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KT Durchgespielt! - Der Thread! (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Castlevania: Rondo of Blood (PS4)

Puh. Im Vergleich zu Symphony of the Night ist Rondo doch um ein Vielfaches schwieriger. Mit etwas Übung ging es aber jetzt doch ganz gut. Wobei 2-3 Level will ich so schnell nicht nochmal spielen müssen. :D

Der Kauf der Collection hat sich auf jeden Fall gelohnt, auch wenn sie an sich super lieblos wirkt. Dafür sind die beiden Spiele aber richtige Bretter.
Hast es also geschafft? ;) Glückwunsch. Gibt es die Version auch als Retail?
 
Neee, gibt es nur digital. Hab es geschafft, aber ich musste das Spiel auch mal ein paar Wochen ruhen lassen. Es war eigentlich nicht schwer, aber ein paar Stellen haben mich fertig gemacht. :D Deshalb hatte ich in der Zwischenzeit auch schon mit SotN angefangen, obwohl ich lieber erst Rondo beendet gehabt hätte.
 
Verständlich. Hab auch schon einige Spiele liegen gelassen und irgendwann wieder gestartet weil der SG so hoch war. Rondo ist im ganzen doch schon ein sehr geiles Game. Hat mir trotz des Schwierigkeitsgrad sehr viel Spaß gemacht
 
Gerade Shenmue beendet. Letzter Ingame-Spieltag war der 24.12. fand ich gerade sehr passend. :) Sehr schönes Spiel, kann aber verstehen, wenn es nicht jedermanns Sache ist. Werde den zweiten Teil auch nicht direkt angehen, sondern etwas Zeit verstreichen lassen. Mit den Kämpfen bin ich bis zum Schluss nicht warm geworden, auch wenn ich alles ohne größere Probleme geschafft habe. Liegen mir aber trotzdem nicht. Alles in Allem aber einer der wenigen 3D-Titel der einen noch etliche Jahre nach seinem echten Release in seinen Bann ziehen kann. :dhoch:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Shantae and the Pirate's Curse (PS4)

Und schon bin ich fertig. 7 Stunden lang habe ich einen kunterbunten 2D Platformer gespielt, der zu keiner Sekunde langweilig war. Länger hätte es aber auch nicht sein müssen. Der Titel lebt für mich überwiegend vom (simplen) Metroidvania Gameplay. Zum Ende hin kommen ja sogar einigermaßen anspruchsvolle Platform-Passagen, während davor alles sehr einfach war. Die Dialogboxen hätte ich im Nachhinein auch wegklicken können. Wobei dann manchmal auch nicht klar gewesen wäre, was zu tun ist. :D Mal gucken, wann ich mit Half-Genie Hero weitermache.
 
Shantae: Half-Genie Hero (PS4)

Nach 6 Stunden abgeschlossen. Das Leveldesign und eigentlich auch sonst alles hat mir beim Vorgänger besser gefallen. Vor allem bin ich kein Fan von den Tänzen. Trotzdem ließ ich es mir nicht nehmen und habe 100% Completion erlangt und so gut wie alles aus dem Spiel rausgeholt. Jetzt habe ich aber wirklich genug von Shantae.
 
Life is Strange: Before the Storm (Xbox One)

Gerade die dritte und letzte Episode beendet. BtS teilt sich fast alle positiven Aspekte des ersten Teiles, wie das tolle World-Building durch detailierte und interaktive Orte, das Tagebuch, welches den Charakteren mehr fleisch gibt, die schöne Inszenierung in den ruhigen Momenten und die Optik an sich. Leider teilt es sich auch viele der negativen Aspekte, wie das häufig eher mittelgute Voice Acting, die manchmal schwankende Soundregie, das Pacing und die Art und Weise, wie diese Geschichte zuende erzählt wird. Ich bin kein Fan vom Ende von LiS1, aber BtS ist in diesem Aspekt sogar noch um einige Ecken und Ebenen schlimmer.

Jetzt will ich aber bestimmte Szenen, inklusive dem Ende, ansprechen und mich nicht zurückhalten, was Spoiler angeht.

