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KT Durchgespielt! - Der Thread! (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

  • Dank der Amazon Aktion bin ich doch noch in den Genuss von The Order 1886 gekommen. Den Vollpreis wäre es mir auch nach dem Durchspielen nicht Wert gewesen, aber ich bin froh, dass der Titel nicht komplett an mir vorbeigerauscht ist.

    Optisch ist das im Moment sicher mit das Beste, was man auf der PS4 geboten bekommt. Die Übergänge zwischen den Zwischensequenzen und den spielbaren Passagen sind fließend und erwecken dadurch einen sehr cineastischen Eindruck.
    Die Story wird dabei ohne große Unterbrüche erzählt und genau das würde ich mir in dieser Form auch von anderen Spielen wünschen. Es steckt keine bahnbrechende Handlung dahinter, trotzdem wissen die Charaktere zu überzeugen. Vom Setting und Design her hat mich The Order sofort angesprochen, da sind einige nette Ideen und Details eingearbeitet worden, welche die Entwickler zu einem glaubhaften Gesamtbild zusammengefügt haben.
    Das Gameplay fand ich solide, typischer Shooter ohne großen Anspruch, dafür mit einigen netten Ansätzen bei den unterschiedlichen Waffentypen. Die QTEs hätten sie knackiger und intuitiver gestalten können, das haben andere Titel schon besser hinbekommen.
    Leider ist das Spiel mit 6-7 Stunden schon sehr kurz, wie von einigen schon angesprochen hätte man sich genau zu dem Zeitpunkt nochmal eine Schippe Gameplay und Story oben drauf gewünscht.

    Für mich ist The Order kein Spiel, das man unbedingt gespielt haben muss, es hat aber trotzdem einige tolle Ansätze. Einen Nachfolger würde ich auch definitiv im Auge behalten, gefühlt hat man beim Erstling viel Aufwand in die Technik gesteckt und könnte bei Teil 2 dann auf einer wirklich tollen Basis aufbauen.
     
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    Nettes, kurzweiliges Puzzlespiel mit einem mal etwas anderem Konzept (sich selbst klonen und dann zwischen den Klonen wechseln, um an gewisse Stellen zu gelangen). Zum Ende hin gab es aber ein paar Puzzles, bei denen ich ohne Guide gescheitert wäre. Nichtsdestotrotz sind alle sehr gut durchdacht und wenn man etwas kreativer/geduldiger ist, als ich, kann man das sicherlich auch ohne Guide lösen.

    Trotzdem ein klasse Spiel, tolle Grafik und Atmo, musikalisch schön untermalt und eine überraschend gute Story. Man liest von dem Spiel ja eigentlich nur gute Dinge und ich kann dem auch nur zustimmen. Wurde zwei Abende sehr gut unterhalten.
     
    Life is Strange

    Mein erstes Spiel dieser "Art". Zum Runterkommen nach einer Bloodborne-Session hatte ich es mir eigentlich geholt, aber es hat mich sehr schnell in den Bann gezogen und ich wollte ständig wissen wie es weiter geht.

    Ich hatte während der fünf Episoden gute Unterhaltung, bin aber auch ein Freund von derartigen coming of age Geschichten.
     
    Rise of the Tomb Raider.

    Verdammte Axt, was ein Brett.
    Hab nichts anderes erwartet aber das war ein geiler Ritt, mein kleiner Lara Schatz.

    Jetzt noch bisschen den Deppenmodus weglassen, der einem unweigerlich in jeglicher Situation sofort
    ins Auges springen lässt, wo es nun weitergeht, dann ist es fast perfekt.

    Auf der PS4 wird es dann nochmal durchgezockt :huldig:

    Ach ja, der grafisch opulenteste Game, das ich jemals zocken durfte.
     
    Habe heute ebenfalls Rise of the Tomb Raider durchgespielt (SG: Überlebender). Allerdings war ich jetzt nicht ganz so begeistert. Muss auch dazu sagen, das ich schon nicht der große Fan des Vorgängers gewesen bin, allerdings im direkten Vergleich hat dieser mir damals doch mehr Spaß gemacht und das Setting fand ich auch gelungener.

    Ich fand die Locations größtenteils etwas öde. Bot mir einfach zu wenig Abwechslung, da hat mir die Insel des Vorgängers irgendwie mehr getaugt. Grafisch fand ich es eigentlich nur bei Nacht und in Höhlen, dank der Lichteffekte, richtig großartig, Tagsüber offenbarte das Spiel dann einige Schwächen, z.B. bei den Texturen oder das Aliasing. Sah noch immer gut aus, aber nicht mehr ganz so beeindruckend.

