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Zumindest die 32 Story-Missionen. Gute 16 Stunden habe ich dafür gebraucht (machte nur 2-3 Nebenaufgaben dazwischen) und bin positiv überrascht. Hat doch sehr viel Spass gemacht, auch wenn die Hintergrundgeschichte nicht wirklich mitreißt, dafür sind das Szenario und die Thematik alleine schon interessant. Mal sehen, für wie lange die Motivation noch reicht, den ganzen Rest zu machen.
Endwertung darf eine 3,5 von 5 erwartet werden. Moment, Skyrim bekam doch auch eine 3,5? Umöglich!? Nein, FC2 machte mir im Gesamtpaket bisher mehr Spass als Skyrim, mit Feinschliff und einigen Änderungen wäre eine 4,0 von 5 dringewesen. So aber sehe ich beide in etwa auf dem selben Level.
Nein, FC2 machte mir im Gesamtpaket bisher mehr Spass als Skyrim, mit Feinschliff und einigen Änderungen wäre eine 4,0 von 5 dringewesen. So aber sehe ich beide in etwa auf dem selben Level.
Nach ca. 20 Stunden bin ich durch. Am Anfang bis hin zum Ende der Hauptstory war meine Meinung nicht höher als „noch immer ein gutes Spiel, an dem aber der Zahn der Zeit schon heftig nagt“. Darauf wäre nicht nur die Optik bezogen gewesen sondern auch der Inhalt. Beim vermeintlichen Ende der Hauptstory war ich so nach ca. 12 Stunden. Das Spiel hatte davor schon ein paar Momente, die ziemlich ans Herz gingen, aber nicht ihren Stempel unbedingt aufgedrückt haben. Ich schnappte mir aber noch aus dem Internet eine Komplettlösung und wollte schauen, ob es noch etwas zu erledigen gibt, bevor ich den Endgegner gegenübertrete. Ich bin so froh, dass ich nachgeschaut habe, denn sonst hätte ich 8 Stunden reinsten Spielspaß verpasst. Die Nebenquests waren für mich mitunter das Beste, das ich je in einem Rollenspiel gespielt habe. Es hat mich gestern deswegen an die 8 Stunden durchgehend am Handheld gefesselt. Was ich so gut fand(große Spoilergefahr!)…
Chrono, der Held, stirbt. Ich liebe Heldentode und das so etwas mitten im Spiel passiert und nicht am Ende, fand ich sehr überraschend und auch grandios. Zuvor hat es ja schon ein kleiner Junge in der Zukunft prophezeit, was wir aber als Narrentum bezeichnet haben. Man erlebt ja gerne wie die geliebten Mitstreiter um einen trauern. Man hätte sogar das ganze Spiel ohne den toten Helden durchspielen können, aber ich entschied mich, Chrono wiederzubeleben. Die Reise und alles Drum und Dran um dies bewerkstelligen zu können, waren wirklich ein Abenteuer. Und dann am Ende wieder Chrono in der Gruppe lebendig zu sehen, war wirklich ein Highlight. Dann war die Szene mit Lucca’s Mutter und die Zeitreise zurück in ihrer Vergangenheit. Mir war am Anfang nicht bewusst, dass Lucca’s Mutter körperlich beeinträchtigt (sie hatte keine Beine mehr) war. Jetzt in der Vergangenheit nochmal die Chance zu haben, diesen schrecklichen Unfall zu verhindern (oder auch nicht, es bleibt ja einen selbst überlassen) und mitzuerleben warum Lucca zu dieser Hardcoreerfinderin wurde, die sie heute ist, war einfach wunderschön. Dann die Szene (600ad) mit der Frau, die durch gewisse Umstände nicht ihr Feld mehr beackern konnte. Ohne Hilfe aus dem Net wäre ich nicht draufgekommen, dass man seinen Roboter bei ihr lassen kann und 400 Jahre später ihn in einem Tempel, der für ihn und die Frau gebaut wurde, wiederfinden und reaktivieren kann. Sicherlich kennt man so was z.B. von Futurama mit Bender, aber Chrono Trigger ist wesentlich älter und die Szene war richtig schön emotional. Dann war ja noch das epische Treffen mit Magnus den vermeintlichen Antagonisten an der Klippe. Wenn man den Frosch (Quak) dabei hatte, dann konnte man richtig episch gegen Magnus kämpfen und Cyrus rächen. Aber wenn man den Kampf nicht haben wollte, dann schlos sich Magnus unserer Truppe an. Ich habe letzteres gewählt, weil ich sehr geil finde einen ehemaligen Endgegner in meiner Truppe zu haben. Besonders wenn die Truppe dann aus Chrono (Hauptcharakter), Quak (der Frosch) und Magnus besteht. Eine coole Konstellation wie sie aber nicht sein sollte. Ja, sehr nett fand ich dann auch so ethische Kleinigkeiten, wie den Familienvater der als gierig und gemein von seiner Umwelt bewertet wurde. Wenn man aber in die Vergangenheit reist und seiner Familie umsonst Fleisch gibt, dann wird sein Charakter in der Zukunft zu einem ehrbaren Mann. Und dann gibt es noch so viel…
