bissel Sarkasmus und Ironie. :grins:
 
Homer schrieb:
Kann jmd ein gutes SciFi Buch empfehlen?

Ich zitier mich mal aus Faulheit selbst :D

Kommt darauf an, was Dir so liegt. Bei SciFi gibt es reichlich verschiedene Stilrichtungen, wenn Fantasy auch geht, noch viel mehr :deal:

"Klassische" SciFi: Z.B. Alles von Timothy Zahn, Charles Sheffield, Neal Asher, Alastair Reynolds oder Larry Niven

"Historische" SciFi: Z.B. die Bücher von Robert Heinlein oder Isaac Asimov. Man merkt den Romanen aber oft an, wie alt sie sind, da die tatsächlichen Entwicklungen bis heute halt schon ganz anders verlaufen sind.

Cyberpunk (Verschmelzung vom Mensch & Maschine/Computer, meistens ziemlich düster) sind idR meine Favoriten: William Gibson ("Neuromancer"), Walter Jon Williams oder Ted Williams ("Otherland"). Wenn's auch ein wenig trashig sein darf: die Romane aus der Shadowrun-Welt (div. Autoren). Letztere stammen aus dem gleichnamigen Rollenspiel und bestechen durch die zusätzliche Einbindung von Magie!

Steampunk (alternative Zukunftsvision auf Basis von alten Technologien - Dampfmaschinen, Grammophone o.Ä.): die Bücher von Greg Keyes

"Witzige" SciFi: Selbstverständlich Douglas Adams!!! Und die Romane von A. Lee Martinez ("Diner des Grauens", "Der automatische Detektiv")

Wenn ich auch Stephen King nicht leiden kann, die Bücher, die er ursprünglich unter Richard Bachmann veröffentlicht hat, sind sehr gut. Ist eher "near future-SciFi", z.B. "Todesmarsch" oder "Runnig Man" (nicht mit dem Film verwechseln, da sind nur die Namen gleich, sind kaum etwas :tip: )

Uuund natürlich die Film/Serien/RPG-Romane: Star Wars, Star Trek, Battlestar Galactica, Warhammer, etc. Sind aber von stark unterschiedlicher Qualität :kaffee:



Nur mal so als kleiner (unvollständiger!) Überblick, von dem was ich so lese
 
Homer schrieb:
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Oben Links. Von der Thematik ein interessantes Buch. Die erste Seite hat sich gut gelesen. Sollte sich eigl. weiter gut lesen und erhoffe mir viel von.

Die restlichen drei Bücher auf Empfehlung der Buchhändlerin und kein SciFi. Wollte auch was anderes noch lesen. Bissel Sarkasmus und Ironie. :grins:

Wie issn der Unsympath?
 
Ich denke, dass jemand Bart Wux leben etwas verfremdet niedergeschrieben hat :grins: "Wären da nicht seine unüberwindbare Abneigung gegenüber seinen Mitmenschen, sein neurotischer Perfektionismus und sein massiver Selbstekel." Zitat aus Amazon.

Meins scheint es nicht zu sein.
 
Die Vermessung der Welt ist sicherlich ein guter Anfang. Mich hat das Buch wunderbar unterhalten und es gibt einem auch einen guten Eindruck, ob einem der Autor zusagt. Ansonsten würde ich noch Ruhm und Mahlers Zeit empfehlen.

Wobei mein persönlicher Favorit tatsächlich Ruhm ist. Liest sich wie ein zu Literatur gewordener Episodenfilm, mit verschiedenen Geschichten auf unterschiedlichen Ebenen, die miteinander verwoben sind. :dhoch:
 
Vermessung der Welt ist genial...und in diesem Fall ist dieses große, zu häufig benutzte Wort imo auch wirklich angebracht

Hab noch "Der fernste Ort" oder wie das heißt von ihm gelesen, fands aber nicht so geil...Ruhm ist aber auf jeden Fall noch auf der Liste
 
"Die Vermessung der Welt" ist sprachlich wirklich ein wertvoller Schatz im Schmuckkästchen der deutschen Literatur. Fand das Buch vom Thema für mich persönlich (!) aber langweilig und uninteressant und hab daher auch nur ein Drittel gelesen. Hab ich übrigens hier, könnte ich auf Foren-Lesereise schicken... ;)

Achja und wer den Kehlmann liebt, sollte unbedingt auch "Das bin doch ich" von Kehlmanns Kumpel Thomas Glavinic lesen, der über die Zeit schreibt, als der Kehlmann mit Preisen und Ruhm ( :grins: ) überschüttet wurde, sich "Die Vermessung" wie blöde verkauft hat, während er selbst einen Verlag für sein neuestes Buch gesucht hat. Witziger Einblick in den Literaturbetrieb... :D
 
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