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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Nights of Azure
Ist ein Gust-Game und so spielt es sich auch. Geht um eine Halb-Dämonin/Dämonenjägerin, die sich in eine Priesterin oder so verliebt. Quasi Twilight mit mehr Titten. Mein Ding war die Story nicht und nachdem ich recht viel Positives über die Geschichte gelesen habe, war ich schon ein bisschen enttäuscht. Halt so enttäuscht wie man von einem Low-Budget-JRPG sein kann. Über das Kampfsystem hört man hingegen nicht viel Gutes und das liegt wohl daran, dass es nicht gut ist. Immerhin ist das Spiel recht kurzweilig und lässt sich locker flockig durchspielen. 3/10

Gravity Rush Remastered
Auf der Vita fand ich das Spiel ziemlich cool, aber hatte es nie durchgespielt, weil die Steuerung beschissen war. Kann mir nichts Nervigeres vorstellen als ein Spiel mit Gyroskopsensoren und so zu zocken. Auf der PS4 habe ich die Motionsteuerung dann weitestgehend deaktiviert und die simple, gewohnte Analogsteuerung war der reinste Segen. Dafür ging jeglicher Anspruch flöten. Das Kampfsystem besteht eh nur daraus, abwechselnd R1 und Quadrat zu drücken und selbst die Challenges auf Gold schließt man problemlos mit zig Sekunden Vorsprung oder vielfacher Punktzahl ab. Bosse sind teilweise innerhalb von zehn Sekunden down. Vielleicht hätte man den Schwierigkeitsgrad etwas anpassen sollen.
Story ist dumm, aber sympathisch. Es ergibt nichts so wirklich Sinn und alles wirkt wild zusammengeschustert. Dumm, aber sympathisch ist auch Kat. Der Inbegriff des sexy naiven Blondchens. Traumfrau.
Hat mir jedenfalls viel Spaß gemacht. Habe deswegen auch die paar optionalen Aufgaben auch noch gemacht und mir die Platin geholt. Freue mich jetzt auch auf den Nachfolger. Wenn das Spiel etwas größer ist und sich weniger handheldy spielt, könnte es echt sehr cool werden. 7/10
 
Hab mir mal Splatterhouse 1 und Splatterhouse 2 vorgenommen. Klassische Spiele im Stil von Golden Axe oder Streets of Rage. Setting macht Bock. Ich hab zur Zeit einfach Bock auf schwere aber kurzweilige Spiele und die scheinen perfekt dafür. Knackig, fordernd, nie unfair und machen einfach Spaß. Teil 3 schnapp ich mir auch noch. Kann ich nur empfehlen.
 
Y's III - Wanderers from Ys eben beendet. Nach dem Frust vom Final Boss in Teil 2 hab ich mich trotzdem an Teil 3 gewagt. Spiel war arg kurz, hab ca 5 Stunden gebraucht, also weit aus kürzer als die ersten beiden Teile. Auch war ich relativ schnell max Level und außer dem Final Boss lief es gut. Final Boss hier? Viel besser als im 2. Teil. Schwer aber fair. Keine Random Abläufe oder sonst was, man kann seine teuer erspielten Heal Items verwenden usw usw. Also sehr gut. Story war doch arg random aber war ok. Insgesamt waren es schöne 5 Stunden. Nun hab ich wieder mehr Bock auf die weiteren Teile der Reihe.
den ersten teil hast du ja auch gespielt oder? da kann man nur an die gegner laufen oder?
 
den ersten teil hast du ja auch gespielt oder? da kann man nur an die gegner laufen oder?
genau. Es gibt keine richtige "Angriffsanimation" sondern du rennst nur rein. Klingt doof und ist auch gewöhnungsbedürftig aber du bist schon "richtig" gegen rennen und wenn du stehen bleibst laufen die Gegner sofort in dich und du verlierst schnell HP. Bei Teil 2 wars genauso. Teil 3 hat ne Angriffsanimation aber das auch ne andere Perspektive.
 
