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Die Kilos müssen purzeln

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das einzige, was ich empfehlen würde ist, abends auf Kohlenhydrate zu verzichten. Aber selbst das ist umstritten.


Fakt ist, jeder Körper reagiert anders. Kommt auch stark drauf an was für ein Typ man ist.

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Der Körpertyp ist genetisch bestimmt, man kann ihn nicht ändern, weder durch das intensivste Training, noch durch die beste Ernährung, Disziplin kann da auch nix bewirken. Aber man kann den Phenotyp ändern, also die optische Erscheinung. Aber auch nur mit Training, Ernährung und Disziplin. Jemand dünnes kann auch muskulös aussehen, jemand dickes auch definiert. Deshalb ist auch schwer bei Menschen, die nicht Trainieren, den Körpertyp festzustellen.
In den 30er Jahren teilte William Sheldon nach langen Studien den Menschen in drei Körpertypen ein, in Mesomorph, Ektomorph und Endomorph. Für jeden gibt es ein spezielles Training.
Niemand ist ganz zu einem der Dreien zuteilbar, jeder ist ein Mischtyp, wo der eine oder der andere Typ überwiegen kann.
Mike Menzer (er ruhe in Frieden) hat einmal gesagt, unter 100.000 Menschen, gibt es 20 mit sehr guten Voraussetzungen für Bodybuilding, davon aber nur einen mit genug Disziplin, um auch sein Potenzial voll auszuschöpfen.

Mesomorph:
» breite Schultern
» schmale Hüfte
» großer Brustkorb
» sehr muskulös
» "V-Form" Hüft-Schulterverhältnis
» wenig Fettansammlung
» gute Regeneration
» guter Muskelaufbau


Der mesomorphe Mensch hat es im Sport am besten. Er hat die besten Voraussetzungen um Muskelmasse aufzubauen, was er allerdings nicht nötig hat, weil er schon von Natur aus gut muskulös ist. Deshalb fehlen oft solchen Menschen die Disziplin, um richtig zu trainieren.

Mesomorphe Athleten haben eine geringe Fettansammlung und können daher essen was sie wollen, sie werden nicht viel dicker, weil sie einen sehr guten Stoffwechsel haben. Sie müssen nicht viel Cardio machen und können im Training intensiver trainieren, da sie allgemein belastbarer sind.

Endomorph:

» breite Schultern
» breite Hüfte
» großer Brustkorb
» muskulös
» viel Fettansammlung
» gute Regeneration
» guter Muskelaufbau


Ein endomorpher Mensch baut sehr leicht Fett auf. Sein Körperbau tendiert eher in Riching "rund".
Endomorphe Menschen sind weit verbreitet, das hat evolutionäre Gründe. Damals im Mittelalter, zu den harten Zeiten konnten eher Menschen überleben, die gut Fett speichern konnten, da damals die Ernährung oft fehlte und man am Fettspeicher zehren musste.

Endomorphe Athleten nehmen leicht Fett zu, aber auch gut an Muskelmasse. Man sollte eine gewisse Diziplin wahren, was Ernährung und Sport angeht. Durch den langsamen Stoffwechsel sollte öffters Cardio gemacht werden. Die gewonnene Muskelmasse wird von Fettschichten überlagert und diese müssen auch abgenommen werden, was für den endomorphen Sportler schwer ist.

Ektomorph:

» schmale Schultern
» schmale Hüfte
» schmaler Brustkorb
» gar nicht muskulös
» keine Fettansammlung
» schlechte Regeneration
» schlechter Muskelaufbau
» lange Arme & Beine
» lange dünne Muskeln

Ein ektomorpher Mensch ist sehr sehr dünn. Sein Körperbau ist schmal und nicht muskulös. Ihr Vorteil ist aber, dass sie essen können was sie wollen und nicht fett werden.

Ektomorphe Athleten haben es am schwersten im Sport. Sie haben nur dünne und lange Muskeln und haben es sehr schwer überhaupt Muskelmasse aufzubauen und diese auch zu halten. Da sie eigentlich kein Fett zunehmen, sind sie gut definiert. Ektomorphe Menschen sollten nie um Fett abzunehmen eine Diät machen oder dafür trainieren (also kein Cardio). Durch den hohen Stoffwechsel können (sollen) sie essen was sie wollen.
 