Ich hatte auch ganze Zeit Überlegungen, wie sehr sich heutige JRPGs verglichen mit damals weiterentwickelt haben. Von der Technik sicherlich, auch wenn es einerseits die Technik nicht so wichtig ist wenn der Inhalt stimmt, andererseits es viele Entwickler bis heute nicht geschafft haben diese Technik auch wirklich intelligent zu nutzen. In Sachen Dramaturgie haben sich viele Spiele nicht wirklich weiterentwickelt. Ist mir nie bis jetzt wirklich bewusst gewesen. Erwähnen möchte ich noch, obwohl die Grafik aus dem Mittelalter kommt (stark übertrieben), alleine so kleine Animationen wie die Freudensprünge von des Königs Tochter, ich liebevoller finde (brachte mich öfter zum Grinsen), als viele Animationen oder Frauen in sonstigen RPGs. Das hochgelobte Kampsystem fand ich in Ordnung aber nicht überwältigend. Klassische Systeme ohne Zeitdruck wie bei DQ8 oder Lost Odyssey finde ich besser. Dass das Charakterdesign von Akira Toriyama ist, wurde mir erst bewusst, als ich es nachgelesen habe. Klar, wenn man es weiß, dann sieht man es selbstverständlich, aber durch die limitierte Technik sah es für mich doch etwas generiert aus. Bei einem DQ8 und Blue Dragon sah man dank der Power natürlich besser seine Handschrift. Es gibt viele unterschiedliche interessante Locations, was ja durch das Zeitreisen sein muss und gut ist, doch fand ich viele Wege manchmal sehr unübersichtlich. Sehr ärgerlich wenn man 20 Minuten einen Weg sucht und dabei 20 mal vorbei gelaufen ist, nur man eine leichte Einkerbung (z.B. eine Art Tür)am Rand nicht gesehen hat. Der Schwierigkeitsgrad ist teilweise bockschwer, weil jeder Gegner meistens eine ganze eigene Taktik benötigt, dann aber auch wieder sehr einfach, wenn man schon viele Vorgehensweisen verinnerlicht hat. Besonders das Leveln lohnt sich in diesem Spiel total und was mich als Rollenspieler auch sehr anspricht. Ich hatte am Ende Level 60 und die fettesten Waffen. Der Endboss war zwar dann auch nicht ganz einfach, aber ich wusste von Anfang, dass ich gewinnen würde und sonst jeden Gegner davor problemlos in den Arsch getreten habe- wie schön ist so was ?Ach, was bleibt zu sagen? Die musikalische Untermalung scheint zeitlos gut zu sein, die Grafik altbacken aber man gewöhnt sich sehr schnell daran, die Charaktere sind liebevoll und niemand nervt, die Stories (Nebengeschichten) sind wirklich wunderschön und der Umfang mit 20 Stunden passt auch. Wenn man über die Grafik, das altbackene Leveldesign (Türen müssen mal gefunden werden!), teils schwere Boss kämpfe und das keinen Questlog gibt, mehr oder weniger Leben kann, dann bekommt man wirklich sehr gute Unterhaltung serviert.
Als Sammler werde ich mir das Spiel auf den DS zu legen müssen. So was gehört ins Regal gestellt! Obwohl eine sehr gute SNES Version wäre noch reizvoller… ne, kostet zu viel Geld.
Nein, FC2 machte mir im Gesamtpaket bisher mehr Spass als Skyrim, mit Feinschliff und einigen Änderungen wäre eine 4,0 von 5 dringewesen. So aber sehe ich beide in etwa auf dem selben Level.
Was ein großartiges Finale, was eine Storyline!
Nur die letzten beiden Szenen hab ich jetzt nicht ganz verstanden
Man sieht den Dad mit der jungen Yonah (?) auf der Wiese und dann die Szene darauf mit dem Shadowlord mit seiner Tochter. Hab ihn doch besiegt. Und warum ist Weiss auf einmal verschwunden, ist mir jetzt nicht ganz klar geworden.
Ist der Shadowlord der Vater vom ganz am Anfang vom Spiel?
Mal schauen ich start jetzt den New Game+ und schau was die neuen Szenen bringen.
Hab gerade Portal 2 durchgezockt. Tja, was soll ich sagen? Danke Valve! Schönes Spiel! Das Ende war aber recht unspektakulär. Da hatte ich mir etwas mehr erhofft.
Motiviert durch Ascension habe ich die vergangenen Wochen die komplette God Of War Serie nochmal durchgezockt, die Teile 1-3 zum dritten, die PSP-Teile zum ersten Mal.
Müsste ich 'ne Rangliste aufstellen wäre es: 3 > 2 > 1 > Chains Of Olympus > Ghost Of Sparta.