genau. Es gibt keine richtige "Angriffsanimation" sondern du rennst nur rein. Klingt doof und ist auch gewöhnungsbedürftig aber du bist schon "richtig" gegen rennen und wenn du stehen bleibst laufen die Gegner sofort in dich und du verlierst schnell HP. Bei Teil 2 wars genauso. Teil 3 hat ne Angriffsanimation aber das auch ne andere Perspektive.
okay, danke. ich hatte mir die ganze reihe mal im angebot geholt und nur mal kurz reingespielt. hab aber vor die demnächst durchzuhauen :D
 
So und weiter ging mein Run auf die Klassiker. Hab auf dem NES Monster in my pocket durchgespielt. Ein Spiel im Style von Contra. Hartes, geiles Jump'n Run aus der guten NES Zeit. Schöne Grafik, Leveldesign und Musik. Spiel macht Bock und man fühlt sich extrem zufrieden wenn mans durch hat. Hat bock gemacht.
 
Und weiter gings. Power Blade 1 und Power Blade 2 aufm NES durch bekommen. Ich mag einfach diese NES Mega Man Typ Games. Hier kann man die Level auch unterschiedlich angehen, bekommt beim Zwischenboss einen neuen Anzug der einem im Levelverlauf und auch bei Bossen hilft. Macht verdammt viel Spaß sowas. Fordernd und knackig. Einige Endbosse sind schon fies aber viele haben auch einen gewissen Punkt, wenn da stehst kommt er nicht ran und der Boss wird dann doch sehr easy. Hat jedenfalls Spaß gemacht.

So nun entweder Ghost'n Goblins oder Ninja Gaiden....
 
Bin endlich mal dazu gekommen die Kampagne von Call of Duty: Infinite Warfare weiter zu spielen oder eher
gesagt zu beenden. Ich glaube es wurde schon genug zu der Kampagne gesagt, kann ich nur so wiedergeben.
Als Sci-Fi Action Fan kommt man bei diesem Call of Duty echt auf seine Kosten. Macht Spaß!
 
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Neben The Last of Us halt einfach noch immer die beste Videospiel Geschichte die je erzählt wurde. Für mich die neuzeitliche Blaupause des kompletten Mediums.
 
Final Fantasy XV

Nach 70 Stunden durch. Sehr schwer zu bewerten. Ich mochte die Open World - weiß aber nicht so genau, warum. Die eigentliche Story dagegen ist so schlecht präsentiert wie in kaum einem anderen Spiel. Man fühlt sich wie bei einem Buch, in dem alle zwei bis drei Seiten eine Seite fehlt. Personen tauchen plötzlich auf oder verschwinden und werden nie wieder erwähnt. Die übergreifenden Zusammenhänge ergeben auch entweder keinen Sinn oder wirken für einen selbst vollkommen belanglos. Und warum lässt man den Spieler vor dem Finale stundenlang durch die langweiligsten Umgebungen laufen, die man sich vorstellen kann, anstatt ein fantasievolles und bombastisches Finale zu liefern?

Man merkt dem Spiel jedenfalls an, dass die Entwicklung ne Katastrophe war. Kaum etwas wirkt 100% ausgereift, wenig passt zusammen und alles wirkt wie mit heißer Nadel zusammengeschustert. Und nimmt man die billigen Füllaufgaben heraus bleibt erschreckend wenig Spiel für die lange Entwicklungszeit. Ich mag das Spiel in bestimmten Teilen und ich mag die vier Jungs, deshalb bereue ich es auch nicht, es gespielt zu haben. Ein FF wie es die Fans erwartet haben oder gar ein tolles Spiel ist es aber nicht geworden.

7.5/10
 
S.C.A.T. aufm NES durch.

