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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Ghost of Yōtei

Ich habe mich vornehmlich auf die Hauptstory konzentriert da mir die Sammelaufgaben immer ein wenig auf den Keks gehen, die hab ich nur soweit gemacht wie ich grad dran vorbei gekommen bin. Hat aber gereicht, war selten dass ich unterlegen war durch fehlendes Gear. Hab alle Waffen gesammelt und alle Rüstungen.

Zum Spiel selbst: Tolles Open World Game, das storytechnisch nix besonderes ist. Es ist eine recht gewöhnliche Rachegeschichte, aber mit einigen netten Ideen. Atsu als Charakter ist anfangs etwas eindimensional, aber mit fortschreitender Geschichte macht sie eine deutliche Wandlung durch und am Ende ist sie ein anderer Mensch.

Die großen Highlights blieben aber leider aus, es war bis auf ein, zwei Dinge recht vorhersehbar, aber die schicke Technik und der Produktionswert haben es gerettet.

Stealth wurde leider massiv abgeschwächt, anders als in Tsushima gibt es kaum Anreize, zu schleichen und es wurden auch Mechaniken entfernt, wie zum Beispiel sich unter Häusern oder anderen Dingen kriechend zu verstecken. Das Spiel will quasi, dass du mit gezücktem Schwert volle Kanne in die Gegnermassen rennst. Daher fand ich das Vorhandensein einer eigens zum schleichen gedachten Rüstung fast schon überflüssig.

Das Kampfsystem war ganz gut, aber teils etwas ungenau, Atsu schlägt gerne mal ins leere oder den falschen Gegner, was zu Frust führte. Neu ist, dass man manchmal fallen gelassene Waffen aufheben und als Wurfwaffe nutzen kann, was fast schon zu stark ist und von mir gnadenlos ausgenutzt wurde da man damit fast jeden Gegner mit einem Treffer töten konnte.

Die Haltungen aus Tsushima wichen unterschiedlichen Waffen für unterschiedliche Gegnertypen. Katana gegen Katana, Dual Katana gegen Yari, Yari gegen Kusarigama, Kusarigama gegen Schilde und Odachi gegen dicke Gegner. Macht auf jeden Fall mehr Spaß als die öden Haltungen aus Tsushima, vor allem weil nix ineffektiv ist, man kann auch einfach beim Yari bleiben und dennoch alles besiegen.

Grafisch ist das Spiel auf der PS5 (nicht Pro, kann ich nicht beurteilen) eine Augenweide, die Charaktermodelle sind erste Sahne und die Art Direction auch. Texturen und Komplexität der Umgebung sind ein wenig schwächer, aber nicht schlecht. An Assassin's Creed Shadows kommt die reine Technik nicht ran, dazu ist es teilweise zu artistisch gehalten. Auch die vielen visuellen Hinweise sind teilweise etwas "videogamey", angefärbte Klettersteine und wie durch ein Wunder überall Seile an den entlegensten Stellen damit Atsu weiß wo man sich mit Kletterhaken einhaken kann. Nicht sehr elegant gelöst und durchaus störend.

Der Sound ist das Highlight. Tolle deutsche Sprachausgabe, wunderschöne Musik und sehr gute Umgebungsgeräusche. Gibt es nix zu meckern.

Alles in allem gebe ich dem Spiel eine sehr gute Bewertung, aber ich muss auch sagen, dass es teilweise viel zu safe spielt, sich nicht allzu viel traut und lieber die sichere Route geht. Es ist mehr vom selben, teils verbessert, teils verschlimmert. Ohne die großen Wow Effekte, die der erste Teil noch hervor rief. Kennt man den nicht, mag sich die Bewertung darüber sicher verschieben.

Das Problem in meinen Augen sind die Yōtei-Sechs. Als Antagonisten sind sie einfach ziemlich daneben, ihre ganze Motivation ist, wenn man drüber nachdenkt, eigentlich völlig Banane. Fühlte sich mehr wie ein forcierter Grund an, damit Atsu zum Onryō werden kann.