    Das Gameplay gewohnt gut, allerdings finde ich das Klettern an machen Stellen etwas hackelig, aber vielleicht lag das auch an mir das Lara nicht das tat was ich wollte (Frau eben ^^). Kampfsystem machte Spaß, entweder Lara als Rambo oder Snake, wie man mag.

    Die Level an sich waren auch so ne Sache. Die ersten zwei größeren Bereiche habe ich noch komplett abgesucht, danach verging mir aber die Lust, es war einfach stehts das gleiche, nur etwas anders designt. Immer ein größerer Hub, welcher man frei erkunden konnte, dann aber schnell langweilig wurde. Das Spiel trumpft dann erst wieder in den engeren Bereichen auf, wenn die "Uncharted"-Inszenierung zum tragen kommt.

    Kommen wir zum Inhalt. Ich persönlich finde das man diesen eigentlich komplett vergessen kann. Null Spannung, uninteressant, nichts neues. Da hätte ich es lieber gehabt wenn Lara einfach ganz simpel nach irgendeinem Schatz gesucht hätte, als schon wieder die 1000. Geschichte vom

    ewigen Leben

    durchgekaut zu bekommen. Ich bin ja ein Storygamer und niemand der eine Sequenz wegdrückt, hier war ich aber oft kurz davor. Tiefpunkt war für mich der Dialog gegen Ende mit dem Typen dessen Namen ich mir nie gemerkt habe.

    Bösewicht XY: "Das ist nicht mein Schicksal. Ich bin bestimmt zu Größerem!"
    Lara: "Das war nie ihr Schicksal"

    :lachweg:

    Ehrlich? Ausgerecht ein Dialog der auch aus nem C-Movie stammen könnte? Aber die Dialoge waren ja leider schon beim Vorgänger nicht wirklich toll. Ist es so schwer sind da einfach mal mehr Mühe zu geben?

    Ich möchte das Spiel jetzt auch nicht wirklich mit Uncharted vergleichen. Das ich UC lieber mag ist ja kein Geheimnis. Ich freu mich da aber jetzt noch mehr drauf, denn im Gegensatz zu TR nimmt sich Uncharted nicht zu ernst. Irgendwie wirkt das bei TR nur noch unfreiwilig komisch. Schade.

    Achja, hier noch ein paar Pics, weils teilweise schon sehr geil rüber kommt:

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    Der Indie-Sonntag neigt sich dem Ende zu. Hab mich nach nem Blick auf howlongtobeat.com entschlossen auch noch Never Alone zu starten, sollte sich ja mit den angegebenen 3h in einer Session schön gemütlich ausgehen. Spoiler: länger war es auch nicht.

    Bei Never Alone handelt es sich um einen Platformer, wie man ihn kennt. Das Rad wird nicht neu erfunden, die Rätsel sind leider relativ anspruchslos, ebenso die Bosskämpfe und die Steuerung hakt auch etwas zu oft. Das Gameplay ist also nicht wirklich die Stärke dieses Titels. Aber irgendwie ist das Spiel auch gar kein richtiges Spiel, der Schwerpunkt wird hier eher darauf gelegt, etwas zu lernen. Davon bitte nicht abschrecken lassen.
    Während des Spiels sammelt man "versteckte" Culture Insights. Hier handelt es sich um insgesamt 24 kurze Dokumentarfilmchen/-interviews über das Volk der Iñupiat. Diese sind vollkommen optional, aber es lohnt sich mMn, weil die Ausschnitte immer zu dem passen, was gerade im Spiel passiert ist.
    Damit hatte ich beim Kauf ehrlich gesagt nicht gerechnet, ich dachte eigentlich, dass mich hier etwas wie Brothers:ATOTS erwartet. Allerdings wurde ich dann doch rech positiv überrascht. Die Ausschnitte waren alle informativ und dabei auch nicht langweilig und ich weiß jetzt vermutlich mehr über dieses Volk, als ich sonst jemals erfahren hätte.

    Das Spiel an sich kann trotz der erwähnten Schwächen vor allem durch die Grafik und die Musik überzeugen. Die Story, eine Nacherzählung eines traditionellen Märchens der Iñupiat, weiß auch zu gefallen. Der Erzähler im Hintergrund spricht die indigene Sprache und das ganze wird nur mit englischen Untertiteln versehen. Dadurch kommt noch mal eine ganz ungewöhnliche Atmo auf.