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Side Scrolling Shooter. Hat auch Spaß gemacht. Sehr knackigige 5 Stages und die Bosse waren schon arg schwer. Minuspunkt für den Final Boss. Viel zu leicht. Hatte den nach 5 Sek weg. Kein Vergleich zu den Endbossen davor. Aber trotzdem geil.
 
Final Fantasy XV

Nach 70 Stunden durch. Sehr schwer zu bewerten. Ich mochte die Open World - weiß aber nicht so genau, warum. Die eigentliche Story dagegen ist so schlecht präsentiert wie in kaum einem anderen Spiel. Man fühlt sich wie bei einem Buch, in dem alle zwei bis drei Seiten eine Seite fehlt. Personen tauchen plötzlich auf oder verschwinden und werden nie wieder erwähnt. Die übergreifenden Zusammenhänge ergeben auch entweder keinen Sinn oder wirken für einen selbst vollkommen belanglos. Und warum lässt man den Spieler vor dem Finale stundenlang durch die langweiligsten Umgebungen laufen, die man sich vorstellen kann, anstatt ein fantasievolles und bombastisches Finale zu liefern?
7.5/10

Genau meine Punkte. Kann das auch nicht genau erklären. Eigentlich ist es ein furchtbares Machwerk, aber irgendwie hat es mir trotzdem Spaß gemacht. :lol:
 
Uncharted 4

Ich bin ja nicht der größte Fan der Uncharted Serie (1-3), einfach weil sie sich nie weiterentwickelt hat. Sie versteift sich komplett auf ihre Stärken (Grafik, Inszenierung, Dialoge, Charaktere und Story) und änderte absolut nichts an ihren Schwächen (Gameplay, besonders abseits vom geballer). Meine Erwartungen an UC4 waren dementsprechend, außer geiler Inszenierung und vor allem Grafik habe ich nichts erwartet. Und ich kanns schon vorwegnehmen, ich wurde nicht enttäuscht.

Die Grafik von Uncharted (auf der normalen PS4) ist so abartig geil. Und ND schafft es, dass alles flüssig läuft und nichts flimmert. Auf der PS3 hat ND noch die Grafik zu aufgedreht und die Konsole dabei überfordert, dass man mit anderen grafischen Einbußen leben musste, nicht so bei UC4. Hier bekommt man geile Grafik mit absolut stabiler Framerate und nebenbei flimmert auch nichts. Zusätzlich bekommt man UC typisch die mit abstand besten Videospielhaare geboten.

Auch die Story hat sich deutlich zu den Vorgängern verbessert, es wird von Anfang an viel persönlicher. Nicht nur hier erinnert UC4 viel mehr an TLOU als an die Vorgänger, was definitiv eine Verbesserung ist. Zusammen mit den sehr guten und langen Cutscenes ist das alles eine runde und unterhaltsame Sache.

Aber jetzt mal zum Gameplay, UC1-3 sind ja für ihre Schlauchlevel bekannt, in der kaum Abenteurerstimmung aufkommen konnte. Die weiteren und offeneren Level, die man ab und zu selbst mit einem Jeep erkunden kann, unterstützen das Abenteurergefühl ungemein, diese Neuerung war überfällig. Leider bleibt es hier bei einer reinen Kulisse, in den offeneren Gebieten gibt es nichts zu erforschen. Die Schätze sind weiterhin nur Zahlen in einer Statistik.

Was mich überrascht hat, war der lange Anfang, in dem nicht wirklich viel passiert ist und auch das Abenteuer noch nicht wirklich begonnen hat. Erst ab Kapitel 10 fängt dieses so richtig an. Auch generell gibt es sehr wenige UC typische over the top Actionszenen. Mir fällt nach dem durch zocken spontan nur die aus der E3 Präsi ein. Das wars, ansonsten gibt’s noch ein paar kleinere. Das hat mich am Spiel am meisten gestört und enttäuscht. Da habe ich mit mehr gerechnet.