Allesamt absolute Top-Titel, beinahe ohne vergleichbare Konkurrenz. Kratos tritt einfach Ärsche und der dritte Teil fegt auch heute noch 95% aller anderen Spiele weg. Was da grafisch und spielerisch auf dem Bildschirm passiert, ist einfach nur zum Niederknien und auch heute noch mit, wenn nicht neben Uncharted sogar das Beste, was die CurrentGen optisch zu bieten hat. Wahnsinn.
Was aber auffällt, wenn man alle 5 Teile am Stück spielt: Es fehlt die spielerische Abwechslung und Weiterentwicklung. Bis auf ein paar Kleinigkeiten spielt sich Teil 3 eben genauso wie Teil 1 oder Chains Of Olympus.
Außerdem hat die Serie mit Ghost Of Sparta imo ein Spin-Off zu viel bzw. auf jeden Fall ein eher Unnötiges. Chains Of Olympus fand ich noch klasse, aber bei Ghost Of Sparta hat sich hier und da Langeweile breit gemacht.
Ich bin echt gespannt, was aus Ascension wird. Optisch und soundtechnisch dürfte das nahtlos an Teil 3 anknüpfen, auch spielerisch wird sich wohl wieder nicht viel tun. Hoffentlich zeigen sich im Spiel nicht zu starke Abnutzungserscheinungen, die sich schon jetzt hier und da in der Serie einschleichen.
Soeben fertiggespielt. Für die Story brauchte ich gut 10 Stunden, dann noch 3 x mal ca. 7 Minuten für die Challenge-Arena.
Nettes Spiel, das Klettern machte Spass, das Ambiente passte soweit auch, aber Skelett-Gegner und solche Titanen wie in der Unreal 4-Demo lassen mich erschaudern. Ähnlich die Rätsel, ich mag keine Rätsel in Spielen, wenn ich spiele will ich fahren, schießen, klettern oder sonst was machen, aber nicht Schalter umlegen und eine Statue 10 mal drehen. In Portal ist es ok, da machte es mir Spass, aber sonst hemmt das schlicht nur den Spielfluss. Steuerung war allgemein aber brauchbar, 10 Stunden sind imo für dieses Spiel aber schon zu lang. Mit den Gegner-Massen übertrieben sie es hinten raus etwas und neue Kletter-Typen gab es nach 7 Stunden Spielzeit auch nicht mehr... da hätte es ruhig schon vorbei sein dürfen, hätte dann vielleicht noch einen 2. Durchgang gemacht.
Im Gesamtpaket kann ich wegen starker Konkurrenz (nicht zuletzt dank AC aus dem eigenen Hause) eine 2,5 von 5 geben. Also ein Durchschnittsspiel ohne größere Macken, aber alles drumherum naja.
habs auf mittel gespielt...war vll ein fehler, denn ich denke dass es auf leicht mehr fun macht
man merkt doch schon dass es an einigen ecken und enden fehlt
desweiteren kann man glaube ich kaum eine tür öffnen hinter der es nicht weitergeht
die painkiller sind zu versteckt, man sieht sie teilweise nichtmal wenn man davorsteht
+ grafik
+ physik
+ max payne
+ präsentation
+ einige locations waren wirklich gut
+ die besten shootereinlagen legt man noch immer selber hin
+ macht schon laune
- nervige sequenzen
- zu viele gegner
- teilweise eher moorhuhn feeling als richtige shootouts
- deckungsfeature
- teilweise schlechtes leveldesign
- story...naja
- gegner treffen zu gut
- ich glaube ich kann jetzt portugiesisch
- steuerung war irgendwie komisch, steuert sich nicht so gefühlvoll wie ich es mir erhofft hatte
- dodgejumps fast überflüssig
ne, aber der punkt resultiert ja daraus, dass zu viele gegner vorhanden sind...was mich am meisten genervt hat...die shootouts im ersten und zweiten teil waren wesentlich cooler und intensiver...da klasse statt masse
edit: vor allem keine granaten und molotow cocktails...ich meine die gabs früher
Im Steam-Sale habe ich es mir gekauft weil ich vor vielen Jahren den ersten Teil überragend gut fand. Ich habe ihn mehrmals durchgespielt, den zweiten Teil aber (warum auch immer) nie gespielt. Und ich muss sagen, es war ein rießen Fehler!
Der zweite Teil ist grandios, sowohl von der Story wie auch der Inszenierung, die Steuerung klappt perfekt und die Levels sind schön anzuschauen.
Ich habe beim Spielen ganz eindeutig bemerkt, dass ich ein "Kind der damaligen Spiele" bin. Ich kann mit den heutigen Covershootern absolut nichts anfangen. Ich mag es, wenn ich mit meiner Spielfigur überall rumhüpfen darf wo ich will. Der vorgegebene und völlig steife Weg in Covershootern auf dem man nichts machen kann außer genau da hinzugehen wo es vorgesehen ist, ist einfach nichts für mich. Ich mochte es in Max Payne 2 einfach mal irgendwo rumzuhüpfen um mir einen Vorteil bei einer Schießerei zu sichern. Daran merke ich: Ich werde alt
Fazit: Grandioses Spiel, auch noch nach "heutigen Maßstäben"