die erste Szene, die ich ansprechen will, ist die Szene auf dem Schrottplatz gegen Ende der Episode, wo Chloe und Rachel in einen Streit geraten, weil Rachel ihren Vater beim vermeintlichen Fremdgehen erwischt hat. Das ist sehr wahrscheinlich die stärkste Szene des Spiels, weil ich als Chloe-Kritiker das erste Mal wirklich verstehen konnte, wieso Sie so reagiert, wie Sie es tut. Chloe hat viele Probleme, wie ihren Konflikt mit David, Joyce, Max oder Principal Wells, aber das sind alles Dinge, die schon am Anfang des Spiel existieren. Das schmälert zwar nicht die Auswirkungen, die diese Probleme auf Chloe haben, trotzdem tendiert Sie dazu, sich als nervendes Balg zu präsentieren. Ihr streit mit Rachel, andererseits, ist das erste Mal, dass wir genau sehen, wie Sie auf so eine Situation reagiert und wieso Sie das tut. In dieser Szene, wo Sie voller Wut ihre emotionen rauslässt und Objekte um sich herum zerstört, ist das erste Mal, dass ich verstehe, wieso Chloe etwas tut. Ich finde ihre Reaktion sogar ziemlich glaubhaft und authentisch. Das ist schon eine kleine Meisterleistung für sich.

Leider ließ es sich das Spiel aber nicht nehmen, direkt danach eine Traumsequenz abzuspielen, in der unmissverständlich gesagt wird, wie sich Chloe gerade fühlt und was Sie jetzt tun soll. Hat für mich etwas den Moment vorher untergraben, weil es einfach nicht nötig war, dem Spieler nochmal zu erklären, wie es gerade in Chloe's Kopf aussieht und hat dadurch Chloe's Charakter etwas die Subtilität genommen.

Die zweite Szene ist die mit Eliot in James' Büro gegen Ende der dritten Episode. Diese Szene war absolut fürchterlich auf so vielen Ebenen. Zum einen lässt Sie Eliot komplett "Out of Character" agieren - wobei man argumentieren könnte, dass Eliot keinen wirklichen Charakter hat, da er von Anfang an ziemlich unterentwickelt war - und macht aus ihm einen Nathan Presscot für arme. Zum anderen reduziert diese Szene ihn lediglich auf die Rolle der entität, die die Entscheidungen des Spielers nochmal hochholt und diese hinterfragt. Diese Art von Szene gibt es in vielen Spielen mit Entscheidungsmöglichkeiten. Sei es der Stranger am Ende der ersten Staffel von Telltale's The Walking Dead oder der "Gerichtsprozess" am Ende von The Wolf Among Us. Aber noch nie habe ich gesehen, wie man diesen Moment so unpassend integrieren konnte, wie hier. Im schlimmsten Fall wirkt so eine Szene aufgesetzt. Hier macht Sie aber noch nichtmal inhaltlich Sinn. Er wurde vorher wie Warren 2.0 aufgebaut. Wieso mutiert er plötzlich zum Stalker, verfolgt Chloe in's Büro des District Attorney und bedrohnt Sie danach sogar? Ich verstehe es nicht.

Als letztes möchte ich die komplette Storyline von Damon ansprechen. Ich weiß nicht, ob sie ursprünglich ein größerer Bestandteil der Geschichte war und aus Budget-Gründen zur Seite geschoben wurde oder ob es sie vorher überhaupt nicht gegeben hat und erst recht spät hinzugefügt wurde. Sie ist nicht nur die mit Abstand uninteressanteste Storyline des Spiels, sondern auch noch die unterentwickelste. Selbst die Sache mit Mikey und Drew hatte mehr zu bieten, als was auch immer man mit Damon machen wollte. Erst verläuft die Storyline hauptsächlich Off-Screen im Hintergrund ab, dann wird sie mehr schlecht als recht mit die Haupthandlung einbezogen, nur um dann schon wieder Off-Screen beendet zu werden? What?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ashen (Xbox One)
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Wirklich tolles, kleines Souls-like. Habe ungefähr 30 Stunden gebraucht und bis auf eine Ausnahme (Spiel im Hard-Mode durchspielen) alle Achievements geholt. Obwohl das Spiel viel mit Dark Souls gemein hat, schafft es Ashen besser als viele andere Spiele dieser Art, der Formel eine etwas eigene Identität hinzuzufügen. Sei es durch das Spielercamp/Hub, welches sich im Laufe des Spiels immer weiter in ein kleines Dorf entwickelt oder die Charakter-Progression, welche komplett an das erledigen von Haupt- und Nebenquests gekoppelt ist und besagte Quests dadurch deutlich lukrativer werden.

Ashen's Spielwelt ist zwar kleiner, als die von Dark Souls, dafür wird Sie aber etwas effizienter benutzt, wodurch sich wirklich jeder Ort wichtig anfühlt und man nicht zu häufig in bereits erkundete Gebiete zurückgeschickt wird. Das liegt daran, dass die Welt sich in die Länge ausweitet und nicht in die breite. Es gibt immer ein Gefühl von fortschritt.