Ich würde nie wieder Low Carb machen.. tat mir nicht gut.


Ich hab das auch mal versucht. Fand ich ziemlich nervig - im Endeffekt habe ich damit relativ unvernünftig gegessen und hatte oft Heißhunger. Klar, hätte ich alles wohl etwas variantenreicher machen sollen. Aber den besten Effekt hatte ich, als ich einfach alles gegessen habe, worauf ich Bock hatte, nur etwas auf die Portionsgröße achtete. Waren dann 3-4 Kilo in einem Monat - ohne Heißhunger.
 
Ich hatte durch Low Carb ziemlich gut abgenommen, ging eigentlich echt gut! Hatte das dann auch einige Monate gehalten. Dann aber keine Lust mehr gehabt und jetzt bin ich wieder da wo ich vor 3 Jahren war - wieder 20 KG mehr drauf. Damals war ich dann aber auch schon zu dünn am Ende. Egal, passiert mir nicht mehr. Und die Portionsgröße ist der Schlüssel, so kann man auch noch den geilen scheiß essen, halt reguliert.

Aber aktuell ess ich immer ordentlich ;) Gewicht bleibt aber aktuell gleich :)
 
also bei mir hat son halfassed :D lowcarb (95% der kohlenhydrate kommen von 2 belegten semmeln zur mittagspause) schon geholfen, hab allein dadurch 18 kilo im letzten jahr runter.
mich würde das sportprogramm von @Wolverine übrigens auch sehr interessieren. :popcorn:

für viele andere ziemlich unspektakulär würde ich vermuten. tatsächlich war es so das ich von anfang an 3 mal die Woche abends ins Studio gegangen bin. eigentlich gar nicht mit dem ziel damit gewicht zu verlieren, sondern mir mit dem Hintergedanken mal etwas grundfitness aufzubauen. das hat auch gut funktioniert. das Programm sah dann so aus das ich mich 75 - 90 Minuten ausschließlich in der cardioabteilung aufgehalten habe. die ganzen spockos hinten im kraftbereich, die den ganzen tag nur am labern, gucken, Muskeln prüfen und stöhnen waren, habe ich völlig weggeblendet. rauf aufs rad und 30 Minuten richtig anketten. nach ein paar Monaten war ich dann tatsächlich so weit, dass ich 30 Minuten unter Volllast durchhalten konnte. abgesehen vom Fahrrad dann noch stepper/Crosstrainer, Liegerad, Laufband etc. immer mal abwechselnd.

derzeit mache ich gar keinen Sport, da ich aufgrund einiger privater Ereignisse einfach nicht mehr aus dem haus will, wenn ich schon den ganzen tag arbeiten war. aber sobald da Besserung in sicht ist, fange ich auch wieder an.

übrigens mal zeit für ein kleines update:

weihnachten ist offiziell überstanden. bin mir nicht ganz sicher wieviel ich weg hatte als ich hier beim letzten mal gepostet hatte. irgendwas um 40 wahrscheinlich. weihnachten war übel (auch wegen besagter Ereignisse). richtig übel. der fehlende Sport tat sein übriges. aber stand heute morgen war ich bei 95,4 - was einem Gesamtergebnis von 39,1 entspricht. also alles im lot.

ich ernähre mich nach wie vor ausgewogen und versuche die Balance zu halten. 2.000 kcal am tag sind das ziel. bloß kein fdh oder "heut ess ich gar nix". damit bin ich durch.

mein ziel für dieses jahr ist aktuell eigentlich ganz leicht zu beziffern. ich würde gern unter 90. verglichen mit meinem letztjährigen ziel (runter auf 95kg bis ende des Jahres, was eben genau 40kg entsprach) ist das nahezu lachhaft. und genau deswegen mache ich mir leichte sorgen, dass ich das ziel evtl. vernachlässigen oder auf die lange bank schieben könnte. aber bisher ist das nicht der fall. ob das nun bis mitte märz oder ende April dauert ist mir auch egal. auf die Ausgewogenheit kommt es mir an.
 
