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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Tales-From-The-Borderlands-01.png


Kann man mit einem GIF gut beschreiben:

ChillyKindCottonmouth-size_restricted.gif

Loader-Bot und Gortys beschte.
 
images


Mir fehlen ja fast die Worte.
So Geil wieder was Naughty Dog hier präsentiert!

Ab der Mitte war jeglicher Zweifel verflogen es hier vielleicht mit einem müden Ableger zutun zu haben.
Über diesen Abschnitt dort (in der Mitte) kann man zwar streiten, auf jeden Fall
ist er der Startschuss zu furiosen vier weiteren Kapiteln.

Was danach nämlich folgt ließ vergessene TR Gefühle in mir aufkommen.
Was für ein Anblick teilweise.Und die Atmosphäre....Herrlich. :liebe:
Und auch die Story nimmt ab diesem Zeitpunkt immer mehr Fahrt auf.
Ein schmieriger Bösewicht und die zu Beginn ungeliebten Mädels.
Man rauft sich zusammen.Passt einfach!
Oder hinten raus dann.Einfach nur volle Pulle. Yeah!

Und nach dem (Wohlfühl) Abspann habe ich eigentlich nur noch zwei Wünsche:

Bitte ND erzählt die Geschichte irgendwann,irgendwie weiter.
Egal mit welchen Charakteren aus dem UC Universum.
Ihr habt,s drauf!

Und wie schön wäre es so etwas mal mit gutem Regisseur und
vernünftigen Schauspielern auf einer großen Leinwand zu erleben.
 
Resident Evil 7 beendet und es ist eine ganz seltsame Situation. Oft würde ich einem Spiel objektiv weniger Punkte geben als subjektiv. Bei RE7 ist es anders herum. Als Horrorspiel ist das Ding der Hammer: Geile Grafik ,absolut beklemmende Momente und harte Schockmomente, gepaart mit wenig Munition und dem begrenzten Inventar, sowie den typischen RE-Rätseln. Eigentlich hat sich das Ding eine 9,5/10 verdient.
Subjektiv habe ich leider festgestellt, dass mich diese Art von Gameplay doch sehr stresst und daher würde ich subjektiv nur eine 8,5/10 geben.
Trotzdem auf jeden Fall eine Empfehlung.
 
Black Mirror 2017
Das beste am Spiel ist tatsächlich das Lightning und die Grafik in dem Herrenhaus. Der Trailer war auch richtig nice. Ich dachte ja erst das wäre ein Remake vom alten Black Mirror und hab die klischeebeladenen Charaktere und die platte Story gar nicht den Bremer Entwicklern von King Art in die Schuhe geschoben. Es ist allerdings ein ganz neues Spiel was nur die alten Spiele grob als Vorlage nimmt. Die Dialoge, Charaktere, etc. sind alle äußerst unoriginell. Die Story strotzt nur so vor Logiklücken. Das Ende ist eine Frechheit. Man könnte meinen, Sawbones wäre der Autor gewesen. Kein Scheiß. Die ganze Story inkl. Dialoge wirkt wie von einem Amateurautor der versucht eins auf Sherlock meets Tomb Raider zu machen. Altes Familienanwesen. Der Gärtner. Der Butler. Das plötzlich auftauchende Love-Interest.
Wie buggy das Spiel ist, die hakelige Steuerung, die blöden Kameraumschaltungen etc. will ich gar nicht erwähnen.
Wer ein bisschen Sherlock Holmes Atmosphäre will, der kann sich das Spiel für unter 10€ schießen. Dafür wird man die ca. 5 Stunden gut unterhalten. Die beiden Sherlock Holmes Spiele sind allerdings um 9000% besser. Was alles angeht.
Ansonsten ein Armutszeugnis für die deutsche Spielentwicklung.
 