Bosse und Gegner gibt es zwar nicht so viele, wie in Dark Souls, das stört aber tatsächlich nicht, zumindest bei den normalen Gegnern. Bei den Bossen fällt es jedoch eher auf, da es nur 5 - 6 gibt und diese auch nicht wirklich anspruchsvoll sind.

Generell sollte man sagen, dass Ashen größtenteils nicht so herausfordernd ist, als die Souls-Spiele. Mit der Ausnahme von den zwei großen Dungeons, hatte ich eigentlich keine Probleme damit, weiterzukommen. Könnte vielleicht aber auch daran liegen, dass ich Erfahrung mit den Souls-Spielen hatte. Ich glaube aber, dass es hauptsächlich daran liegt, dass man fast nie alleine rumläuft. Man hat immer einen K.I Kollegen (bzw einen anderen Spieler) dabei und der K.I Kollege ist sowohl in der Lage, komplette Bosse fast alleine zu legen, als auch sich von jeder erdenklichen Brücke zu stürzen. Es ist wirklich ein bisschen absurd, wie stark und gleichzeitig dumm die K.I sein kann.

Gibt's gerade im Gamepass und wer Souls-Spiele mag, der sollte auch hier mal reinschauen. Selbst der Kaufpreis von 40€ lohnt sich. Ich würde das Spiel sogar lieber über den Epic Games Store kaufen, einfach, damit die Entwickler mehr von meinem Geld bekommen.

Edit: die Review von Skill-Up kann ich auch empfehlen.
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Read Dead Redemption 2 (XBox One X)

Für mich das beste Videospiel, das ich bisher in meinem Leben gespielt habe. Eine wunderschöne, glaubhaft inszenierte Westernwelt mit einer fesselnden, tragischen Story, die zudem noch mit interessanten Charakteren aufwartet und eine unglaubliche Menge an Content bietet. Ein absolutes Westernepos, das mich 90 Stunden gefesselt hat. Für mich eine 11/10.
 
Ashen (Xbox One)
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Wirklich tolles, kleines Souls-like. Habe ungefähr 30 Stunden gebraucht und bis auf eine Ausnahme (Spiel im Hard-Mode durchspielen) alle Achievements geholt. Obwohl das Spiel viel mit Dark Souls gemein hat, schafft es Ashen besser als viele andere Spiele dieser Art, der Formel eine etwas eigene Identität hinzuzufügen. Sei es durch das Spielercamp/Hub, welches sich im Laufe des Spiels immer weiter in ein kleines Dorf entwickelt oder die Charakter-Progression, welche komplett an das erledigen von Haupt- und Nebenquests gekoppelt ist und besagte Quests dadurch deutlich lukrativer werden.

Ashen's Spielwelt ist zwar kleiner, als die von Dark Souls, dafür wird Sie aber etwas effizienter benutzt, wodurch sich wirklich jeder Ort wichtig anfühlt und man nicht zu häufig in bereits erkundete Gebiete zurückgeschickt wird. Das liegt daran, dass die Welt sich in die Länge ausweitet und nicht in die breite. Es gibt immer ein Gefühl von fortschritt.

Bosse und Gegner gibt es zwar nicht so viele, wie in Dark Souls, das stört aber tatsächlich nicht, zumindest bei den normalen Gegnern. Bei den Bossen fällt es jedoch eher auf, da es nur 5 - 6 gibt und diese auch nicht wirklich anspruchsvoll sind.

Generell sollte man sagen, dass Ashen größtenteils nicht so herausfordernd ist, als die Souls-Spiele. Mit der Ausnahme von den zwei großen Dungeons, hatte ich eigentlich keine Probleme damit, weiterzukommen. Könnte vielleicht aber auch daran liegen, dass ich Erfahrung mit den Souls-Spielen hatte. Ich glaube aber, dass es hauptsächlich daran liegt, dass man fast nie alleine rumläuft. Man hat immer einen K.I Kollegen (bzw einen anderen Spieler) dabei und der K.I Kollege ist sowohl in der Lage, komplette Bosse fast alleine zu legen, als auch sich von jeder erdenklichen Brücke zu stürzen. Es ist wirklich ein bisschen absurd, wie stark und gleichzeitig dumm die K.I sein kann.

Gibt's gerade im Gamepass und wer Souls-Spiele mag, der sollte auch hier mal reinschauen. Selbst der Kaufpreis von 40€ lohnt sich. Ich würde das Spiel sogar lieber über den Epic Games Store kaufen, einfach, damit die Entwickler mehr von meinem Geld bekommen.

