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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

und weils so schön ist mit Yoshi gleich noch das nächste beendet (18:29 h):

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(Wii U)

Da gibts nicht viel zu sagen: Es ist schlicht der beste Yoshi Teil... grandiose Optik, kein nerviger Mario, witzige Ideen, super Leveldesign. Nur bei der Musik hätte ich mir mal wieder ein paar Ohrwürmer gewünscht... manchmal dudelt es doch zu sehr lieblos vor sich hin...
So... aber beendet isses trotzdem noch nicht... jetzt sind noch die Sammelgeschichten und die Zusatzlevel dran... und hier wird wirklich alles abgegrast... ich hoffe nur dass da spätestens auf der NX ein würdiger Nachfolger kommt. Und bis dahin ist noch der DS-Teil und das Orginal (das ich glaub ich nie beendet habe) dran.

YOSHI FTW!!!

finde den fehler. :D

woolly world müsste ich aber auch mal beenden, aber mehr als 1-2 level am stück kann ich einfach nicht zocken, dann wirds öde. :|
 
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Eigentlich ist die Bezeichnung DLC wirklich untertrieben. Was man hier für 20€ geboten bekommt, lässt andere Entwickler/Publisher mit ihren 70€ AAA-Spielen wirklich alt aussehen. In Zahlen: das Spiel der DLC hat mir etwa 55h Spielzeit geboten.

Ich will jetzt gar keine Wall of Text wie bei meinen abschließenden Gedanken zum Hauptspiel schreiben, aber ein paar Worte möchte ich doch verlieren. Denn mit diesem DLC endet auch eine Ära. Das Ende vom Ende der Trilogie ließ mich mit einem lachendem und einem weinendem Auge zurück. Lachend, weil es ein wirklich schöner Abschluss der Witcher-Reihe war und weinend, da es das letzte war, was wir von Geralt zu sehen bekommen.

Mit dem DLC wurden auch einige schöne Verbesserungen per Patch nachgereicht, die sich natürlich auch auf das Hauptspiel auswirken. Wer allerdings von Anfang ein Problem mit dem Kampfsystem, Schwierigkeitsgrad oder dem Gameplay an sich hatte, kann sich einen weiteren Blick ins Spiel sparen (auch wenn es die Story wirklich wert ist). Denn außer der Möglichkeit die Gegner mitleveln zu lassen, gab es da keine großartigen Änderungen.

Apropos Story. Ja, sie war wirklich gut, aber sie kommt meiner Meinung nach nicht an Hearts of Stone, den günstigeren der beiden DLCs, an. Toussaint war ein toll designetes Gebiet und es war schön etwas Abwechslung vom fast schon post-apokalyptischen Velen zu haben. Man fühlte sich nach all dem Tod und Leid, dem man in Velen begegnete, wirklich etwas wie im Urlaub. Dieses Gefühl sollte allerdings nicht allzu lange anhalten. Auch, dass man versucht hat Fragezeichen in Quests zu integrieren, die den Spieler ermutigen doch zumindest einige von ihnen abzulaufen, ist vorbildlich (*hust* Ubisoft). Nur gegen Ende hin ging alles etwas zu schnell. Von den drei Enden hab ich zwei gesehen (da ich mit dem ersten nicht zufrieden war) und davon war in der Retrospektive betrachtet wirklich etwas komisch/unzufriedenstellend, auch wenn ich es unmittelbar danach gar nicht so verkehrt fand. Das wirklich Ende, das Ende des Ende wenn man so will, hat einen aber selbst für das "schlechtere" Ende entschädigt.

Wem Witcher 3: Wild Hunt gefallen hat, der sollte hier auf jeden Fall zuschlagen. Was natürlich auch bzw. sogar noch mehr für Hearts of Stone gilt. Gerade die DLCs machen es in Sachen Story noch mal (deutlich) besser als das Hauptspiel. Wer schon das Hauptspiel nicht mochte, ist ein schlechter Mensch wird hier vermutlich auch nicht glücklich.

