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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Also ich bin grade bei 115h Spielzeit und hab seit gut 70h keine Hauptstory mehr gemacht, sondern nur und zwar wirklich nur Spielwelt erkundet und Dungeons durchforstet. Hauptstory bin ich noch so ziemlich am Anfang und ich hab noch mehr als genug zu tun.

Ist wie immer bei Bethesda-RPGs, nicht der Umfang ist entscheidend, sondern wie viel du dir aus diesem Umfang nehmen willst...
 
Richtig aber es gibt ja immer mal so ne grobe Zeitrichtung der Hersteller oder sonst wo wo du siehst: 100 Std samt Mainstory und 200 für den Rest. War doch bei Skyim auch so wo es hieß die Mainstory kannst nach 30 Std durch haben. Jeder weiß wie lange man an dem Spiel wirklich hängen kann
 
Die Main Story nimmt vielleicht 10-20h (10-15 Missionen) ein. Ich habe schon etwas mehr gemacht. Sind ca. 80 große Nebenmissionen und 60 kleine Missionen (Misc. Quests), die ich abgeschlossen habe.

Gibt natürlich noch viel mehr. Habe ca. 250 Orte gesehen, aber nicht genauer untersucht. Insgesamt gibt es afaik 300 Orte. Den Großteil habe ich jedenfalls definitiv gesehen.
 
Fallout: New Vegas

Als erstes muss ich sagen, dass ich Fallout 3 ziemlich öde fand. Beim ersten "Versuch" hab ichs ca. 4H gespielt, aber das Spiel wollte mich einfach nicht packen. Hab's dann weggelegt und ein paar Monate später hab ich mal New Vegas durch nen Sale aufm Xbox Marktplatz gekauft. Hab's dann mal angespielt und war noch viel weniger begeistert als noch bei F3. Nach weiteren Monaten hatte ich wieder Bock auf post-Apokalypse. Hab dann F3 ca. 10-15h gespielt und hatte tatsächlich sogar Spaß. Hab's aber wieder weggelegt (keine Ahnung warum. Vermutlich wegen einem anderen spiel). Hab mir dann vor kurzem die GotY von New Vegas von meinem Bruder ausgeliehen, Weils mit Dlc und sogar Uncut war(naja...Bethesdas Definition von "Uncut". Tatsächlich ist das Intro noch immer geschnitten.)

Es hat mich sehr schnell gepackt. Ich hab ca. 20h gebraucht, hab aber nur 2 dlcs gemacht (Lonesome Road und Honest Hearts) wobei ich ersteres ziemlich beschissen fand. Gegen Ende zog sich NV aber übel.

Richtig gut fand ich die Entscheidungsfreiheit. Das hatte ich in dem Ausmaß in F3 noch nicht gehabt. Und so fühlte sich das Ende auch wirklich besonders an. Generell fühlt sich NV bisher deutlich persönlicher an als F3. Mein Highlight waren aber die Vaults, auch wenn es nur 4-5 davon gibt. Vorallem Vault 11 war eine große Überraschung.

Aus technischer Sicht ist es ziemlich scheiße. Viele Bugs/Glitches und sogar Abstürze. Aber das ist man von Bethesda spielen gewohnt(auch wenns von Obsidian ist.) was es aber natürlich nicht rechtfertigt.
Vielleicht schaue ich mir Fallout 3 ja nochmal an. Lust wäre zumindest da.

7,5/10
 
Da hast ja nicht viel gespielt... :lol:
20h sind selbst für das viel kleinere NV ja schon ziemlich... wenig. :D

Welchen Storyarc hast gemacht? :)

Ich hab schon vieles auf der map aufgedeckt. Am Ende war ich lvl 38. :D aber ja, bei weitem nicht alles.

Anfangs wollte ich eigentlich für die RNK sein, aber hab mich dann doch dafür entschieden, die Senkturitron-Armee für mich zu benutzen. Hab aber weder die RNK noch die Legion aufm Damm vernichtet sondern ich hab sie abziehen lassen. Aber ich hab House getötet. Ich hab aber denn Fehler gemacht, dass ich mich der Brotherhood of Steel angeschloßen habe anstatt sie auszulöschen.
 