Edit: die Review von Skill-Up kann ich auch empfehlen.
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Klingt gut und Ashen ist auch auf meinem Radar aber da gehts mir wie so vielen anderen auch: Der Entwickler hat sich mit seinem Publishing Deal bzw. seiner Release Politik selbst ins Knie geschossen. Ich für meinen Teil warte zB noch auf den Steam Release, den ich vermutlich verpassen werde oder gerade irgendein anderer Most Wanted auf meiner Liste steht, was darin resultieren wird, dass ich mir das Spiel irgendwann zum Budget Preis in einem Steam Sale holen werde.
 
Uncharted - Drakes Schicksal

So richtig hab ich nicht gewusst was mich erwartet. "Viel klettern und schießen" dachte ich mir - ich wusste aber nicht, dass ich am Ende in Silent Hill landen würde (ich weiß, da geht's dann doch anders zu - ich hab's nie gespielt :D). Auf jeden Fall war ich so gar nicht auf das Übernatürliche in der Geschichte gefasst (Im Bunker ging mir in all der Dunkelheit ziemlich die Düse) und generell hätte ich mir gewünscht, dass der Held neben klettern und schießen auch schleichen kennen würde.

Die Steuerung war in Ordnung. Manche Szenen vielleicht etwas ätzend zu spielen, weil geradeaus laufen oder geradeaus springen kann entweder Drake nicht - oder eben ich :ugly: Ganz besonders miserabel war aber das Kapitel "Flußaufwärts". Gut, dass man den Jetski nicht beschädigen konnte :gerri: Aber hey, das Spiel ist 2007 entstanden.

Ansonsten fühlte es sich an wie ein solider Action-Film mit sympathischen Helden. Zudem kann man das Spiel nach all den Jahren auch wunderbar heute noch einlegen. Zur Abwechslung war es für mich mal wieder herrlich erfrischend nach nicht mal zehn Stunden mit einem Spiel durch zu sein - kommt ja bei mir nicht so oft vor :D

Hab gleich danach auch Teil 2 gestartet und schwanke zwischen Entsetzen darüber, dass Elena scheinbar durch eine unsympathische Chloe ersetzt wurde und Freunde, weil Drake endlich weiß wie man Gegner heimlich beseitigt und ich mich plötzlich wie ein kleines Kletteräffchen fühle :D
 
Read Dead Redemption 2 (XBox One X)

Für mich das beste Videospiel, das ich bisher in meinem Leben gespielt habe. Eine wunderschöne, glaubhaft inszenierte Westernwelt mit einer fesselnden, tragischen Story, die zudem noch mit interessanten Charakteren aufwartet und eine unglaubliche Menge an Content bietet. Ein absolutes Westernepos, das mich 90 Stunden gefesselt hat. Für mich eine 11/10.

Was für eine Wertung hat RDR1 bei dir?
 
Um die obligatorischen "Durchgespielt 20XX"-Threads besser füttern zu können, will ich ab diesem Jahr zu wirklich jedem durchgespielten oder abgebrochenen Titel hier ein kurzes Fazit veröffentlichen. Den Anfang macht ein Spiel für die Switch und eines für die originale Xbox:

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Ich habs immer im Bus auf dem Weg zur Arbeit gespielt, dafür ist es gerade so okay. Es ist aber schon bezeichnend, wenn Konami ein solch simples Spiel verkackt. Die Steuerung ist hakelig und schwammig, und das Leveldesign im Storymodus ist teils sehr unübersichtlich und überladen. Im MP mit bis zu acht Spielern kommt aber Freude auf. Dennoch hätte Bomberman R so viel besser sein können.


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Nach einer Stunde abgebrochen ... das ist wirklich das mieseste Rennspiel, das ich seit langer Zeit gespielt habe. Es gibt im ganzen Spiel gefühlt drei Sounds, einer davon ist der eines Rasenmähereinheitsmotors, der anscheinend zum Motorgeräusch für jedes einzelne Ford-Auto auserkoren worden ist. Die Steuerung ist aus der Hölle, die Rennen völlig spaßbefreit. Schade, dabei mag ich markenbezogene Rennspiele eigentlich sehr.
 
HITMAN.jpg

Hitman (One)
Hm. Fand die Serie ja eig immer sehr gut, aber hier hab ich einfach nicht die Geduld. Da man nicht wie in MGS pfeifen kann, ist es irre schwer, Leute in unbemerkte Ecken zu locken. Und wenn man nicht jedes Level total absuchtet, ist man in weniger als 5 Stunden durch. Gut dass ich nur 5€ gezahlt habe.

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Life is Strange: Before the Storm
Das war wirklich höllisch gut. War mir auch nicht zu teenie. Ich glaub man muss ca zwischen 88 und 96 geboren sein, um wirklich auf seine Kosten zu kommen, dann sind die Charaktere nämlich in einem ähnlichen Alter wie man selbst (Chloe ist 94 geboren).
 
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