Dieses Mal waren auch fast alle Puzzles richtig stimmungsvoll, aber leider wieder viel zu leicht. UC4 ist ein Spiel ab 16, die Puzzles sind aber für 6 Jährige gemacht.

Und jetzt zu dem Shooter Part, den fand ich in UC1-3 immer am nervigsten. ND hat das Geballer extremst zurückgefahren. Wo es in den alten Teilen immer min. 3 Gegnerwellen mit immer absurd stärker werdenden Gegnern gab, gibt es in UC4 höchsten noch 2. Auf Einfach konnte man jeden Gegner ohne genervt zu werden wegballern, das ging in den alten Teilen nicht. Für UC4 habe ich ca. doppelt so lange zum durchspielen gebraucht und dabei ca. ¼ weniger Gegner gekillt wie in den Teilen zuvor, top! Das Shootergameplay haben sie zudem richtig gut umgesetzt und auch von Ubisoft das markieren der Gegner übernommen, da leistet sich UC4 keine Schwächen.

Wenn der Shooteranteil aber so zurückgefahren wurde, kann man UC4 auch nicht mehr dem 3rd-Person-Shooter Genre zuordnen, nur wo passt das Spiel dann rein? Action-Adventure? Ne, nicht wirklich. Für mich bildet UC4 (zusammen mit TLOU) ein ganz neues Genre das man gut Walking Stimulator nennen könnte. 80% der Spielzeit läuft, klettert und fährt man durch die Gegend und wird dabei Audiovisuelle durch Grafik, Dialoge, Story, Inszenierung usw. auf höchstem Niveau stimuliert, dass es einem fast (aber auch nur fast) schon egal ist, dass man in dieser Zeit praktisch nichts oder so gut wie nichts selbst macht, außer den von den Entwicklern vorgegebenen weg abzugehen (-klettern, -fahren). Das Gameplay in diesen Passagen ist so seicht, wäre es eine Pfütze, dann könnte in ihr nicht mal ein Baby ertrinken. Manchmal muss man eine immer gleich aussehende Kiste verschieben, um irgendwo weiterzukommen. Die liegt dann immer praktischerweise 10 Meter weiter rum. Beim Klettern das gleiche: Press X to win or O to fail! Unless there is someting under you, than you win again. Es fehlt jeglicher Anspurch, weshalb ich das Spiel niemals als Action-Adventure bezeichnen könnte. Aber ich habe auch nicht damit gerechnet, dass ND jetzt plötzlich mit Gameplay überzeugt, deshalb war ich jetzt auch nicht enttäuscht.

Zum Ende:
War ich der einzige, der damit gerechnet hat, dass jetzt gleich eine Zombie Horde auf einen zugerannt kommt? UC und TLOU spielen ja scheinbar im gleichen Universum, es gab ja anzeichen in UC3 zu TLOU.
Mal ehrlich, ich hätte es geil gefunden, wenn sie es gemacht hätten.
Ansonsten war das Ende halt Fanservice. Ich selbst finde Nathan und Elena ja nervig mit ihren coolen sprüchen. Ich bin froh das die jetzt weg sind und in der Story Erweiterung Nadine und Chloe dran sind.
 
Uncharted 4 (Spoileralarm)

Kennt ihr das,wenn ihr ein Spiel durchgespielt habt und es nach einem knappen Jahr nochmals einlegt, in der Hoffnung das es einen noch genauso abholt wie beim ersten mal? Nicht viele Spiele schaffen es einen nochmal komplett in ihren Bann zu ziehen, so das man den Controller nicht mehr bei Seite legen will und die Zeit wie im Fluge vergeht. Uncharted 4 ist ein solches Spiel.

