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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Es ist manchmal schon verrückt. Da habe ich seit Wochen nicht mehr so richtig Zug zum Zocken und kein Spiel dass ich mal angetestet habe konnte mich so richtig packen. Und dann lade ich mir einen ehemaligen Goldtitel mit Call of Cthulhu und bleibe da total hängen bzw. spiele es voller Begeisterung durch. Ich kann überhaupt nicht erklären was mich da so gepackt hat. Grafisch sieht es aus wie ein Last Gen Titel, viele Spielelemente sind nicht so ganz richtig rund und wirken stellenweise aufgesetzt. Auch manche Gespräche sind nicht so stimmig. Aber dennoch hat mir gerade der Detektivpart und die ganze Story rund um Darkwater und mysteriöser Mordfall mir viel Spaß gemacht. Das Spiel hat es für mich geschafft eine besondere Stimmung aufzubauen. Zwar waren die letzten Passagen leider nicht mehr wirklich gelungen und zum Ende hin wurde es mir auch zu abstrus bzw. "mein" Ende habe ich überhaupt nicht gerafft wenn ich ehrlich bin. Aber es bleibt am Ende ein Spiel dass mir in einer stressigen Zeit irgendwie einen wohligen und chilligen Rückzugsfaktor aus der echten Welt geboten hat. Vielleicht war es auch genau das ruhige, nahe an einem Walking Simulator, Spielprinzip dass ich aktuell benötigt habe und so genau meinen Nerv getroffen hat. Ne Wertung könnte ich kaum abgeben. Objektiv ist es wohl ne 6 von 10 für mich war es aber eine 8 von 10.
 
Es ist manchmal schon verrückt. Da habe ich seit Wochen nicht mehr so richtig Zug zum Zocken und kein Spiel dass ich mal angetestet habe konnte mich so richtig packen. Und dann lade ich mir einen ehemaligen Goldtitel mit Call of Cthulhu und bleibe da total hängen bzw. spiele es voller Begeisterung durch. Ich kann überhaupt nicht erklären was mich da so gepackt hat. Grafisch sieht es aus wie ein Last Gen Titel, viele Spielelemente sind nicht so ganz richtig rund und wirken stellenweise aufgesetzt. Auch manche Gespräche sind nicht so stimmig. Aber dennoch hat mir gerade der Detektivpart und die ganze Story rund um Darkwater und mysteriöser Mordfall mir viel Spaß gemacht. Das Spiel hat es für mich geschafft eine besondere Stimmung aufzubauen. Zwar waren die letzten Passagen leider nicht mehr wirklich gelungen und zum Ende hin wurde es mir auch zu abstrus bzw. "mein" Ende habe ich überhaupt nicht gerafft wenn ich ehrlich bin. Aber es bleibt am Ende ein Spiel dass mir in einer stressigen Zeit irgendwie einen wohligen und chilligen Rückzugsfaktor aus der echten Welt geboten hat. Vielleicht war es auch genau das ruhige, nahe an einem Walking Simulator, Spielprinzip dass ich aktuell benötigt habe und so genau meinen Nerv getroffen hat. Ne Wertung könnte ich kaum abgeben. Objektiv ist es wohl ne 6 von 10 für mich war es aber eine 8 von 10.

Und nur darum geht es!!! :deal:

Was, wie alt, auf welcher Hardware, alles scheiß egal, es zählt nur Spielspaß und ist dieser da, weiter machen. :bier: :headbang:
 
Spec-Ops-The-Line-Simge-256x256.png


Spec Ops - The Line (PC)

