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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Habe mir gerade das hier bestellt. Bin gespannt...

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@Alexicious:

Eine Frage an die Buchhändlerin: Weißt du woran das liegt das viele Ankaufseiten im Netz die ISBN Nummern nicht erkennen, wenn sie als letztes ein X statt einer Zahl haben? Ist mir jetzt schon öfter aufgefallen. Lässt man das X weg, kommt die Meldung, dass die Zahl zu kurz ist, schreibt man es hin wird die Nummer nicht erkannt.
 
Ich hab grad meine Freundin gefragt (Lektorin). Die letzte Ziffer ist nur ne Prüfziffer, die du dir auch selbst berechnen kannst:
https://de.wikipedia.org/wiki/ISBN#Formeln_zur_Berechnung_der_Pr.C3.BCfziffer

Und hier ist n Tool dafür:
http://www.sawallisch-berlin.de/isbntest.html

EDIT: Sie meint, dass manche Verlage wohl einfach zu "faul" sind, die Prüfziffer einzutragen. Wohl, weil man sie eh aus dem Rest berechnen kann und keine Aussagekraft auf das Ordnungssystem der ISBN hat.
Bei ihr im Verlag wird die Prüfziffer automatisch generiert, wenn die ISBN vergeben ist.
 
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Nach "Die Firma" in Filmform hatte ich Lust auf einen Grisham-Roman. Meine Schwester hat beinahe alle hier stehen und "Die Bruderschaft" war von der Beschreibung her am interessantesten. Im Spoiler meine Ansichten zu den Charakteren und der Storyline:

Das Konzept mit den drei Richtern und ihrem miesen Spiel war top. Der andere Storybogen mit Aaron Lake als Präsidentschaftskandidaten wirkte aber irgendwie deplatziert. Ich meine, auf der einen Seite die "mittellosen" Richter, auf der anderen beschreibt Grisham kleinlichst den Millionenwahlkampf von Lake. Mir hätte die Grundidee mit einem anderen "Edelopfer" besser gefallen. Etwas dezenter, irgendein hohes Tier aus der Wirtschaft oder so. Dann hätte aber das mit der Begnadigung am Ende wohl nicht geklappt. Hätte mir da aber eh kein Happy End gewünscht.

Auch die Einschübe der Charaktere Buster (unschuldiger, junger Mann) und Aargrow (CIA-Agent als Insider-Kontaktmann im Gefängnis) waren mir zu belanglos.

Die Richter äußerten im Verlauf einmal selbst, dass sie daran dachten, dass Buster der perfekte Kandidat wäre, ihr Amt einmal zu übernehmen, wenn einer von ihnen sterben würde oder rauskäme. Buster hatte 48 Jahre vor sich und wirkte grundehrlch. Bis dahin hätte er mit seiner erotischen jungen Stimme den Ricky (so hieß der von ihnen erfundene Brieffreund für ihre lüsternen Opfer) bei Telefongesprächen geben können. Darauf wartete ich die ganze Zeit über, doch dann wurde er nur plötzlich auf die Reise geschickt und entkam sang- und klanglos aus dem relativ unbewachten Bundesgefängnis. Nur, um einen Brief abzugeben, weil ihr Anwalt nicht mehr da war. Ne, das hätte man weiter ausrollen müssen.

Und über Aargrow lege ich lieber den Mantel des Schweigens. Nachdem sich die Richter ihrem Anwalt Trevor entledigten und dieser dann abhaute brauchte die CIA ja dringend eine verlässliche Kontaktperson zu der Bruderschaft. Dann schleußten sie einen Ermittler aus den eigenen Reihen ein, der innerhalb kürzester Zeit Kontakt mit den Richtern knüpfte und sogleich direkt ihr All-in-Inclusive Banker wurde. Sie hatten zwar ihre Zweifel, nahmen es aber überraschend als selbstverständlich hin, dass er direkt ihre Bankgeschäfte leitete und einen Bruder hat, der später den Kontakt zu Lake herstellen sollte. Meine Vermutung: sie wussten sehr wohl, dass da was faul war. Spielten aber mit und bekamen ihre Begnadigung. Nur wurde diese Erkentniss nirgends offenbart, am Ende saß nur einer der Richter in einem Café auf Monaco und wurde von Aargrow dezent aufgesucht.

Und Trevor, der Anwalt der Bruderschaft, hat definitiv zuviel gesoffen. Alle Nase lang kamen die Wörter Bier oder "Petes and Grill" (seine Stammbar) auf. Er traute sich auch nicht, das Gesamtvermögen der Richter auf den Bahamas anzufassen. Es gab auch quasi keine nennenswerten Anzeichen von Aufmüpfigkeit, selbst das Kürzen seines Anteils nahm er hin, betrachtete es gar kurzzeitig als fair gegenüber der Bruderschaft, da sie ja die ganze Arbeit leisten.

