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KT Eine Industrie im Blutrausch

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kann man jemand zählen, wie oft "Kriegsspiel" in dem Artikel vorkam?

Das tue ich gerne für dich (natürlich ohne Gewähr auf Richtigkeit):
Zählt man auch die zusammengesetzten Wörter, so: 1 x im Titel und 4 x im Text... Wollte man ganz genau sein, noch 2 x bei den Beschreibungen unter den Bildern. Finde ich für einen so langen Text, wo es immerhin um Kriegsspiele geht, ganz o.k ;)

Und ja, mir ist momentan tatsächlich ein klein wenig langweilig :grins:
 
Ich wünsch mir ehrlich gesagt mehr Spiele zum Nachdenken, weniger zum ballern und dämlich in der Gegend rumfahren, so was wie Anno oder Dr. Layton ist schon mal ziemlich gut. Die Story muss schon im Vordergrund stehen und nebenbei sollte der Spieler dazu angeregt sein, sich überlegen zu müssen, was geschieht, wenn das Rätsel jetzt nicht gelöst wird, oder diese Person jetzt getötet wird, oder nicht. Ähnlich wie bei Assins Creed
 
Also ich glaube es liegt einfach daran, dass es jetzt die Möglichkeit gibt mehr im Detail darzustellen! Nehmen wir mal Babarian auf dem C64; da konnte man dem Gegner den Kopf abschlagen und ein Troll kam, urinierte auf den Schädel und hat ihn dann aus dem Bild gekickt! Weiter ging es dann mit Mortal Kombat oder State of emergency die nur auf Gore ausgelegt waren!
Was mich nur immer wieder stört, sind die teils auf Entertainment getrimmten Gräueltaten wie das Flughafen-Szenario in MW2 oder die Busfahrt am Anfang von "Name vergessen"! (Shooter)

Ich will schon, dass ich bei einem Treffer Blut sehe oder Sam Fisher mal eben nonverbal diskutiert, aber in Maßen bitte! Es gibt für alles Grenzen!
 
Für mich kommts immer auf den Kontext an und auf die Frage ob sich das Spiel ernst nimmt oder nicht. Ich brauch keine Lara Croft die jemandem mit ner Drahtschlinge den Kopf abtrennt, ein Mortal Kombat kann mir aber nicht blutig und übertrieben genug sein.
Alles ne Frage der Präsentation.
 
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