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GAME Dieses Spiel habe ich abgebrochen

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Für mich war damals bei Little Nightmare 2 Schluss, als ich es nie hinbekommen habe, die Hammerschläge richtig zu timen.
Schade eigentlich
 
Ich breche die meisten Spiele ab.
Gerade durch den Game Pass probiert man ja auch viele Spiele einfach nur aus.

Da gibt es Spiele mit denen man nicht warm wird, wo ein Spielmechaniken oder andere Sachen einfach nicht zusagen, wie z.B. bei Kingdom Come, welches ich erst kürzlich zum zweiten Mal abgebrochen habe oder auch Dragon's Dogma, welches ich heute aber auch noch mal vor dem zweiten Teil versuchen möchte.

Dann gibt es die Spiele, die ein viele viele Stunden begeistern, aber ab einen gewissen Punkt, bei mir ist das so bei ca 50 Stunden, anfangen zu langweilen. Beispiele wären da AC: Odyssey oder Zelda: BotW. Da quäle ich mich dann nicht durch, sondern breche einfach ab.
 
Skyrim: Musste ich 2011 leider aufgrund stark ausgeprägter Arachnophobie abbrechen, auf Xbox 360 gabs dafür damals auch keine Mod. An fixen Stellen mal eine Frostbissspinne wäre okay gewesen (die Passagen in Metro Exodus habe ich ohne Ton und mit zugekniffenen Augen auch geschafft), mit einem zufälligen Auftauchen nimmt es mir aber völlig die entspannende Wirkung von Videospielen. Vielleicht irgendwann nochmal.

Ich bin ein extremer Skyrim-Junkie, aber ich hatte anfangs auch mega Panik vor den Frostbissspinnen. Ich erinnere mich noch wie ich auf einer Holzbrücke in einer Questhöhle war, zusammen mit einer Spinne. Die Brücke brach plötzlich zusammen, und die Spinne und ich stürzten in den reißenden Fluss. Die Spinne sah mich an, ich sah sie an und musste so lachen als wir beide hilflos von der Ströhmung in den unteren Teil der Höhle mitgerissen wurden. :lol: Seit diesem Moment verlor ich meine Angst vor diesen Viechern. Die Vogelspinne, und auch die Riesenkrabbe in Animal Crossing New Horizon finde ich mittlerweile viel schlimmer und traumatisierender.

Um mal BTT zu kommen:

Abgebrochen hatte ich Breath of Wild, weil ich bisher nie ein Zelda- Game jemals beendet habe. Da liegt irgendwie ein Fluch drauf. Selbst die Klone Oceanhorn und Alundra landeten auf dem Abgebrochen- Stapel. Ich bin irgendwie zu doof für diese Art Games.
 
Dragons Dogma 2...ich werd einfach nicht warm damit und nach der derzeitigen Pause werde ich auch wahrscheinlich nicht so schnell einen neuen Versuch starten...
 
Lords of the fallen 2024. Die ersten 3 Gebiete fand ich noch echt stark aber danach gab's nur noch Unispirierte Bosse und bei den normalen Gegner Masse statt Klasse um den Schwierigkeitsgrad künstlich hoch zu halten.
 
Bei mir wird die Liste mit Spielen die ich abbreche mittlerweile auch länger und länger. Die Anzahl der darauf vertretenen Spiele hält sich zwar noch in Grenzen aber nachdem ich nun nicht mehr auf Teufel komm raus die Platintrophäe in jedem von mir angefangenen Spiel ergattern möchte, fange ich auch endlich mal neue Spiele an. Ich probiere sie nun viel eher aus. Manchmal habe ich Glück und manchmal eben nicht.

So wie zuletzt mit Alan Wake als Remastered.

Der Titel war mir immer bekannt, nur konnte ich mir absolut nichts unter dem Spiel vorstellen. Ich hatte es anfänglich, vom Setting her, mit Silent Hill in Verbindung gebracht, da ich auch in dem Franchise nicht so ganz firm unterwegs bin. Nachdem ich es dann jedoch begonnen habe, wurde mir schnell klar, dass es a) nichts mit Silent Hill zu tun hat und b) nicht von mir beendet wird. Die Gründe hierfür sind eigentlich vielseitig und ich kann ehrlich gesagt nicht einen einzigen Pluspunkt an dem Spiel finden.

Die Synchronisation (zumindest die deutsche) ist meiner Meinung nach unterirdisch und total emotionslos. Die Dialoge erinnern mich ganz stark an Heavy Rain (dessen Hype ich ebenfalls nicht nachvollziehen kann) und das habe ich aufgrund der Synchronisation ebenfalls nicht platiniert. Gepaart mit der 0815-Handlung ein echter Graus.

Das Gameplay ist auch nicht besser und teils unfair. Es war echt frustrierend, die einfachsten Passagen immer und immer wieder von vorn beginnen zu müssen, da die Steuerung einfach nicht präzise genug ist. Nun gut, es handelt sich bei dem Titel um ein Remastered. Vielleicht bin ich dafür, ähnlich wie für Heavy Rain, einfach ein paar Jahre zu spät dran. Zur Zeit der ursprünglichen Veröffentlichung hätte ich bestimmt anders darüber geurteilt. Aber so macht es mir einfach keinen Spaß.
 
Death Stranding

Ich wollte es mögen, da ich viel gutes gehört habe und es nach einem langsamen Einstieg echt gut sein soll.
Es hat bei mir überhaupt nicht gezündet. Ich glaube in Kapitel 4 habe ich es damals abgebrochen. Dafür war mir meine Freizeit echt zu schade.
Gameplay, Gegner und Prämisse absolut spaßbefreit. Und die Menüs.... oh mein Gott die Menüs.... ich glaube damit habe ich am meisten gekämpft.

