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Enttäuscht euch diese Generation im vergleich zu den anderen?

Enttäuscht euch diese Generation im vergleich zu den anderen? MEHRFACHANTWORTEN MÖGLICH


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    110

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Mondknallschlumpf schrieb:
eiti schrieb:
Trotz der deutlichen Logik, dass die Industrie erstmal das produziert, was die Leute gerne Kaufen, denke ich weiterhin dass genau diese Exoten auch dank Steam, XBL, PSN, AppStore, usw. mehr Aufmerksamkeit erfahren als jemals zuvor.


Arcade Games stehen für mich in der Hinsicht aber nicht mal annähernd auf der gleichen Stufe wie Vollpreisspiele. Exoten bei Arcadegames interessieren mich nicht, weil ich schon hochwertige Exoten haben möchte und keinen Billigkram.

Überzeugende Logik, dass du keine hochwertigen Spiele in der Schublade findest, für du dich grundsätzlich nicht interessierst.
 
el_barto schrieb:
@Zimti: Siehst du, allein mit deinem letzten Satz stellst du mich und jeden anderen, der gerne einfach nur Actionspiele spielt, auf die selbe Stufe wie den verpickelten 14jährigen und stellst dich mit deinem Anspruch darüber.
Das ist genau das was ich meinte.

Ich finde du dramatisierst hier viel zu sehr...

In der Diskussion wurden nie solche Sachen angedeutet, geschweige denn ausgesprochen.

Der Grundtenor war einfach, dass viele Spiele einfach ihren ursprünglichen Fokus verlieren bzw. Genres wie RPGs mit mehr Action "aufgewertet" werden. Zu keiner Zeit hat jemand gesagt dass "hirnlose Actionspiele" was schlechtes sind. :?
 
mich nervt diese PC-Ähnlichkeit

buggy Games, Installationen, nötige Patches, DLC-Shit, dass man sich zuviel informieren muss (Xbox-Versionen z.B.)....Konsolenzocken soll einfach bleiben: kaufen, einschalten, spielen

von den Spielen her bin ich ziemlich zufrieden, außer natürlich dass (witzige) J'n'Rs fast tot sind

also spielerisch gut, technische Entwicklung missfällt mir
 
Bisher die beste, da brauch ich nur auf mein Regal zu schauen. Und die teuerste :lol:

Noch ein, zwei Ace Combats mehr und Sie wäre fast perfekt.
 
Indiegames und andere kleinere Titel sind es, die in dieser Gen aufblühen. Einfach wunderbar.


Man muss halt auch mal über den Tellerrand schauen ;)

Und nicht nur MW2 und co. spielen...
 
Raszagal schrieb:
Schlechteste Gen ever triffts da doch deutlich besser. ;)

Sie hat uns einfach zu viele schlechte Dinge gebracht.
Rein auf Nintendo bezogen kann ich das unterschreiben, begeistert mich einfach nicht. Was soll ich mir noch einen Gamecube kaufen mit einer Steuerung die mir nicht gefällt, zudem uralt Grafik und schreckliche Minispiele... ne das geht gar nicht! Ich finde auch diese Miis abgrundtief hässlich, da hätte man sich wirklich mehr Mühe geben können.

Sony und MS haben aber eigentlich ein ganz gutes Spieleangebot mit hoher äußerst Qualität, 95% sind eh Multiplattform.
Die beste Generation bleibt für mich die SNES Ära da gab es einfach die tollsten Spiele, gerade die Action Adventures und Jump n Runs waren toll. Spiele die man heute kaum mehr sieht, der Hang alles zu einem Shooter zu verarbeiten ist einer der Negativtrends, aber ansonsten hatte ich schon viel Spaß.
Allgemein finde ich den Bedienkomfort der Konsolen erheblich besser als in der letzten Generation, vieles das ich mir zu Xbox Zeiten gewünscht habe geht mit der Xbox 360, etwa immer ins Dashboard wechseln zu können, immer und zu jeder Zeit auf Konsolenoptionen zugreifen zu können, einschalten per Gamepad usw. das wurde wirklich prima umgesetzt. Ebenso wurde die früher rudimentäre Live Anbindung erheblich verbessert und endlich sind auch mit Konsolen höhere Auflösungen möglich :dhoch:
 
Unterm Strich die beste Generation.

