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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das Spiel war eigentlich ziemlich unterhaltsam. Ein 21stündiger Gaming Geschichtsunterricht. Die Rätsel waren aber teils richtig, richtig abstrus. Ich benötigte sicherlich ein Dutzend Mal Hilfe. Und bei dem "Remaster" von einer Enttäuschung zu sprechen wäre noch untertrieben, das ist einfach eine lieblose Restaurierung. Das Gameplay ist totale Grütze. Dennoch hat der Titel selbst nahezu unberührt noch die Power zu strahlen. Das Universum & die Charaktere fand ich absolut klasse, wollte ständig wissen wie es weitergeht. Habe die letzten beiden Jahre dann innerhalb kürzester Zeit verschlungen.
 
Das Spiel war eigentlich ziemlich unterhaltsam. Ein 21stündiger Gaming Geschichtsunterricht. Die Rätsel waren aber teils richtig, richtig abstrus. Ich benötigte sicherlich ein Dutzend Mal Hilfe. Und bei dem "Remaster" von einer Enttäuschung zu sprechen wäre noch untertrieben, das ist einfach eine lieblose Restaurierung. Das Gameplay ist totale Grütze. Dennoch hat der Titel selbst nahezu unberührt noch die Power zu strahlen. Das Universum & die Charaktere fand ich absolut klasse, wollte ständig wissen wie es weitergeht. Habe die letzten beiden Jahre dann innerhalb kürzester Zeit verschlungen.
Hm ... ich fand das Grim Fandango Remaster ziemlich gut. Hat die Atmosphäre des Originals gut konserviert und gerade durch die neue Beleuchtung gepunktet. Mehr wollte ich da gar nicht haben. Habe das Spiel schon letztes Jahr im März oder April _platiniert_.
Für die Trophäe bei den Vögeln auf dem Dach musste ich aber auch in einen Guide schauen. :oops:
 
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Gutes Spiel, für das sich die 2 € für EA Access bereits gelohnt haben. Ich bin dankbar für jedes ambitionierte Cop-Spiel, weil es im Genre bis auf wenige Highlights wie LA Noire oder das schon wieder anders gelagerte Sleeping Dogs kaum nennenswerte Versuche in den letzten Jahren gab. Die Aufmachung einer US-Crime-Serie, von denen ich auch einige schaue, finde ich durch die Bank gelungen, Tyson hat als Roy Earle ja schon Mal einen Gesetzeshüter gemimt. Die meisten Missionen waren herrlich abwechslungsreich designt: in protzige Anwesen einsteigen, ein paar Ausfahrten im GTA-Style, viele verschiedene Wege in den meisten Gebieten – alles top, erinnerte mich spielerisch oft an einen Außenposten in Far Cry. Leider ist das „Festnehmen“ viel zu simpel und weltfremd, da könnte man so viel draus machen, auch ein paar ruppige Verhöre oder tiefgründigeres Spurengesuche habe ich vermisst. Für unterhaltsame 8 Stunden und zumindest dem Anreißen des Potenzials vergebe ich eine 3.5.
 
Transformers: Devastation (PS4)

War cool. Action ist sehr fett und die Transformers-Atmosphäre ist perfekt eingefangen und wird in coolen Cutscenes inszeniert. Hat die paar Stunden schon Spaß gemacht, auch wenn das Leveldesign ziemlich lieblos ist und die RPG-Elemente aufgesetzt sind. Kampfsystem bockt Platinum-technisch einfach. Durch die übertriebenen Dodge-Vorteile war es aber auch wieder ziemlich einfach. Vielleicht sollten sie das ein bisschen anpassen, dass man wenigstens in eine bestimmte Richtung mal ausweichen muss und so. Hoffe jedenfalls, dass die Zusammenarbeit zwischen Activision und Platinum weiterhin so fruchtet und sie ihr Budget weiter steigern. Mal sehen, was Turtles so bringt. 7/10
 