    Bestimmt nicht für jeden etwas, aber ich bereue keinen Euro, den ich dafür ausgegeben habe. Der DLC Foxtales, ist auch schon nachgekauft.
     
    Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
    Just Cause 3
    So, Credits laufen. Natürlich wars das noch lange nicht, da warten noch einige Basen auf mich aber ich hab jetzt das meiste gesehen und die Story abgeschlossen. Super Spiel, diese Leichtigkeit find ich genial. Alles easy, kein kompliziertes Kampfsystem, kein kompliziertes Skillsystem, nix auf der Map was einen irgendwie blockiert irgndwohin zu kommen. Was das Spiel für mich ausmacht ist das fliegen. Durch den Wingsuit mit Enterhaken kann man wie ein Vogel fliegen, über die ganze Map, durch den Wald, durch Schluchten und über Wiesen. Top!
     
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    Immer wieder wird dem JRPG-Genre nachgesagt, es stünde mit einem Bein im Grab, habe seinen Glanz verloren und wäre nur noch ein Schatten seiner Selbst... Bis alle paar Jahre immer wieder ein klammheimlicher Lichtblick erscheint, der an die goldene Ära der PS1 und PS2- "Konsolen-RPGs" zurückerinnert. Und genau diesen Lichtblick habe ich in Trails in the Sky: Second Chapter, der Nachfolger des bereits 2011 herausgekommenen und kriminell unbeachteten Trails in the Sky, für mich wiedergefunden. Das Spiel fühlt sich so an, wie man die Klassiker von damals in Erinnerung hat, ohne dabei auf aktuelle Komfortfunktionen zu verzichten.

    Inhaltlich bietet das Spiel eine extrem detaillierte und lebendige Spielwelt mit tonnenweise Hintergrundinformationen zum Setting und vielen interessanten NPCs, die sich mit Storyfortschritt ebenfalls weiterentwickeln und auf allerlei Geschehnisse reagieren. Der Cast an Hauptcharakteren gehört für mich zweifelsfrei zur absoluten Spitze des Genres, was vor allem der starken Charakterentwicklung und dem klischeebefreiten Writing voller Witz und Charme zu verdanken ist.

    Kämpfe finden rundenbasiert, mit einem FFVII-ähnlichen Materia-System auf einem eher SRPG-typischen Spielfeld statt. Auf normalem Schwierigkeitsgrad keine Frustmomente, aber stellenweise (vor allem gegen Ende) ein paar knackige Herausforderungen erlebt. Das Balancing der Charaktere und Gegner habe ich meist als sehr ausgewogen empfunden, keine plötzlichen Schwankungen was den Schwierigkeitsgrad anging, obwohl mir die Encounter im Mittelteil des Spiels etwas zu anspruchslos waren. Die Bosskämpfe und die fordernden Killquests haben aber immer abgeliefert.

    Der Soundtrack ist durch die Bank weg großartig, sehr erinnerungswürdig mit vielen Tracks, die mir nachhaltig im Ohr hängen geblieben sind. Einzige Ausnahme ist der Battle-Track, der auf dauer etwas öde wurde.
    Umfangsmäßig mit 65-Stunden Mainquest + gute 10 Stunden Sidequests ist das Spiel schon ein ordentlicher Zeitfresser, wobei der gesamte Content Hand und Fuß hat und so gut wie nichts aufgesetzt wirkt.

    Die Grafik ist genau so altbacken wie zeitlos. Das Spiel sieht im Grunde wie ein PS1-Rollenspiel aus, das den Test der Zeit bestanden hat und ein sehr harmonisches Gesamtbild ergibt.

    Das einzige größere Manko, was ich dem Spiel ankreiden muss, ist das Backtracking, wovon es leider nicht gerade wenig gibt und manchmal wirklich genervt hat. Beim Anblick der restlichen Qualitäten des Spiels kann ich darüber problemlos hinwegsehen und Trails in the Sky: SC, als herausragenden Vertreter meines Lieblingsgenres, zu meinem GotY 2015 küren.
     
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    Der Indie-Sonntag neigt sich dem Ende zu. Hab mich nach nem Blick auf howlongtobeat.com entschlossen auch noch Never Alone zu starten, sollte sich ja mit den angegebenen 3h in einer Session schön gemütlich ausgehen. Spoiler: länger war es auch nicht.

