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GEN7 Enemy Front (WWII + Black + CryEngine)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sieht optisch nicht schlecht aus, das Design vom Wald gefällt mir, hat fast ein wenig was von Fantasy-Style. Das Gameplay sieht leider komplett langweilig und 08/15 aus. Tausend mal gespielt, tausend mal gesehen.
 
in der neuen M! Games ist eine Vorschau zu Enemy Front, hier mal ein paar Stichpunkte:

- Frankreich, Polen, Norwegen und Griechenland gehören zu den Schauplätzen

- es gibt drei arten von Schwierigkeitsgraden, diese unterteilen sich in "Hope" (regenerierende Lebensenergie), "Honor" (hier muss man ganz klassisch Medipacks nutzen um seine Gesundheit wiederherzustellen) und "Glory" (Medipacks, keine hilfreichen HUD anzeigen und kein Fadenkreuz)

- Gegner sollen schlau agieren und einen in den Rücken fallen oder Unterstützung heranpfeifen

- Gefechte stehen im Vordergrund (Action vor Story?) und es wird viel zu zerstören geben

- 11 Missionen mit ca. je 40 Minuten Spielzeit, also etwas über 7 Stunden

- grafisch nicht von schlechten Eltern

- ob es wirklich zu einem Top Titel wird muss sich aber noch zeigen, da man aufgrund der vorherigen Spiele wie Sniper Ghost Warrior und Bodycount noch etwas skeptisch ist.
 
Kein Fadenkreuz??????, dass sind die aller aller aller dämlichsten Schwieriekeitsgrade, die ich jemals gelesen habe :lol: Die Schwierigkeitsgrade kann man so übersetzten in die dt. Fassung: Normal, 90er, bescheuert. Der Schwierigkeitsgrad muss sich danach richten, wie schwer die Gegner sind, nicht aber das irgendwelche Features gestrichen werden.

City Interactive ist einfach nen Schrottentwickler und wird das auch immer bleiben. Die wollen auch bloss Rebellion Konkurrenz machen, mehr nicht...
 
Ohne Fadenkreuz, ich hab noch nie ohne Fadenkreuz gespielt, aber stimmt wenn ich drüber nachdenke, man zielt ja heute eh immer über kimme und korn.... trotzdem das wegzuschalten ist doch bescheuert... bei anderen Spielen hat das auch nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun.
 
Ich mag eigentlich WWII-Szenarien und die Spiele dazu, aber das sieht komisch aus. Zu wenig taktisches Vorgehen nötig, wenn man nach den Spielszenen geht.

Brothers in Arms ist für mich der Eckpfeiler, an dem man sich orientieren sollte.
 
Anubis schrieb:
Ohne Fadenkreuz, ich hab noch nie ohne Fadenkreuz gespielt, aber stimmt wenn ich drüber nachdenke, man zielt ja heute eh immer über kimme und korn.... trotzdem das wegzuschalten ist doch bescheuert... bei anderen Spielen hat das auch nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun.

Naja, kommt drauf an, was man für ein Spielertyp ist würde ich sagen: Ich persönlich mag's tendenziell lieber realistisch - gerade bei WWII Shootern à Brothers in Arms. Da wäre es der absolute Stimmungskiller, wenn man immer ein Fadenkreuz hätte. Je weniger HUD desto besser.
 
Aber da Du noch nie ohne Fadenkreuz gespielt hast, kennst Du ja den Vergleich überhaupt nicht.
Ich kann nur sagen, von BiA her, es stört überhaupt nicht. Im Gegenteil sogar: Es fühlt sich sehr gut an.
 
Ich überlege gerade selber... ich achte da gar nicht mehr drauf. :?
Da verlasse ich mich doch viel mehr auf Kimme und Korn und beim ungezielten Feuern sollte man doch halbwegs abschätzen können, wohin die Kugeln fliegen.
 
Guckt euch mal das Video eine Seite vorher an. Wer braucht denn bitte dieses Fadenkreuz? :lol:
Man sieht dort auch ganz gut das ehe hauptsächlich mit Kimme und Korn gespielt wird.
 
Wird wohl ein klassischer 08/15 Shooter. Einzig die Länderszenarien bieten vielleicht etwas Abwechslung. Ich behalte es aber im Auge.
 
Stuart Black verlässt City Interactive

Die Kollegen von der polnischen Webseite Miastogier berichten, dass Stuart Black, welcher in der Vergangenheit an "Black" und an "Bodycount" mitgewirkt hatte, den Entwickler City Interactive verlassen hat.

Als Grund werden kreative Differenzen bei der Entwicklung des aktuellen Titels "Enemy Front" genannt. VG247 haben ein offizielles Statement von City Interactive diesbezüglich ergattern können:

„Wir können bestätigen, dass Stuart Black nicht länger für City Interactive an dem Enemy Front-Projekt mitarbeitet. Basierend auf dem externen Feedback, welches bezüglich einer früheren Version des Spiels erhielten, haben wir uns dazu entschiede, bei Gameplay, Story und Charakteren einen anderen Weg einzuschlagen als ursprünglich geplant. Wir arbeiten nun mit Mark Bristol zusammen, einen sehr erfahrenen Film-Direktor aus den vereinigten Staaten. Zusammen mit ihm sind wir nun dabei ansprechende Änderungen an dem Game vorzunehmen.“

http://www.gamers.de/news/18276/enemy-front/stuart-black-verlaesst-city-interactive.html
 
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