34094097er.jpg

Dragon Quest 11 (PS4)
Nach genau 91 Stunden und 37 Minuten lief eben der Abspann. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Das Spiel ist einfach fantastisch. Es haut einen so viel klassisches Dragon Quest um die Ohren das es weh tun sollte, es bietet so geile und tiefe Storys für jeden einzelnen Charakter und mit einer absolut "On Point Musik". Klinkt alles nicht besonders aber was DQ hier so so gut macht ist der Fakt das es dich ständig so emotional berührt das man weiter spielen will, das man mit fiebert, das man mit leidet und das man generell einfach Bock hat tiefer in die Welt einzutauchen. Ich hab wie gesagt ca 92 Stunden hinter mir und es wartet immer noch ein Haufen Post Game Content der denk ich locker nochmal 30 Stunden beschäftigt. Das Spiel ist einfach jeden Cent wert und sollte von jedem der was auf JRPG'sgibt gezockt werden. Ich geh sogar soweit das es für mich der beste Teil der Serie ist und DQ 8 an der Spitze abgelöst hat. Absolutes Must Play
 
34094097er.jpg

Dragon Quest 11 (PS4)
Nach genau 91 Stunden und 37 Minuten lief eben der Abspann. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll. Das Spiel ist einfach fantastisch. Es haut einen so viel klassisches Dragon Quest um die Ohren das es weh tun sollte, es bietet so geile und tiefe Storys für jeden einzelnen Charakter und mit einer absolut "On Point Musik". Klinkt alles nicht besonders aber was DQ hier so so gut macht ist der Fakt das es dich ständig so emotional berührt das man weiter spielen will, das man mit fiebert, das man mit leidet und das man generell einfach Bock hat tiefer in die Welt einzutauchen. Ich hab wie gesagt ca 92 Stunden hinter mir und es wartet immer noch ein Haufen Post Game Content der denk ich locker nochmal 30 Stunden beschäftigt. Das Spiel ist einfach jeden Cent wert und sollte von jedem der was auf JRPG'sgibt gezockt werden. Ich geh sogar soweit das es für mich der beste Teil der Serie ist und DQ 8 an der Spitze abgelöst hat. Absolutes Must Play

Durchgespielt...pfff...Junge, lass dich nicht von diesem Pseudo-Abspann täuschen. Du hast da noch etwas an Story, inklusive True Ending vor dir :deal:
 
Durchgespielt...pfff...Junge, lass dich nicht von diesem Pseudo-Abspann täuschen. Du hast da noch etwas an Story, inklusive True Ending vor dir :deal:
das ist mir natürlich bekannt und bewusst Keue. Ich war nur erstmal "froh" irgendwie sowas wie ein Abspann zu sehen und das erstmal als "abgeschlossen" zu betrachten. Weiß schon das mich noch einige Stunden damit aufhalten werde. ;) BTW welches Level warst du beim Boss? Ich war wohl mit Level 70 völlig überlevelt. Hatte den in nicht mal 10 Minuten weg.
 
das ist mir natürlich bekannt und bewusst Keue. Ich war nur erstmal "froh" irgendwie sowas wie ein Abspann zu sehen und das erstmal als "abgeschlossen" zu betrachten. Weiß schon das mich noch einige Stunden damit aufhalten werde. ;) BTW welches Level warst du beim Boss? Ich war wohl mit Level 70 völlig überlevelt. Hatte den in nicht mal 10 Minuten weg.

Du hast es nicht nur etwas übertrieben, du bist sogar extrem brutalst überlevel. War Level 48 bei deinem Boss und 72 beim richtigen Endboss :ugly:
 
Hab letzte Woche Montag "The Evil within 2" beendet nach wundervollen 40 Stunden. Dieses Game hat genau meinen Nerv getroffen und hat einen wunderbaren Resident Evil Vibe. Ich hab es von der ersten Minute an geliebt, vor allem die Atmosphäre und der Nervenkitzel waren genial. Wenn der Fikka plötzlich Spaß beim Schleichen empfindet, zeugt das von einem sehr guten Spiel. :D Nach einer Woche Abstand krieg ich schon wieder Lust drauf, wahrscheinlich werde ich mich in Zukunft nochmal an den Nightmare SG wagen. 9/10
 
Soldiers of Fortune
Sehr kurzweiliger, schnörkelloser Shooter. Selbst heute frustfrei spielbar und insgesamt eigentlich schon zu leicht. Mit 5 Stunden sehr kurz, aber ich hatte eine gute Zeit. Kein Meisterwerk, dafür fehlen Ideen und Abwechslung, aber sonst klare Empfehlung für Oldschoolshooter-Fans.

