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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Weiß jemand, ob es eine Buch Fortsetzung der TV Serie Caprica gibt, wo erzählt wird wie es nach dem abrupten Ende der ersten Staffel weiter geht?
 
Danach hab ich direkt mit Todeswunsch von Michael Robotham angefangen. Fand ja schon "Dein Wille geschehe" überragend und was soll ich sagen, da liegen wirklich Welten zwischen Carter und Robotham, letzterer hats einfach drauf! :dhoch:

Eben den neuesten Fall von Joe O'Loughlin gelesen. Michael Robotham hat ein weiteres mal bewiesen das er einer der besten Autoren im Thriller-Genre ist. Für mich persönlich sogar die Nr. 1 derzeit. Sag, es tut dir Leid ist ein weiterer Pageturner. Einfach Wahnsinn wie packend Robotham schreibt, da kommt kein Film mit. Ich war gegen Ende nur noch am zittern. Hab jetzt 3 Bücher von ihm gelesen und er zeigt keine Schwächen. Ist aktuell zusammen mit Thomas H. Cook mein Lieblingsautor im Bereich Thriller. Hab davor noch Die Chemie des Todes von Michael Beckett gelesen und das hat mich auch überzeugt. Mal schauen ob er zu den beiden genannten Autoren aufschließen kann. Hab mir direkt noch "Kalte Asche" und "Leichenblässe" geholt.
 
Kruzifix-Killer habe ich auch vor kurzem gelesen. Ich fand es auch nur so durchschnittlich gut. Also wirklich auch kein kompletter Reinfall, aber auch noch weniger ein Highlight.

Was von Robotham habe ich noch auch auf der Liste. Mal sehen, wann ich dazu komme.
 
Wenn du von Robotham noch nix gelesen hast kannst du direkt mit Joe O'Loughlin's ersten Fall Adrenalin anfangen oder du machst es wie ich und startest mittendrin mit Dein Wille geschehe. Danach direkt mit Todeswunsch und Sag, es tut dir leid weitermachen. Hintergrundwissen hat mir dabei nicht gefehlt da Robotham in jedem neuen Buch den alten Fall nochmal ganz kurz nebenbei anschneidet.
 
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übersetzt von ilse lehmann.

sowas von lustig und unterhaltsam, donnerwetter. einfach auf den punkt.

wär doch mal was für die schule gewesen.
 
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Habs jetzt durch. Peter Hamilton ist ja einer der schreibwütigsten, aber auch einer meiner liebsten Scifi Autoren. Im Gegensatz zu seinen früheren Romanen handelt es sich hier eher um einen in der Zukunft angesiedelten Kriminalroman, auch wenn es später handlungstechnisch weit über die Erde hinausgeht.
Die akribische Polizeiarbeit wird teilweise schon sehr ausführlich beschrieben und dennoch ist es mir nicht langweilig oder zäh vorgekommen, was sicherlich dem tollen Schreibstil von Hamilton zuzurechnen ist. Gute Charaktere und interessante bzw. glaubwürdige Ideen zeichnen auch diesen Roman aus. Es ist sicherlich nicht Hamiltons bester Roman, aber für Freunde von guten Scifi Büchern trotzdem ne Empfehlung wert, mir hats gut gefallen.

8.0/10

Achja, der Korrektor hat bei dieser ersten Auflage ziemlich gepennt... Durchgerutscht sind doppelte Konjunktionen, Pronomen oder gar Rechtschreibfehler. Zum Glück taucht das hauptsächlich auf den ersten 200-300 Seiten auf und später kaum noch, peinlich ist es aber trotzdem...
 
Hat noch jemand Peter Bretts Flammen der Dämmerung gelesen? el_barto vielleicht? :D Bin jetzt zu 3/4 durch und weiß nicht, was ich davon halten soll. Band 1 fand ich gut, Band 2 hatte schon ein paar Schwächen, hat mir insgesamt aber immer noch gut gefallen. Aber Band 3 erzählte erst einmal die Geschichte beinahe noch einmal von vorne, allerdings aus einer anderen Perspektive. Viel mehr stört mich jedoch, dass es gefühlt laufend um Sex geht und das einfach viel zu ausführlich.

Ich fand es zumindest ziemlich unnötig, wie er das schlaffe Glied von Thamos beschreibt und wie Leesha draufspuckt, um es danach mit der Hand zu bearbeiten.... :roll:

Immerhin kommt jetzt der Part, wo die Handlung tatsächlich mal ein paar Schritte nach vorne macht. Ist eigentlich bekannt, wie viele Bände Brett geplant hat?
 
Fünf, glaube ich. Habe das Buch seit Release hier liegen, aber noch keinen wirklichen Drang verspürt, es zu lesen. Der erste Band war eines der besten Fantasybücher der letzten Jahre. Der zweite bestand ja fast nur aus Wiederholungen und viel zu viel Sand. Der Horroraspekt war leider kaum noch vorhanden.
 
Fünf hatte ich auch in Erinnerung. Wie gesagt, Band 3 besteht bis zur Hälfte auch aus einer Neuerzählung der Geschehnisse mit ein wenig Sidetracking und ein paar neuen Infos. Ich fand beim zweiten Band auch die Stellen

aus Sicht der Dämonen nicht sonderlich gelungen.

Mal gucken wie ich das gesamte Buch am Ende bewerten werde. Ein Pageturner sieht auf jeden Fall anders aus.
 