So, der neue Crosstrainer ist da. Heute dann seit langer Zeit erstmals wieder trainiert: Ging sehr gut, deutlich besser noch als mit dem alten Gerät, was wohl daran liegt, dass ich auch ohne Crosstrainer in der Zwischenzeit weitere sieben Kilo abgenommen habe und deutlich fitter geworden bin. Insgesamt sind jetzt ca. 13 - 15 Kilo runter, was mir auch völlig ausreicht. Jetzt geht es nur noch darum, die Kondition weiter zu verbessern und vor allem nicht mehr "unfit" zu werden. Und neue Hosen müssen gekauft werden. Die teure Kehrseite der Medaille. :D
 
Das Ergebnis nach 3 Wochen Intensivtraining und Ernährungsumstellung ist bis dato sehr positiv.

Trainingsstart: 6.2.2016
Ausgangsgewicht: 101,7kg bei 191cm Größe

Gewicht heute (29.2.): 92,37kg!

6x die Woche Training Kraft/Cardio (30/70) haben sich bezahlt gemacht und die Apple Watch hat mir dabei sehr geholfen bzw. mich motiviert. Als Ziel für die Aktivitätskalorien habe ich mir 950 Kalorien pro Tag gesetzt, was eigentlich ziemlich hoch ist. Ich habe ungefähr 2,000 Kalorien Grundumsatz und sollte daher immer auf knappe 3,000 Gesamtkalorien kommen. Bis auf meinen Ruhetag (Dienstag), hab ich das auch immer geschafft und somit in 3 Wochen 9kg abgenommen. Auf 85kg will ich wieder runter, aber das sollte sich noch im März ausgehen.

Ernährungstechnisch habe ich eher kalorienarm gegessen und setze wieder viel auf Fisch, Brokkoli und Nüsse.

Hier die Übersicht von letzter Woche (nur Aktivitätskalorien, ohne Grundumsatz):

IMG_1161.PNG

IMG_1162.PNG

Training macht auch wieder mächtig Spaß! Laufband, Spinning, Crosstrainer; das volle Programm.
:hurra:
 
Das Ergebnis nach 3 Wochen Intensivtraining und Ernährungsumstellung ist bis dato sehr positiv.

Trainingsstart: 6.2.2016
Ausgangsgewicht: 101,7kg bei 191cm Größe

Gewicht heute (29.2.): 92,37kg!

6x die Woche Training Kraft/Cardio (30/70) haben sich bezahlt gemacht und die Apple Watch hat mir dabei sehr geholfen bzw. mich motiviert. Als Ziel für die Aktivitätskalorien habe ich mir 950 Kalorien pro Tag gesetzt, was eigentlich ziemlich hoch ist. Ich habe ungefähr 2,000 Kalorien Grundumsatz und sollte daher immer auf knappe 3,000 Gesamtkalorien kommen. Bis auf meinen Ruhetag (Dienstag), hab ich das auch immer geschafft und somit in 3 Wochen 9kg abgenommen. Auf 85kg will ich wieder runter, aber das sollte sich noch im März ausgehen.

Ernährungstechnisch habe ich eher kalorienarm gegessen und setze wieder viel auf Fisch, Brokkoli und Nüsse.

Hier die Übersicht von letzter Woche (nur Aktivitätskalorien, ohne Grundumsatz):


Training macht auch wieder mächtig Spaß! Laufband, Spinning, Crosstrainer; das volle Programm.
:hurra:


Hast du dich da im Vorfeld beraten lassen? Wirkt auf mich jetzt nicht allzu gesund. Zumal du ja dadurch auch jeden Tag ein wirklich krasses Kaloriendefizit hast und Gefahr läufst, auch entsprechend wieder relativ schnell Kilos draufzupacken, wenn du nach Erreichen deines Wunschgewichts wieder "normal" isst.


