Ich freue mich auf den dritten Teil. Hatte allerdings auch mit Teil 2 ziemlich viel Spaß 
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The third installment of the Dragon Age franchise casts players as the head of the Inquisition, a recently resurrected organization charged with rooting out corruption and evil in the land of Thedas. As the game begins, the Inquisition has plenty to investigate. War, scheming, and political strife have left the major power groups in the Dragon Age universe unable to operate effectively, which is a problem when a hole opens in the sky and demons begin pouring out. Players must fight back against the demonic threat while exploring a vast world and consolidating power for the growing Inquisition. Large and varied environments, customizable armor, and the return of multiple player races are just a few of the ways BioWare is addressing feedback from previous titles in order to shape a new future for the franchise.
Dragon Age: Inquisition is coming to PlayStation 4, Xbox One, PlayStation 3, Xbox 360, and PC. The E3 trailer provided more questions than answers for fans, and we have a whole month of exclusive features lined up covering everything from combat to character creation. To see what's in store, watch the coverage trailer below.
the return of multiple player races
Bitte lasst mich einen Qunari spielen 

eine deutsche Übersicht von eurogamer
Die Kämpfe sind eine Mischung aus Origins und Dragon Age 2.
Ihr könnt frei zwischen allen Gruppenmitgliedern wechseln und euren KI-Mitstreitern sagen, wie sie sich verhalten sollen.
Kommandos/Attacken
werden sofort bei Knopfdruck ausgeführt, dennoch sollen die Kämpfe
wieder taktischer und etwas langsamer werden.
Mitunter müsst ihr euch die Schlachtfelder genau anschauen und eure Aktionen sorgfältig abwägen.
Feinde
haben verschiedene Verhaltensweisen, die sie auch im Kampf nutzen. Ein
eher Stealth-artiger Feind geht euch im Kampf etwa eher aus dem Weg,
wenn ihr ihn direkt konfrontiert. Ebenso versuchen sie, sich hinter euch
zu schleichen und von dort zuzuschlagen.
Die KI soll taktische
Entscheidungen auf Basis der Position des Spielers, Cooldown-Zeiten und
der verbleibenden Gesundheit treffen.
Feinde sollen nicht
einfach nur spawnen und auf euch zu stürmen, sondern eben entsprechend
taktisch agieren und zusammenarbeiten. Dabei spielt es wiederum eine
wichtige Rolle, dass ihr eure Umgebung im Auge behaltet.
Es gibt Skilltrees, Spezialisierungen und bestimmte Fähigkeiten, in die ihr Punkte stecken könnt.
Ebenso
sind spezifische Klassenfähigkeiten vorhanden. Der Warrior kann etwa
Feinde mit einer Art Greifhaken zu sich ziehen, bei Feinden mit Schilden
senken diese bei einem solchen Angriff kurzzeitig ihren Schild und
werden verwundbar.
Taktik in den Kämpfen verdeutlicht man anhand
eines Drachenkampfes. Der Krieger könnte etwa zuerst die Panzerung des
Drachen an einem seiner Beine schwächen, dann vergiftet ihn der Rogue,
woraufhin er anfängt zu taumeln und die gesamte Gruppe angreifen kann,
während sich der Drache langsam davon erholt. Genau solche taktischen
Vorgehensweisen und die Zusammenarbeit sollen im Mittelpunkt des
Kampfsystems von DAI stehen.
Zu einer etwaigen isometrischen Perspektive wollte sich BioWare bislang nicht äußern.
Wettereffekte
haben Einfluss auf das Geschehen. Heftiger Regen kann euch auch in den
Kämpfen verlangsamen, ein heftiger Sandstürm könnte euch womöglich
dauerhaften Schaden zufügen, sofern ihr keinen Schutz sucht.
Es
wird klassische Dragon-Age-Feinde wie Ogres, Elfen oder Qunari geben.
Aus einem Riss im Schleier strömen aber auch Dämonen und somit jede
Menge neue Feinde in die Welt.
Mit der Magierin Vivienne aus
Orlais beschreibt man ein neues Gruppenmitglied. Sie ist auf dem Weg,
ein First Enchanter zu werden, schließt sich aber der Inquisition an, um
ihren Magier-Freunden zu helfen.
Die Autoren bauen neue
Charaktere um die Story und Themen des Spiels herum auf, um die Probleme
dieser Welt „menschlicher“ zu gestalten.
