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MULTI Dragon Age: Inquisition (+ 360, PS3)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja mit Open World verstehe ich wirklich offene welten wo ich viel mehr mit NPC's reden kann. In DD kann man kaum mit der Welt interagieren, da gibts nur ne hand voll NPC's mit mehr als einem Satz. Da ist z.b Skyrim deutlich besser.
 
Das Problem an DD war das es kaum was zu erkunden gabs. Nur ne handvoll Dungeons, 2 Städte, usw. Es ist zwar Open World bietet aber kaum das was man an OW Spielen gut findet. Das erkunden. Das wird jedoch dank dem fehlendem Schnellreisesystem gut kaschiert.
 
Ja, eigentlich genau das was Sawbones sagt.

Kam mir nicht wie das typische Free Roaming/Exploration Game à la TES oder Fallout 3 vor. Hier zog man eigentlich von einem Story relevanten Punkt zum nächsten und hatte dabei "etwas breitere Pfade" zur Verfügung.

In einem TES werde ich in der Welt ausgesetzt und kann im Grunde frei nach Schnauze tun worauf ich Lust habe. Diese Free Roaming/Exploration Komponente ist für mich eigentlich essentiell, für einen Open World Titel. Findet man abseits von Bethesda Titeln leider selten und da das eben für mich ein wesentlicher Bestandteil des Spielspaßes an einem Open World Titel ist, stehe ich wohl auch den meisten Open World Spielen so pessimistisch gegenüber.

Wie Jehuty auch richtig erwähnte, hat mich Ubisoft in dieser Hinsicht zusätzlich schwer geschädigt. :D


//Edit

An was mich Dragons Dogma irgendwo vom Aufbau her erinnerte, waren gewisse JRPGs (oder auch ältere West RPGs, bei denen das nicht unüblich war). Da konnte man im Grunde auch eine ganze Welt bereisen bzw. wurde es einem vorgegaukelt, ohne dass man sich so fühlte, als würde man sich nun wirklich in einer wirklich lebendigen Welt befinden. Man konnte Gebiete mehrmals besuchen und hatte eine gewisse, eingeschränkte Handlungsfreiheit, während man anhand der Hauptquest durch die Welt geführt wurde.

Vom Feeling her war das für mich einfach eher ein linearer Titel, mit mehr Bewegungsfreiheit, als eine waschechte Open World.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Vergleich mit den JRPGs trifft es eigentlich sehr gut. Fühlt sich an wie ein JRPG und WRPG Hyprid und war daher so famos. Allerdings hatte ich hier nie das Gefühl, dass ich mich auf linearen Pfaden bewege. Dafür gab es ja viel zu viel Nebenaufgaben die ich abseits der HQ bearbeiten konnte. Natürlich hatte DD nicht die Größe eines F3 oder Skyrim, aber wenn das kein OW war, dann weiß ich auch nicht. Pseudo OW wäre für mich eher ein Titel, der zwar eine OW hat, in der aber überhaupt nichts passiert, in der es nichts zu erkunden gibt und deren Plätze erst mit Leben gefüllt werden wenn die HQ dort angelangt. Gerade das Erkunden hat mir auch in DD wieder Spaß gemacht.
 
Was mir am DD Open World Ansatz so gut gefallen hat, war die Umsetzung der Reisen. Man hat sich wirklich "unterwegs" gefühlt und musste, zumindest in der ersten Hälfte des Spiels, seine Ausflüge gut planen. Das fehlt in anderen Open World Spielen fast immer komplett. Wenn ich da ein Problem/volles Inventar habe, öffne ich die Map und teleportiere mich (zu) bequem in die nächste Stadt.
 
Das hat mich wiederum etwas genervt. Manchmal habe ich keine Lust auf ewig langes Herumgestapfe und hätte schon gerne eine Schnellreisefunktion gehabt. Ging mir mit fortlaufender Spieldauer schon auf den Keks. Bei einem Skyrim zB habe ich beim ersten Durchgang die Schnellreise nie benutzt, auch nie das Bedürfnis dazu gehabt, weil ich auf dem Weg von A nach B immer wieder auf interessante Dinge gestoßen bin, irgendetwas anderes zu erledigen hatte oder ganz einfach die Umgebung bestaunt und die Atmosphäre genossen habe.
 
Jep, die Wege waren ja wirklich immer gleich und so viele Routen gab es ja letztendlich auch gar nicht, die man abgelaufen ist. Geplant habe ich auch nicht viel. Bis zum Morgengrauen gewartet, dann links den Greif, rechts den Zyklopen, dann Boss, Teleport zurück. :D Aber der Ansatz war nicht schlecht. Skyrim fühlt sich da imo noch weniger nach Abenteuer an.
Ich hätte aber auch nichts gegen viel Füllfläche in der Open World. In Red Dead Redemption habe ich z.B. nie die Schnellreise benutzt, weil ich es cool fand durch die Prärie zu reiten. Bei Shadow of the Colossus war es auch geil nach minutenlanger Leere plötzlich am Horizont interessante Bauwerke zu entdecken. Hoffe ja, dass The Witcher 3 einen ähnliche Weg geht.
 
Mit fortwährender Spieldauer hat man aber doch mehr oder weniger eine Schnellreisefunktion bekommen. Inklusive Addon ja dann auch mehrere Punkte auswählen können. Gerade den Marsch in die Wildnis und die entsprechend Planungen haben mir auch gut gefallen. Vorallem weil es eben doch gefährlicher war wie bei Skyrim. Ich war ohnehin froh dass ich dem Spiel eine Chance gegeben hab. Hatte ja zunächst keine Lust auf den Tag Nachtwechsel, da sich das für mich irgendwie nicht nach Fun gelesen hat. Wars dann aber doch.
 
Damit mich hier niemand falsch versteht. Ich mag Dragons Dogma, ich wollte hier nur erklären weshalb ich zur Wortwahl der Pseudo Open World kam, was nicht einmal negativ gemeint war. :)
 
Wer tritt hier auf Dragons, Dogma rum? :klopf: Ich glaub mein Schwein pfeift.... :p

Besser und spannender als in DD bin ich noch in keinem anderen Fantasy RPG „gereist"!
Dem Spiel haben nur ein paar Dungeons mehr und 1-2 weitere große Erkundungsgebiete gefehlt.
Der Dark Arisen Zusatz dagegen war mir schon etwas Too Much Kerker....
 
Latest Dragon Age: Inquisition Screenshots Show off the Vast Wasteland of the Western Approach

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Release Anfang Oktober und nun erst die Alpha? Puh, da müssen sie sich aber ranhalten.

Screens sehen chic aus. Bin schon gespannt auf Details und Videos zum Gameplay.
 
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