Was jetzt? Ich werde mich zunächst den restlichen Büchern der Geralt-Saga widmen, ein bisschen Zeit bleibt mir also noch mit dem Hexer. Spielemäßig wird es schwer. Vermutlich erst mal ein paar Indies oder Action-Gedöns, denn nach Witcher 3 werden es künftige Rollenspiele bei mir wirklich nicht leicht haben.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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Soeben To the Moon beendet und immer noch sichtlich berührt. Hab es gestern und heute Abend in zwei Sessions gezockt, eignet sich für so ein storybasiertes Spiel einfach, es möglichst schnell durchzuspielen.
Ich möchte hier jetzt auch gar nicht spoilern und nicht einen Hauch der Story verraten, da ich ebenfalls mit 0,0 Vorkenntnissen an das Spiel ran bin und es einen so am meisten mitnimmt.
Eigentlich muss man eh nicht groß Worte darüber verlieren, Gameplay ist kaum vorhanden (bisschen rumlaufen, bisschen klicken), die Grafik ist klassischer 16-Bit Stil und alles in allem ist es erstmal nicht aufregend.
Aber spätestens dann, wenn die Musik einsetzt und man immer mehr in die Story eintaucht, merkt man, wie genial das Spiel ist.
Ich musste ein paar Mal richtig lachen, ich wurde sentimental, ich wurde manchmal sehr traurig und jede Sekunde davon hab ich genossen.

Will ich noch mehr Worte darüber verlieren? Nein.
Einfach spielen und genießen, dieses Stück Software ist einfach pure Liebe.

9/10
 
Doom

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Als jemand der mit den Werken von id Software und generell sämtlichen Ballerbuden der 90er groß geworden ist habe ich diesem Machwerk seit seiner Ankündigung sehnlichst entgegen gefiebert. CE, Ama exklusives Steelbook sowie das Artbook waren längst vorbestellt und im Mai diesen Jahres war es dann endlich soweit. Der Vater aller Egoshooter, die Blaupause für alles was danach kam erschien in einer weiteren Neuinterpretation und macht seinem Namen alle Ehre. Das neue Doom schlägt einem volles Rohr in die Fresse. Brachial, brutal und ohne allzu große Kompromisse bekommt der geneigte Oldschooler hier genau das was man von einem Doom erwartet, nonstop Action mit fetten Wummen gegen die dämonischen Horden der Hölle.

Ok, das Spiel lässt es zu Beginn noch verhältnismäßig ruhig angehen und man versucht so etwas wie eine Story zu etablieren (tss, Story...) aber spätestens ab dem zweiten Drittel ist Vollgas angesagt und man ballert, sägt und berserkt sich von Arena zu Arena durch unzählige Gegnermassen.
Leveltechnisch wechseln sich dabei UAC Forschungseinrichtungen sowie Fabrikanlagen angehm mit den Pforten der Hölle ab. Um dem dämonischen Treiben ein Ende zu setzen steht dem Spieler ein recht ordentliches Arsenal an Ballermännern zur Verfügung, angefangen von Shooter Klassikern wie Schrotflinte und Sturmgewehr über Plasmakanonen, Raketenwerfer bis hin zu den Doom Originals Kettensäge und BFG 9000. Persönlich hab ich den größten Teil des Spiels mit der doppelläufigen Super Shotgun bestritten weil.......ähhhhh............ weils einfach geil is. Punkt. Auch die neu eingeführten Glorykills sind der Sache durchaus dienlich und können so manchen geschwächten Recken schnell mit ein paar Healthpunkten versorgen. Vor allem auf den höheren Schwierigkeitsgraden sicherlich von großem Nutzen.

Kritik am Spiel gibt's von mir für die mMn viel zu vielen Collectibles und Upgrades für Waffen und Rüstung. Als Loothure aus Leidenschaft war ich förmlich gezwungen diese Dinge zu suchen, was mich allerdings immer wieder aus dem tatsächlichen Spielfluss gerissen hat. Gefällt mir nicht, hätte man reduzieren sollen.
Ein weiteres Manko ist das Gegnerdesign sowie die generelle Atmosphäre im Spiel. Bei beidem war man noch in Doom 3 auf dem besseren Weg, obgleich natürlich der reine Fokus auf Horror auch falsch wäre aber hier hätte man wohl einen besseren Mittelweg finden können. Das Spiel wirkte auf mich zu keiner Zeit wirklich bedrohlich und auch bzw. vor allem die Bossgegner machten optisch schon fast einen lächerlich comichaften Eindruck. Sehr schade, war doch zum Beispiel ein Cyberdemon seit jeher ein Gegner dem man mit Ehrfurcht und fast schon ein wenig ängstlich gegenüber getreten ist.

Alles in allem bleibt dennoch ein fantastisches und vor allem kurzweiliges Spiel welches Fans der alten Schule blind kaufen können und Ballerfreunde im allgemeinen sind ebenfalls angehalten mal einen Blick zu riskieren, schon allein um der Abwechslung zu all dem Modern Military Gedöns Willen. Doom rockt einfach hart. Anlage aufdrehen, Schrotflinte satteln und los geht's.