Man hat kein Problem damit, dass ihr womöglich nicht jedes Gruppenmitglied mögt.
Gegen
wen der Hauptcharakter kämpft, bleibt weiter unklar. Es gibt zwar
Dämonen und andere Widersacher, aber ein einzelner Mastermind scheint
dabei im Hintergrund zu agieren.
Die Animationen werden an das jeweilige Terrain angepasst, das man gerade passiert.
Varric und Cassandra zählen zu euren Begleitern.
Morrigan wird kein Begleiter sein, hat aber mehr als nur einen Gastauftritt.
Jeder Begleiter hat ein einzigartiges Design.
Man
erweitert für DAI das Crafting-System. Ihr sammelt Material in der Welt
und von besiegten Feinden, womit ihr wiederum eure Rüstung und die
eurer Begleiter anpasst. Dabei sollen Begleiter stets einen
individuellen Look behalten, komplett gleich aussehende Gruppen wie in
Origins werde es nicht geben.
Ob es auch hier einen
Multiplayer-Modus gibt, wollte man weder bestätigen noch dementieren.
Man verwies aber auf die erfolgreiche Umsetzung in Mass Effect 3.
Ihr reist durch mehrere verschiedene und große Areale von Thedas, ähnlich wie in Origins.
Die
Struktur unterscheidet sich im Vergleich dazu jedoch. Um voranzukommen,
muss die Inquisition an Stärke gewinnen, wofür ihr wiederum die Welt
erkunden müsst.
Ihr sammelt etwa magische Relikte, löst
Mysterien, bekämpft Drachen und helft Menschen in Not. Einiges davon
setzt man euch gewissermaßen vor die Nase, anderes müsst ihr erst einmal
entdecken. Alles davon muss man aber auch nicht erledigen.
Sobald eure Reputation ausreichend angestiegen ist, könnt ihr mit der
nächsten Story-Aufgabe weitermachen.
Es gibt in DAI keine echte
offene Welt á la Skyrim, dennoch sollen die Schauplätze recht weitläufig
sein. Vor allem will man euch nicht ständig durch Schlauchlevels
schicken. Und in jedem Fall soll es immer etwas zu entdecken geben.
BioWare implementiert ein Mount-System, das mehr bieten wird als nur Pferde.
Die
Umgebung passt sich größtenteils nicht eurem Level an, also müsst ihr
aufpassen, wohin ihr euch begebt. Das gilt zum Beispiel für bestimmte
Drachen, die anfangs noch zu mächtig sind, um sie zu bezwingen.
Den Fokus auf die Story will man zugunsten von mehr Freiheiten nicht aufgeben.
Ein
Magier kann zum Beispiel eine zerstörte Brücke wieder zusammensetzen,
die ihr dann passieren könnt. Ebenso habt ihr die Möglichkeit, einen
zerstörten Wüstenaußenposten wieder aufzubauen und in eine Festung der
Inquisition zu verwandeln.
Inhaltlich sollen sich die Current-Gen- von den Next-Gen-Versionen nicht großartig unterscheiden.
Die PC-Version wird entsprechend an PCs angepasst, hier will man sich eher an Origins als an DA2 orientieren.
Mit
Warrior, Mage und Rogue stehen euch drei Klassen zur Verfügung, ebenso
mindestens drei Rassen (Menschen, Elfen, Zwerge). Der Name des
Spielercharakters ist nicht vorgegeben, man kann man einen Mann oder
eine Frau spielen und er/sie ist vertont.
Ihr entscheidet, wem
ihr wohlgesinnt seid, wen ihr unterstützt. Man will euch nichts
aufzwingen. Dementsprechend reagieren unterschiedliche Gruppierungen
womöglich auch unterschiedlich auf die Inquisition, bringen euch etwa
keinen Respekt entgegen.
Ihr werdet immer wieder Entscheidungen
treffen müssen. Das Ziel der Macher besteht darin, dass ihr genau
darüber nachdenken und anschließend mit den Konsequenzen leben müsst.
Es gibt wieder ein Dialograd, BioWare will die Antworten und Reaktionen aber klarer veranschaulichen.
Sawbones schrieb:[...]
Ich mochte den 2er. Klar, er war m vergleich zum 2er ne gurke aber ich hatte spaß![]()
[...]

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