Wieder einen meiner 360er-Ära-Klassiker am PC neu in hübsch erlebt. In 4K auch heute noch sehr ansehnlich.
Gameplay hat man sich großzügig von Gears of War ausgeliehen. Neu ist nur dass man in hitzigen Gefechten den Partnern Kommandos und Feuerbefehle erteilen kann. Nützlich, rutscht deswegen aber nicht in die Taktik-Schiene ab.
Die wirkliche Stärke des Spieles ist die Story. Hier hat man sich Apocalypse Now als Vorbild genommen und nach Dubai geschoben. Man merkt zu jeder Sekunde dass hier kein amerikanisches Programmmierteam am Werke war (sondern ein deutsches). Den üblichen Hurra-Patriotismus und Militär-Porno sucht man vergeblich. Ganz im Gegenteil, hier wird einem der Horror des Krieges mit der Faust ins Gesicht geprügelt. Man selbst findet sich sehr schnell auf der Seite der Kriegsverbrecher wieder. Man wird immer wieder vor die Wahl gestellt wie man mit einer Situation umgeht und man merkt sehr schnell dass es nur schlecht und schlecht gibt was sich auch gerne mal zu richtig scheiße entwickelt. In den Dialogen versucht man sich an Rechtfertigungen die man in der Form auch aus Interviews mit Teilnehmern an diversen Kriegen von Vietnam über Afghanistan bis zu Irak auch aus dem echten Leben kennt.
Am Ende des Spieles ist man dann echt am Ende und hofft nur noch dass der Horror bald vorbei ist... Mission abgesch(l)ossen.

Das Spiel setzt sich durch diese Prämisse erfrischend von den üblichen Call of Duty-Mist ab und ist jedem zu empfehlen der auf Militär-Shooter steht... absoluter Ausnahme-Shooter.
 
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Uncharted 4 (PS4)

Es ist vollbracht... endlich ist auch Uncharted 4 durchgespielt.
Vorneweg die Technik: Meine Fresse schaut das Spiel auf der Pro gut aus... gibt so viele Stellen bei denen ich mich gefragt habe wie die das auf der Pro hinbekommen. Einfach fantastisch.
Spielerisch gibts im Grunde das gleiche wie in den Vorgängern. Klettern, Rätsel, Ballerei, Story-Sequenz... und das ist irgendwie auch das Problem. So toll es auch aussieht... so super die Story präsentiert wird... es ist irgendwie das gleiche was man schon zig Stunden mit den Vorgängern gemacht hat. Und auch hier stören mich, wie schon in den Vorgängern: Die Kämpfe. Ich finde die hektisch, unübersichtlich, und schlicht wenig spassig. Oft kommt auch noch eine Portion Frust dazu weil es eben so hektisch und unübersichtlich einhergeht und man ratz fatz den Löffel abgibt.
Ich hab jetzt drei/vier Anläufe über geschätzte 2 Jahre verteilt gebraucht um das Spiel zu beenden... ganz schnell ging mir eigentlich alles immer wieder auf die Nerven. Gestern Abend das Spiel mal wieder angeworfen und heute Abend hatte ich eigentlich schon wieder die Schnauze voll davon... aber kurz vor Ende wollte ich dann nicht wieder unterbrechen. Die Kämpfe und vor allem die Person von Nathan Drake spielen hier die Hauptrolle... irgendwie find ich beides unsympathisch und nervig... ich bin froh dass nun das Kapitel Uncharted für mich erstmal abgeschlossen ist. 4 Tolle Spiele die mir dann aber doch irgendwie zu viel waren... ich hatte viel Spass mit Nathan Drake aber wie gesagt... bin froh dass ich jetzt damit endlich durch bin.
Achja... den Epilog fand ich total klasse... das war echt ein grandioser Abschluss.

Was noch bleib ist das Spin-Off... das hab ich hier liegen und ich werde auch mal nen Blick reinwerfen... evtl. taugt mir das, mal weg von Nathan Drake, besser. Ich werde sehen...
 
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Donkey Kong Country Tropical Freeze (Switch)
So, wir konnten es nicht auf uns sitzen lassen und haben das Ding noch durch gespielt. Es ist machbar. Aber es wäre ein besseres Spiel, wenn die Level nicht reines Try & Error wären. Ich freue mich auf den nächsten Teil und hoffe, dass sie es leichter machen. Und nicht Funky Kong babyleicht einfach sondern fordernd und fair. Es kann auch gerne Celeste-Schwer sein solange es nicht wie aktuell einfach nur blind in Panik in das nächste Hindernis rennen ist, weil man nirgends 1sec stehen bleiben kann.
Kein schlechtes Spiel, aber man sollte sich drauf einstellen jedes Level (gegen Ende) gut 10-20x zu versuchen.