Soldiers of Fortune 2
In fast allen Belangen das komplette Gegenteil vom ersten Teil. Viele frustrierende Elemente in fast jedem Kapitel, vor allem Kolumbien war der reinste Abfuck mit all den Granaten und respawnenden Gegnern. Beides im ganzen Spiel über schon präsent und nervig, aber in Kolumbien mit dem Dickicht und hohen Gras war der ganze Level eine Qual. Danach wird's nicht mehr so schlimm, aber ein Facepalm entlocken einem Designschnitzer immer wieder. Dafür gibts etwas mehr Abwechslung im Leveldesign und die Waffen fühlen sich unterschiedlicher an als im ersten Teil, außerdem wurde die Spielzeit locker um das doppelte erhöht. Klares Highlight war für mich der Kamchatka-Level, weil die Entwickler sich plötzlich auf die Stärken besinnt haben und es kaum Frustmomente gab. Insgesamt hat mich das Spiel zwar oft frustriert, aber es hat's auch geschafft, dass ich bis zum Ende dranbleibe und ich dennoch meinen Spaß hatte.
 
Mortal Blitz (PSVR)
Übler Schrott. Extrem kurz, uninteressant, dumm und billig. Habe nicht viel erwartet und wurde noch enttäuscht. Wo bleiben Dead Space Extraction und Resident Evil Dead Aim für die PSVR? Kann doch nicht so schwer sein, einen Shooter dieser Art zu entwickeln. 1/10

Guacamelee! 2 (PS4)
Noch besser als der erste Teil. Das anspruchsvolle, aber faire Platforming hat mich sehr motiviert und ich konnte gar nicht mehr aufhören. Der Humor sitzt dieses Mal auch und einige Szenen brachten mich sogar zum lachen. Leider fehlt mir die abschließende optionale Challenge (The Crucible) für die 100%, aber dieses Gleiten als Huhn liegt mir gar nicht. :D
10/10

Donut County (PS4)
Eine Mischung aus Katamari und Night in the Woods. Man steuert ein Loch und wächst mit jedem geschluckten Gegenstand. Das Spiel hat immer wieder nette Ideen, aber spielerisch trumpft es trotzdem nie auf. Es ist viel zu leicht. Dafür überzeugt die Handlung, die so bescheuert wie sich menschlich ist. 8/10

Mega Man 11 (PS4)
Keine Ahnung. Liegt mir gar nicht. Fühlt sich für mich nicht präzise an und ich finde das Design mit unsichtbaren Gegnern und überall fliegendem Getier nur nervig. Ist mein erstes und letztes Mega Man. 3/10 (und auch nur, weil ich bestimmt die Qualität übersehe.)

Astro Bot Rescue Mission
(PSVR)
Es ist ein kleines, kompaktes 3D-Jump'n'Run, aber es ist vollgestopft mit liebevollen Ideen und Details. Das Spiel kommt komplett ohne Wiederholungen und Recycling aus. Jede Szene wurde spielerisch und graphisch mit viel Mühe designt. Die VR-Spielereien wurden sinnvoll eingebaut und die Bosskämpfe toppen für mich sogar die kleineren 3D-Marios. Ansonsten sollte man natürlich spielerisch keinen anspruchsvollen Hüpfer erwarten, aber trotzdem fühlt sich das Spiel nie (viel) zu leicht an, sondern motiviert mit cleveren Szenen. Für Perfektionisten gibt es dann auch noch einen Challenge-Modus. 9/10

Shadow of the Tomb Raider
(PS4)
Gerade der Anfang ist bombastisch. Endlich bekommt Tomb Raider eine vernünftige Inszenierung und die Grafik im Dschungel ist unglaublich. Jeder Schritt schreit nach einem Screenshot und das Spiel sprüht vor Ästhetik. Puzzles und Platforming stehen auch wieder im Mittelpunkt und es dauert einige Stunden bis es zu größeren Gefechten kommt. Dann sackt das Ding aber auch ziemlich ab. Oberflächlich sind Sound und Waffenfeeling furchtbar und haben mir bereits den Spaß komplett genommen. Und dann werden auch wieder Gegnerhorden ohne Nervenkitzel umgenietet. Als Sahnehäubchen verirrt sich die Story in der Mitte des Spiels in Peinlichkeiten.
Schade. Es hätte das beste Tomb Raider werden können, aber so gefällt mir das Reboot doch deutlich besser. 7/10