8/10
 
Tomb Raider I-III Remastered Challenge Mode Update

Ich finde es eine feine Sache, das 2 Jahre nach Release ein gratis Update mit neuen Spielinhalten nachgeschoben wird, auch wenn dieses bis zum Patch gestern noch etwas verbuggt war.

Habe alle Herausforderungen auf Gold, Silber und Bronze durchgespielt und wurde über rund 15h wunderbar unterhalten. Die Challenges sind teils echt nicht ohne und geben dem Spiel ganz neue Facetten.

Schade nur, dass die neuen Outfits durch die Bank weg schrecklich designed sind.
 

Metroid Prime 4: Beyond – Nintendo Switch 2 Edition​

Direkt bei release gekauft und mit ein paar Pausen durchgezockt.
Beim Abspann hatte ich gemischte Gefühle. Ich musste viel daran denken, dass das Spiel in der Entwicklerhölle gewesen ist und was man auch irgendwie am Abspann gesehen hat (Spekulation). Unglaublich viele verschiedene Teams wurden genannt und so hat sich im Endeffekt auch das Spiel angefühlt. Alles irgendwie zusammengewürfelt.

Was bei Metroid Prime (Remaster) noch so genial war, dass die Ganze Welt irgendwie vernetzt war und man auch hier und da Abkürzungen finden konnte, ist hier komplett anders. Alle verschiedenen Bereiche sind stark voneinander durch eine unsympathische Wüste getrennt, durch welche man immer wieder gezwungen wird zu reisen oder besser zurückzureisen.

Final würde ich sagen sticht für mich die Grafik und die Steuerung (meiste Zeit mit Maussteuerung gezockt) positiv hervor. Insbesondere in den vielen Zwischen- und Endgegnern musste man fast alle Fähigkeiten präzise einsetzen, was aus meiner Sicht die Maussteuerung zu einem muss macht.

Meine finale Wertung leider nur eine 7/10 auch wenn ich so gerne mehr geben würde

Positiv:
+ Grafik/performance
+ Steuerung (Maus)
+ Cutscenes haben Spaß gemacht. Hätte irgendwie gerne einen animierten Film a la Mario Movie

Negativ:
- alle sprechen außer Samus Aran => Das ist wirklich einfach nur weird.
- Wüste/Oberwelt
- zusammengewürfeltes Spiel => Man merkt beim Spielen nicht, wie viele Menschen tatsächlich an dem Spiel gearbeitet haben, weil es sich eher nach "more of the same" anfühlt im Vergleich mit dem ersten 3D Metroid.

Ich hoffe, dass es irgendwann ein Metroid 5 geben wird, was sich gerne auch weiterentwickeln darf und nicht auf der Stelle steht oder gar Rückschritte macht wie Beyond.
 
Extrem seltsames Spiel auf jeden Fall. Und je mehr man drüber nachdenkt, desto schlechter wird es sogar. Und das Ende ist vermutlich auch eins der seltsamsten der Videospielgeschichte.

Das ganze Spiel über arbeitet Samus als Heldin daran, die anderen zu retten - nur um am Ende dann zuzulassen dass die sich alle opfern, damit sie abhauen kann. Wahrlich heldenhaft
:lol:
 
Hab eben Pragmata beendet.

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Positiv:
- Es hat eine wunderschön und clever erzählte Geschichte
- Das Zusammenspiel zwischen Hugh und Diana ist voll süß
- Das Gameplay ist frisch und funktioniert super
- Die Grafik ist richtig geil
- Das Finale ist absolut Bombe
- Wer will kann sich mit den Challenges weiter herausfordern (Ich passe)
- Sammeln macht Spaß und wirkt sich gut auf die Fähigkeiten und Upgrades aus.