Rise of the Tomb Raider (PC)
Wow, das Ende war so emotionsgeladen, dass ich echt den Tränen nahe war... not.
Und ganz ehrlich, Rätsel und Erkunden waren überwiegend so gaga, das war für sich einfach nur großes Kino. Am meisten hat's tatsächlich Spaß gemacht, wenn man mit Lara mit AK und Schrotflinte auf Feinde schießen durfte. So muss ein Spiel aussehen, wenn man garantiert dem Spieler die Lust auf einen Nachfolger nehmen will.
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Der Vorgänger hatte wesentlich mehr Highlights und war auch das wesentlich bessere Spiel. Insgesamt gebe ich gebe 3 von 10 gurken.. und auch nur wegen der schönen Optik.:p
 
Black Mesa (PC)
Ach, das war mal wieder ein Ritt. Die aufgebohrte Optik, der verbesserte Sound und die Havok-Physikengine werten diesen Klassiker nochmal extrem auf. War auch wieder faszinierend zu sehen, wie sehr sich Half Life vom Aufbau von vielen anderen Shootern unterscheidet. Es gibt viele ruhige Passagen, die aus Jump'n'Run-Einlagen oder Wegsuchen bestehen, dann mal kleinere Rätsel und natürlich viele Shootouts. Letztere verlangen einem das gesamte das Waffen-Repertoire ab und durch den recht hohen Schwierigkeitsgrad sind sie eigentlich nur mit M+T vernünftig spielbar. Dafür ist es jedes mal ein befriedigendes Gefühl, Gegnern das Licht auszuknipsen. Und außerdem ist es richtig wohltuend, dass hier einem nicht wie in COD jeder Meter, jede Bewegung und Interaktion diktiert wird, man ist stattdessen komplett auf sich allein gestellt. Und der Spaß geht 12 Stunden lang und dabei fehlt noch der Xen-Abschnitt.
Aber sobald die Mod fertig ist, starte ich vielleicht einen Half Life-Marathon mit allen Teilen.:D
 
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Bester Trash Titel seit Jahren. Es gibt keinen Ansatz den nicht ein halbes Dutzend anderer Spiele besser ausführen aber es macht halt bis zu einem bestimmten Punkt irrsinnig viel Gaudi. Bei mir waren es nun 25h bis zum Abschluss der Story, auf das restliche Open World Gedöns habe ich keinen Bock (mehr). Der PC Port ist übrigens top. Die Performance schnurrt, die Technik strahlt. Überhaupt keine Einbrüche. Wenn es doch nur immer so wäre.
 
Firewatch

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Ich hab Firewatch heute morgen durchgespielt und meine Meinung davon ist mit etwas Abstand nur besser geworden.

Es gibt wenig Spiele, die solche lebendigen, greifbaren Figuren zeichnen. Die Regie steckt den Rahmen der Hauptfigur ab, Feinheiten darf der Spieler aber noch selbst bestimmen. Ohne die grandiosen Figuren und die erstklassigen Sprecher wäre Firewatch nicht mal halb so gut.

Storytechnisch bin ich eigentlich sehr damit zufrieden, dass alles geerdet bleibt. Im Mittelteil wird eine anschwelende Spannung aufgebaut, die nicht bis zum Ende durchgehalten wird und mit er Auflösung recht unspektakulär abfällt. Aber hier muss ich ganz klar sagen, im Rückblick ist diese Auflösung perfekt passend.

Ebenso das eigentliche Ende. Es ist auf gewisse Weise enttäuschend, aber eher auf die Art, auf die es auch den Hauptcharakter enttäuscht, nicht als Spiel an und für sich. Was auch wieder die Glaubwürdigkeit der Figuren herausstellt.

Insgesamt eines der besten Spiele, die ich seit langem gezockt habe und ein Statement für das Erwachswerden des Mediums. Ohne viel Einflussnahme des Spielers auf Story, ohne multiple Enden o.ä. schafft es Firewatch ein Stück zu präsentieren, dass mit keinem anderen Medium so gut funktionieren könnte.

Die eher schwache Technik tritt da wirklich in den Hintergrund, wird aber auch durch das Design aufgefangen.
Die vereinzelt eingesetzte Musik ist stimmungsvoll und passend.
Von Bugs wurde ich komplett verschont, einezlne Ruckler und Popups fallen wenig ins Gewicht.

