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Erfahrungen mit Änderung des Namens?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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bist du es?
 
@Bart Wux

Ich kann morgen gerne mal bei unserem Einwohnermeldeamt fragen ob die schon mal einen Fall hatten, die Gründe die du hast müssen natürlich ausschlaggebend sein. Aber ich denke da hast du dich schon schlau gemacht.

eventuell weiß da jemand aus unserem öD Team hier mehr,

@M4rius93
 
Ich hatte in meiner Bundeswehrzeit damals einen Kameraden der hiess "Adolf" mit nachnamen....
Der Zugfüher immer so:
"Obergefreiter AAADOLF, ANTRETEN!" :ulgy:
Und der Adolf war sogar ösiund sin dialekt...herlich :ugly:
Bei so etwas kann ich das verstehen.
Oder wenn man Danger heissen will :sabber:

Ich habe auch schon eextrem oft drüber nachgedacht meinen namen änder zu lassen in Mr. Hyde oder Professor Doctor Geisteskrank.
Etwas mit mehr biss.
Namen machen leute.
Ich hab so einen alt deutschen kartoffelbauernamen.
Da krieg ich jedesmal krämpfe und werfe den Controller gegen die wand.
 
Interessant. § 5 dürfte dürfte gegen das Konnexitätsprinzip verstoßen. Vermutlich interessiert das bisher niemanden, weil es einfach so gut wie nie vorkommt. Könnte man mal einen Aufsatz drüber schreiben. Egal, darum geht es dir ja nicht.

Wenn die Zuständigkeit auf die untere Verwaltungsbehörde übertragen wird, dann müsste folgerichtig zumindest eine Zuständigkeitsverordnung auf Landesebene existieren. Von da aus dann einfach in der landesrechtlichen allg. GO nach den Preisen gucken. Existiert ein solcher Gebührentatbestand nicht bei dir, dann ruf in der sich aus der Zust-VO ergebenden Behörde an. Die können dir konkrete Gebühren nennen.
Das hängt natürlich alles davon ab, in welchem Bundesland du deinen Wohnsitz genommen hast. (Eigentlich weißt du das doch alles. Ich gehe also davon aus, dass kein Gebührentatbestand besteht. Also ruf einfach an.)
 
Wenn man Zeugen wirklich schützen will, dann muss man sie einfach in Zerfikka umbenennen und keiner traut sich mehr's Mowl aufzureissen und aus den Jagern werden ganz schnell opfer :D
 
Hat jemand hier Erfahrungen damit, auf Antrag seinen Namen zu ändern? Und nein, ich meine nicht den online Nick, ich meine den echten Real Life bürgerlichen Nachnamen. Mich würde vor allem interessieren, wie lang das dauert und was es in etwa kostet. Dass da ein Rattenschwanz mit neuen Ausweisen etc. dran hängt, ist auch klar.
In AT kostet das 550 Euro und dauert ca. 14 Tage.

Willst Du den Vor- oder Nachnamen ändern lassen?
 
Warum sollte man seinen Namen ändern?:?
Gibt bestimmt Leute mit entsprechenden Gründen.

Eine Freundin von mir zB hieß von Geburt an Elisabeth, wurde aber von klein auf von allen Leuten mit Lilli angesprochen und niemals mit Elisabeth, weil ihr der Name auch gar nicht gefiel. Mit 25 wurde es ihr dann zu bunt und sie änderte ihren Namen in Lilli.

Finde ich absolut legitim.
 
Nur um das mal klar zu stellen, weder ist mir langweilig genug, dass ich den Behördenaufwand brauche, um meine Zeit totzuschlagen noch ist mein Safe so voll, dass ich ein paar Hunderter für den Blödsinn ausgeben muss noch düngt es mich nach einem peppigeren Namen.

Na es wird doch wohl ein paar heisse heiratswillige Russinnen geben, deren Oberweite innerhalb akzeptabler Parameter liegt. heiraten -> Ihren Namen annehmen und 1 monat später wieder scheiden lassen.
Sie hat unbegrenzt Aufenthaltsgenehmigung und du einen neuen Namen.

Alternativ kannst du einen Künstlernamen als pseudonym annehmen.
 
Reicht doch schon, wenn ein Schwerverbrecher den gleichen Namen hat wie du und du ständig Schwierigkeiten bekommst.

Kann mir schon Gründe vorstellen, in denen das sinnvoll ist. Im Zeugenschutzprogramm bekommst du ja jenachdem auch eine neue Identität.

Zeugenschutzprogramm ist ja mal eine ganz andere Nummer.
Das wäre für mich auch der einzig ernstzunehmende Grund den Familiennamen zu ändern.
 
Und wenn er tatsächlich den Vornamen ändern möchte? :D

Und es ist doch auch völlig egal, warum er es machen möchte.
 
Bin ich hier echt der einzige langjährige KTler , der Barts Namen kennt? :skep:

Ich kann dir zwar leider nicht helfen, aber mir verbietet es sich mich darüber lustig zu machen. Rassismus ist ein beschissenes Problem, mit dem ich auch täglich zu kämpfen habe.

Von den Reviews seinerzeit hab ich noch etwas im Hinterkopf. War exotisch, soviel weiß ich auf jeden Fall noch.
 
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