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MOVIE Disney's John Carter (Sci-Fi-Fantasy)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Glod schrieb:

Gamepro-Kai behauptet in seinem Review, in nahezu jedem Punkt, das Gegenteil. :D
http://trashcorner2006.blogspot.com/

Der bessere »Star Wars«?

Regisseur Stanton bezeichnet sich selbst als großen Barsoom-Fan: Als Kind verschlang er die Marvel-Comics um John Carter und las auch die zugrunde liegenden Romane. Das merkt man dem Film an allen Ecken und Enden an! Stanton ließ Schweiß und Tränen in das Projekt fließen und hofft, auch weitere Filme um die Figur inszenieren zu können (einen entsprechenden Erfolg an den Kinokassen natürlich vorausgesetzt). Dabei ist die Verfilmung des ersten Romans um John Carter eigentlich ein ziemlich undankbares Projekt, denn Burroughs’ Geschichte ist sehr episodenhaft erzählt und liest sich stellenweise wie ein actionreicher Reisebericht, da Carter von Ort zu Ort pendelt und dabei unverhoffte Abenteuer erlebt. Deshalb vereint das Drehbuch Elemente des ersten und zweiten Romans: Wichtige Figuren wie die Therns, gottähnliche Wesen, tauchen eigentlich erst in der Fortsetzung »Gods of Mars« auf, werden im Film aber schon in der ersten Szene eingeführt. Auch dramatische Komplikationen in Bezug auf Dejah Thoris’ Zwangshochzeit und die Machtspiele der Tharks, die im Buch wichtige Plotpoints waren, werden hier zugunsten des Tempos unter den Tisch gekehrt beziehungsweise radikal vereinfacht. Auch die eine oder andere Effektszene ist dazugedichtet, um für das heutzutage so wichtige Eye Candy zu sorgen. Puristen mögen aufschreien, doch genau diese Umstrukturierungen und Änderungen der Geschichte (man könnte auch »Lucasifizierung« sagen) zugunsten des flüssigen Filmerlebnisses tun »John Carter - Zwischen zwei Welten« unglaublich gut. Der Film hat mehr Seele als sämtliche »Star Wars«-Prequels zusammen. Kurz: Ein Film, den man als Science-Fiction-Fantasy-Fan gesehen haben sollte.

Wertung: 5 von 5
 
Filmstarts: 3,5/5
Fazit: Das Science-Fiction-Epos „John Carter" wird so manchen Kinogänger irritieren, denn Regisseur Andrew Stanton nimmt Edgar Rice Burroughs‘ Pulp-Literatur-Vorlage ernst und so versprüht sein Spektakel einen trashigen Charme, der nur scheinbar in Widerspruch zu dem exorbitanten Budget von 250 Millionen Dollar steht. Stanton nutzt seine kreative Freiheit und die beachtlichen Mittel zu einem wüsten interplanetaren Schlachtengemälde, das trotz einiger Mängel eine Menge Spaß macht.
 
ich stehe ja auf so trashige cgi unterhaltung. hauptsache bildgewaltige äktschn. aber 15 euro fürs kino geb ich dafür nicht aus, dann lieber 2 euro für nen netten filmabend zuhause.
 
Daher gehe ich mittlerweile nur noch in die Vorpremieren (kosten hier immer 8,50€ bei 3D-Filmen) und esse mich vorher zu Hause satt. :D
 
Und das obwohl er die Story eigentlich Banane findet, was bei ihm eigentlich ein KO-Kriterium ist.

Aber ich geb auf die Meinung von diesem hyperaktiven Gartenzwerg eh nix. :D

xbox360besitzer schrieb:
10 Euro für 3D Film + Snacks = 15 Euro für ein Film

10€ für 3D-EIntritt? bwahahahah :I
12€ Mo-Mi, 13€ an den restlichen Tagen. Und Snacks für 5€ gibts hier auch eher weniger... Für Nachos und Coke zahlt man afair 7€...
 
Ich will auch. Finde aber tatsächlich niemanden, der mit mir ins Kino geht. :traurig:
Naja, im Notfall gehe ich am Wochenende alleine (habe ich bei diversen Asia-Filmen und Ang Lee's Hulk damals schließlich auch so gemacht). :ugly:
 
el_barto schrieb:
Und das obwohl er die Story eigentlich Banane findet, was bei ihm eigentlich ein KO-Kriterium ist.

Aber ich geb auf die Meinung von diesem hyperaktiven Gartenzwerg eh nix. :D

xbox360besitzer schrieb:
10 Euro für 3D Film + Snacks = 15 Euro für ein Film

10€ für 3D-EIntritt? bwahahahah :I
12€ Mo-Mi, 13€ an den restlichen Tagen. Und Snacks für 5€ gibts hier auch eher weniger... Für Nachos und Coke zahlt man afair 7€...



Die Preise für Snacks sind auch extrem schlimm. Ist von Kette zu Kette aber unterschiedlich. Cinestar ist imo der teuerste von allen. 2D Ticket 6,50 und nen Snack Menu ma eben 9 euro:ugly:

grad die Tickets für morgen reserviert

mit 8,90 (Student) sogar recht günstig:shock: (cineplexx)
 
Da bin ich mit "meinem" Kino hier ja wirklich gesegnet. :D
Standardpreis für 3D-Filme pendelt zwischen 8,50€ und 10€ und das Futter geht auch in Ordnung.

Bevor es von der Cineplex Gruppe übernommen wurde, war es sogar noch sehr viel günstiger.
 
Bei uns ists das Kinopolis. Preise jenseits von gut und böse, aber super Ausstattung. Und bei 3D-Filmen erste Wahl, da gibts so gut wie kein Ghosting und das Sehgefühl ists komplett natürlich.
Das ist beim Cineplexx in Mannheim (das ein wenig günstiger ist) nicht so. Da sind 3D-Filme ein wenig anstrengend.
 
So, gut wars :)
Ein Kino-erlebnis par excellence. Der 3D-Effekt ist absolut Klasse. Ähnlich subtil wie bei Avatar eingesetzt, in-die-Fresse Effekte gibt's fast gar nicht, dafür wirkt jede einzelne Szene so plastisch, dass man meint in die Leinwand springen zu können. Besser geht's wohl fast nicht.

Die Story fand ich jetzt auch nicht schlecht. Nix bahnbrechendes, man fühlt sich oft an Avatar erinnert, aber auch die neuen Star Wars Filme oder Herr der Ringe blitzen teilweise durch.
Das Ende ist auch gut erzählt, nicht das typische Disney-Finale, zumindest nicht ganz.

Kein Film für den FC Arte, aber für Freunde des visuell ansprechenden Popcorn-Kinos durchaus eine Empfehlung wert :)
 
sehe es ähnlich wie Barto

was ich sehr geil fand, dass der Film gegen Ende besser wurde, normalerweise ist es immer anders rum:ulgy:

kann man sich aber aufjedenfall geben
 
War gestern drin. Hab mich nicht gelangweilt und fand die 3D Effekte sehr gut eingesetzt ohne dass sie störend waren.
Hat mich allerdings stellenweise immer wieder an Prince of Perisa erinnert.
 

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