+ UE 3
+ langer Lebenzyklus
+ Internetanbindung/Community/Arcade und Indi
+ wireless controller
+ Multimedia feat.
+ Spiele ansich
+ Hack'n Slay, RTS
+ dlc
- dlc abzocke
- Activision
- Game hopping
- Preise
__________________

= beste Gen

Die Hardwareanfälligkeit liste ich mal nicht mit auf, da die Vielseitigkeit auch die Störanfälligkeit erhöht. Könnte man aber noch als Minus ausweisen.
 
el_barto schrieb:
Dow Jones schrieb:
1) Gewisse Spiele von Gameplay simpler auszustatten, als sie es eigentlich seien müssten

Ich kann mich an Diskussionen hier erinnern (so kurz nach Wii-Launch), bei denen sich darüber beschwert wurde, dass die Steuerung und das Gameplay viel zu kompliziert geworden ist, und dass die Wii deswegen eine tolle Konsole sei mit Gameplay, das jeder sofort durchschaut. Da wurde z.B. Assassins Creed mit seinen doppelten und dreifachen Button-Belegungen genannt und die allgemeine Steuerung heutiger Spiele als "zu komplex" darstellt und aufgeführt, dass heutige Spiele auf den "normalen" Konsolen keine neuen Märkte erschließen können, weil alles zu komplex ist.
Also genau das Gegenteil von deinem Kritikpunkt wurde damals massiv angeführt und beiden gleichzeitig kann ja irgendwie nicht sein... ;)

Komplexität eines Gameplays muss aber nicht zwingend damit einhergehen, dass die Steuerung beschissen ist.
 
Ich hab zwar etwas das Zocken in dieser Gen verlernt aber an der Gen liegts nicht. Wäre also, wenn ich noch Vielzocker wäre, alles in Ordnung. Als Wii Onlyuser wäre ich aber enttäuscht wegen der gebotenen Grafik, da entgehen einem ja die Xbox und PS3 Spiele, sind schpon ein optischer Genuss auf den ich zumindest nicht dauerhaft verzichten würde, ansonsten hat die Wii ja auch ihre guten Spiele. Aber wenn ich halt Köpfe einem wegsnipern will, brauch ich halt ne Xbox. :D

Die Spieleideen selbst könnten etwas mutiger sein. Shooter schön und gut, ich spiel sie gerne aber mir reichts nicht einfach wenns nur darum geht, mich von a nach b durchzuknallen, ich will richtige Missionssziele die unterschiedlicher nicht sein dürfen. Was ich besonders toll an der Gen finde sind die schön gemachten und großen virtuellen Welten. Wenn ich mir da ein Oblivion angucke, Awesome, das war mal was ganz Neues für mich, das Gleiche dann bei Fallout 3. Für mich die prägensten Spiele und imo halt die wichtigsten die ich gezockt habe. Neben Gow welches ich Mega Awesomness finde und für mich Sinnbild der 360 ist. :P
 
Rein von den Spielen her, ist es definitiv eine der besten Generationen bisher.
Zwar sind manche Titel etwas auf der Strecke geblieben, andere haben dies aber wiederum ausgeglichen.
Bin also eigentlich ganz zufrieden. :)
 
"ich hab in dieser Gen die Lust am spielen verloren"


Sir Horst hat in seinem Eingangspost eigentlich alles relevante erwähnt.

dieser Absatz trifft ziemlich genau den Kern:

"Hauptsache Gewalt, hauptsache Action, hauptsache viel Peng und Bumm und schon sind sie glücklich, die Zocker von heute. Es ist einfach nur Traurig. Warum ich mich da so reinsteigere? Splinter Cell ist einfach nur der logische Schritt eines Trends der diese Generation für mich zur bisher schwächsten seit SNES zeiten macht. Alles ist gleichgeschaltet. Unreal 3 Engine überall, deckungssystem überall, billiges rumgeballer und möchtegern action überall, beschnittene spiele mit 2 tagen danach DLC für bares überall usw.Hauptsache Gewalt, hauptsache Action, hauptsache viel Peng und Bumm und schon sind sie glücklich, die Zocker von heute. Es ist einfach nur Traurig. Warum ich mich da so reinsteigere? Splinter Cell ist einfach nur der logische Schritt eines Trends der diese Generation für mich zur bisher schwächsten seit SNES zeiten macht. Alles ist gleichgeschaltet. Unreal 3 Engine überall, deckungssystem überall, billiges rumgeballer und möchtegern action überall, beschnittene spiele mit 2 tagen danach DLC für bares überall usw."

Mir gehen shooter auf den Sack, mit Rennspielen kann ich nix anfangen und der MP spieler bin ich auch nicht. Ergo wurd mein Zockerherz ordentlich gebumst von dieser Gen. Wenn sich das in der nächsten fortsetzt häng ich wohl das Pad an den Nagel.
 
Schlechteste Generation bisher.

