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Ebay "Problem"

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ein kleines Problemchen, was sich bei mir ergeben hat:

Ware über eBay gekauft und mit PayPal bezahlt. Privater Verkäufer. Dieser hat 6,99 EUR für den "unversicherten Versand" veranschlagt, aber habe mehrmals über Nachrichten mit ihm vereinbart, dass das alles versichert und per Sendungsnummer erfolgen soll.
Nun wurde angeblich das "Päkchen" gestern an "Briefkasten zugestellt", was unmöglich sein kann, weil a.) das Paket gar nicht da reinpassen würde und b.) nichts im Treppenhaus herumlag.

Wie sieht nun die Möglichkeit für mich aus? Der Verkäufer war angeblich heute bei DHL und die haben ihm angeboten, einen Nachforschungsantrag zu stellen. Das bringt mir aber mein Geld, als auch die Ware nicht zurück. Werde bei PayPal selbstverständlich den Käuferschutz aktivieren, aber meint ihr PayPal wird zugunsten des Verkäufers entscheiden, weil er eine Sendungsnummer hat?

Ich persönlich würde erst einmal davon ausgehen, dass seitens des Verkäufers, eine Änderung in negativer Hinsicht für mich stattgefunden hat, weshalb der Gefahrenübergang nicht auf mich als Käufer bei einem Privatverkauf übergegangen ist. Es wurden 6,99 EUR veranschlagt und hierbei kann man von einem "versicherten Versand" als Paket ausgehen, welcher zudem auch eine Unterschrift entweder von mir, einem Familienangehörigen oder Nachbarn erfordert.

Jemand mehr Tipps?
 
Bei einem gewerblichen Händler stimmt das. Bei einem Privatverkäufer ist der Gefahrenübergang auf mich übergegangen, jedoch ergibt sich aus obigen Sachverhalt die ein oder andere Komplikation, welche diese Haftung eventuell übertragen hat.
 
Ein kleines Problemchen, was sich bei mir ergeben hat:

Ware über eBay gekauft und mit PayPal bezahlt. Privater Verkäufer. Dieser hat 6,99 EUR für den "unversicherten Versand" veranschlagt, aber habe mehrmals über Nachrichten mit ihm vereinbart, dass das alles versichert und per Sendungsnummer erfolgen soll.
Nun wurde angeblich das "Päkchen" gestern an "Briefkasten zugestellt", was unmöglich sein kann, weil a.) das Paket gar nicht da reinpassen würde und b.) nichts im Treppenhaus herumlag.

Wie sieht nun die Möglichkeit für mich aus? Der Verkäufer war angeblich heute bei DHL und die haben ihm angeboten, einen Nachforschungsantrag zu stellen. Das bringt mir aber mein Geld, als auch die Ware nicht zurück. Werde bei PayPal selbstverständlich den Käuferschutz aktivieren, aber meint ihr PayPal wird zugunsten des Verkäufers entscheiden, weil er eine Sendungsnummer hat?

Ich persönlich würde erst einmal davon ausgehen, dass seitens des Verkäufers, eine Änderung in negativer Hinsicht für mich stattgefunden hat, weshalb der Gefahrenübergang nicht auf mich als Käufer bei einem Privatverkauf übergegangen ist. Es wurden 6,99 EUR veranschlagt und hierbei kann man von einem "versicherten Versand" als Paket ausgehen, welcher zudem auch eine Unterschrift entweder von mir, einem Familienangehörigen oder Nachbarn erfordert.

Jemand mehr Tipps?
Also mir hat letztens eine Mitarbeiterin bei der Post gesagt dass Paket ab 6.99 Euro generell immer versichert sind und eine Sendungsnummer haben. Heißt also wenn er meint er hat das Paket los geschickt und hat keine Sendungsnummer ist das gelogen und heißt für mich er hat nix verschickt. Generell würde ich sagen das du da save bist da du ja den versicherten Versand wolltest und er zugestimmt hat. Wenn er das trotzdem nicht gemacht ist ist doch die Schuld eigentlich klar.
 
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Ein kleines Problemchen, was sich bei mir ergeben hat:

Ware über eBay gekauft und mit PayPal bezahlt. Privater Verkäufer. Dieser hat 6,99 EUR für den "unversicherten Versand" veranschlagt, aber habe mehrmals über Nachrichten mit ihm vereinbart, dass das alles versichert und per Sendungsnummer erfolgen soll.
Nun wurde angeblich das "Päkchen" gestern an "Briefkasten zugestellt", was unmöglich sein kann, weil a.) das Paket gar nicht da reinpassen würde und b.) nichts im Treppenhaus herumlag.

Wie sieht nun die Möglichkeit für mich aus? Der Verkäufer war angeblich heute bei DHL und die haben ihm angeboten, einen Nachforschungsantrag zu stellen. Das bringt mir aber mein Geld, als auch die Ware nicht zurück. Werde bei PayPal selbstverständlich den Käuferschutz aktivieren, aber meint ihr PayPal wird zugunsten des Verkäufers entscheiden, weil er eine Sendungsnummer hat?

Ich persönlich würde erst einmal davon ausgehen, dass seitens des Verkäufers, eine Änderung in negativer Hinsicht für mich stattgefunden hat, weshalb der Gefahrenübergang nicht auf mich als Käufer bei einem Privatverkauf übergegangen ist. Es wurden 6,99 EUR veranschlagt und hierbei kann man von einem "versicherten Versand" als Paket ausgehen, welcher zudem auch eine Unterschrift entweder von mir, einem Familienangehörigen oder Nachbarn erfordert.

