Alexicious
GALLIFREY STANDS!
Der Bücher-Thread auf Seite 5! Woah, das darf nicht sein! 
Also mal los! Folgendes habe ich eben beendet, lese ich gerade, werde ich noch lesen!
*Phew* Eigentlich peinlich, dass ich gestern Nacht erst nach so vielen Jahren, in denen ich dieses Buch unzählige male verkauft habe, "Looking for Alaska" beendet habe... Warum weiß ich nicht. Erst verkaufte es sich von selbst. Dann hatte ich keine Zeit, dann wollte ich nicht, dass ich mir John Green nach "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" mit seinem Debütroman selbst "versaue". Debütromane sind meistens nie so prall, gemessen an dem, was da später vielleicht noch kommt.
Es fällt schwer, etwas über "Alaska" zu sagen, ohne etwas von der Story zu verraten. Ein großer, berührender Comig-of-Age-Roman, der mich stellenweise emotional ganz schön mitgerissen hat. Sollte man, wenn möglich, aber sicher auf Englisch lesen, die Übersetzung erschien mir streckenweise etwas holprig, weil komplette Eigennamen abgeändert wurden und Dialekte sich eben nur schwierig übersetzen lassen.
Das Buch kommt jetzt ganz neu, ebenfalls Jugendbuch für etwas ältere Teenager. David Levithan kennt man vielleicht am ehesten noch von seinem - auch verfilmten - Roman "Nick & Norah", er hat aber auch einen Roman mit John Green zusammen geschrieben.
Hier haben mich das Cover und die Geschichte sofort angesprochen und ich hab's ziemlich schnell durchgelesen.
A. wacht schon seit seiner/ihrer Geburt jeden Morgen im Körper einer/s anderen gleichaltrigen Jugendlichen in einem gewissen Umkreis auf und lebt für 24 Stunden dessen/deren Leben, bis er/sie sich verliebt und die gewohnte Routine durchbrechen muss und Kontakt mit ihr aufnehmen will...
Manchmal wird man nach vielen Jahren doch noch vollkommen überrumpelnd-überrascht. Ist dieses Buch wirklich vom selben Quatsch-Autoren David Safier, der uns mit "Literatur" wie "Mieses Karma", "Jesus liebt mich" und "Muh!"...beglückt...hat?! Ja, scheint so. David Safier scheint nun endlich genug Geld und Narrenfreiheit zu besitzen, dass er den Blödsinn einfach mal Quatsch sein lassen kann und allen zeigen kann, was er wirklich drauf hat: Eine durch und durch spannende, informative und berührende (Jugendbuch-)Geschichte im Zweiten Weltkrieg. Hatten wir alles schon? Stimmt, aber nicht so oft im Warschauer Ghetto spielend, teilweise recht schonungslos geschildert (für ein Jugendbuch sowieso) mit einer sympathischen "Heldin", die um ihr Überleben kämpft und sich einer Widerstandsgruppe anschließt und immer wieder in eine von ihrer kleinen Schwester gestrickten Fantasiewelt flüchtet. Weiter so, Herr Safier, davon will ich in Zukunft mehr lesen!
Eines meiner liebsten Bücher des Jahres. Oh, all those feels...
Noch eine kleine Überraschung! Nach dem im letzten Jahr so erfolgreichen "Wunder" von R. Palacio. erscheinen 2014 gleich mehrere Romane über "Behinderte Kinder". Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass mir ein Buch trotzdem in vielerlei Hinsicht besser gefallen könnte als der oben genannte Bestseller!
Melody ist 11 Jahre alt, körperlich schwerstbehindert und ist hochbegabt. Rückblickend erzählt sie von ihrem Leben, dem Aufwachsen in diesem Körper, der es ihr unmöglich macht, sich ihrer Umwelt mitzuteilen, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihr endlich ein extrem teurer Sprachcomputer bewilligt wird.