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Neutral:
- Der Soundtrack hat ein paar sehr schöne Stücke und auch ein paar coole Effekte in manchen Songs. Im Ganzen aber eher unscheinbar

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Negativ:
- Controller Vibration ist richtig schlecht umgesetzt. Beim Springen und Schub überhaupt nicht vorhanden. Was hat man sich denn dabei bloß gedacht?
- Der Sound ist mir etwas zu dünn

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Fazit
Die Geschichte von dem Mann auf dem Mond und seiner Pragmata war für mich das große Highlight des Spiels.
Das Gameplay war spaßig, aber hat mich dann irgendwann verloren, sodass jetzt auch der perfekte Zeitpunkt zum Beenden war nach etwas unter 20 Stunden.

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Heute im EA erschienen und ca. 2,3 Stunden später bereits beendet. Ja, das war mal wirklich sehr kurz. Der Titel kostet dafür aber auch nur 13,50€.

Das ganze ist ein sehr simpler und gradliniger Ego-Shooter mit Bodycam-Optik in einem fiktiven Hong Kong der 90er Jahre. Es gibt nichts zum heilen, keine Munition die man aufhebt, keine verschiedenen Waffen, kein HUD und kein Inventar, nur den Level, seine Pistole, und die Verbrecher an denen man sich Rächen will. Man startet ohne Vorgeplänkel ins Spiel, ist eine arme missbrauchte Seele und hat nur Rache im Kopf. Man ballert sich von nun an in bester John Woo Manier durch Folterkeller, Bordelle, enge Gassen und Baustellen. Man hat unendlich Munition und hält nur 2 Treffer aus. Das ganze erinnert mich an "Hotline Miami". Da man eine junge Frau und kein Supersoldat ist ballert man auch fröhlich daneben, und dabei fetzt es gewaltig. Grafisch macht das ganze IMO echt was her, und die kurzen aber teils sehr knackigen Level wissen zu überzeugen. Manch ein Level hat mich aber echt beinahe verzweifeln lassen, denn leicht ist das Spiel nicht.

Das ganze ist zwar in einem relativ frühen Entwicklungsstadium, dennoch hatte ich eben über 2 Stunden sehr viel Spaß mit dem Spiel und bin gespannt wie es sich weiterentwickelt. Es würde mich sehr freuen wenn es nach und nach neue Level spendiert bekommen würde, ich kann davon definitiv mehr vertragen! :)

Würde ich das Spiel empfehlen? NEIN! Man MUSS schon Bock auf sowas haben. Insbesondere muss einem bewusst sein das es sich nicht wie ein herkömmlicher Egoshooter spielt. Es ist kurz, es spielt sich schwammig und sehr ungewohnt, es ist stumpf und es ist eben eines .... noch nicht fertig!
Hat mir persönlich gefallen? JA, SEHR! Bittre mehr davon :)


Zum Abschluss noch ein paar Screenshots von mir:


























 
War das diese Tech Demo, die damals Aufsehen erregt hat, weil es so echt aussah? Oder ist das noch was Anderes?
Das Spiel welches damals aufsehen erregt hat ist "Unrecord":
Ein Spiel das irgednwie nicht fertig wird.
Doch dank UNRECORD haben wir nun BODYCAM und BETTER THAN DEAD :)
 
Marvel's Ultimate Allianze 2 (Xbox 360)

Es war ewig auf meiner To Do Liste. Es ist weder grafisch, noch von der Inszenierung wirklich gut gealtert. Die Story ist langweilig und das Gameplay ist sehr simpel gehalten, aber es macht doch einfach Spaß mit seinen Superhelden Leuten auf's Maul zu hauen. Ich hätte mir mehr Teamkombinationen gewünscht und auch mehr spektakulärer Moves, nichtsdestotrotz hat es mich mit einer angenehmen Spiellänge von ca. 10 Stunden gut unterhalten.
 
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Sudden Strike 1 (Hauptspiel - ohne Add-Ons)

Es ist vollbracht. Mehrere Jahre habe ich gebraucht, doch es ist vollbracht. Ich habe tatsächlich Sudden Strike 1 durchgezockt, sprich alle Kampagnen und sämtliche Einzelmissionen abgeschlossen. Damit habe ich eines DER Spiele meiner Jugend endlich beendet, nachdem ich damals kaum über die ersten Missionen hinauskam.