"Bei schneller, unkontrollierter Mangelernährung durch "Blitz-Diäten" verliert der Körper in der Regel hauptsächlich Wasser sowie kurzfristig verfügbare Energie aus (somit unterversorgten) Muskelzellen. Hinzu kommt, dass der Körper aufgrund der Unterversorgung mit Energie und der reduzierten Körpermasse einen geringeren Grundumsatz besitzt.[2]

Werden nach einer Diät die alten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wieder aufgenommen, hat dies im Regelfall aufgrund der beeinträchtigten Leistungsfähigkeit und des geringeren Grundumsatzes des Körpers eine stark beschleunigte Gewichtszunahme zur Folge (‚Jo-Jo‘)."



https://de.wikipedia.org/wiki/Jo-Jo-Effekt
 
Kann mir kaum vorstellen, dass man von jetzt auf gleich son Sportprogramm durchzieht und sich gleichzeitig mangel ernährt. Da muss man schon gut und gesund futtern. Die ersten 5 kg sind eh erstmal Wasser, wenn er vorher wenig in Sachen Sport etc. gemacht hat. Klingt nicht so utopisch.
 
Kann mir kaum vorstellen, dass man von jetzt auf gleich son Sportprogramm durchzieht und sich gleichzeitig mangel ernährt. Da muss man schon gut und gesund futtern. Die ersten 5 kg sind eh erstmal Wasser, wenn er vorher wenig in Sachen Sport etc. gemacht hat. Klingt nicht so utopisch.


Mangel im Sinne von "zu wenig" - also was den täglichen Bedarf angeht. 3000er Verbrauch unt <1000 Aufnahme ist ja schon ein großer "Mangel". Darum geht es ja beim Jojo-Effekt. Da schaltet der Körper halt - afaik - auch schnell auf Sparflamme, was den Grundumsatz angeht.

Aber keine Ahnung. Wenn das ein empfohlenes Programm ist, wird das wohl richtig sein. :D
 
Das ist es ja, was ich meine, er kann eben nicht auf "Sparflamme" schalten, wenn man Sport macht und sich sportlich verausgaben funktioniert nur mit vernünftiger Ernährung. Ich halte aber auch nicht so viel vom Rumrechnen der Kalorien. Klar gibt es diesen Jojo-Effekt, aber das Risiko in diesen hineinzustolpern ist doch deutlich geringer, wenn man Sport macht.
 
Das ist es ja, was ich meine, er kann eben nicht auf "Sparflamme" schalten, wenn man Sport macht und sich sportlich verausgaben funktioniert nur mit vernünftiger Ernährung. Ich halte aber auch nicht so viel vom Rumrechnen der Kalorien. Klar gibt es diesen Jojo-Effekt, aber das Risiko in diesen hineinzustolpern ist doch deutlich geringer, wenn man Sport macht.


Naja, aber ob der Körper auf Sparflamme schaltet oder nicht, liegt nun mal an der Energie, die ihm zugeführt wird. Und da sind ~900 Kalorien ja jetzt nicht unbedingt viel, sondern ergeben gerade in der Kombination mit Sport ja schon faktisch ein großes Defizit.
 
Hier die Übersicht von letzter Woche (nur Aktivitätskalorien, ohne Grundumsatz):


Training macht auch wieder mächtig Spaß! Laufband, Spinning, Crosstrainer; das volle Programm.
:hurra:

Ca. 7000 kcal sind in einem kg Fett... also hast Du durch Training maximal 3,5 kg Fett verloren. Wenn Du nicht sonst gehungert hast, was ich bei dem Trainingsumfang für ausgeschlossen halte, dürfte das Meiste des Gewichtsverlustes Wasser sein. Durch so ein Training bist Du auch mit Sicherheit andauernd im Übertraining, Trainingseffekt vermutlich am Ende gegen Null bis negativ...
Ich halte von so Raketenstarts beim Abnehmen gar nichts. Das lässt sich niemals durchhalten. Und dauerhaft Abnehmen funktioniert nur mit einem Lebensstil den man auch mit Freude über Jahre beibehalten kann...
Das ist zwar vielleicht nicht sonderlich motivierend, aber der Frust der sich daraus vielleicht einstellt ists auch nicht...
Aber hey, wenns reinhauen beim Sport grad Spaß macht ists natürlich auch super! Nur nebenher vielleicht drüber nachdenken ob das was für Dauer ist und schon mal ausloten an was man am liebsten dran bleibt und wie man das dann gut und mit Freude durchzieht! Ernährung natürlich dito :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin ja eh kein großer Freund von übertrieben viel Cardio, damit kommt man zwar anfangs ganz gut vom Gewicht runter, allerdings schmilzt da alles weg, nicht nur das Fett, sondern nach längerer Dauer auch der Großteil vielleicht schon vorhandener Muskelmasse (natürlich sind die durch Cardio aufgebauten Muskeln dann noch da, aber in der Regel sehen Leute, die derbe viel Cardio machen halt irgendwann aus wie drahtige Strichmännchen). Und wenn man diese 30 Krafttraining / 70 Cardio täglich durchzieht, kann man das Krafttraining eigentlich auch weglassen, weil jeglicher Gewinn dadurch durchs anschließende Cardio direkt größtenteils negiert wird.
 