Edit: Und die goldene Nintendo Regel jeden Endgegner dreimal treffen zu müssen wird hier auch gebrochen. Man muss jeden Boss in drei Phasen je 3x treffen, also insgesamt 9x. Das ist einfach doof.
 
Resident Evil 3 Remake (PS4)

Ziemlich kurz, ziemlich gut. Damals ist mir Nemesis tierisch auf den Wecker gegangen und ich fand den 3. Teil deutlich schlechter als den ersten und zweiten Teil. Grünes Blut und blinkende / verschwindende Gegner taten ihr übriges.

Jetzt fand ich es ziemlich gelungen und Nemesis ist mir eigentlich gar nicht auf die Nerven gegangen. Ganz anders als Mr. T im zweiten Teil :fp:

Eine Stelle im Spiel hat mich nur mega gefrustet. Ich verstehe nicht wie man solche uralt-gameplaymechaniken immer noch in Spiele bauen kann. Das ist kein Horror sondern einfach mega nervig.
Die Stelle im Krankenhaus wo man die Tür vor herannahenden Zombies verteidigen muss

Ansonsten echt klasse Spiel :dhoch:
 
A Plague Tale: Innocence

Ich war froh, als es vorbei war. Die Story und deren Präsentation ist top, aber das Gameplay ging mir irgendwann nur noch auf den Sack. Für mich fühlte es sich an wie ein Quicktime-Event nach dem anderen. Schnell genug die passenden Tasten drücken, beim Versuch sterben, und nochmal von vorne. Dazu einige Schieberätsel zur Spielzeitstreckung. Ich war mehrfach versucht, mir bei Youtube eine Playlist mit den Zwischensequenzen zu suchen, denn die Erzählung und die Story fand ich super.

Yokus‘s Island Express

Mein erstes „hätte ich ohne den Gamepass nie gespielt“-Spiel, von denen viele Leute berichten. Es erklärt sich tatsächlich relativ schlecht, aber die Integration von Pinball-Elementen in ein insgesamt schon sehr liebevolles Spiel fand ich sehr originell. Die Story ist nichts besonderes, besonders anspruchsvoll ist es auch nicht, aber ein Adventure mit Flippern als Kern-Gameplay ist einfach geil. :D
 
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Beyond two Souls

Endlich angepackt und durchgezockt. Die PS4 remastered Version lag schon lange bei mir im Regal. Hatte aber überwiegend Schlechtes zu dem Spiel gehört. Jetzt am Ende bin ich froh, dass ich es nochmal rausgekramt und installiert habe. Es hat mich vom Start weg gepackt.
Ich finde Quantic Dream hat sich in den letzten drei Spielen durchgängig gesteigert.
Und ich freue mich schon, wenn meine vorbestellte Remastered Version von Fahrenheit endlich ankommt.
 
Resident Evil 2 Remake PC

Mit der Leon Kampange bin ich jetzt durch, war geil. Ich habe das Original vor gut 20 Jahren gespiel und dachte immer, ich hätte es auch beendet. Dem war aber nicht so, mindestens 50% des Spiels war neu für mich. Ich dachte nur immer ich hätte es durchgespielt, weil ich mir alle Videos auf der CD irgend wann mal angeschaut habe und somit auch das Ende kannte.

Ich habe jetzt die Claire Kampange angefangen und leider ist das ja zumindest am ANfang 100% gleich. Ich glaub dann lass ich die lieber und fange ein neues Spiel an.
 
Bioshock 2 (PS4 Remastered)

Ich wollte eigentlich Bioshock Infinite spielen, aber da ist mir eingefallen, dass ich Teil 2 nur angefangen, aber nicht beendet habe. Der Speicherstand von vor 3,5 Jahren war noch relativ nah am Anfang und ich habe von dort weitergemacht. Ich war sofort wieder drin und hatte viel Freude mit dem Titel. Früher hat sich das Spiel aber für mich nicht so krass wie ein Bioshock 1.5 angefühlt. Egal, denn es war super. Wobei das Gunplay so kurz nach DOOM Eternal nicht unbedingt toll war (war es damals schon nicht, ist aber für mich auch nicht der Grund, die Bioshocks zu spielen). Was mir an dem Spiel besonders gefällt ist nämlich das Storytelling und die Welt, in der dieses stattfindet. Bevor es mit Infinite weitergeht werde ich noch den Minerva DLC spielen.
 