Anfangs war ich skeptisch, ob ich 20€ für das Spiel ausgeben sollte, aber ich kann nur eine allumfassende Empfehlung aussprechen.

Firewatch ist ein kleines Meisterwerk!

 
Backlog-Galore:


Devil May Cry

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Devil May Cry ist einer der Titel die schon ewig bei mir auf der Wunschliste stand, und der sich irgendwie nie als Steamdeal so richtig anbot.

Schade, wie sich jetzt herausgestellt hat, da DmC ein richtig geiler Ritt war. :dhoch:

Der junge Dante ist mir so richtig sympathisch gewesen, tolle Bossfights (Fernsehstation, wtf! Audiovisuelles Meisterstück!) Der OST von Combichrist gab so richtig was her und das Leveldesign war auch teilweise großartig. Leider nur zum Teil, manchmal war es auch extrem unübersichtlich. Ewig gleiche Gänge mit Abzweigungen, Abkürzungen und Geheimgängen. Nicht ganz gepasst hat mir das Backtracking. Manchmal hatte man einfach noch nicht die Fähigkeiten um eine Stelle zu erreichen und man musste zu einem späteren Zeitpunkt nochmal zurückkommen... :schreck:

Nachdem ich allerdings bei DMC keinen Drang zum Komplettieren habe, war es mir dann doch egal und habe mich einfach auf die unaufgeregte Story konzentriert und wurde voll und ganz zufrieden gestellt. :D
 
Everbody's Gone to the Rapture
Hm. Ich mochte es. Gleichzeitig merke ich wie sehr dieses Genre noch in den Kinderschuhen steckt.
Das Spiel erinnert gar nicht mehr so sehr an das viel abstraktere Dear Esther, sondern ist spielerisch sehr nahe an The Vanishing of Ethan Carter (nur ohne die aufgesetzten Rätsel). Die Spiele sind sogar lächerlich nahe beieinander. In einem toten, aber wunderschön visualisiertem und vertontem Dorf gibt es ein Mysterium, das vom Fremdkörper, Spieler, untersucht wird. Dabei sammelt man Logs ein und erfährt über geisterhafte Szenen aus der Vergangenheit das Schicksal der Dorfbewohner.
Ich hätte mir bei beiden Titeln eine andere Darstellung der Ereignisse gewünscht. Auch wenn hier die Hintergründe greifbarer sind, ist mir das irgendwie zu unnatürlich, zu fremdartig. Mir haben die Radio- und Telefonlogs besser gefallen und ich hätte mir gewünscht, die Szenen aus der Vergangenheit wären einfach in den Fernsehern gelaufen oder so. Oder man hätte mehr indirekt erzählt.

Wie auch immer. Ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass das ganze Genre furchtbar konstruiert ist. Und bin auf Firewatch gespannt, weil das zumindest in den Videos, die ich gesehen habe, authentischer und echter, näher wirkte.

Ansonsten muss ich aber sagen, dass ich die Geschichte sehr interessant fand, sowohl das Schicksal des Dorfs als auch die Einzelschicksale der Charaktere. Das war relativ spannend und teilweise sehr bewegend. Art Design und Musik waren auch richtig klasse. Es ist nicht einfach Chorgesang so schön einzusetzen.

Optisch sah es hingegen super aus, besonders eben das Art Design, aber die instabile Framerate und die Popups fand ich sehr schade. Die eigentlich sehr stimmungsvollen Tageszeitwechsel haben die rumstotternden Schatten etwas zerstört. Die Laufgeschwindigkeit hat mich hingegen gar nicht genervt, weil man schon andauernd Ereignisse hatte und selten länger spazieren gehen musste. Verstehe nur nicht, warum man sich für diese Geschwindigkeit entschieden hat. Man bewegt sich ja deutlich langsamer als in der Realität.