Jemand mehr Tipps?

Erst einmal ist es üble Abzocke 6,99€ Versand zu verlangen und dann nur eine unversicherte Zustellung anzubieten. Da würde ich schon mal skeptisch werden, denn 6,99€ entspricht einem DHL Standard Paket bei Abgabe in der Filliale. Machst du dir daheim den Schein online zahlst du sogar nur 4,99€ oder 5,99€, erst über 10 Kilo werden es 8,49€.

Ein Päckchen ist bei DHL immer unversichert und nicht verfolgbar. Wenn er es also zum Versandpreis eines Pakets als Päckchen abgeschickt hat, du den Nachweis hast dass ihr euch auf Paketzustellung geeinigt habt, und er nun keine Sendenummer vorlegen kann, sollte das Recht eigentlich beim Käuferschutz auf deiner Seite sein.
 
Irrelevant, wenn man Paypal Zahlung anbietet, muss man versichert und trackbar verschicken, steht übrigens in den PP AGBs. Jeder Verkäufer, der bei PP Zahlung unversichert verschickt, ist entweder dumm oder risikofreudig. :D

Ok, das wusste ich nicht. Verschicke normale Blu-rays die ich für 10€ (+/-) verkaufe immer als Brief. Ging bisher aber immer gut. So gesehen geht es nur dann schief wenn die Post echt mal etwas verliert oder du an einen Betrüger gerätst.
 
Also das man das Risiko übertragen bekommt als Käufer, wenn der VK unversichert sendet, habe ich noch nie gehört. Wie soll das denn in der Praxis aussehen?

Naja. Wenn man Versichert und Unversichert anbietet als Versand, und preislich trantparent und fair bleibt, und der Käufer sich für Unversichert entscheidet, nur um ein paar Euros zu sparen, sollte das Risiko eigentlich auf ihn übertragen werden.

In der Praxis ist das leider nicht so.
 
Ok, das wusste ich nicht. Verschicke normale Blu-rays die ich für 10€ (+/-) verkaufe immer als Brief. Ging bisher aber immer gut. So gesehen geht es nur dann schief wenn die Post echt mal etwas verliert oder du an einen Betrüger gerätst.

Da hast du bisher Glück gehabt. Einfaches Beispiel, hab mal nen Anime für 100€ gekauft und mit PP bezahlt, der Verkäufer hat es nur als Päckchen verschickt. Ich hätte einfach behaupten können, daß nichts angekommen ist und PP hätte unverzüglich das Geld zurück gezahlt.

Naja. Wenn man Versichert und Unversichert anbietet als Versand, und preislich trantparent und fair bleibt, und der Käufer sich für Unversichert entscheidet, nur um ein paar Euros zu sparen, sollte das Risiko eigentlich auf ihn übertragen werden.

In der Praxis ist das leider nicht so.

Du darfst die Art der Zahlung nicht an eine Versandart koppeln, sprich selbst wenn du schreibst, PP Zahlung nur bei versichertem Versand, ist das unzulässig. Steht ebenfalls in den ebay oder PP Richtlinien. Deswegen biete ich bei Artikeln unter 30€ auch kein PP an sonst zahlt man im Endeffekt bei Auktionen den versicherten Versand für den Käufer, da diese Angebote mit niedrigeren Preisen enden.
 
Da hast du bisher Glück gehabt. Einfaches Beispiel, hab mal nen Anime für 100€ gekauft und mit PP bezahlt, der Verkäufer hat es nur als Päckchen verschickt. Ich hätte einfach behaupten können, daß nichts angekommen ist und PP hätte unverzüglich das Geld zurück gezahlt.

Man darf aber nicht immer davon ausgehen an solche Arschlöcher zu geraten. Zumindest meine Erfahrung zeigt mir, dass bei ebay tausende Nutzer sind, die genauso fair handeln wie ich es selbst tun würde. Aber klar, auf die Fresse fallen kannste immer mal. Wenn ich normales Briefporto verlange und der Artikel etwas mehr bringt, versende ich auch einfach mal als Paket, Einschreiben oder Hermes Päckchen. Denn letzteres ist bis 50€ versichert mit Sendenummer.
 
Das Risiko ist mir die Bequemlichkeit der PP Zahlung nicht wert. Da ist man dann immer im Ungewissen solange der Käufer einen nicht bewertet hat und da viele von denen Wochen dafür brauchen oder es gar nicht machen, würde mich das verrückt machen auf Dauer.
 
Kleiner Nachtrag, weil eventuell mein Text ein paar Unklarheiten ausgelöst hat.

Der Verkäufer hat die Ware mit einer Sendungsnummer verschickt. Jedoch muss ich bei einem "versicherten Versand" die Sendung mit meiner Unterschrift annehmen oder eine andere anwesende Person aus meinem Haushalt bzw. ein Nachbar. Jedoch ist dies nicht der Fall und laut der Sendungsnummer wurde das "Paket" an den Briefkasten zugestellt. Dies kann aber überhaupt nicht der Fall sein, weil in den Briefkasten nur Briefe oder Zeitschriften reinpassen und kein Platz für ein "Paket" vorhanden ist.

Der Verkäufer war bei DHL und die haben Ihn halt den Hinweis mit einen Nachforschungsantrag gegeben. Dies bringt mir aber nichts, weil ich nun per PayPal gezahlt habe und keine Ware erhalten habe.
 
Ich habe ihm mitgeteilt, dass er das Ganze bitte umgehend machen soll und er hat nur ein plumpes "werde ich machen" folgen lassen und das ihn keine Schuld trifft.
 
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