Sudden Strike war für mich anno 2000 eine absolute Wucht. Nie zuvor hatte ich eine solche Zerstörungsorgie auf dem Bildschirm gesehen, wenn hunderte Einheiten aufeinander losgehen und dabei jede Explosion sichtbare Schäden an der Umgebung anrichtet. Häuser können zerstört werden und die Artillerie zerfurcht das Gelände. Episch!

Ganz objektiv betrachtet ist Sudden Strike ein durchwachsendes Strategiespiel. Das großartige Gameplay und die tolle Optik werden leider geschmälert durch einen Schwierigkeitsgrad aus der Hölle, fürchterlichem und unfairem Missionsdesign, bei denen manchmal Gegner in Endlosschleife in deinem Rücken spawnen oder der Gegner hunderte Artilleriegeschütze besitzt, während man selbst völlig ohne auskommen soll. Überhaupt ist die Artillerie so owerpowered, das ist jenseits von gut und böse. Auch die Kampagnen sind maximal schlecht erzählt und Einheiten passen gar nicht zu den dargestellten Ereignissen. So bekommt der Spieler als Deutschland schon 1941 Tiger-Panzer, während man im letzten Kriegsjahr auch noch mit Panzer I und II konfrontiert wird.

Das Spiel ist wirr, unfair, und dennoch eine Wucht. Es hat mich immer wieder gefesselt, um jeden Quadratmeter der Map verbissen kämpfen zu müssen.
 
Vampire Crawlers (Switch 2)
Ist ja so die Dungeon-Crawler-Variante von Vampire Survivors, die so ein bisschen an Slay the Spire erinnert. Man hat ansonsten den komplett gleichen Style, Gegner und Powerups wie bei Survivors, nur eben als Deckbuilding-Spiel. Mir hat es fast mehr Spaß gemacht als Survivors, weil man einfach mehr taktische Möglichkeiten hat. Mit Power-UPs, Kartenverstärkungen und den richtigen Karten-Kombis kann man sich schon ein ordentliches Deck für einen Run zusammenzimmern. Hat mich auf jeden Fall sehr gut abgeholt!

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Call of Duty: Black Ops II (Xbox 360)

Ich hätte vor 15 Jahren nicht gedacht, dass ich einen COD-Titel nach dem anderen nachholen und richtig Spaß damit haben werde.
COD 2 und COD MW zählen ja für mich zu den besten Spielen der damaligen Generation und ich war ausgesorgt mit dieser Art von Bombast-Spiel - jedes weitere COD-Spiel fühlte sich wie ein: ,,Und wieder ein weiteres 0815-Spiel'', an.'

Wir springen in die heutige Zeit. Die damalige Flut an richtigen tollen First-Person-Shooter gibt es nicht mehr und viele Genres ziehen sich von der Spiellänge wie Kaugummis. Auch heutige COD-Spiele kommen teilweise mit Openworld-Abschnitten daher und bieten nicht mehr das, was ich jetzt umso mehr schätze -> geradlinige Porno-Action, in einer angenehmen Spiellänge.

Black Ops 2 macht einfach Spaß - wie eigentlich fast alle COD-Spiele, die ich seit dem letzten Jahr gespielt habe. Ich tue mir zwar schwer die ganzen COD-Teile mittlerweile auseinander zu dividieren, aber es war jedes Mal einfach gute Unterhaltung. Der Einstieg bei Black Ops 2 war mit der Wüstenmission etwas holprig - genau wie die Reitanimationen der Pferde, -aber dann geht relativ schnell die Post ab und man wird in ein cooles Setting nach dem Anderen befördert. Die Geschichte ist sogar okay -> es wird sich zwar null Zeit gelassen für tragische Momente und Charakterentwicklung, aber das ist bei dieser Art von Spiel gar nicht nötig. Es spielt sich extrem gut, die Präsentation ist nach wie vor brutal stark und der Sound mit Kopfhörern haut derb rein. Ich würde sagen, dass die Spiele für FPS-Fans nach wie vor ein muss sind, wenn man einfach eine geile Zeit haben will. Vor 15 Jahren war ich da einer ganz anderen Meinung. Ich freue mich bereits auf den ersten Black Ops Teil, auf Ghosts usw.
 