Um Akzeptanz ihrer Mitschüler muss sie dennoch hart kämpfen.
Also mal los! Folgendes habe ich eben beendet, lese ich gerade, werde ich noch lesen!
*Phew* Eigentlich peinlich, dass ich gestern Nacht erst nach so vielen Jahren, in denen ich dieses Buch unzählige male verkauft habe, "Looking for Alaska" beendet habe... Warum weiß ich nicht. Erst verkaufte es sich von selbst. Dann hatte ich keine Zeit, dann wollte ich nicht, dass ich mir John Green nach "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" mit seinem Debütroman selbst "versaue". Debütromane sind meistens nie so prall, gemessen an dem, was da später vielleicht noch kommt.
Es fällt schwer, etwas über "Alaska" zu sagen, ohne etwas von der Story zu verraten. Ein großer, berührender Comig-of-Age-Roman, der mich stellenweise emotional ganz schön mitgerissen hat. Sollte man, wenn möglich, aber sicher auf Englisch lesen, die Übersetzung erschien mir streckenweise etwas holprig, weil komplette Eigennamen abgeändert wurden und Dialekte sich eben nur schwierig übersetzen lassen.
Das Buch kommt jetzt ganz neu, ebenfalls Jugendbuch für etwas ältere Teenager. David Levithan kennt man vielleicht am ehesten noch von seinem - auch verfilmten - Roman "Nick & Norah", er hat aber auch einen Roman mit John Green zusammen geschrieben.
Hier haben mich das Cover und die Geschichte sofort angesprochen und ich hab's ziemlich schnell durchgelesen.
A. wacht schon seit seiner/ihrer Geburt jeden Morgen im Körper einer/s anderen gleichaltrigen Jugendlichen in einem gewissen Umkreis auf und lebt für 24 Stunden dessen/deren Leben, bis er/sie sich verliebt und die gewohnte Routine durchbrechen muss und Kontakt mit ihr aufnehmen will...
Manchmal wird man nach vielen Jahren doch noch vollkommen überrumpelnd-überrascht. Ist dieses Buch wirklich vom selben Quatsch-Autoren David Safier, der uns mit "Literatur" wie "Mieses Karma", "Jesus liebt mich" und "Muh!"...beglückt...hat?! Ja, scheint so. David Safier scheint nun endlich genug Geld und Narrenfreiheit zu besitzen, dass er den Blödsinn einfach mal Quatsch sein lassen kann und allen zeigen kann, was er wirklich drauf hat: Eine durch und durch spannende, informative und berührende (Jugendbuch-)Geschichte im Zweiten Weltkrieg. Hatten wir alles schon? Stimmt, aber nicht so oft im Warschauer Ghetto spielend, teilweise recht schonungslos geschildert (für ein Jugendbuch sowieso) mit einer sympathischen "Heldin", die um ihr Überleben kämpft und sich einer Widerstandsgruppe anschließt und immer wieder in eine von ihrer kleinen Schwester gestrickten Fantasiewelt flüchtet. Weiter so, Herr Safier, davon will ich in Zukunft mehr lesen!

Eines meiner liebsten Bücher des Jahres. Oh, all those feels...
Noch eine kleine Überraschung! Nach dem im letzten Jahr so erfolgreichen "Wunder" von R. Palacio. erscheinen 2014 gleich mehrere Romane über "Behinderte Kinder". Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass mir ein Buch trotzdem in vielerlei Hinsicht besser gefallen könnte als der oben genannte Bestseller!
Melody ist 11 Jahre alt, körperlich schwerstbehindert und ist hochbegabt. Rückblickend erzählt sie von ihrem Leben, dem Aufwachsen in diesem Körper, der es ihr unmöglich macht, sich ihrer Umwelt mitzuteilen, bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihr endlich ein extrem teurer Sprachcomputer bewilligt wird.
Um Akzeptanz ihrer Mitschüler muss sie dennoch hart kämpfen.