Also ja, war gut. Besser als Ethan Carter und hoffentlich schlechter als Firewatch. 7/10
 
Der Titel war neben Game of Thrones meine Enttäuschung des letzten Jahres. Das Spiel vereinte wirklich alles negative das mit dem abwertenden Begriff "Walking Simulator" assoziert wird. Stinklangweilig, träge, schemenhafte Faulheit & weniger Gameplay als ein Telltale Titel. Mehr als den Controller ein bisschen schief halten & das unanimierte Drücken von Wohnwagenklinken ist da nicht. Außer Gehen. Wie du sagst ist es noch frisches Genre aber EGTTR schafft das Kunstwerk lediglich ausgelatschte Pfade zu betreten. Genau wie Dear Esther zuvor offenbart das Spiel ein hübsches Ambiente das halt einfach keinen Spaß macht. Da gehe ich lieber selbst ein bisschen spazieren.
 
Dear Esther war ja immerhin einer der ersten Titel dieser Art. Okay, ich fand ihn auch größtenteils ziemlich langweilig, aber da wurde schon eine ganz eigene Atmosphäre geschaffen. Ich weiß noch, dass ich an einigen Stellen wirklich Angst verspürte. Das brach konventionelles Gameplay komplett auf.

EGttR tut das aber halt nicht. Man klappert zig von diesen Szenen ab um die Story zu erfahren. Das war schon eher plump. Für mich haben die interessante Story und das tolle Art Design aber sehr viel gerettet, auch wenn ich das Spiel dahinter nicht gut finde.

Das Genre muss noch seinen Weg finden, denke ich. Es muss sich trauen seine Geschichte realistisch zu inszenieren und gleichzeitig auf Alibi-Gameplay verzichten. Es muss gar nicht viel Gameplay haben, aber das bisschen muss authentisch und passend sein. Die bisherigen Bemühungen mit Quick Time Events und klassischen Adventure-Rätseln finde ich dumm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerade eben Shovel Knight auf dem 3DS beendet. Da gibts nicht viel zu sagen... perfektes Spiel... 1A... grandios... :dhoch:
Spiele in der Art sollte es mehr geben... vor allem als Physical Release.
So... nun steht noch New Game+, ein Durchgang als Plague Knight (der mir aber nicht so zusagt) und die Amiibo-Features an... letztere check ich aber nicht wirklich... dachte dass ich da das Spiel nochmal durchspiele und dabei Sachen freischalte um meinen Knight anzupassen... aber wenn er aktiviert ist kann ich die Relikte nicht nutzen und auch meine Lebensenergie nicht erhöhen? :?
 
dann bewirkt der amiibo also ne art hardmode?

Nein... habs jetzt gecheckt... du kaufst die Gesundheits/Magie-Updates und auch die Relicte nicht mehr. Je nachdem wieviel Gegner du plättest und Kohle zu sammelst steigst du im Level auf... und je nach Level bekommst du Relicte und Gesundheitsupdates. Sind jetzt wohl auch einige neue Relicte dabei.
Is so mal ganz spassig... werde das Spiel so wohl nochmal durchziehen.
 
Castlevania Symphony of the night eben durchgespielt. Was soll man da sagen? Klar das beste Castlevania für mich. Dieser Metroid Einflüsse und das zu erkundene Schloss sind Bombe. Auch wenn sich das Ding gedreht hat und dadurch ein komplett neues Spiel wird hats nix verloren. Einfach genial.

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Hab 193,4 % freigeschalten, mehr hab ich einfach nicht gefunden aber is ok so.

Jedenfalls klare Empfehlung an jeden der mal ein Klassiker in relativ kurzer Zeit spielen will
 
Assassins Creed Syndicate
So, nun auch durch. War ein solides AC, hat mir nur vom Setting nicht ganz so gut gefallen, obwohl die Welt wirklich toll gemachr ist und ich London auch mag. Aber irgendwie schon zu oft gesehen in Videospielen. Sollen lieber in der Zeit wieder weiter zurück gehen.
Paar Darwin und so Missions muss ich noch machen, dann bin ich ganz durch. Eig normal dass nach dem Ende keine Credits laufen?
 
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