Stimmt ja. Die Dämonen waren plötzlich unheimlich clever...

Ist Band drei dann aus Sicht eines dritten Charakters?
Wil er uns die gleiche Story 5x erzählen?
 
Ja, man kriegt einen Großteil der Geschichte noch einmal erzählt. Dieses Mal aus der Perspektive Ineveras, Jardirs Erstgehmalin. Außerdem wird noch ihre gesamte Ausbildung gezeigt. Teilweise ja durchaus interessant, aber in manchen Bereichen einfach extrem repetitiv. Die intelligenten Horclinge tauchen hier natürlich auch auf und das Ganze wird noch weitergesponnen.

Mal schauen, es sind nur noch 250 Seiten, da können noch ein paar Pluspunkte rausgeholt werden .
 
SciFi-Fan an die Front. Ich suche für einen Kumpel eine unterhaltsame, nicht zu trockene Space Opera, die in einem Band abgeschlossen ist. Alternativ auch allgemein etwas im SciFi-Bereich, aber schon mit Raumschiffen. Hat da vielleicht jemand ein paar Empfehlungen für mich? Bin im SciFi nicht sonderlich belesen.
 
Eine Space-Opera, die in einem Band abgeschlossen ist? Ist ja schon ein Widerspruch in sich! Und dann auch noch unterhaltsam und nicht zu trocken? :D

Aber ernsthaft, ich bin eigentlich nicht so bewandert in Einzelbüchern. Mich interessieren gerade die Zyklen. Aber auch da kann man ja idR problemlos den ersten Band einer Reihe lesen, ohne zwangsweise die Folgebücher auch lesen zu müssen, um es zu verstehen. Was heißt denn "unterhaltsam, nicht zu trocken"? Nicht zu komplex? Und Raumschiffe sollen vorkommen?

Spontan würde ich da "Haus der Sonnen" von Alastair Reynolds nennen, spielt aber schon seehr weit in der Zukunft und ist halt Reynolds. Auch von Reynolds: "Unendlichkeit". Ist zwar Teil des Revelation-Space-Zyklus, aber ein abgeschlossener Roman und der Zyklus hängt auch nur lose zusammen. Oder vielleicht "Das Nimrod-Projekt" von Charles Sheffield. Ist schon etwas älter, aber dafür bei Amazon für 0,01 € zzgl. Versand zu bekommen.
Ohne Raumschiffe wären da "Krieg der Klone" von John Scalzi oder "Der Drache von Samakand" von Neal Asher, beides Startbücher eines Zyklus, aber durchaus auch einzeln lesbar.

Wenn Du magst, kann ich heute Abend nochmal in meiner Bibliothek schauen, ob ich noch was finde :)
 
Super, danke erst einmal. Wie gesagt, bin jetzt nicht unbedingt extrem bewandert in dem Genre. Der Trend geht ja ohnehin zu Zyklen, aber so etwas möchte ich eben vermeiden. Wenn die Bücher in sich geschlossen sind, wie bei Krieg der Klone, ist mir das auch recht. Gerade die Scalzi-Romane fanden wir beide sehr unterhaltsam, da spritzig, kurzweilig und abwechslungsreich.

Mit trocken meine ich halt so Sachen, wie Ring von Stephen Baxter. Fand ich tierisch trocken, weil es einfach zu sehr auf den Science-Aspekt abgezielt hatte. Hyperion von Dan Simmons sowie die Folgebände, fand ich hingegen überaus gelungen, auch wenn es hier ein wenig gemächlicher zugeht. Von Reynolds kenne ich beispielsweise gar nichts.

Also um deine Frage zu beantworten: Lieber in Richtung John Scalzis Krieg der Klone. Raumschiffe war so ein Punkt den mein Kumpel eingeworfen hat, aber ist kein Aspekt, der zwingend notwendig ist. Das Neal Asher Buch gucke ich mir mal genauer an.
 
@Cthulhu Gerne. Die Bücher von Neal Asher kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, einer der besten Zyklen der letzten Zeit, imho. Ich würde Dir da auch noch "Skinner - Der blaue Tod" ans Herz legen. Spielt in einer Nebenhandlung im gleichen Universum, aber ist auch ein eigenständiges Buch.

Sehr schön ist auch "Das Unsterblichkeitsprogramm" von Richard Morgan. Wieder mit zwei Folgeromanen, aber in sich eigenständig. Wenn es witzig sein darf: "Der automatische Detektiv" von A. Lee Martinez
 
@Cale
Mal eine andere Frage, hast du vielleicht Empfehlungen zur Hand, die in Richtung Alien und Dead Space gehen? D.h. bei denen es wenige um den Science-Aspekt und mehr um den Horror an sich geht? Hätte irgendwie Bock, so etwas in der Richtung zu lesen.
 
@Cthulhu

Leider nicht wirklich, außer eben dem Alien-Buch und das ist schon relativ lange her. "Solaris" von Stanislaw Lem geht in die Richtung, oder auch "Sphere" von Michael Crichton, auch wenn Beide kein echter Horror sind.

Allerdings bin ich in der Horror-Abteilung auch nicht so richtig bewandert. Das Letzte aus der Ecke war "Der Monstrumologe" von Rick Yancey (+ 2 Folgebände). Zu empfehlen, aber halt nicht SciFi, sondern im 19 Jhdt. angesiedelt. Horror & SciFi ist wohl auch nicht so häufig anzutreffen, ist mir jedenfalls selten untergekommen.
 
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