Keine Ahnung warum Kojima so einen Freifahrtsschein von vielen Leuten bekommt. Für mich nach MGS 5 das zweite und wahrscheinlich letzte Spiel von dem. Wobei ich MGS tatsächlich noch etwas mehr abgewinnen konnte und es erst gegen Ende abgebrochen habe. Oder habe ich es durchgespielt? Keine Ahnung, schon zu lange her und nichts hängen geblieben.
 
Hab mich am Anfang auch gefragt was das alles soll aber mit zunehmender Spieldauer hat es mir immer besser gefallen und insgesamt war es eine außergewöhnliche und teils fantastische Erfahrung. Mit Mgs hab ich nicht viel am Hut aber dieses Game hat mich zum Kojima Fan gemacht.:D
 
Hi-Fi Rush

Das ist so stimmungsvoll und stylisch gemacht und obendrauf dieser tolle Soundtrack! Aber ich komme einfach nicht ins Spielprinzip rein. Das flutscht mir einfach nicht von der Hand. Da hab ich ein Meisterwerk auf der Platte und es will einfach nicht zünden.
 
Hi-Fi Rush

Das ist so stimmungsvoll und stylisch gemacht und obendrauf dieser tolle Soundtrack! Aber ich komme einfach nicht ins Spielprinzip rein. Das flutscht mir einfach nicht von der Hand. Da hab ich ein Meisterwerk auf der Platte und es will einfach nicht zünden.
Hab Hi-Fi Rush auch abgebrochen und irgendwie ein schlechtes Gewissen, weil es an sich richtig geil ist.

Fand es aber nach einigen Stunden leider unendlich langweilig nachdem die anfängliche Euphorie vorüber war.
 
Ich breche die meisten Spiele ab.
Gerade durch den Game Pass probiert man ja auch viele Spiele einfach nur aus.

Da gibt es Spiele mit denen man nicht warm wird, wo ein Spielmechaniken oder andere Sachen einfach nicht zusagen, wie z.B. bei Kingdom Come, welches ich erst kürzlich zum zweiten Mal abgebrochen habe oder auch Dragon's Dogma, welches ich heute aber auch noch mal vor dem zweiten Teil versuchen möchte.

Dann gibt es die Spiele, die ein viele viele Stunden begeistern, aber ab einen gewissen Punkt, bei mir ist das so bei ca 50 Stunden, anfangen zu langweilen. Beispiele wären da AC: Odyssey oder Zelda: BotW. Da quäle ich mich dann nicht durch, sondern breche einfach ab.

Abbrechen ist für mich etwas anderes als ein Spiel in der Testphase nicht weiterspielen oder man macht es einfach nicht mehr an, weil man nicht mehr daran denkt. Abbrechen ist für mich ein bewusster Vorgang, bei dem man sagt, dass tu ich mir jetzt nicht mehr weiter an. Bis hier hin und nicht weiter! Das hab ich mir anders vorgestellt.

Bei mir war das leider Baldur‘s Gate 3. Sicher kein schlechtes Game, aber für mich einfach von allem zu viel. Ich hatte das Gefühl, einen steilen Berg zu erklimmen, dessen Größe nicht mal im Ansatz zu erkennen ist. Und es fühlte sich viel zu sehr nach PC an.
 
Abbrechen ist für mich etwas anderes als ein Spiel in der Testphase nicht weiterspielen oder man macht es einfach nicht mehr an, weil man nicht mehr daran denkt. Abbrechen ist für mich ein bewusster Vorgang, bei dem man sagt, dass tu ich mir jetzt nicht mehr weiter an. Bis hier hin und nicht weiter! Das hab ich mir anders vorgestellt.
Natürlich macht es einen Unterschied, ob man ein Spiel nach 30 Minuten oder nach 30 Stunden abbricht. Dennoch ist dies ein bewusster Vorgang. Ich kann auch nach ein paar Minuten schon zu der Einsicht kommen: "Das tu ich mir jetzt nicht mehr weiter an. Bis hier hin und nicht weiter! Das hab ich mir anders vorgestellt."
Es gibt vielfältige Gründe, ein Spiel abzubrechen, aber für mich ist das immer eine bewusste Entscheidung.
Bei mir war das leider Baldur‘s Gate 3. Sicher kein schlechtes Game, aber für mich einfach von allem zu viel. Ich hatte das Gefühl, einen steilen Berg zu erklimmen, dessen Größe nicht mal im Ansatz zu erkennen ist. Und es fühlte sich viel zu sehr nach PC an.
Im Vorfeld war ich bei Baldur's Gate 3 auch skeptisch, ob mir die Art von Spiel gefallen würde. Ich kannte die Vorgänger nicht, mochte keine rundenbasierten Kämpfe und wusste, dass man von den vielen Möglichkeiten schnell überfordert sein könnte. Ich bin aber besser mit dem Spiel zurechtgekommen, als ich gedacht habe, und habe mich mit den rundenbasierten Kämpfen arrangiert. Die Inszenierung und Dialoge fand ich genial, und sie haben mich lange motiviert. Im dritten Akt, nach einer Spielzeit von 95 Stunden, habe ich dann dennoch abgebrochen, weil ich einfach Abwechslung brauchte. Videospiele müssten für mich nicht länger als 50 Stunden dauern.
 
Ich gebe Nine Sols jetzt auf, das ist mir zu wild und ich komme damit nicht klar. Vielleicht kann ich auch nicht mehr so schnell reagieren wie die größeren Gegner und Bosse ihre Angriffe wechseln...
 
Bin gerade kurz davor, Cocoon abzubrechen. Es ist schön, es ist charmant, aber es ist auch so unglaublich langweilig. Ich penne dabei abends fast ein und werde es daher wohl auch nicht weiterspielen.
 
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