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Jetzt habe ich es doch getan. Irgendwie bekam ich in den letzten Wochen wieder richtig Lust auf Mario Kart und dann habe ich mich an die Open World gemacht und sämtliche Aufgaben erfüllt bzw. Sammelsachen gesammelt, auch wenn ich für die letzten paar einen Guide benutzt habe. Viele der Aufgaben haben mir doch überraschend viel Spaß gemacht, weil sie wirklich tricky waren. Allerdings ist und bleibt die Open World an sich eine Enttäuschung, es ist eine riesige, teils leere, teils mit den immer gleichen Dingen versehene recht langweilige Welt. Es hätte mir besser gefallen, hätte man die Aufgaben über eine Liste anwählen können wie Herausforderungen in anderen Spielen ohne Open World.
 
Zeigt aber auch dass selbst bei Nintendo eine Open World alles schlechter macht, wenn ein Spiel nicht von vornherein darauf ausgelegt ist. Mittlerweile passt Open World für mich auch nur bei sowas wie Witcher, Cyberpunk oder Skyrim. Also Rollenspiele. Für alles andere braucht man es nicht und sollte es auch nicht nutzen, imo.
 
Zuletzt bearbeitet:
100% Zustimmung. In vielen Spielen ist die Open World einfach nur ein zeitraubendes Menü, weil man durch generische Welten navigieren muss, um zur nächsten Aufgabe zu gelangen, statt diese einfach auswählen zu können.
 
Ein bisschen was habe ich auch gemacht in der OW von MK W

Aber es ist genauso wie du sagst. Ich würde super gerne einfach die Aufgaben machen ohne sinnlos rumzueiern. Einfach ne kurze, gerne auch knackige Aufgabe auswählen, wie früher bei PGR 3 usw.
 
Die Open World von Mario Kart wäre gut gewesen, wenn es auch gute Aufgaben gegeben hätte bzw. auch viele Sachen zum freispielen. Bissl an Forza Horizon angelehnt.

So einfach nur langweilig.
 
Rise of the Tomb Raider (PC)

Zuletzt gespielt habe ich das auf der Xbox in 2018, also schon sechs acht Jahre her. Ergo war es quasi wie ein neues Game für mich, hab fast alles vergessen und bin wieder frisch rein. Was soll ich sagen? Tolles Game, geniale Grafik, motivierende Progression. Die Rätsel sind etwas zu einfach und teils zu plump und offensichtlich, weil auch nicht sonderlich logisch (wieso baut jemand extra Rampen und so? :D ). Die deutsche Vertonung ist super, Maria Koschny spricht Lara sehr gut und Tobias Brecklinghaus gibt den fiesen Gegenspieler Konstantin.

Wundervolles Game, kann ich nur wärmstens empfehlen und toppt den direkten Vorgänger in allen Belangen. Und es muss sich auch vor Uncharted nicht verstecken, übertrifft sogar in vielen Momenten Nathans Abenteuer. War damals auf Xbox auch quasi der Ersatz dafür.

Die Charaktermodelle sind der wahnsinn für ein zehn Jahre altes Last-Gen Game.

10/10, uneingeschränkte Empfehlung.

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James Bond 007 First Light 10/10
Habe es nach rund 20 Stunden beendet, absolut Endlaser. Story, Inszenierung, Action, Gameplay, alles einfach nur geil. Einer der besten storygetriebenen Actiontitel, die ich je gespielt habe.
Einziges Manko ist für mich die fehlende deutsche Synchro, aber das Game hat so fett rein, dass es für mich trotzdem eine 10/10 ist.
 
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