Schon beim Intro hatte ich das erste mal Gänsehaut :D

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Aber wo fange ich an? Bei der perfekten Grafik? Und das halte ich nichtmal für übertrieben. Die gesamte Welt sieht so gut aus und wirkt wie aus einem guss. Die Wohnung gleich zu Beginn ist so detailverliebt gestaltet, nichts wirkt wie in einem Videospiel und das ist gerade mal die Kirsche auf der Spitze des Eisbergs. Wenn ich da an Madagaskar oder gar Libertalia denke, ein reinstes Grafikfeuerwerk was einem da geboten wird. Und immer wenn man denkt, es geht nicht mehr besser setzt das Spiel nochmal einen drauf!
Kam kaum dazu das Spiel zu spielen weil ich ständig im Fotomodus war und Screenshots gemacht habe.
Die Locations wirken echt und man würde am liebsten selber die alten verfallenen Piratenhäuser durchsuchen.

Und dann die Charaktere, besonders die Gespräche zwischen Elena und Nathan fühlen sich echt an. Alleine am Anfang wenn darum gespielt wird, wer den Abwasch erledigen muss. Wenn Nathan träumt anstatt seiner Frau zuzuhören. Das zieht sich dann durch das komplette Spiel, auch die witzigen Gespräche mit Sam oder Sully.

Kommen wir zur bisher größten schwäche der Uncharted Serie, dem Gameplay. Von vielen wurden die langen und teils nervigen Schusswechsel mit ganzen Armeen von Feinden bemängelt. Auch von mir, wenn ich da alleine an den Schiffsfriedhof aus Teil 3 oder der Wüste denke...was hab ich da teilweise geflucht. Aber mit Teil 4 hat man endlich die Kurve bekommen und den Shooter Anteil auf ein wirklich erträgliches Maß reduziert. Dafür steht jetzt das Erkunden der Spielwelt an erster Stelle, und das macht wirklich Spaß.
Dazu kommen die wirklich genialen Fahrzeugsequenzen in Madagaskar die einen wirklich vom Hocker reißen.
Aber es sind auch die kleinen Dinge die Uncharted 4 zu dem machen was es ist. Wenn Nathan sich das Gewehr wirklich auf den Rücken schnallt anstatt es sich auf den Rücken zu stecken oder es während der Jeepfahrt zwischen die Sitze legt. Wenn man um ein Seil zu befestigen dieses wirklich erstmal um den Gegenstand wickeln muss anstatt nur eine Taste dafür zu drücken.
Das ganze dann kombiniert mit den perfekten Animationen ergibt ein ganz neues Spielgefühl.
Auch die Steuerung geht viel besser von der Hand als noch in den Vorgängern, vorbei die Zeiten in der Nathan bei wilden Schießereien durch die Gegend stolpert wie @Bart Wux es mal passend beschrieben hatte. Auch beim klettern kann man die Sprünge besser einschätzten und Nathan greift automatisch in die Richtung die zu erreichen ist.

Aber auch Uncharted 4 hat ein paar kleine Mängel, zum einen wären da diese Kisten. Es klingt vielleicht blöd aber für mich waren diese Kisten mit Metallrollen ein richtiger Atmosphäre-Killer. Genauso wie die verkappten Feuerleitern die man überall findet.
Achja und der Endkampf mit der Quick Time Sequenz, das muss doch wirklich nicht sein.

Aber diese kleinen Kritikpunkte sind wie Tropfen auf einen heißen Stein und trüben das Spielerlebnis nicht wirklich. Für mich zählt Uncharted 4 zu den besten Spielen die ich je gespielt habe.

Danke Sony und Naughty Dog für dieses geniale Spiel, das ich sicherlich nicht zum letzten mal durchgespielt habe!

9,8/10

Uncharted™ 4_ A Thief’s End_20170125185252.jpg
 
tlou left behind

joa, das war ganz gut und schließt 2 story"löcher"
muss man mmn aber nicht gespielt haben...hat mich nach den letzten level vom hauptspiel im direkten anschluss nicht so abgeholt wie erwartet. aber es macht immer noch fun.

ich denke jetzt kommt uncharted 3
 
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