Doomguy>Masterchief/10
 
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S.T.A.L.K.E.R.: Shadow of Chernobyl Autumn Aurora 2.1

"A nu cheeki breeki iv damke!"

Nach dem durchspielen von 35MM musste ich der Zone rund um Tschernobyl einfach mal wieder einen Besuch abstatten, denn zu lange liegen die etlichen Durchgänge mit der Vanillia Version und den unzähligen Mods schon zurück.
Also Download gestartet, Autumn Aurora 2.1 installiert und schon wache ich in dem kleinen Dorf in Kordon auf, ohne Erinnerungen, ohne Ausrüstung, aber mit einem Auftrag.
26 Stunden später steh ich mitten im AKW von Tschernobyl, dem Herzen der Zone, die Stimme des Wunschgönners hallt durch die nicht enden wollenden Katakomben des Kraftwerks, die Strahlung frisst sich langsam aber sicher durch den Schutzanzug und mir fällt in dem Moment ein, wieso ich S.T.A.L.K.E.R. nach fast 10 Jahren als Videospiel immer noch so sehr schätze.
Denn das Spiel schafft es ohne große Script-Ereignisse Szenen zu erschaffen, die einem im Gedächtnis bleiben. Egal ob man sich im Roten Wald einen Schusswechsel mit den fanatischen Anhängern des Monolithen liefert, während die Munition leer geht und sich eine Gruppe an Zombies der eigenen Deckung nähert, mitten in einem Anomalie-Feld in Yantar steht und aufpassen muss, nicht durch einen falschen Schritt von einem Vortex in der Luft zerrissen zu werden, oder einfach nach ein paar kleineren Aufträgen müde, hungrig und schwer bepackt endlich die sichere Bar erreicht, um festzustellen, dass man das seltene Gewehr bei dem toten Stalker liegen gelassen hat. Eskortmissionen können für den Auftraggeber tödlich enden und trotzdem wird man nicht vom Spiel in einen Ladebildschirm zurückgeworfen. Das Spiel besitzt 7 mögliche Enden und das ohne dem Spieler eine offensichtliche Wahl zwischen Gut und Böse zu geben. Hier wird niemand an die Hand genommen und der Spieler schreibt größtenteils seine Geschichte in der Zone selbst.

S.T.A.L.K.E.R. ist und bleibt einer meiner absoluten Lieblingsspiele.
 
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Zu Beginn dachte ich ja noch das wird ein kurzes und relativ seichtes Abenteuer.
Aber bei beiden Punkten hat mich Tearaway Unfolded eines besseren belehrt.

Nicht nur das die Spielzeit überraschend üppig ausfällt,hatte so mit 5-6 Std. gerechnet,
auch wird das Spiel hinten raus wesentlich anspruchsvoller.
Den Controller neigen,übers Touchpad wischen und Tastenkombinationen bei reichlich
Geschicklichkeitseinlagen eingeben ......Grobmotoriker könnten da teilweise Knoten in die Finger bekommen.
Ich jedenfalls hatte das ein oder andere Mal feuchte Hände und einen Fluch auf den Lippen.:O_o:

Dazu später einige wunderschöne Level und fertig ist ein kleines Kunstwerk ala
Der Puppenspieler. Mehr von solchen Spielen und Nintendo kann endgültig in Rente gehen......:p
 
Selbst wenn mehr solcher Titel erscheinen, ist es doch einfach "nur" eine Bereicherung und kein Ersatz für Nintendo-Titel.
 
Ja, wer braucht denn schon so Sachen wie SM4SH, 3D World, Kart, Link Between Worlds, Tropical Freeze etc.pp, wenn man 3-Tasten-Pixelgames wie Nidhogg zum GotY küren kann.
 
Ich würde sogar so weit gehen, dass Tearaway ein schlechtes Videospiel ist. Maßlos überbewertet.

Der letzte Platformer, mit dem Nintendo das Genre voran gebracht hat, war das erste Mario Galaxy. Fast 10 Jahre her.
 
Im 3D-Bereich tut sich tatsächlich nicht viel.

Progressive 2D Jump 'n' Runs kenne ich in den letzten Jahren auch nur von Indies.

Nintendo bringt in dem Bereich sicher gut gemachte Nostalgie-Spiele. Aber dass sie das Genre voran- und die Konkurrenz vor sich her treiben wie früher? Wo denn?
 
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