Ja, eigentlich genau das was Sawbones sagt.
Kam mir nicht wie das typische Free Roaming/Exploration Game à la TES oder Fallout 3 vor. Hier zog man eigentlich von einem Story relevanten Punkt zum nächsten und hatte dabei "etwas breitere Pfade" zur Verfügung.
In einem TES werde ich in der Welt ausgesetzt und kann im Grunde frei nach Schnauze tun worauf ich Lust habe. Diese Free Roaming/Exploration Komponente ist für mich eigentlich essentiell, für einen Open World Titel. Findet man abseits von Bethesda Titeln leider selten und da das eben für mich ein wesentlicher Bestandteil des Spielspaßes an einem Open World Titel ist, stehe ich wohl auch den meisten Open World Spielen so pessimistisch gegenüber.
Wie Jehuty auch richtig erwähnte, hat mich Ubisoft in dieser Hinsicht zusätzlich schwer geschädigt.
//Edit
An was mich Dragons Dogma irgendwo vom Aufbau her erinnerte, waren gewisse JRPGs (oder auch ältere West RPGs, bei denen das nicht unüblich war). Da konnte man im Grunde auch eine ganze Welt bereisen bzw. wurde es einem vorgegaukelt, ohne dass man sich so fühlte, als würde man sich nun wirklich in einer wirklich lebendigen Welt befinden. Man konnte Gebiete mehrmals besuchen und hatte eine gewisse, eingeschränkte Handlungsfreiheit, während man anhand der Hauptquest durch die Welt geführt wurde.
Vom Feeling her war das für mich einfach eher ein linearer Titel, mit mehr Bewegungsfreiheit, als eine waschechte Open World.