- J-RPG-Genre dümpelt vor sich hin
- kaum nennenswerte Action-Adventures (vergleiche Suffering, Shadowman, Soul Reaver, Primal.....)
- kaum nennenswerte Stealthgames (ganze Genres verschwinden bzw. werden nicht mehr bedient)
- kaum nennenswerter Survivalhorror (Silent Hill Homecoming, das war's dann auch)
- zuviele blutleere und seelenlose West-RPG's, die auch noch geradezu vergöttert werden (Micky Maus-Niveau ist plötzlich "episch")
- Open world-Spiele lassen bisher doch arg zu wünschen übrig
- kaum neue, innovative Konzepte betreffes Spiele-Inhalt (intelligenter Spiele-Inhalte Mangelware)
- Fokus immer mehr auf Onlinegaming, daher wird der Singleplayer vernachlässigt/hingeschludert
- DLC-Dreck
- bald Fuchteldreck-Schwemme mit einhergehender "Vercasualisierung"
- "Casualisierung" in sämtlichen Genres (Racer mit "Rückspulfunktion")
 
eiti schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
eiti schrieb:
Trotz der deutlichen Logik, dass die Industrie erstmal das produziert, was die Leute gerne Kaufen, denke ich weiterhin dass genau diese Exoten auch dank Steam, XBL, PSN, AppStore, usw. mehr Aufmerksamkeit erfahren als jemals zuvor.


Arcade Games stehen für mich in der Hinsicht aber nicht mal annähernd auf der gleichen Stufe wie Vollpreisspiele. Exoten bei Arcadegames interessieren mich nicht, weil ich schon hochwertige Exoten haben möchte und keinen Billigkram.

Überzeugende Logik, dass du keine hochwertigen Spiele in der Schublade findest, für du dich grundsätzlich nicht interessierst.

Hochwertig war in diesem Falle anders gemeint. Man könnte es auch "production values" nennen. Ich will Exoten, die so aufwendig produziert sind wie "normale" Spiele. Minispiele sind nett, aber kein Ersatz, nicht mal annähernd.

Striker schrieb:
Unterm Strich die beste Generation.

+ UE 3

Wie kann man die denn bitte unter [+] verbuchen...
 
Dow Jones schrieb:
el_barto schrieb:
Dow Jones schrieb:
1) Gewisse Spiele von Gameplay simpler auszustatten, als sie es eigentlich seien müssten

Ich kann mich an Diskussionen hier erinnern (so kurz nach Wii-Launch), bei denen sich darüber beschwert wurde, dass die Steuerung und das Gameplay viel zu kompliziert geworden ist, und dass die Wii deswegen eine tolle Konsole sei mit Gameplay, das jeder sofort durchschaut. Da wurde z.B. Assassins Creed mit seinen doppelten und dreifachen Button-Belegungen genannt und die allgemeine Steuerung heutiger Spiele als "zu komplex" darstellt und aufgeführt, dass heutige Spiele auf den "normalen" Konsolen keine neuen Märkte erschließen können, weil alles zu komplex ist.
Also genau das Gegenteil von deinem Kritikpunkt wurde damals massiv angeführt und beiden gleichzeitig kann ja irgendwie nicht sein... ;)

Komplexität eines Gameplays muss aber nicht zwingend damit einhergehen, dass die Steuerung beschissen ist.

Eben, man muss da Differenzieren. Es gibt Spiele die belegen dann vielleicht das Pad unnötig mit doppelten steuermöglichkeiten aber sind dann letztlich doch so stumpf das man sich das auch hätte sparen können. Schau dir da doch als Beispiel einfach Splinter Cell Conviction an wo ich am Anfang ja schon drauf eingegangen bin. Was da alles möglich ist. Stealth kills, gegner makieren und ausschalten, hangeln hüpfen rutschen deckung hip hop hasse nicht gesehen und wozu? Man rennt doch eh nur von Gruppe zu Gruppe und schaltet die Gegner aus. Das Spiel ist, wenn man sich das Leveldesign und die fehlende "zieh die leiche weg" funktion ansieht, sogar darauf ausgelegt. Vieles wird einfach starkt abgestumpft und versimpelt damit es, wie gesagt, das geringst mögliche Risiko für den Publisher ist, soll doch jeder das ding kaufen und Spaß damit haben können.

Ich will nicht unbedingt immer ein Demons Souls, wo man angst haben muss den Stick zu bewegen :D Aber mal ehrlich, aus einem fordernden Morrowind ist ein Oblivion geworden das überall gleich aussieht und sich vom schwierigkeitsgrad dem Spieler anpasst, gehts noch?
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Das mit dem anpassenden Level geht gar nicht. Morrowind war als Konsolenspiel allerdings auch eine ziemliche Zumutung.

Es war nur aus einem Grund eine ziemlich Zumutung, auf PC wie auch auf Konsole, nämlich dem Questlog/Journal. :fp: Das war so ziemlich das unbrauchbarste Stück Müll das es wohl jemals gab. Eigentlich konnte man nur einen Quest annehmen und den sofort erledigen. Sobald man da ein paar Eintragungen hatte, konnte man es komplett vergessen da man sofort den Überblick über was man wo mit wem zu erledigen hatte.
 
Die einzigen Vorteile dieser Gen sehe ich in der grafischen Entwicklung und den Arcade Games. Der Rest ist ziemlicher Müll.
 
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