Hast du dich da im Vorfeld beraten lassen? Wirkt auf mich jetzt nicht allzu gesund. Zumal du ja dadurch auch jeden Tag ein wirklich krasses Kaloriendefizit hast und Gefahr läufst, auch entsprechend wieder relativ schnell Kilos draufzupacken, wenn du nach Erreichen deines Wunschgewichts wieder "normal" isst.


"Bei schneller, unkontrollierter Mangelernährung durch "Blitz-Diäten" verliert der Körper in der Regel hauptsächlich Wasser sowie kurzfristig verfügbare Energie aus (somit unterversorgten) Muskelzellen. Hinzu kommt, dass der Körper aufgrund der Unterversorgung mit Energie und der reduzierten Körpermasse einen geringeren Grundumsatz besitzt.[2]

Werden nach einer Diät die alten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten wieder aufgenommen, hat dies im Regelfall aufgrund der beeinträchtigten Leistungsfähigkeit und des geringeren Grundumsatzes des Körpers eine stark beschleunigte Gewichtszunahme zur Folge (‚Jo-Jo‘)."



https://de.wikipedia.org/wiki/Jo-Jo-Effekt
Grundsätzlich bin ich bei Dir und ich würde auch jedem von schnellem Abnehmen abraten, weil man sonst Gefahr läuft, dem Jojo-Effekt zum Opfer zu fallen. Allerdings ist das bei mir anders und ich hab das schon mal vor 5 Jahren so durchgezogen; damals habe ich in nicht ganz drei Monaten 20kg abgenommen. Ein guter Freund von mir ist Personaltrainer und Ernährungsberater, welcher mir die ersten zwei Jahre auf die Sprünge geholfen hat, mich richtig zu ernähren und vor allem richtig zu trainieren. Das habe ich mittlerweile im Griff, aber in den letzten 1,5 Jahren mich wieder ein wenig gehen lassen. Das schnelle, aber kontrollierte Abnehmen ist bei mir kein Problem und ich halte das Gewicht dann auch ohne Probleme, mit ein wenig Sport. Nur darf ich mich dann halt nicht wieder so gehen lassen und ganz auf Sport verzichten wie die letzten 1,5 Jahre. Und allein das Weglassen von Limos, Alkohol und Süßkram macht schon ordentlich was aus.

Für mich ist auch wichtig, dass ich mich wohl und nicht ausgelaugt fühle. Ich fühle mich fit, bin aktiver über den Tag, nicht mehr so müde und schlafe wesentlich besser. Mit kleinen Snacks zwischendurch hungere ich auch nicht und hab somit alles unter Kontrolle.

@Yesiarel
Du hast schon recht und ich bin mir auch bewusst, dass mehr als 50% davon Wasser sind, da ich auch ordentlich entwässere und mind. 4,5L Flüssigkeit (in Form von Wasser/Tee) zu mir nehmen. Und in den ersten 2 Wochen verliert man sowieso nur überwiegend Wasser, dessen bin ich mir bewusst. Nichtsdestotrotz motiviert mich das natürlich, fühle mich wohler, im Gesicht bin ich schon ein wenig dünner, die Hosen sitzen lockerer, etc. Und trotzdem hungere ich nicht und fühle mich pudelwohl. Und genau so soll es sein. Ende März stelle ich das Training eh wieder auf 3-4x die Woche um und schau, dass der Stoffwechsel ordentlich in Schwung bleibt und gönne mir dann auch wieder etwas. Aber bis dahin muss ich einfach durch, um wieder einen athletischen Körper zu haben. Die Grundmuskulatur ist ja noch immer top aufgrund von 3,5 Jahren intensiven Krafttrainings.

Alles gut, aber vielen Dank für Euer Feedback!
 
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