Zusammenfassend hätte ich mir den Verlauf eher so gewünscht: die Machenschaften der Bruderschaft werden noch detaillierter ausgebreitet über einen längeren Zeitraum hinweg, Buster wird umfassend in die Materie eingeführt und übernimmt die Telefonrolle von Ricky. Trevor sollte gerissener und etwas weniger versoffen sein, schafft bereits im Vorfeld mehr Geld auf sein Konto als vereinbart und behielt es für sich. Die Präsidenschaftsgeschichte, die CIA und das Agentenspielchen hätte man ersatzlos streichen können. Stattdessen hätte der besagte große Fisch in Form eines Wirtschaftsmoguls auftreten können, der die Sache mit Privatermittlern angeht, dann aber spätestens mit Trevor an eine Person gelangen sollte, der alle Anzeichen und Indizien von sich aus verwässert.

Das Finale dann: Trevor räumt nach einem gelungenen Coup das gesamte Gemeinschaftskonto ab, hinterlässt eine zweitdeutige Nachrichten bei der Bruderschaft und einer der Richter stirbt dann durch einen Herzinfarkt. Trevor macht sich ein schönes Leben und die Richter und Buster vegetieren ohne Kontaktperson vor sich hin.

Bäm, aus. :D Oder aber man treibt es noch weiter und schickt Buster nun tatsächlich in die Freiheit. Der würde dann Trevor aufspüren und versuchen, ihm Vernunft einzubläuhen. Er würde ihm vom Herzinfarkt von einem der Richter erzählen und an seine Menschlichkeit appellieren. Sowas halt.


Fazit zum Roman selbst: geniale Idee, die mich teilweise an "Die Verurteilten" erinnerte, aber der Zweig um Aaron Lake passte überhaupt nicht dazu (war an sich gesehen lesenswert, aber eben zu übertrieben im Gesamtpaket). Ich werde auf jeden Fall noch mehr Grishams lesen. :D
 
Grisham ist eigentlich immer ganz gut. Kennst du der Gefangene?
Mein Lieblings Grisham. Und das obwohl es eine wahre Geschichte ist. Einfach nur krass... :skep:
[ama]http://www.amazon.de/Der-Gefangene-John-Grisham/dp/3453811747[/ama]
 
Hab jetzt ein bisschen mehr als die Hälfte gelesen und mir gefällt es eigentlich relativ gut.
Charlie erzählt einem seine Geschichte, also man ließt die Briefe die er an seinen „Freund“ schreibt.
Ich musste mich am Anfang ein wenig an den Schreibstil gewöhnen, kann ihn schlecht beschreiben, sehr naiv aber man hat dadurch wirklich das Gefühl das es ein 15 jähriger schreibt.
Zur Story muss ich dir ja nicht viel sagen, bis auf ein paar kleine Ausnahmen ist die Verfilmung wirklich gut umgesetzt.
Der Charlie im Buch ist aber nochmal etwas “verrückter“ als im Film und psychisch labiler. Was mich ein bisschen stört ist das die Charaktere wenig beschrieben werden und die Freundschaft zu Sam und Patrick auch nicht so tief zu sein scheint.
Aber ich bereue es auf keinen Fall, wenn du den Film also gut fandest und dich mit dem Schreibstil anfreunden kannst wird es dir bestimmt gefallen :D
 
Bin auf der Suche nach irgendwas kurzweiligem, gerne blutrünstig und am besten mit nem ordentlichen Cliffhanger pro Kapitel. irgendwas das man halt net so schnell aus der Hand legen möchte:D
Hat jemand eine Empfehlung?
 
rancid schrieb:
ich packs ma hier rein, wüsste sonst nix passendes.. guillermo del toro bringt im oktober sein buch raus:

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http://www.amazon.de/Guillermo-del-Toro-Cabinet-Curiosities/dp/0062082841/ref=wl_it_dp_o_pC_nS_nC?ie=UTF8&colid=LLOJH7NRN9M6&coliid=I1FUB7RA6FQEGT

ich habs schonma vorbestellt :D

wie schnell 5 monate vergehen können :D heute bekommen und es ist großartig.
 
Vorgestern Der Kruzifix-Killer beendet und fands echt nicht so gut. Schreibstil hat mir absolut nicht gefallen. Wirkte obs ein 12jähriger geschrieben hat. Total oberflächlich. Vielleicht sind Carters andere Werke besser und er war bei seinem Debütroman noch nicht so gut drauf. Auch der Plot war so dermaßen 08/15 inkl. obligatorischer Schlusspointe welche extrem vorhersehbar war. Lese keinen weiteren Roman mehr von ihm.

Danach hab ich direkt mit Todeswunsch von Michael Robotham angefangen. Fand ja schon "Dein Wille geschehe" überragend und was soll ich sagen, da liegen wirklich Welten zwischen Carter und Robotham, letzterer hats einfach drauf! :dhoch:
 
Hab grad ein hammer Seminar in englischer Literaturgeschichte.
Eingeleitet wirds mit Watchmen.

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Muss man dazu noch was sagen? Meiner Meinung nach vielleicht der beste Comic aller Zeiten.

Weiter gehts mit
heart-of-darkness.jpg


Fang ich grad an, hab aber erst den Anfang gelesen.

Es folgen noch:
-Cormac McCarthy - The Road -> Hab ich auf deutsch gelesen und fands lahm, mal sehen obs an der Übersetzung lag

und Cat´s Cradle von Kurt Vonnegut. Les ich glaub ich als nächstes. :hurra:
 
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