    Bei Never Alone handelt es sich um einen Platformer, wie man ihn kennt. Das Rad wird nicht neu erfunden, die Rätsel sind leider relativ anspruchslos, ebenso die Bosskämpfe und die Steuerung hakt auch etwas zu oft. Das Gameplay ist also nicht wirklich die Stärke dieses Titels. Aber irgendwie ist das Spiel auch gar kein richtiges Spiel, der Schwerpunkt wird hier eher darauf gelegt, etwas zu lernen. Davon bitte nicht abschrecken lassen.
    Während des Spiels sammelt man "versteckte" Culture Insights. Hier handelt es sich um insgesamt 24 kurze Dokumentarfilmchen/-interviews über das Volk der Iñupiat. Diese sind vollkommen optional, aber es lohnt sich mMn, weil die Ausschnitte immer zu dem passen, was gerade im Spiel passiert ist.
    Damit hatte ich beim Kauf ehrlich gesagt nicht gerechnet, ich dachte eigentlich, dass mich hier etwas wie Brothers:ATOTS erwartet. Allerdings wurde ich dann doch rech positiv überrascht. Die Ausschnitte waren alle informativ und dabei auch nicht langweilig und ich weiß jetzt vermutlich mehr über dieses Volk, als ich sonst jemals erfahren hätte.

    Das Spiel an sich kann trotz der erwähnten Schwächen vor allem durch die Grafik und die Musik überzeugen. Die Story, eine Nacherzählung eines traditionellen Märchens der Iñupiat, weiß auch zu gefallen. Der Erzähler im Hintergrund spricht die indigene Sprache und das ganze wird nur mit englischen Untertiteln versehen. Dadurch kommt noch mal eine ganz ungewöhnliche Atmo auf.

    Bestimmt nicht für jeden etwas, aber ich bereue keinen Euro, den ich dafür ausgegeben habe. Der DLC Foxtales, ist auch schon nachgekauft.

    Den DLC kann man sich sparen. Irgendwie macht die Steuerung da noch mehr Zicken und ich war am Ende froh, dass es vorbei war.
     
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    Dicker Flash und ohne Umschweife die 100 % vollgemacht! Was Steuerung und Spielfluss betrifft ein richtiges Brett, beim Drumherum solide bis gut. Delsin und Reggie haben mich als Charaktere sogar positiv überrascht, die Hauptmissionen sind abwechslungsreich und das Reinigen der Map von der DUP-Herrschaft ist Dank der Lässigkeit des Seins ein Spielspaßsturm. Seattle ist auf den Straßen zwar etwas steif, aber Architektur, Regeneffekte bei Nacht und Neon-Partikel wirken von der Skyline aus auch "noch heute" zum Sabbern schön. Besonders gefallen hat mir das Spray-Minispiel mit Pad-Einsatz. Ich habe knapp 16 Stunden benötigt für die Vervollständigung, unbedingt länger müsste es gar nicht sein. Ich finde es deutlich runder als Infamous 1 (3.0) und Infamous 2 (3.5), alleine schon aufgrund der zeitgemäßen Technik und Animationen sowie der dezent bodenständigeren Ausrichtung und Erzählweise - dafür gibt es eine runde 4.0 von mir. Die Jungs und Mädels von Sucker Punch haben es drauf, ihr neues Sandbox-Spiel wird ein großer Wurf, da bin ich mir nach Second Son sicher.
     
    Wolfenstein: The New Order (DE Version)

    Ich hatte nach unzähligen Open-Worlds mal wieder Bock auf ein lineares, kurzes Abenteuer. New Order ist kein konventioneller Shooter von der Stange, hier steckt merkliches Herzblut in Story, Welt & Charakteren. Das Gameplay fühlt sich super an und bietet taktische Möglichkeiten zum Schleichen oder Ballern. Das Spiel ist sehr modern inszeniert, spritzige Zwischensequenzen, kantige Dialoge, insbesondere die Musik hat mir super gefallen. In den rund 13 Stunden hat man ein komplettes Ensemble aus interessanten Charakteren mit erkennbaren Motivationen und eigenen Handlungsbögen kennengelernt, auch der Bösewicht macht einiges her. Das schaffen andere Spiele in 100 Stunden nicht.

    8/10 - Eine positive Überraschung in allen Belangen, The Old Blood kann kommen!
     
    ich muss erstmal den ersten Tomb Raider spielen. Das Ding liegt schon ein Jahr hier und noch nicht angerührt

    das erste gerade eben beendet...