A Plague Tale: Innocence

Ich war froh, als es vorbei war. Die Story und deren Präsentation ist top, aber das Gameplay ging mir irgendwann nur noch auf den Sack. Für mich fühlte es sich an wie ein Quicktime-Event nach dem anderen. Schnell genug die passenden Tasten drücken, beim Versuch sterben, und nochmal von vorne. Dazu einige Schieberätsel zur Spielzeitstreckung. Ich war mehrfach versucht, mir bei Youtube eine Playlist mit den Zwischensequenzen zu suchen, denn die Erzählung und die Story fand ich super.

Yokus‘s Island Express

Mein erstes „hätte ich ohne den Gamepass nie gespielt“-Spiel, von denen viele Leute berichten. Es erklärt sich tatsächlich relativ schlecht, aber die Integration von Pinball-Elementen in ein insgesamt schon sehr liebevolles Spiel fand ich sehr originell. Die Story ist nichts besonderes, besonders anspruchsvoll ist es auch nicht, aber ein Adventure mit Flippern als Kern-Gameplay ist einfach geil. :D

Soo schlecht find ich das gameplay von.plague ja nicht. Abet ja, das ist der minuspunkt. Bei mir zieht halt auch das suchen nach craftingmaterial
 
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Horizon Zero Dawn (PS4 Pro)

Nach 60 Stunden hab ich das Spiel mal beendet... es gibt allerdings noch einiges zu tun, so z.B. noch der komplette DLC. Nach 60 Stunden hab ich erste Abnutzungserscheinungen bemerkt und bevor das Spiel wieder lange im Regal verschwindet wollte ich es zumindest von der Story beenden und hab diese mal durchgerushed. Der Rest wird aber auch noch nachgeholt.
Ich glaub viel brauch ich zum Spiel ja gar nicht sagen. Für mich herausstechende Elemente war die tolle Welt. Die Mischung aus Hochtechnologie mit den simplen Stämmen und Menschen fand ich super. Die Idee Roboter quasi als Tiere die Welt bevölkern zu lassen war bis zum Schluss super. Technisch ist das Spiel auch ein Traum...
Das Ende selbst fand ich allerdings doof... während kurz vorher so viel Hintergrund gegeben wurde und man total gespannt war wie das nun ausgeht gabs einfach nur krachbumm und aus. Das wurde sowohl dem eigentlichen Gameplay als auch der Story nicht wirklich gerecht... aber egal... das kann den insgesamt hervorragenden Eindruck nicht schmälern. Ich würde mich sehr auf nen Nachfolger auf der PS5 freuen... aber bis dahin gibts ja noch einiges zu erledigen!
 
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Früher hatte ich eine riesen Liebe zu den Lego Titeln. Über die Jahre haben wir uns aus den Augen verloren. Jetzt hatte meine Freundin interesse daran mal wieder eins einzulegen und inzwischen haben wir den Teil hier sogar platiniert mit 1-4 als nächstes auf der to Do Liste. Ich weiß, die Spiele sind wirklich Maximal simpel aber es gibt einem so ein wohliges Gefühl abends ne runde lego zu spielen und einfach ein wenig Steine zu verprügeln. War echt ne tolle Zeit und hat auch meine eigentlich gar nicht so Gaming affine Freundin voll mitgerissen. :)
 
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Früher hatte ich eine riesen Liebe zu den Lego Titeln. Über die Jahre haben wir uns aus den Augen verloren. Jetzt hatte meine Freundin interesse daran mal wieder eins einzulegen und inzwischen haben wir den Teil hier sogar patiniert mit 1-4 als nächstes auf der to Do Liste. Ich weiß, die Spiele sind wirklich Maximal simpel aber es gibt einem so ein wohliges Gefühl abends ne runde lego zu spielen und einfach ein wenig Steine zu verprügeln. War echt ne tolle Zeit und hat auch meine eigentlich gar nicht so Gaming affine Freundin voll mitgerissen. :)

Ohoo, ich habs geliebt :liebe: War so befriedigend die Steinchen mitzunehmen und das in der HP-Welt. Egal wie simpel, es ist großartig :)
 
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