Transference
(PSVR)
Für mich eine der besten VR-Erfahrungen. Es steckt sehr viel Regie- und Recherchearbeit in diesem cyberpsychologischen P.T.-like. Hier saßen auch nicht irgendwelche Start-Ups hinter den Kulissen, sondern Elijah Woods Produktionsstudio und als Schauspieler Macon Blair (Green Room, Blue Ruin). Das Spiel funktioniert auf mehreren Ebenen, spielt mit der virtuellen Realität, schockt oberflächlich als Horrorgame und unterhält mit seinem psychologischen Anspruch auch bei der tieferen Auseinandersetzung. 9/10
 
Soldiers of Fortune
Sehr kurzweiliger, schnörkelloser Shooter. Selbst heute frustfrei spielbar und insgesamt eigentlich schon zu leicht. Mit 5 Stunden sehr kurz, aber ich hatte eine gute Zeit. Kein Meisterwerk, dafür fehlen Ideen und Abwechslung, aber sonst klare Empfehlung für Oldschoolshooter-Fans.

Soldiers of Fortune 2
In fast allen Belangen das komplette Gegenteil vom ersten Teil. Viele frustrierende Elemente in fast jedem Kapitel, vor allem Kolumbien war der reinste Abfuck mit all den Granaten und respawnenden Gegnern. Beides im ganzen Spiel über schon präsent und nervig, aber in Kolumbien mit dem Dickicht und hohen Gras war der ganze Level eine Qual. Danach wird's nicht mehr so schlimm, aber ein Facepalm entlocken einem Designschnitzer immer wieder. Dafür gibts etwas mehr Abwechslung im Leveldesign und die Waffen fühlen sich unterschiedlicher an als im ersten Teil, außerdem wurde die Spielzeit locker um das doppelte erhöht. Klares Highlight war für mich der Kamchatka-Level, weil die Entwickler sich plötzlich auf die Stärken besinnt haben und es kaum Frustmomente gab. Insgesamt hat mich das Spiel zwar oft frustriert, aber es hat's auch geschafft, dass ich bis zum Ende dranbleibe und ich dennoch meinen Spaß hatte.
hab die Games damals in der Jugend auch gezockt und sehe das ähnlich. Teil 1 war gut, nichts besonders aber hat mir auch Spaß gemacht. Teil 2 war sack schwer. Ich empfand das nicht mal als upfuck wie du sondern als Herausforderung, aber trotzdem war der Teil was den SG angeht schon ne echte Qual.

Mega Man 11 (PS4)
Keine Ahnung. Liegt mir gar nicht. Fühlt sich für mich nicht präzise an und ich finde das Design mit unsichtbaren Gegnern und überall fliegendem Getier nur nervig. Ist mein erstes und letztes Mega Man. 3/10 (und auch nur, weil ich bestimmt die Qualität übersehe.)
schade das es dich doch nicht mehr so gepackt hat. Hast du es auf leicht zu Ende gebracht oder doch nochmal hochgeschraubt? Wenn du irgendwie kannst und willst, zocke mal Mega Man X auf dem SNES, mit einer der besten Teile der Serie, vllt packt dich Mega Man da mehr.
 
Bin mittlerweile mit Victor Vran durch. Auf der Xbox werden mir zwar iwie nur knapp 13 Spielstunden angezeigt, aber es waren am Ende definitiv mehr, da ich für den Endboss noch etwas leveln musste. Der Endboss war nämlich leider unverhältnismäßig stark (im Vergleich zu den anderen Boss-Gegnern). Wobei ich mir das leveln auf 31 hätte sparen können, wenn ich einfach etliche dieser "Mana"-Tränke (heißt in dem Spiel anders) verwendet hätte. Ordentlich die Tränke ballern im Zusammenhäng mit den "Fernspezialattacken" und es war ein Leichtes, wie ich dann gemerkt habe. :D

Leider war bis zum Ende hin das Transmutieren-Feature ziemlich undurchsichtig. Transmutieren von Waffen hat diese immer nur um wenige Prozentpunkte verbessert, auch bei anderen Gegenständen keine merkliche Verbesserung. Auch wenn ich nicht wüsste was, aber vielleicht hab ich dabei ja was falsch gemacht.
 
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