Wieso Fehler? War die wichtigste und beste Entscheidung! :deal:
Aber ja, bei mir wars am Anfang ähnlich. Wollte erst für die RNK spielen, da man nicht für die BoS spielen kann, hab mich dann aber für den Wildcard-Strang entschieden. 2. Run für die RNK, 3. Run für House, letzter Run für Legion.
Aber...
Ich hab schon vieles auf der map aufgedeckt. Am Ende war ich lvl 38. :D aber ja, bei weitem nicht alles.
Das ist auf der kleinen Map von NV auch nicht so schwer, da ist alles ziemlich dicht gepackt. Bei F3 sitzt man da wesentlich länger dran, hat aber imo, da du die ja auch erwähnt hast, die weitaus interessanteren Vaults. Grade Vault 108 ist richtig... interessant. :D
 
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7 1/2 Stunden erstklassige Unterhaltung und der perfekte Einstieg in die PS4-Welt. Als Paradebeispiel für cineastische Erfahrungen setzt es neue Maßstäbe, als so nahtlos und filmreif inszeniert empfand ich bislang nur sehr wenige Spiele. Die Kapiteleinteilung hätte man nicht gebraucht, dass ist schlichtweg ein zusammenhängendes Erlebnis mit fließenden Übergängen und Staun-Garantie. Wenn es zu Schusswechseln kam, machten diese aufgrund der ungewöhnlichen Waffen sehr viel Spaß, und die Konfrontationen mit den Lykanern waren trotz (oder gerade wegen den QTE) besonders intensiv umgesetzt. Es geht seinen eigenen, reizvollen Weg und ist das komplette Gegenteil von Fallout 4, doch gerade diese Vielfalt macht das Medium Videospiel für mich so faszinierend. Das Mischverhältnis gefällt mir sehr gut, länger und somit automatisch etwas ausgewogener hätte es aber sein dürfen. Ich halte eine runde 4.0 für angemessen.
 
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Game of Thrones, PS4

Das Setting passt. Die brutale, kalte Welt & die allgegenwärtige Hoffnungslosigkeit der Vorlage kommt hier gut rüber. Daraus wird aber kaum Nutzen gezogen. Haus Forrester ist einfach nur Haus Stark Light. Die Charaktere sind Abziehbilder der Serie oder aus anderen Telltale Spielen. Das Spiel wagt sich über die komplette Laufzeit kaum über bereits bekanntes hinaus sodass keine erinnerungswürdigen Momente entstehen können. Die Dialoge sind dieses Mal ungewohnt durchschnittlich, teils abstrus ( zb. einige Szenen mit Lady Margaery) & auch die Reaktionen im Verlauf einer Konversation wirken aufgesetzt. Überhaupt ist die technische Optimierung eine Katastrophe. Die Ladezeiten & das Stuttering kommen direkt aus der Hölle. Der Artstyle mag gelungen sein aber der positive Eindruck wird nahezu komplett zerstört durch unfertig wirkende Hintergründe, hölzerne Animationen & fehlendem Detailgrad. Ältere Spiele aus der selben Schmiede wie The Wolf Among Us oder The Walking Dead Season 1 sind dagegen eine Augenweide.

Entscheidungen bedeuten auch hier wieder relativ wenig. Der Cast mag sich an einer oder zwei Stellen minimal verändern und hier & da gibt es dann anschließend einen anderen One Liner. Eigentlich läuft es nur darauf hinaus das je nach Wahl jemand anders angepisst sein wird. Das war noch nie die Stärke dieser Spiele die eigentlich nur durch ihre Story getragen werden. Diese ist hier jedoch ungewohnt schmalbrüstig und wird mit zunehmender Dauer immer schwächer & endet in einem enttäuschenden Finale ohne zufriedenstellende Auflösung. Alles was bleibt ist ein dicker, fetter Cliffhanger. Gefühlt fehlt eine Episode zum Abschluss der Season.

4/10
 
Ist nicht nötig. :grins: Die angesprochenen Punkte sind nunmal legitim. Aus Technischer Sicht ist GoT nunmal scheiße. Auch wenn sich ein Storystrang der letzten Episode, je nach Entscheidung der vorletzten Episode, deutlich anders spielt reicht es aber leider nicht. Hatte trotzdem genug Spaß damit um mir die 2. Staffel auch holen zu wollen. :D
 
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