    Tomb Raider def. Edition

    9/10

    gefiel mir sehr gut. die klettereinlagen waren mmn besser als in uncharted, generell das gameplay. auf charakterebene und storytelling spielt das spiel aber eine liga unter uncharted.
    Dennoch sehr sehr geil.
    etwas weniger gegner in den shootouts, dafür öfter mal 1,2 die da in der gegend rumstehen.


    zu wolfenstein:
    edit: ich glaube das wolfenstein addon werde ich mir für über die weihnachten holen. gibts da unterschiede zw. deutsch und us version? geht das addon auch ohne das hauptspiel?

    Halo 5

    story: wtf
    coop modus macht spaß, alleine hab ich keine lust das nochmal zu spielen. kein vergleich zu halo und halo3. mmn standardkost. auch im coop wird sich keiner mehr beteiligen....ich glaube es wurde vergessen was halo eigentlich ausmacht

    multi: geil
    die mapauswahl ist ein witz, zu wenig und zu oft die gleichen. warum keine serverwahl oder abstimmung über die karten?
    die amis haben große pingvorteile

    dennoch finde ich den mp sehr sehr gut. kein grund für mich auf ein anderes spiel zu wechseln (evtl noch r6, da hab ich bock drauf)
    funktioniert vor allem mit kumpels sehr geil. mir gefallen die karten, abgesehen von der optik, schon extrem gut.

    story: 5/10
    coop: 7,5/10


    multi: 9/10
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Journey

    Unfuckinbelievable. Wunderbares Spiel und ich werde es sicherlich noch mehrmals spielen. Beruhigt ungemein.

    Ich habe dein Posting als Anlass genommen das verdammte Spiel auch endlich mal länger als 5 Minuten zu zocken und habe es gerade in einem "Rutsch" (ha!) durchgezockt. Das Unfuckinbelievable möchte ich erwiedern. Ein echtes kleines Kunstwerk!
     
    das erste gerade eben beendet...

    Tomb Raider def. Edition

    9/10

    gefiel mir sehr gut. die klettereinlagen waren mmn besser als in uncharted, generell das gameplay. auf charakterebene und storytelling spielt das spiel aber eine liga unter uncharted.
    Dennoch sehr sehr geil.
    etwas weniger gegner in den shootouts, dafür öfter mal 1,2 die da in der gegend rumstehen.


    zu wolfenstein:
    edit: ich glaube das wolfenstein addon werde ich mir für über die weihnachten holen. gibts da unterschiede zw. deutsch und us version? geht das addon auch ohne das hauptspiel?

    Halo 5

    story: wtf
    coop modus macht spaß, alleine hab ich keine lust das nochmal zu spielen. kein vergleich zu halo und halo3. mmn standardkost. auch im coop wird sich keiner mehr beteiligen....ich glaube es wurde vergessen was halo eigentlich ausmacht

    multi: geil
    die mapauswahl ist ein witz, zu wenig und zu oft die gleichen. warum keine serverwahl oder abstimmung über die karten?
    die amis haben große pingvorteile

    dennoch finde ich den mp sehr sehr gut. kein grund für mich auf ein anderes spiel zu wechseln (evtl noch r6, da hab ich bock drauf)
    funktioniert vor allem mit kumpels sehr geil. mir gefallen die karten, abgesehen von der optik, schon extrem gut.

    story: 5/10
    coop: 7,5/10


    multi: 9/10
    toll danke nun hast mir noch mehr Bock auf tomb Raider gemacht. ;) Naja dann hab ich ein Spiel was ich in den Feiertagen mal zocken kann.
     
    Rise of The Tomb Raider bekommt von mir eine 9/10. Absolt fantastische Grafik und Effekte, tolles Gameplay und die Steuerung flutscht, warum dann “nur“ eine 9? Mit dem Sammelkram haben sie es echt übertrieben und ich bin leider anfällig für so was.
     
    Rise of The Tomb Raider bekommt von mir eine 9/10. Absolt fantastische Grafik und Effekte, tolles Gameplay und die Steuerung flutscht, warum dann “nur“ eine 9? Mit dem Sammelkram haben sie es echt übertrieben und ich bin leider anfällig für so was.
    Ich auch, habe beim ersten 92 oder 93% im ersten anlauf. Immerhin sind viele gegenstände nur durch kleine rätsel oder kletterpassagen erreichbar.
     
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